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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 argument hat am 05.02.2012 18:22:26 geschrieben:
   argument
"Das ist jetzt zwar verständlicher ausgedrückt, aber immer noch Unsinn. Dass "durch musik keine aggression abgebaut wird", sagt überhaupt nichts darüber aus, ob "MEHR [Aggression] ]aufgebaut werden" kann "als vorher da war" oder nicht."

DOCH!...das ist nämlich der gesamte inhalt von den zitaten und statistiken, die sie über die Katharsishypothese recherchiert haben
traurig aber wahr

kann das sein, dass sie versuchen,m ihren hass auf die musik abzubauen, indem sie sie in büchern und artikelt verfassen und veröffentlichen?...ich glaube ja schon. Sonst könnte es ihnen ja egal sein!
UPS...da sind wir ja schon wieder bei der Katharsishypothese
Kommentar : NEIN! Man könnte den Inhalt etwa so zusammenfassen: Man kann Aggression nicht abbauen, indem man sich aggressive Reize zuführt.

Die Sache kann mir auch nicht egal sein, denn auch ich muss in dieser von Gewaltmusik geprägten Welt leben. Abgesehen davon, dass es mir auch nicht egal ist, wenn andere unschuldige Menschen unter Straftaten, die durch Gewaltmusik mitverursacht sind, leiden.
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 arument hat am 05.02.2012 18:17:17 geschrieben:
   argument
"Jemand, der nicht einmal die Rechtschreibung einigermaßen beherrscht, wirft einem diplomierten Musiker und promovierten Musikwissenschaftler vor, dass er "in musik ungebildet" sei!
Sie kann man doch überhaupt nicht ernstnehmen!"

das erinnert mich gaaaanz stark an eine Tatsache, die man ganz oft im alltäglichen leben wahr nimmt:

http://9gag.com/gag/1982994

naja wenn man halt nicht genug eigene argumente mehr hat muss man halt ausweichen
Kommentar : Ein lustiger Spruch, auf den Sie da verweisen. Man kann ihn auch abwandeln: "Wenn Du keine Diskussion gewinnen kannst, erkläre den Gegner für verrückt oder für einen Nazi."
Ich habe jedenfalls in diesem Gästebuch weit mehr argumentiert als die meisten Gegner.
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 Albrecht Ernst hat am 05.02.2012 14:44:19 geschrieben:
   Klaus Miehling
Herr Miehling,

zu Ihnen fällt mir ein Wort unseres Dichterfürsten ein: "Du gleichst dem Geist, den du begreifst, nicht mir."

Leben Sie wohl!
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 Herr Zweispät hat am 04.02.2012 19:36:59 geschrieben:
   Disskussion mit Herrn Ernst
Herr Miehling,

ich unterstütze und teile Herrn Ernsts Wunsch nach Veröffentlichung seines letzten Beitrags. Ihrer Begründung, er sei zu sehr voller Unverschämtheiten, um ihn zu veröffentlichen, möchte ich entegegensetzen, dass Sie an dieser Stelle über dem Gästebuch erklären, dass Sie Beleidigungen nicht löschen würden (ihrer Meinung nach als Bestätigung ihrer Thesen).

Desweiteren mögen Sie auf die Werbung auf dieser Seite keinen Einfluss haben (bzgl. eccehomo), konsequenterweise wären Sie aber durchaus in der Lage, den Anbieter zu wechseln, sodass keine oder nur mit ihren Vorstellungen konforme Werbung erscheint.
Kommentar : Zu Herrn Ernst siehe meinen Kommentar zum vorvorigen Beitrag.

Mit der Werbung auf der Seite kann ich leben.
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 Mara Valentine hat am 04.02.2012 14:51:16 geschrieben:
   Jazz
Dr. Miehling,
ich habe mich nun genug, wie ich meine, mit ihren Ansichten befasst und komme hiermit zu dem Schluss, dass Sie offensichtlich das grosse Glück hatten, bis dato, in einem friedlichen, mit Respekt und dem Sicherheitsgefühl gebührenden Umfeld leben zu dürfen. Sich mit dem erhobenen Zeigefinger über andere zu erheben und zu verurteilen, zeigt mir, dass Sie Ihr Werk frei von Gefühl für Menschenwürde oder Mitgefühl verfasst haben. Dadurch ist es einseitig und leblos. Schade!
Kommentar : Mein Gefühl für Menschenwürde und Mitgefühl gilt den Opfern von Gewaltmusik.
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 eccehomo hat am 04.02.2012 03:59:09 geschrieben:
   Jazz
Bez. Albrecht Ernst schrieb am 03.02.2012 um 10:38

Ich zitiere das Gästebuch von Klaus Miehling: "Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind."
Offensichtlich löschen sie "vermeintliche" Beleidigungen nicht nur; Sie drohen auch unverhohlen mit einer Verleumdungsklage, falls der Autor Sie beim Wort nimmt und seinen Beitrag anderswo veröffentlicht. Und Sie sprechen von "Totschlagargumenten". Entlarvend......Austeilen, aber nicht Einstecken können....
Kommentar : Bei Herrn Ernsts letztem Beitrag handelte es sich nicht nur um Beleidigungen. Würden Sie sich öffentlich verleumden lassen, und das auch noch auf Ihrer eigenen Netzseite?
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 Heinrich Bruckner hat am 04.02.2012 03:45:53 geschrieben:
   Jazz, die Letzte!!
"Das hatten wir schon mal" ist bitte nicht als Totschlagargument zu verstehen,ud ich finde auch meine Argumente mehr als ausreichend.Tatsächlich habe ich wirklich und ehrlich panische Angst vor solchen Zuständen, und ich finde, Wachsamkeit wichtig, damit vergleichbares nie wieder passiert. Und die Maßnahmen, die Sie befürworten, sind nur in totalitären Regierungsformen durchzusetzen. Ob die Welt dann eine Bessere wäre.... Ich jedenfalls finde eine offene Diskussion besser als jede von Staates wegen gesteuerte Maßnahme.....und guter Jazz ist einfach ehrlich! Das sag ich als beruflicher Klassiker und Liebhaber von Barock- und Renaissancemusik! Nur keine Angst!!!!!
Kommentar : "guter Jazz ist einfach ehrlich"
Dem widerspreche ich nicht. Es ist freilich nur die Ehrlichkeit, seine Gefühle an die Öffentlichkeit zu bringen.

Maßnahmen gegen schädliche Drogen gibt es auch in nicht-totalitären Staaten. Und Musik kann wie eine substanzielle Droge wirken.
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 Johannes Kaplan hat am 04.02.2012 01:34:23 geschrieben:
   Beitrag von &quot;Johannes Kaplan&quot; am 30.01.2012 um 02:36:
Dieser Beitrag stammt nicht von mir. Sofern Sie, Herr Dr. Miehling, die IP Adressen der Gästebuch-Einträge einsehen können, dürfte es deutlich werden.
Kommentar : In Ordnung! Die IP-Adressen werden aber für jede Sitzung neu vergeben; das habe ich auch erst vor kurzem erfahren.
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 Horst Weber hat am 03.02.2012 20:10:47 geschrieben:
   Genau
Herr Miehling hätte gerne zur Zeit gelebt, als sein Kompositionsstil seinen Ursprung fand und die Welt noch friedfertig war.
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 eccehomo hat am 03.02.2012 19:40:40 geschrieben:
   ???
Beim Aufruf Ihrer Webseite öffnet sich ein Fenster, in dem für eine Seite namens "Flirtbook" geworben wird, bei der sich offensichtlich Personen unterschiedlichen Geschlechts kennenlernen können, um viell. auch geschlechtlichen Umgang miteinander zu pflegen, obwohl sie möglicherweise nicht oder anderwärtig verheiratet sind. Haben Sie das gewusst? Sie tun dasselbe wie der von Ihnen als "Gewaltmusik" diskredidierte Jazz, nämlich die Promiskuität fördern. Sehen Sie den Widerspruch zu Ihren eigenen Thesen? Können Sie da noch ruhig schlafen?
Ändern Sie das konsequenterweise sofort, wenn Sie noch glaubwürdig bleiben wollen!
Kommentar : Wie Sie sich denken können, habe ich auf die Werbung keinen Einfluss bzw. nur indirekt, da sie wohl auf häufig auftretende Begriffe Bezug nimmt. Betreiber der Seite ist npage.de. Wenn also z.B. in den hier gespeicherten Gewaltmusik-Nachrichtenbriefen über negative Aspekte von Gewaltmusik berichtet wird, kommt es leider manchmal zu solcher Werbung.
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