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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Johannes Kaplan hat am 05.03.2012 17:54:03 geschrieben:
   Nachbxxxaftsverhältnis
Dieser Artikel könnte für Sie nicht uninteressant sein. http://www.zuhause.de/ueberraschende-nachbxxxafts-studie-wer-sind-die-besten-nachbarn-/id_53682422/index
Kommentar : Danke!
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 Xochipilli hat am 05.03.2012 03:17:35 geschrieben:
   Para los muertos de cerebro...
"Wenn Sie sich schon dadurch provoziert fühlen, dass ich über die Gefahren bestimmter Musikrichtungen aufkläre, ist das Ihr Problem. Ich werde gewiss nicht deswegen "die Klappe halten""

Sie wissen ganz genau, daß dies überhaupt nicht der Kernpunkt der Diskussion war... lesen Sie einfach mal durch, was Sie in den letzten Beiträgen so von sich gegeben haben und Sie kommen vielleicht von selbst drauf.

P.S. Auch der von Ihnen gern genutzte Begriff "Weltnetz" wird ebenso fast ausschließlich in der rechtxxxtremen Szene verwendet, insbesondere in der von Gewaltmusik geprägten Jugendbewegung!
Winden Sie sich wie Sie wollen - es stünde Ihnen besser zu Gesicht, wenn Sie die elende Heuchelei endlich aufgeben und einfach zu dem stehen würden was Sie sind.
Kommentar : Der Begriff "Weltnetz" ist nichts anderes als eine deutsche Übersetzung des "world wide web". Sollen wir jetzt alle unsere Sprache verleugnen, weil Rechtsextreme deutsch sprechen?

Ich stehe zu dem, was ich bin. Im Gegensatz zu Ihnen, denn Sie schreiben anonym.
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 BK hat am 05.03.2012 00:51:38 geschrieben:
   ...
Sie halten mich offenbar für einen "Linken"..da muss ich Sie leider enttäuschen.
Ich bin durchaus konservativ...allerdings hat das nichts mit dem Neokonservatismus zu tun der momentan Politik und Wirtschaft bestimmt. Ich vertrete Werte des Bildungsbürgertums und der Aufklärung sowie eines strengen Rationalismus. Ich denke, man könnte mich als liberal-konservatic bezeichnen. Dabei ist zu beachten, dass eine gewisse Partei in Deutschland, die sich liberal nennt, mit dem historisch gewachsenen Liberalismus nicht mehr viel gemein hat.
"Reaktionär" ist übrigens kein "Kampfbegriff"..."Gutmensch" und "political correctness" dagegen schon.
Ihr Vergleich hinkt..der Begriff des "Genossen" entstammt einer viel früheren Zeit...aber von Geschichte haben Sie nicht allzu viel Ahnung, wie ich schon oft feststellen musste.
Kommentar : "Reaktionär" soll kein Kampfbegriff sein?

Nun ja, das Hakenkreuz ist auch uralt; trotzdem reagieren viele Leute, sogar der Gesetzgeber, allergisch darauf ...
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 Xochipilli hat am 04.03.2012 05:23:50 geschrieben:
   si tacuisses...
Ja ja lieber BK, der Herr Miehling verliert sich hier auf dem schmalen Grad zwischen Provokation und Selbstrechtfertigung in seiner eigenen Polemik. Unter Moral versteht Herr Miehling nämlich vor allem den Schutz seines Privatigentums (inclusive Frau und Kind), nicht so sehr den respektvollen Umgang mit seinen Mitmenschen - insbesondere nicht mit "Negern" (der Ausdruck "Negermusik" wird ja auch gern im Zusammenhang mit rythmisch betonter Musik verwendet..., aber das würde Herrn Miehling sicherlich niemals in den Sinn kommen ).
Interessanterweise vermeidet Herr Miehling - obwohl er sich nicht davor scheut in für ihn fachfremden Gefilden zu wildern - tunlichst eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den von ihm aufgestellten Binsenwahrheiten und biegt sich alles so zurecht wie er es braucht. Man will sich ja als Dr. m.c.l. nicht sagen lassen müssen, daß man eben einfach nur keine Ahnung hat. Aber ein Doktortitel in Musikwissenschaft befähigt eben noch lange nicht dazu auch eine Gehirnoperation o.ä. durchzuführen.

Daher Herr Miehling möchte ich es hiermit beschliessen: Taktfolgen mögen Sie ja großartig analysieren können, aber beim ganzen Rest sollten Sie vielleicht manchmal besser die Klappe halten...
Kommentar : Sie schreiben Unsinn. Ich gehe mit jedem Menschen respektvoll um, der auch mit mir respektvoll umgeht. Die Provokationen kamen immer zuerst von Ihrer Seite bzw. von anderen Kritikern. Wenn Sie sich schon dadurch provoziert fühlen, dass ich über die Gefahren bestimmter Musikrichtungen aufkläre, ist das Ihr Problem. Ich werde gewiss nicht deswegen "die Klappe halten".
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 BK hat am 04.03.2012 00:45:09 geschrieben:
   ...
Zur political correctness: http://www.renner-institut.at/download/texte/auer.pdf

Schön, dass Sie sich das nicht zu eigen machen. Das ist aber völlig egal. Der Begriffsinhalt von Wörtern lässt sich nicht einfach willkürlich verändern nur weil der Benutzer damit etwas anderes ausdrücken will. Ein Tisch bleibt ein Tisch, auch wenn ich ihn als Stuhl bezeichne.
Kommentar : Ich habe "Gutmensch" immer so verstanden, weil das Wort m.E. normalerweise im besagten Sinne verwendet wird.

Aber machen wir uns nichts vor: Wir beide haben politisch gewiss sehr unterschiedliche Standpunkte, und es erstaunt mich nicht, dass Sie Begriffe wie "Gutmensch" und "politische Korrektheit" nicht gerne hören. Die andere Seite hat ja auch ihre "Kampfbegriffe" wie "reaktionär", "soziale Kälte" etc. Und wenn Sie jetzt sagen, ich dürfte die Begriffe nicht verwenden, weil sie auch von Rechtsextremen verwendet werden, dann dürfte auch kein SPDler von "Genossen" sprechen, weil diese Anrede auch in der SED gebräuchlich war.
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 BK hat am 03.03.2012 23:31:01 geschrieben:
   Danke...
...dass Sie mit der Verwendung des pejorativen Begriffs des "Gutmenschen" einmal wieder zeigen, wie flach und banal Ihre Argumentationsweise ist.
Gestatten Sie mir zu zitieren:
/Im Januar 2012 erhielt das Wort von der Gesellschaft für Deutsche Sprache als Unwort des Jahres 2011 den 2. Platz. In der Begründung gab die GfdS an, mit dem Wort werde „insbesondere in Internet-Foren das ethische Ideal des ‚guten Menschen‘ in hämischer Weise aufgegriffen, um Andersdenkende pauschal und ohne Ansehung ihrer Argumente zu diffamieren und als naiv abzuqualifizieren“ und kritisierte die aus ihrer Sicht 2011 einflussreich gewordene Funktion des Wortes als „Kampfbegriff gegen Andersdenkende.“/

Und das von Ihnen, der Sie ja immer behaupten, so moralisch zu sein und aufgrund Ihrer akademischen Qualifikation so erhaben zu sein über uns, die ihre Disseration noch nicht abgeschlossen haben.
Kommentar : Diese Auffassung muss ich mir nicht zu eigen machen. Unter "Gutmenschen" verstehe ich solche, die sich moralisch geben, ohne die Folgen ihres Handelns bzw. der von ihnen vertretenen Ideologien zu bedenken, und denen es nicht um Korrektheit geht, sondern um politische Korrektheit.
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 Xochipilli hat am 28.02.2012 23:05:34 geschrieben:
   Allgemeine Erfahrungstatsachen
"Denken Sie an Kriminelle: Jede Bestrafung ist für sich genommen eine Form der Unterdrückung: Eine Geldstrafe ist Diepbstahl [sic], eine Haftstrafe Freiheitsentzug. Unter normalen Umständen ist das nicht zu rechtfertigen, als Strafe schon."

Moralische Überlegenheit zeichnet sich also durch Gesetzestreue aus?
Nach Ihrer Auslegung wären also auch Menschen die gegen (nach eigenem Bemessen/ Gewissen) "ungerechte" Gesetze verstoßen "moralisch unterlegen", bzw. diejenigen die sie befolgen überlegen? Man denke da z.b. an "Blutschande", Konzentrationslager, Todesschwadrone, Mauerschützen, Sklavenaufstände, usw.
Gesetz und Moral sind eben nicht dasselbe! Und denken Sie an die große Zahl von Dissidenten verschiedener Länder, die nach unseren gesellschaftlichen Maßstäben Dinge für ihre Gesellschaft fordern, welche in der unseren als moralische Grundsätze fest etabliert sind (Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit, Demokratie, etc.).
Moral ist eben nich meßbar oder objektiv festlegbar, sondern sie läßt sich nur aus Ihrem Kontext heraus bestimmen.

"Aha. Kann man keinen Rassismus nachweisen, dann ist er eben "latent". Sie machen es sich einfach!"

Nein, SIE machen es sich einfach! Wie bereits gesagt lässt sich latenter Rassismus durchaus nachweisen, wie z.b. im Sprachgebrauch und im Ausdruck von tief verinnerlichten kognitiven Modellen. Da aber kognitive Modelle eben demjenigen der sie verwendet oftmals unbewusst sind nimmt er sie als "allgemeine Erfahrungstatsachen" wahr.
Kommentar : Moral ist mehr als die Gesetze; aber sie schließt ein, sich an die Gesetze eines demokratischen Staates zu halten.

Mir ist der politisch korrekte Sprachkodex des modernen Gutmenschen durchaus bekannt. Demnach soll ich offenbar "latenter Rassist" sein, weil ich z.B. von "primitiven Kulturen" gesprochen habe. "Primitiv" heißt "ursprünglich", und die besagten Kulturen leb(t)en objektiv auf einer quasi steinzeitlichen und demnach ursprünglichen, primitiven Kulturstufe. Übrigens wurde in meiner Jugend noch ganz unbekümmert und allgemein von "Negern" gesprochen (auch von linken Lehrern in der Schule) - später haben dann die Gutmenschen beschlossen, alle Menschen, die diesen Ausdruck verwenden, als (latente) Rassisten zu bezeichnen. So kreiert man künstlich Feindbilder.
Und wahrscheinlich bin ich jetzt wiederum deshalb ein latenter Rassist, weil ich den Begriff "Gutmensch" verwendet habe ...
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 Johannes Kaplan hat am 27.02.2012 19:30:45 geschrieben:
   Kindertagesstättenlärm
Zum Thema Kindertagesstättenlärm gibt es in der heutigen Ausgabe der ZDF-Sendung "Drehscheibe" einen Beitrag, welchen Sie unter dieser Netzadresse abrufen können: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1579348/drehscheibe-am-27-Februar-2012
Kommentar : Danke! Durch parteiische Gesetzte werden die Konflikte eben nicht weniger.
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 Hugh Lorenz hat am 26.02.2012 18:16:40 geschrieben:
   Mal sehen...
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling
Nun bin ich doch mal egspannt, ob Sie wirklich kritische Beiträge in Ihrem Gästebuch veröffentlichen (Freischaltung ja oder nein, dieser Beitrag von mir ist gespecihert und wird im geplnaten Feature Verwendung finden, falls nicht veröffentlicht).
Mein Beitrag beleidigt nicht, beschimpft nicht, enthält keine Pornobilder. Ist nur der Einstieg in eine Diskussion mit einem Journalisten, der aus der Musikszene der 60er Jahre stammt und sich bis heute auf dem laufenden hält (Musikprojekte auch 2012 mit Jugendlichen im Kontext von WOODSTOCK). Und der der Ihnen rät, was Ihnen auch Ihre Freunde aus der religiösen Szene raten würden: Versetze dich in die Seele derer, die du anklagst (1.) Und frage mal deinen Therapeuten, WARUM du anklagst (2.) Und wirf (3.) keinen Stein aus dem Glashaus, wenn du selbst mal nach den von dir gewählten Kriterien unter die Lupe genommen werden könntest (oder schon wirst).
Als Musiker mit Leib und Seele verwundere ich mich zudem darüber, wieso Sie Menschen, die Ihr Leben der Musik verschrieben, auf Gedeih und Verderb, und denen Sie wahrscheinlich (wären Sie in deren Disziplin tätig) musikalisch nicht mal das Wasser reichen könnten, angreifen - Sterne am Musikerhimmel, die Sie von unten begeifern (ich nenne nur mal Ihre Abhandlung zum Thema Jazz ... zeugt von einem Empathievermögen in soziale und individualpsychologische Zusammenhänge, das dem Bildungsniveau eines Bildungsprekarianten entspricht, sorry...!
so, schaug mer amol, dann sehn mer scho: Erscheint mein Eintrag oder nicht? (Kopiert für das Feature ist er in jedem Fall).
mfg
HFL
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 Xochipilli hat am 26.02.2012 08:54:06 geschrieben:
   P.S.
"Warum soll man nicht den Zellaufbau mit einer menschlichen Gesellschaft vergleichen? Beides funktioniert nur durch Hierarchie, Ordnung und Spezialisierung der einzelnen Bestandteile."

Wie gesagt der Hierarchiebegriff wird in den verschiedenen Fachrichtungen unterschiedlich belegt und kann nicht so einfach uebertragen werden. Die biologische Definition auf eine menschliche Gesellschaft zu uebertragen ist "biologistisch", also unwissenschaftlich. Aber wenn ich Sie jetzt als "Sozialdarwinisten" bezeichnen wuerde, dann waeren Sie ja wieder beleidigt
Kommentar : Jeder Vergleich hat seine Stärken und Schwächen. Es ist aber eine allgemeine Erfahrungstatsache, dass ein "lebender Organismus" im weitesten Sinn, also auch menschliche Gesellschaften, ohne Hierarchie und Arbeitsteilung nicht funktionieren.
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