Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1813 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179
180 181 182 >


Nameless hat am 04.08.2012 12:05:57 geschrieben :

Singer/Levine/Jou
Zitat: "Ich interpretiere nicht eigenwillig, sondern Sie zitieren aus der Zusammenfassung, die hier nicht in Einklang mit dem Volltext ist:
"Among those who preferred heavy metal, 83% reported that they had committed an act of delinquency within the last year, compared to 58% of those who preferred other kinds of music" (S. 323).
"[...] the few youth who preferred classical music have the lowest mean delinquency score." (S. 326)

Im Zweifel werden diese detaillierten Angaben richtig sein, nicht die Zusammenfassung, die vielleicht gar nicht von den Autoren verfasst wurde. Da sind Sie also auf eine falsche Fährte geführt worden. Das ist nicht Ihre Schuld, aber Sie sollten vorsichtig mit Ihrer Kritik an jemandem sein, der im Gegensatz zu Ihnen den vollständigen Aufsatz - und viele andere - gelesen und ausgewertet hat."

Ich habe lediglich zugriff auf den Abstract, welcher in einer wissenschaftlichen Arbeit lediglich die wichtigsten Ergebnisse und deren Schlussfolgerungen enthält.
Was sie aus dem Volltext zitieren, ist vermutlich das Ergebnis der Umfrage. Noch nicht berücksichtigt sind in diesem Ergebnis die anderen Faktoren, die die Studie untersucht hat, nämlich elterliche Erziehung, Kontakt zu kriminellen Freunden und Wichtigkeit der Schule, sowie die Noten. Und hier hat sich offensichtlich gezeigt, dass unter den Metal Hörern, diejenigen, deren Eltern sich wenig um sie kümmern, am häufigsten Straffällig wurden. Genauso wird der Kontakt mit kriminellem Umfeld als signifikant eingestuft, das hören von Heavy Metal alleine jedoch nicht.

(Quelle: https://www.ncjrs.gov/App/publications/Abstract.aspx?id=144462 )

Wenn sie nur aus dem Ergebnisteil zitieren, und die Verbindungen zu den anderen Faktoren außer Acht lassen, haben sie natürlich recht. Das ist aber mitnichten wissenschaftlich. Da wurden sie wohl auf eine falsche Fährte gelockt...
 
Kommentar: Es ist sehr wohl wissenschaftlich, weil ich Ergebnisse der Studie korrekt wiedergegeben habe. Im übrigen haben andere Studien tatsächlich keinen signifikanten Unterschied zwischen der Delinquenz von Metal- und anderen Gewaltmusikhörern ergeben. Das bestätigt aber nur meine Ansicht, dass nicht nur die extremsten Gewaltmusikstile gefährlich sind.

Gert Schneider hat am 04.08.2012 04:40:53 geschrieben :

Nachtrag
Im Übrigen bezeichnet das Begehen einer Ordnungswidrigkeit noch keine Straftat. Drücken Sie sich bitte präziser aus, oder wollen Sie doch nur polemisieren?
 
Kommentar: Bei den Umfragen ging es tatsächlich um Straftaten, nicht um Ordnungswidrigkeiten.

Gert Schneider hat am 04.08.2012 04:29:44 geschrieben :

Nachtrag zu &quot;Umfrage wegen Straffälligkeit&quot;
Und falls es tatsächlich der Fall sein sollte, das jeder Mensch mindestens einmal im Leben etwas illegales tut, aber es in Umfragen nur 85 - 90 % zugeben, ist die Aussagekraft einer solchen Umfrage null und nichtig, in Bezug auf den Delinquenzscore von Populärmusikhörern.
 
Kommentar: Selbst wenn das der Fall sein sollte, was ich mir nicht vorstellen kann (abgesehen von unbeabsichtigten Handlungen), so bleibt doch die Erkenntnis aus der genannten Untersuchung sowie aus anderen, dass der "Delinquenzscore" von Populärmusikhörern höher ist, denn er berücksichtigt Anzahl und Schwere der Straftaten.

Gert Schneider hat am 04.08.2012 03:50:01 geschrieben :

Umfragen zu Straffälligkeit
Sie haben recht, was den prozentualen Anteil von straffällig geworden Menschen in der Gesellschaft betrifft. Ich ging nicht davon aus, dass auch kleinere Vergehen mit einbezogen wurden. Es wird an manchen Stellen sogar behauptet, dass jeder Mensch einmal im Leben eine illegale Tat begeht, ob wissentlich oder unwissentlich. Von Ihnen natürlich mal abgesehen.
B. K., sind Sie nicht Jurist, wie ich glaube, mal einem Kommentar entnommen zu haben? Könnten Sie vielleicht gegebenenfalls etwas dazu sagen? Das wäre nett.
 

Gert Schneider hat am 04.08.2012 02:15:30 geschrieben :

Ihre Bigotterie
Mein Moralverständnis ist mit Sicherheit nicht dasjenige, dass Sie mir unterstellen. Es geht auf jeden Fall weit über die angstbesessene, bornierte Weltsicht eines pedantischen, lebensunerfahrenen und weltfremden Zwangscharakters mit übersteigertem Sicherheitsbeduerfnis, wie Sie einer sind, hinaus.
Ich habe mich jetzt auch mal auf der Homepage Ihrer Bürgerinitiative FILZ umgesehen. Auch hier drängt sich sehr schnell der Eindruck auf, dass Sie sich eines Anliegens bemächtigen, um Ihr Denunzianten- und Querulantentum ausleben zu können. Also versuchen Sie bitte nicht, anderen Leuten was von Moral zu erzählen, Sie Wicht!
 
Kommentar: Vielleicht sollte ich solche Unverschämtheiten löschen; andererseits bestätigen sie ja nur meine Thesen.

Johannes Kaplan hat am 03.08.2012 20:53:38 geschrieben :

ungewöhnlicher Diebstahl bei Gewaltmusik-Festival
Möglicherweise haben Sie von dieser Straftat - da sie einige Wochen zurückliegt - schon anderweitig erfahren. http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=10134896/d4gpol/index.html

Offenbar ist unter dem Einfluß von Gewaltmusik und Drogen keine Schnapsidee zu abwegig, als daß sie nicht in einer schweren Straftat enden könnte.
 
Kommentar: Danke, diese Meldung kannte ich noch nicht!

Gert Schneider hat am 03.08.2012 16:37:54 geschrieben :

Ihre abstrusen Thesen und Ihre Bigotterie
Aha. Sie glauben also allen Ernstes, dass 85 - 90 % der deutschen Bevölkerung früher oder später straffällig wird? Umfragen hätten dies also bewiesen?
Dann belegen Sie doch bitte mal diese dreiste Tatsachenbehauptung! Zählen Sie darunter etwa auch Vergehen wie Falschparken oder das unerlaubte Baden in einem Baggersee?
Herr Miehling, ihr Verständnis von Moral definiert sich augenscheinlich lediglich über die Gesetzestreue.
Ein Falschparker oder ein Teenager, der mal mit der Strassenbahn schwarzgefahren ist, ist für Sie bereits als kriminell einzustufen.
Wohingegen beispielsweise ein gesetzestreuer überzeugter Anhänger des Nationalsozialismus, zu Zeiten des NS-Regimes, für Sie eine moralisch integre Person wäre, selbst wenn er sich zu dieser Zeit Verbrechen schuldig gemacht hat, die nach damaligem Recht eben nicht illegal waren.
Das ist das engherzige und kleingeistige Moralverständnis von Menschen wie Ihnen.
 
Kommentar: Ich "glaube" es nicht, sondern ich entnehme es diversen Umfragen. Vgl. "Gewaltmusik. Populäre Musik und Werteverfall", S. 15.

Natürlich ist ein Schwarzfahrer kriminell, was sonst? Ihr Nazi-Vergleich ist unpassend. Wir leben in einer Demokratie, und an die Gesetze hat sich jeder zu halten: Gleichheit und Gerechtigkeit, falls Sie mit diesen Begriffen etwas anfangen können.

Und was ist Ihr Moralverständnis? Offenbar das typisch gewaltmusikalische (es ist nämlich ein Liedtitel) "Legal, illegal, sch[...]egal."

BK hat am 03.08.2012 10:46:17 geschrieben :

...
/Ihre Erklärungen habe ich keineswegs ignoriert; die Bedeutung dieser Begriffe war mir bereits bekannt. Vielmehr ignorieren Sie die Ergebnisse der Studien./
Wenn Ihnen die Bedeutung dieser Begriffe bekannt ist, muss ich mich fragen, wie Sie zu Ihren teils abenteuerlichen Schlussfolgerungen kommen. Das führt mich zum nächsten Punkt: Ich ignoriere diese Studien keineswegs, ganz im Gegenteil. Bei Singer/Levine/Jou interpretieren Sie mal wieder sehr eigenwillig. /(...)but that a preference for heavy metal did not make a youth more likely to commit delinquent acts./ Zitat Ende.

Den Rest meines Eintrages haben Sie ja bequem ignoriert.
 
Kommentar: Ich interpretiere nicht eigenwillig, sondern Sie zitieren aus der Zusammenfassung, die hier nicht in Einklang mit dem Volltext ist:
"Among those who preferred heavy metal, 83% reported that they had committed an act of delinquency within the last year, compared to 58% of those who preferred other kinds of music" (S. 323).
"[...] the few youth who preferred classical music have the lowest mean delinquency score." (S. 326)

Im Zweifel werden diese detaillierten Angaben richtig sein, nicht die Zusammenfassung, die vielleicht gar nicht von den Autoren verfasst wurde. Da sind Sie also auf eine falsche Fährte geführt worden. Das ist nicht Ihre Schuld, aber Sie sollten vorsichtig mit Ihrer Kritik an jemandem sein, der im Gegensatz zu Ihnen den vollständigen Aufsatz - und viele andere - gelesen und ausgewertet hat.

Johannes Kaplan hat am 03.08.2012 01:21:26 geschrieben :

Vermüllung
Auch Vermüllung ist eine Begleiterscheinung der Spaßgesellschaft und der lärmintensiven Gewaltmusik-Kultur. Sehen Sie sich nur diese Bilder an: http://www.wacken.com/de/woa2012/main-history/history/woa-2010/woa-tagebuch-2010/abbau2009000/tagebuch-201008/
 
Kommentar: Ja, allerdings!

Johannes Kaplan hat am 02.08.2012 23:34:09 geschrieben :

Nachrichtenmeldungen
Diese bedenkliche Nachricht könnte für Sie von Interesse sein: http://www.metal-hammer.de/news/meldungen/article311583/gute-nacht-kiss-bringen-babys-zum-einschlafen.html
Die Gewaltmusik-Industrie scheint bei der Aquise zukünftiger Kundschaft nun sämtliche Hemmungen zu verlieren.

Auch auf diese Nachricht möchte ich Sie gerne hinweisen: http://regionales.t-online.de/freiburger-badesee-wegen-facebook-party-fuer-alle-buerger-gesperrt/id_58398600/index
Vielleicht ist es auch Ihr Verdienst, Herr Dr. Miehling, daß den Auswüchsen der Spaßgesellschaft ein wenig Einhalt geboten wird.
 
Kommentar: Danke! Die zweite Nachricht hatte ich bereits im vorigen GMNB. Die Party wurde allerdings nicht wegen des zu erwartenden Lärms, sondern wegen der befürchteten Vermüllung verboten. Die hätte die Stadt nämlich beseitigen müssen.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179
180 181 182 >

Nach oben