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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 hans held hat am 14.03.2012 17:46:03 geschrieben:
   immer das gleiche...
Es gehört schon eine bemerkentswertes Maß an Ignoranz dazu, Ursache und Wirkung gesellschaftlicher Phänome auf eine solche Art und Weise voneinander zu trennen.

Genausowenig wie Nazis Klassische Musik verehrten weil Klassische Musik sie zu ebendiesen machte, ist Populäre Musik für kriminelles Verhalten verantwortlich.
Oder anders gesagt, nicht Jazzmusik
machte Afroamerikaner der 30er Jahre zu "kriminellen" sondern die gesellschaftlichen Umstände.
Kommentar : Oho, und woher glauben Sie das zu wissen? Da müssten Sie ja bessere wissenschaftliche Belege haben als ich - nur her damit!
Im übrigen habe ich mich nie damit beschäftigt, welche Ethnie im frühen 20. Jh. besonders kriminell war. Unter den von mir genannten kriminellen Jazzmusikern sind auch Weiße.
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 BK hat am 14.03.2012 14:02:30 geschrieben:
   ...
Was die einseitige und übermäßige Anglisierung unserer Sprache angeht, kann ich Ihnen eingeschränkt sogar zustimmen, Herr Miehling. Allerdings ist es dazu wenig zielführend, für solche allgemeingültigen Begriffe wie Internet, Laptop etc. zwanghaft deutsche Begriffe wie "Weltnetz" oder ähnliches zu erfinden. Man sollte eher da ansetzen, wo gebräuchliche deutsche Wörter ohne Grund durch englische ersetzt werden.

Ich habe übrigens für Ihren Vorschlag eines Indexlohns beim Dialog über Deutschland meine Stimme abgegeben. Nur wird sich die Wirtschaft niemals auf ein solches Lohnmodell einlassen. Eine effektive jährliche Lohnerhöhung in Höhe der Inflation können Sie keinem Unternehmer vorschlagen. Die deutschen Reallöhne stagnieren seit 15 Jahren bzw. sind sogar leicht gesunken. Solange dies so ist, kann aus meiner Sicht auch niemand ernsthaft die Abschaffung des Streikrechts fordern.
Kommentar : Danke für Ihre Stimme! Die Stagnation der Löhne ist ein Durchschnittswert. Ich bezweifle, dass das auch auf diejenigen Löhne zutrifft, bei denen die Gewerkschaften mitbestimmen. Wie auch immer, angesichts des Beitritts der neuen Länder und der Schuldenmacherei ist es doch offensichtlich, dass die fetten Jahre längst vorbei sein müssen. Es kann nicht immer nur nach oben gehen. Jede Lösung ist besser als die Streikerei, die der Wirtschaft und der unbeteiligten Bevölkerung nur Schaden bringt.
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 Johannes Kaplan hat am 13.03.2012 23:28:34 geschrieben:
   Ich ahne schlimmes
http://unterhaltung.t-online.de/casting-nachwuchs-rtl-startet-dsds-fuer-kinder/id_54767434/index
Die Gewaltmusik-Industrie sowie die nach Einschaltquoten gierende Fernsehlandschaft machen wirklich vor nichts halt.

Mit besorgten Grüßen

Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Ja, diese Meldung habe ich auch schon gelesen. Ganz neu ist es nicht; vor etlichen Jahren gab es auf dem gleichen Sender die "Mini-Playback-Show", und bei DSDS haben auch schon Kinder gesungen. Eine schlimme Entwicklung.
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 BK hat am 12.03.2012 14:27:02 geschrieben:
   ;)
"Taschentelefon mit berührungsempfindlicher Anzeige sowie relativ freien Funktionserweiterungen durch herunterladbare Programme"

Telefon, relativ, Funktion und Programm sind aber auch keine deutschen Wörter....was machen wir denn jetzt?
Kommentar : Es sind Wörter, die auf das Altgriechische bzw. Lateinische zurückgehen. Abgesehen davon, dass der Schreiber den Vorschlag wegen seiner Umständlichkeit wohl eher scherzhaft gemeint hat, geht es mir (und keiner mir bekannten Person) nicht um eine Entfernung jeglicher Fremd- und Lehnwörter, sondern um eine Beschränkung der einseitigen und übermäßigen Anglisierung der deutschen Sprache.
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 Nameless hat am 12.03.2012 08:51:03 geschrieben:
   Meldungen
"Ausnahmen bestätigen die Regel" ist das wohl unpassendste Sprichwort, das je erfunden wurde...interessant, dass sie so häufig davon gebrauch machen.
Interessant finde noch folgenden Kommentar von Claudia (11. März, 13:03:52 Uhr):

"Vor etwa 10 Jahren, nach einem Konzert der Berliner Philharmoniker rammte mir am Taxistand ein älterer Konzertbesucher unsampft seinen Schirm wie einen Schlagstock in den Unterleib, weil er mein Taxi haben wollte. Ich war völlig überrascht und ging sofort zu Boden. Der Taxifahrer hat den Rüpel sogar mitgenommen. Geholfen hat mir übrigens keiner, und es waren viele da, die es gesehen und weggeschaut haben. Rüpel gibt es überall, egal welches Alter oder Schicht."

Besonders der Part mit der unterlassenen Hilfeleistung (fällt das schon unter Straftat oder ist das noch ne Ordnungswidrigkeit? - ich weis es grad gar nicht). Das von den ganzen Anwesenden Klassikhörern die ja ach so moralisch sind, kein einziger zur Hilfe kam verwundert mich ja dann doch.

Zu der Meldung mit dem Deichkind-Konzert: Was hat das jetzt bitteschön mit der Musik zu tun??? Das sich die Räuber einen Ort, an dem Menschen dicht gedrängt stehen und abgelenkt sind, eher aussuchen als ein Klassikkonzert in dem man nicht einfach ungehindert durch die Sitzreihen gehen kann ohne aufzufallen, müsste selbst ihnen einleuchten. Aber klar, nicht genau drüber nachdenken, nur "Musik" und "Raub" im gleichen Satz lesen, und schon gibts eine weitere Meldung für ihre sog. "Statistik".

PS: ihr Anti-Spam Captcha funktioniert nicht richtig.
Kommentar : "so häufig davon gebrauch machen"?
Schreiben Sie doch eine Liste mit derartigen Vorfällen bei Klassikkonzerten, dann können wir vergleichen, was die Regel und was die Ausnahme ist!

Zum Deichkind-Konzert: Jedenfalls waren die Diebe Gewaltmusikhörer; denn andernfalls hätten sie die Musik nicht aushalten können
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 Johannes Kaplan hat am 11.03.2012 14:36:47 geschrieben:
   Nachrichtenmeldung
Diese Meldung wird Sie möglicherweise sehr verwundern, werter Herr Dr. Miehling, dennoch möchte ich sie Ihnen nicht vorenthalten. http://nachrichten.t-online.de/chicago-schlaegerei-bei-konzert-der-symphoniker/id_54703516/index
Kommentar : Ausnahmen bestätigen die Regel. Bei einem Gewaltmusikkonzert hätten gewiss noch weitere mitgemacht ...
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 !!9 hat am 11.03.2012 02:53:48 geschrieben:
   prms
@ Xochipilli
Das hast du ganz feingemacht, dafür Lob und Anerkennung. Ich lasse Ihnen das Paket per Post zuschicken.

@Johannes Kaplan
Zitat: "Ebenso wäre der Begriff "Smartphone" mit "multifunktionelles Mobiltelefon" (Abkürzung "MMT", falls erwünscht) übersetzbar."
Ich wäre eher für die Übersetzung "Taschentelefon mit berührungsempfindlicher Anzeige sowie relativ freien Funktionserweiterungen durch herunterladbare Programme"
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 Johannes Kaplan hat am 08.03.2012 23:40:02 geschrieben:
   Eigentumsdelikte
Diese Meldung über Straftaten bei einem Konzert der Gewaltmusik-Gruppe "Deichkind" könnte für Sie von Interesse sein: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.bad-cannstatt-handyklau-beim-deichkind-konzert-in-der-schleyerhalle.08187b1e-9528-428e-bda1-206be19ebebf.html
Kommentar : Vielen Dank! Es passiert doch immer wieder etwas ...
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 Govind hat am 08.03.2012 20:01:21 geschrieben:
   Literaturtipp
Ich möchte gerne an dieser Stelle auf das bemerkenswerte Buch von Dr. A. Graul "Rock-, Pop-, Technomusik und ihre Wirkungen" aufmerksam machen. Es bestätigt im wesentlichen die Thesen von Dr. Miehling und ist eine empfelenswerte Ergänzung zu "Gewaltmusik".
Es kann als pdf-Dokument kostenlos unter

http://www.clv-server.de/pdf/256227.pdf

heruntergeladen werden.
Kommentar : Vielen Dank, das kenne ich noch nicht!
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 Johannes Kaplan hat am 08.03.2012 01:18:59 geschrieben:
   Antwort auf Ihren Kommentar
Ihr Kommentar zeigt das Dilemma gut auf, werter Herr Dr. Miehling: die Vereinnahmung des Unverfänglichen (denn Sie benutzen ja den Begriff "Weltnetz" in bester Absicht) durch rechtsgerichtete Kreise.

Einige Gedanken zur der von mir ebenfalls erwähnten Sprachproblematik: manch einer Übersetzt den Begriff "Internet" wenig erklärend mit "Zwischennetz". Passender wäre hier das Wort "Gesamtnetz" oder eben einfach nur "Netz", im Sinne von "Datennetz".
Ebenso wäre der Begriff "Smartphone" mit "multifunktionelles Mobiltelefon" (Abkürzung "MMT", falls erwünscht) übersetzbar. "Website" mit "Netzseite" oder "Netzauftritt". "Email" mit "E-Nachricht". Fallen Ihnen noch weitere Beispiele ein, Herr Dr. Miehling?

P.S. Der Begriff "Zersetzung" ist nicht im Sinne geheimpolizeilicher Methoden gemeint, sondern soll die fehlende Bereitschaft verdeutlichen, die Deutsche Sprache mit dem technischen Fortschritt in Einklang zu bringen. Dadurch wird sie von den englischen Begriffen zersetzt, so daß von ihr nur noch ein Grundgerüst oder Fragmente übrig bleiben.
Kommentar : Weitere Beispiele? Z.B. habe ich schon "Brauser" statt "Browser" gelesen; da wird zwar der englische Begriff übernommen, aber eingedeutscht. Erinnert freilich ein wenig an die "Brause"; deshalb finde ich NZP = Netzzugangsprogramm besser. Freilich will ich keine englischen Ausdrücke verbieten; manches mag man ja übernehmen. Es ist die Masse und die Gedankenlosigkeit, die so schlimm ist. Neulich habe ich einen Satz gelesen, in dem nur noch EIN Wort deutsch war; weiß leider nicht mehr, wo.

Es ist mir schon klar, was Sie mit "Zersetzung" gemeint haben. Ich wollte nur darauf hinweisen, wie schnell man einen Begriff gebraucht, den manche Personen als politisch vorbelastet ablehnen würden.
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