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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Johannes Kaplan hat am 16.05.2012 01:40:12 geschrieben:
   Behördliches Auftrittsverbot / Musik im Straßenverkehr
Diese Meldung über ein behördliches Auftrittsverbot für die Gewaltmusik-Gruppe "Marduk" könnte für Sie von Interesse sein: http://www.metal-hammer.de/news/meldungen/article294207/marduk-behoerdliches-auftrittsverbot-in-weissrussland.html

Einen interessanten Beitrag über Musik im Straßenverkehr in der heutigen Ausgabe der ZDF Sendung "Drehscheibe" können Sie unter dieser Adresse abrufen: http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1642226/drehscheibe-am-15-Mai-2012
Kommentar : Vielen Dank! Wenn ich Sie nicht hätte ...
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 !!10 hat am 11.05.2012 17:26:01 geschrieben:
   Ihre kranken Thesen
Ich liebe Einträge von Leuten, die behaupten, andere hätten keine Ahnung von Musik, aber höchstwahrscheinlich schon bei der Erklärung des Begriffes "kleine Terz" scheitern würden, einfach.
@Klassik ist Schrott
[quote]Hat Ihre Hetzschrift nur eine Menschenseele gekauft?[/quote]
Unsere Englischlehrerin(Christa Jenal, vielleicht haben Sie schon von ihr gehort) wollte sich das Buch "Gewaltmusik, Musikgewalt" kaufen, was daraus wurde, weiß ich jedoch nicht.
Oh, und http://www.stupidedia.org/stupi/Bassist das habe ich zufällig in den Weiten des Netzes gefunden.
Darin heißt es unter anderem "Das wichtigste für einen Bassisten ist, dass er mit seinem Ton den er einmal im Takt spielt die Zuhörer mindestens zwei Zentimeter über den Boden donnert, was auch schon die Funktion des Basses in der Musik erklärt: Der Bass ist im klassischen Sinne kein Musikinstrument, sondern ein manipulatives Werkzeug, das dafür sorgt, dass die Zuschauer oder Zuhörer eines Konzertes tanzend erscheinen lässt, obwohl sie eigentlich nur versuchen den Ort des Konzertes zu verlassen, was ihnen selbstverständlich ohne wirklichen Bodenkontakt nicht gelingen kann. Der Erfolg vieler untalentierten Musikgruppen lässt sich so erklären, da der unbedarfte Beobachter dieses Schauspiels der Meinung ist, die Musik der jeweilige Gruppe könne Menschen fesseln, was ja nicht der Fall ist. Der Bass ist verantwortlich, dieses Teufelswerkzeug. Man merke sich: Je lauter der Bass, desto schlechter die Musik!"
Auch wenn es sich wahrscheinlich um Satire handeln soll, ist der letzte Satz meiner Meinung nach wahr; man denke an Techno.
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 Klassik ist Schrott hat am 10.05.2012 15:39:11 geschrieben:
   Ihre kranken Thesen
Na Miehling, imer noch die kruden Thesen am verbreiten? Die Musik die Sie hören ist für mich erbärmlicher Tand. Menschen die andere mit diesem Müll beschallen sind für mich keine Musiker sondern kranke Kreaturen. Rock, Blues und Jazz sind Musik. Typen wie Sie sind Gott sei Dank wenige freilaufend unterwegs. Haben Sie noch andere Dinge zu tun als unschuldige Mitmenschen zu denunzieren Miehling? Hat Ihre Hetzschrift nur eine Menschenseele gekauft? Ich wünsche Ihnen Krach und Lärm!!!!
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 Orlando hat am 06.04.2012 22:51:37 geschrieben:
   Fortsetzung des Papst-Zitates
Paul Hindemith hat daher die beständige Gegenwart dieser Art von Geräusch, die man kaum noch Musik nennen mag, als Gehirnwäsche bezeichnet**; Johansson fügt hinzu, dass sie uns allmählich unfähig macht, zu lauschen, zu hören; wir werden musikalisch bewusstlos.
Muß man noch ausführlich zeigen, dass dieser Grundansatz mit der Kultur des Evangeliums unvereinbar ist, das uns aus der Diktatur des Geldes, des Machens, der Mittelmäßigkeit herausführen und zur Zucht der Wahrheit bringen will, der man mit Pop gerade aus dem Weg gehen geht?"
*Calvin M. Johansson, Music and Ministry. A Bibical Counterpoint, Peabody 1984
**Paul Hindemith, A Composers World, Cambridge 1952 (zitiert nach Johansson)
*** Arthur Dorb, How to write songs that sell, Boston 1957
Kommentar : Vielen Dank! Ich kannte bisher erst dieses dieses Zitat des ehemaligen Kardinals Ratzinger: (nach Treml, S. 212)

„Weil Rock-Musik Erlösung auf dem Weg der Befreiung von der Personalität und von ihrer Verantwortung sucht, ordnet sie sich einerseits sehr genau in die anarchischen Freiheitsideen ein, die heute im Westen unverhüllter dominieren als im Osten; sie ist aber gerade darum der christlichen Vorstellung von Erlösung und von Freiheit von Grund auf entgegengesetzt, ihr eigentlicher Widerspruch. Nicht nur aus ästhetischen Gründen, nicht aus restaurativer Verbohrtheit, nicht aus historischer Unbeweglichkeit, sondern vom Grund her muß daher Musik dieses Typs aus der Kirche ausgeschlossen werden."
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 orlando hat am 06.04.2012 22:50:52 geschrieben:
   Fortsetzung des Papst-Zitates
Die Massengesellschaft ist etwas ganz anderes als die Lebensgemseinschaft, die die Volksmusik im alten und ursprünglichen Sinn trug. Die Masse als solche kennt keine Erfahung erster Hand, sondern reproduzierte und standardisierte Erfahrungen. Massenkultur ist daher auf Qunatität, auf Produktion und Erfolg angelegt. Sie ist eine Kultur des Messbaren und des Verkäuflichen. In diese Kultur schreibt sich Pop ein. Er ist - wie Calvin m. Johansson formuliert - der Spiegel dessen, was diese Gesellschaft ist, die musikalische Verkörperung von Kitsch*. Es würde zu weit führen, hier die ausgezeichneten Analysen von Johansson im Einzelnen aufzunehmen, auf die ich mit Nachdurck verweisen möchte. Populär im Sonn von Pop wird etwas, wofür Nachfrage besteht. Pop wird in industrieller Massenproduktion hergestellt, wie technische Ware hergestellt wird, in einem - wie Paul Hindemith es ausdrückt - total inhumanen und diktatorischen System.** Für Melodie, Harmonie, Orchestrierung usw. stehen jeweils eigene Spezialisten zur Verfügung, die das Ganze nach Marktgesetzen montieren. "Die fundamentale Charakteristik von Popularmusik ist Standardisierung", bemerkt Adorno dazu. Und Arthur Korb, dessen Buchtitel "How to write Songs that sell" schon verräterisch genug ist, konstatiert ganz offenherzig: Popularmusik "wird primär geschrieben und produziert, um Geld zu machen"**. Deshalb muß das geboten werden, was niemanden ärgert und niemanden in der Tiefe bansprucht, nach dem Motto: "Gib mir, was ich jetzt wünsche, ohne Kosten, ohne Arbeit ohne Anstrengung."
(Fortsetzung folgt)
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 orlando hat am 06.04.2012 22:47:54 geschrieben:
   Papst Benedikt über Popmusik
Zum kommenden Osterfest Gedanken des Papstes zur popularen Musik, entnommen dem Aufsatz "Singt kunstvoll für Gott" (Joseph Ratzinger, Gesammelte Schriten, Band 11)

"...Pop- wir sagten es schon - will populäre Musik, "Volksmusik" sein im Gegensatz zur elitären Kunstmusik.[...] Und ist nicht die Kirche immer die Heimstatt der Volksmusik gewesen? Hat sich ihr hoher musikalischer Ausdruck nicht immer wieder gerade vom Mutterboden der Volksmusik aus erneuert?
Hier muss man genau zusehen. Das Volk, auf das sich Pop bezieht, ist die Massengesellschaft. Volksmusik im ursprünglichen Sinn ist dagegen musikalischer Ausdruck einer überschaubaren, durch Sprache, Geschichte und Lebensart zusammengehaltenen Gemeinschaft, die ihre Erfahrungen - die Erfahrung mit Gott, die Erfahrung von Liebe und Leid, von Geburt und Tod wie das Mitsein mit der Natur - singend verarbeitet und gestaltet. Ihre Weise musikalischer Gestaltung mag man naiv nennen, aber sie steigt doch aus ursprünglicher Berührung mit den Grunderfahrungen menschlicher Existenz auf und ist daher Ausdruck von Wahrheit. Ihre Naivität gehört jender Weise von Einfachheit zu, aus der das Große entstehen kann.
(Fortsetzung folgt im nächsten Beitrag)
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 Johannes Kaplan hat am 06.04.2012 00:42:31 geschrieben:
   frohe Ostern
Gern geschehen, werter Herr Dr. Miehling. Diese Veranstaltung tritt nicht erstmals polizeilich in Erscheinung. Auch in der Vergangenheit - "Time Warp" findet seit 1994 jährlich statt - gab es regelmäßig Berichte über Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Mit den besten Wünschen für ein friedvolles und geruhsames Osterfest

Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Danke, ebenso!
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 Johannes Kaplan hat am 01.04.2012 22:42:06 geschrieben:
   Nachtrag
Sie finden diese Meldung hier: http://www.swr.de/nachrichten/bw/mannheim/-/id=1582/1y69y47/index.html#meldung97744
Kommentar : Ist tatsächlich nicht mehr zugänglich. Gut, dass Sie es kopiert haben!
Ich war einige Tage nicht mehr im Gästebuch ...
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 Johannes Kaplan hat am 01.04.2012 22:34:00 geschrieben:
   Straftaten bei Techno-Veranstaltung
Diese Meldung über Straftaten verschiedener Couleur bei der Gewaltmusik-Veranstaltung "Time Warp" in Mannheim dürfte für Sie von Interesse sein.
Da diese Kurzmeldung von kurzer Lebensdauer sein wird, möchte ich sie an dieser Stelle gerne zitieren.

"Mannheim
8 Goldketten vom Hals gerissen
Im Umfeld der Techno-Veranstaltung "Time Warp" auf dem Maimarktgelände wurden zahlreiche Straftaten verübt. Die Polizei hatte viel zu tun. In über 250 Fällen wurden Strafanzeigen wegen Drogenbesitzes geschrieben. Es wurden auch jede Menge Drogen beschlagnahmt. Außerdem befasste sich die Polizei mit 11 Falschgeld-Delikten und 16 Diebstählen. Besonders ungewöhnlich waren 8 Delikte, bei denen den Opfern auf der Tanzfläche Goldketten vom Hals gerissen wurden."
Kommentar : Vielen Dank!
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 Lateralus hat am 29.03.2012 21:07:59 geschrieben:
   Im übrigen
Im übrigen ist die Behauptung, dass Jazz auf keinen oder nur sehr wenigen Regeln basiert schlichtweg falsch. Gehen sie doch mal in den Notenladen ihres Vertrauens und vergleich sie eine klassische Harmonielehre mit einer Jazz-harmonielehre. Ausserdem hat die Jazz-harmonielehre einige Phänomene begründen und erklären können die in der Klassik bis heute noch recht unbeholfen Klangzentrum, Leittonverwandschaft und reale Mixtur genannt werden. Das kann man mit einem simplen Alte Musik Abschluss natürlich nicht wissen. Sollte aber zumindest die enge Verwandschaft von Klassischer Moderne und Jazz-Harmonik kennen. Aber vielleicht halten sie ja Moderne,Atonale und Serielle Musik auch für schädliche oder gar ,,entartete Musik''. Auf den Drogenkonsum Klassischer Komponisten möchte ich erst gar nicht zu sprechen kommen. Zumal die Berichterstattung zu diesem Thema damals doch sehr dürftig war.

Nicht ganz so hochachtungsvoll.

Herr BLABLA

Kommentar : Natürlich gibt es auch im Jazz Regeln. Aber sie erlauben weit mehr Freiheiten als die Regeln klassischer Musik.

Meinen Standpunkt zu avantgardistischer Musik können Sie hier nachlesen:
http://klausmiehling.npage.de/get_file.php?id=5587268&vnr=451068
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