Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Gert Schneider hat am 30.07.2012 12:44:54 geschrieben :

Nachsatz
Ich möchte noch gerne festgestellt haben, dass es sich hierbei auch nicht um eine "These" meinerseits handelt,sondern schlicht und ergreifend um meine alltägliche Erfahrung im Umgang mit Menschen. Sind etwa die integren und charakterfesten Menschen in Ihrem privaten und beruflichen Umfeld immer und ausschließlich reine Klassikhörer? Das könnte ich mir in Ihrem speziellen Fall sogar vorstellen, da Ihr Freundes- und Bekanntenkreis von einer überschaubaren Grösse sein dürfte... Da der Grossteil der Bevölkerung musikalische Vorlieben im Bereich der sogenannten U-Musik pflegt, ist es nur folgerichtig, dass Straftätern dann eben auch mehrheitlich solche Präferenzen nachgewiesen werden können. Und wenn diese im Verhältnis zur Klassik einen signifikant höheren Anteil ausmachen, als im Bevölkerungsdurchschnitt, liegt das daran, dass Straftäter im allgemeinen aus prekären sozialen Verhältnissen stammen, in denen Bildung und Hochkultur eben in der Regel einen geringeren Stellenwert haben, als das im Durchschnitt der Fall sein mag. Es bedeutet mitnichten, dass die Musik einen schlechten Einfluss ausgeübt hat. Die Sozialisation macht einen Menschen zu der Person, die er ist. Ein Akademikerkind, das gerne Hip-Hop hört, wird wahrscheinlich einen anderen Weg im Leben gehen, als das Kind von arbeitslosen Alkoholikern, das ebenfalls gerne Hip-Hop hört.
 
Kommentar: "Die Sozialisation macht einen Menschen zu der Person, die er ist."

Und was spielt in der Sozialisation der allermeisten Menschen eine entscheidende Rolle? Die Musik!
Das ist nicht nur meine Meinung, sondern geradezu eine Binsenwahrheit der Sozialpädagogik.

Gert Schneider hat am 30.07.2012 04:21:35 geschrieben :

Ihre abstrusen Thesen
Diese "These" ist allein schon dadurch belegt, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen, vereinzelt oder ausschließlich, Musikgenres zugetan ist, die für Sie unter das Kriterium "Gewaltmusik" einzuordnen sind. Das haben Sie schließlich selbst in Ihren Ausführungen dargelegt und beklagt. Also müssten demzufolge geschätzte 85-90% unserer Mitbürger, die eben nicht wie Sie ausschließlich sogenannte "E-Musik" (ich habe mit diesem unzureichenden Begriff meine Schwierigkeiten) hören, kriminelle Ambitionen hegen, bzw. schon einmal straffällig geworden sein. Bitte ersparen Sie mir jetzt das Argument mit dem Beispiel des Rauchens, kommen Sie mir jetzt auch nicht mit der relativierenden Aussage, Sie würden in der "Gewaltmusik" nicht die alleinige Ursache für den Werteverfall sehen.
 
Kommentar: Wenn Sie Argumente nicht zur Kenntnis nehmen wollen, sind Sie unbelehrbar.
Im übrigen haben in Umfragen bis zu 90 % der Jugendlichen zugegeben, alleine im Jahr vor der Umfrage eine Straftat begangen zu haben.

Gert Schneider hat am 29.07.2012 23:56:06 geschrieben :

Ihre abstrusen Thesen
Herr Dr. Miehling, ist Ihnen bei Ihrer abenteuerlichen Argumentation eigentlich auch klar, wie viele Menschen regelmäßig von Ihnen als "Gewaltmusik" verunglimpfte Musik bewusst und zu ihrer Unterhaltung und Freude hören, ohne dass das irgendwelche, wie auch immer geartete, negative Auswirkungen auf ihren Charakter hat? Zum Beispiel unsere Bundeskanzlerin, der Bankangestellte hinter dem Schalter, der Lehrer, der Hausarzt, die Kindergärtnerin, die Supermarktkassiererin, der Streifenpolizist...
Die allermeisten der von Ihnen so bezeichneten "Gewaltmusikhörer" sind ebensolche unbescholtene und rechtschaffene Mitbürger wie Sie und Ich, daher wäre es meines Erachtens durchaus angebracht, Sie würden auf Ihre reflexartig wiederholte Aussage "Typisch Gewaltmusikhörer" verzichten, da es eben den "typischen Gewaltmusikhörer" nicht gibt, ausser in Ihrer Fantasie.
 
Kommentar: Sie nennen meine Thesen "abstrus"; aber wie belegen Sie Ihre These, dass die "allermeisten" Gewaltmusikhörer "unbescholtene und rechtschaffene Mitbürger" seien?

Dr. Simon Brioss hat am 29.07.2012 03:03:07 geschrieben :

Nachsatz
Aber mein werter Herr Dr.Miehling, wie kommen Sie jetzt darauf, dass ich meine Aussage evtl. nicht ernst meinen könnte? Sie dürfen als Lateiner mein Zitat natürlich nicht fehlinterpretieren, das setzte ich natürlich voraus. Ich habe ihre Schriften zur Materie mit Akribie und Sorgfalt studiert und bin von der Relevanz und Brisanz ihrer Thesen voll und ganz überzeugt. Mehr noch: Ich erkenne in Ihnen, werter Herr Dr. Miehling, die Person, der es obliegt, einen fundamentalen Wandel in unserer Gesellschaft herbeizuführen. Sie sind der Moses, der unser orientierungslos gewordenes Volk durch die Wüste in das gelobte Land führen wird; Sie sind der Apoll, der die dionysische Verderbtheit unserer Zeit transformieren wird; der tapfere, unbeirrte Streiter für das Gute, Wahre und Schöne; Retter unserer Zukunft und Inkarnation der höchsten Moral und Diener des Lichtes der göttlichen Ordnung! Im Verbund mit anderen strahlenden Geistern wie Johannes Kapaun und Uwe Lämmle, können Sie den dämonischen Mächten der Finsternis entgegentreten! Deshalb meine Aufforderung an Sie: Treten Sie ins Licht der Öffentlichkeit, suchen Sie das breite Publikum! Halten Sie Vorträge an Schulen, Universitäten und Kulturzentren! Lassen Sie sich zu Radio-Sendern und Fernseh-Diskussionsrunden einladen! Die Aufmerksamkeit wird Ihnen sicher sein!
In diesem Sinne verbleibe ich hochachtungsvoll und mit kämpferischen Grüssen

Ihr ergebener
Dr. Simon Alexander Brioss
 

Dr. Simon Brioss hat am 28.07.2012 05:27:16 geschrieben :

Zukunft ohne Gewaltmusik
Sehr geehrter Herr Dr.Miehling!
In einigen Jahrzehnten werden die Menschen mit ehrfürchtiger Bewunderung und Anerkennung auf Ihre Pionierleistungen zurückblicken, wenn dereinst Ihre Vision einer ehrlicheren, friedfertigeren und gewaltmusikbefreiten Gesellschaft Realität geworden ist. Lassen Sie sich von ängstlichen, kleinbürgerlichen Mitläufern nicht in Ihrer wertvollen Arbeit beirren, die Zeit wird Ihnen Recht geben, denn Sie haben die Moral auf Ihrer Seite! Mit aufmunternden Grüssen
Ihr Dr. Simon Alexander Brioss

Difficile est satiram non scribere
 
Kommentar: Den Nachsatz soll ich wohl dahingehend interpretieren, dass Sie das nicht ernst meinen.

Johannes Kaplan hat am 27.07.2012 21:43:24 geschrieben :

Nachtrag zum Hinweis von Vorgestern
Wie der Norddeutsche Rundfunk auf seiner Netzseite meldet, darf die Gewaltmusik-Veranstaltung "Force Attack" - in sehr fragwürdiger organisatorischer Form - nun doch stattfinden. Wieder einmal hat der von falsch verstandener Toleranz zersetzte Zeitgeist die Interessen der Öffentlichkeit untergraben.
Sie finden die Meldung dazu hier: http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/forceattack103.html


Mit verständnislosen Grüßen


Ihr Johannes Kaplan
 
Kommentar: Danke!

Dr. Simon Brioss hat am 26.07.2012 19:41:53 geschrieben :

Johannes Kaplan
Ich möchte Sie und Ihre Leser hiermit auch auf die sehr informative Heimseite von Johannes Kaplan aufmerksam machen, auf der er mit sehr interessanten Artikeln über sein Alltagsleben versucht, seinen Beitrag zu mehr Redlichkeit und Anstand in dieser Gesellschaft zu leisten. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Mut, Durchhaltevermögen und Entschlossenheit bei der Verfolgung ihres ehrenwerten Anliegens!
 
Kommentar: Danke! Der Johannes Kaplan,, der immer wieder hier ins Gästebuch schreibt, hat übrigens einmal gesagt, dass er mit dem Betreiber jener Netzseite nicht identisch ist.

Anonym hat am 25.07.2012 22:52:13 geschrieben :

Artikel über Blackmetal
http://kreuz.net/article.15588.html
 
Kommentar: Danke!

Johannes Kaplan hat am 25.07.2012 21:24:09 geschrieben :

Untersagung einer Gewaltmusik-Veranstaltung
Wie heute im Netz zu erfahren war, wurde die für das kommende Wochenende geplante Gewaltmusik-Veranstaltung "Force Attack" (siehe hier: http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/forceattack101.html) behördlicherseits untersagt. Die offizielle Untersagung können Sie unter diesem Netzverweis einsehen: http://www.stavenhagen.de/cms/fileadmin/user_upload/Stavenhagen-Ordner/Buerger/Aktuelles/Untersagung.pdf

Wie ich festgestellt habe, war Ihre Netzpräsenz einige Tage nicht erreichbar, bzw. es war nur ein weißer Bildschirm zu sehen. Können Sie etwas zur Ursache sagen, Herr Dr. Miehling?
 
Kommentar: Danke!

Johannes Kaplan hat am 20.07.2012 00:01:59 geschrieben :

Nachrichtenmeldung
Diese Meldung könnte für Sie von Interesse sein: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.konzert-in-aspach-laermcheck-bei-andrea-bergs-heimspiel.82480d88-e10e-420d-be97-f0c1ab2a91b1.html
 
Kommentar: Danke!

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