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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Dr. Simon Brioss hat am 26.07.2012 19:41:53 geschrieben:
   Johannes Kaplan
Ich möchte Sie und Ihre Leser hiermit auch auf die sehr informative Heimseite von Johannes Kaplan aufmerksam machen, auf der er mit sehr interessanten Artikeln über sein Alltagsleben versucht, seinen Beitrag zu mehr Redlichkeit und Anstand in dieser Gesellschaft zu leisten. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Mut, Durchhaltevermögen und Entschlossenheit bei der Verfolgung ihres ehrenwerten Anliegens!
Kommentar : Danke! Der Johannes Kaplan,, der immer wieder hier ins Gästebuch schreibt, hat übrigens einmal gesagt, dass er mit dem Betreiber jener Netzseite nicht identisch ist.
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 Anonym hat am 25.07.2012 22:52:13 geschrieben:
   Artikel über Blackmetal
http://kreuz.net/article.15588.html
Kommentar : Danke!
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 Johannes Kaplan hat am 25.07.2012 21:24:09 geschrieben:
   Untersagung einer Gewaltmusik-Veranstaltung
Wie heute im Netz zu erfahren war, wurde die für das kommende Wochenende geplante Gewaltmusik-Veranstaltung "Force Attack" (siehe hier: http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/forceattack101.html) behördlicherseits untersagt. Die offizielle Untersagung können Sie unter diesem Netzverweis einsehen: http://www.stavenhagen.de/cms/fileadmin/user_upload/Stavenhagen-Ordner/Buerger/Aktuelles/Untersagung.pdf

Wie ich festgestellt habe, war Ihre Netzpräsenz einige Tage nicht erreichbar, bzw. es war nur ein weißer Bildschirm zu sehen. Können Sie etwas zur Ursache sagen, Herr Dr. Miehling?
Kommentar : Danke!
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 Johannes Kaplan hat am 20.07.2012 00:01:59 geschrieben:
   Nachrichtenmeldung
Diese Meldung könnte für Sie von Interesse sein: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.konzert-in-aspach-laermcheck-bei-andrea-bergs-heimspiel.82480d88-e10e-420d-be97-f0c1ab2a91b1.html
Kommentar : Danke!
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 Die schleichende Vergiftung hat am 17.07.2012 19:46:49 geschrieben:
   Klaus du bist der Auserwählte...
... handelt es sich hierbei:

http://www.youtube.com/watch?v=cDCvF0s8Duo

auch um Gewaltmusik, nach Ihrer Definition

Nuff said...
Kommentar : Ein blödes Lied, aber keine Gewaltmusik.
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 Johannes Kurz hat am 17.07.2012 16:18:38 geschrieben:
   Abgrenzungen der musikalischen Stile
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,

in der Beschäftigung mit Ihren Thesen, wie ich sie Ihrem Aufsatz "Was sie über Jazz wissen sollten" interessiert mich sehr, wie Sie die Musik, die Sie unter dem Terminus "Gewaltmusik" subsumieren gegenüber einer Nicht-Gewaltmusik abgrenzen.
Bei der Lektüre der Gästebucheinträge auf Ihrer Homepage fiel mir auf, daß offensichtlich eine prominenter Einsatz von Schlagwerk (i.d.R. Drumset?) und die Klanglichkeit des jeweiligen Musikstückes in Ihrer Argumentation eine große Rolle spielen.

Vor diesem Hintergrund würde mich interessieren, wie Sie Werke wie Ravels Bolero, Strawinskis Sacre de Printemps oder die 7. Sinfonie (da besonders den 1. Satz) von Schostakowitsch beurteilen.
Wie sehen Sie Musik, die eindeutig propagandistischen Zwecken dient (z.B Werke im Umfeld der Oktoberrevolution od. französischen Revolution)?
Wie sehen Sie Tanzmusik und ihre Wirkung auf und Reaktion durch Zeitgenossen in den einzelnen Jahrhunderten?
Wie beurteilen Schlachtenmusiken (z.B. Beethoven, Wellingtons Sieg) und Musikzu Siegesfeiern (Händel, z.B. Dettinger Te Deum, Feuerwerksmusik)?

mit freundlichen Grüßen
Johannes Kurz
Kommentar : Es kommt jedenfalls auf den klanglichen Ausdruck an; nicht auf den Zweck oder die Bestimmung der Musik.
Eine klare Grenzziehung ist nicht möglich, da die Grenzen zwischen Aggression und NIcht-Aggression im Leben und damit auch in der Musik fließend und subjektiv sind. Wohlgemerkt: Die Grenzen! Bei der Mehrzahl der Musikstücke und -stile verhält es sich eindeutig. Strawinsky und Schostakowitsch nähern sich wohl diesem Grenzbereich; aber es ist doch mehr eine symbolischer Darstellung von Aggression als ihr wirklicher Ausdruck.
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 Johannes Kaplan hat am 16.07.2012 23:12:37 geschrieben:
   Sperrstunde
Dieser Artikel könnte für Sie von Interesse sein: http://www.spiegel.de/kultur/musik/sperrstunde-london-dreht-springsteen-und-mccartney-den-saft-ab-a-844488.html
Kommentar : Danke! Ich hatte davon schon englischsprachige Meldungen erhalten.
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 Dr. Klaus Miehling hat am 16.07.2012 01:16:29 geschrieben:
   Antwort
Sehr geehrter Herr Lammla,
hier nun aus technischen Gründen meine Antwort auf Ihren ersten Eintrag:
Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit sind eine Folge des Werteverfalls, und dieser geht zum großen Teil auf die Verbreitung von Gewaltmusik zurück.
Eine Mediengewaltsteuer fordert auch Manfred Spitzer (der heute Abend in "Titel, Thesen, Temperamente" (ARD) zu sehen ist). Atomkraftgegner hatten auch eine mächtige Lobby gegen sich und wurden nicht ernstgenommen. Und heute?
Die DDR scheint trotz des Vesuches, den Rock‘n‘Roll zu unterdrücken, keine großen Autoritätsprobleme gehabt zu haben.
„Daß ein Rausch des anderen Feind sei“ stimmt allenfalls bedingt. Zumindest unter Gewaltmusikern findet man den exzessiven Konsum von Alkohol, illegalen Drogen und xxx häufig in derselben Person vereint.
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 Uwe Lammla hat am 15.07.2012 17:33:17 geschrieben:
   Konzert in a für Traversflöte
Sehr geehrte Herr Dr. Miehling,

ich habe eben ihr Konzert in a für Traversflöte, Streicher und B.c. op. 154 angehört. Wunderbar! Außerdem habe ich etwas in den Schmähschriften Ihres Gästebuches gelesen. Nun habe ich doch das Gefühl, daß ich Sie gestern nacht etwas zu hart angefaßt habe.
Die Erneuerung der Kultur kann nur stattfinden, wenn einzelne unbeirrt das richtige tun und positive Alternativen zum allgemeinen Niedergang setzen. Sie sind mir da ein Verbündeter, und ich würde gern etwas gemeinsam mit Ihnen schaffen.

Beste Grüße
Uwe Lammla
Kommentar : Danke!
Ich kopiere hier den Rest Ihres ersten Eintrags, der zu lang war:
"Ihre Lösungsverschläge setzen ebenfalls auf Staat und Zentralismus. Wenn Sie ein allgemeines Verbot oder auch nur die Ächtung oder Kaputtbesteuerung (was übrigens lt. BVerfG illegal ist) der Popmusik befürworten, brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Sie niemand ernst nimmt. Zum einen wäre ein Verbot der Wettlauf des Hasen mit dem Igel, die DDR hat in den 50ern versucht, den Rock'n'Roll zu unterdrücken, und ist damit total gescheitert. Der Effekt solcher Versuche wäre, daß die Staatsautorität weiter untergraben und die letzte Hemmschwelle von Musikkonsumenten, sich auch Drogen und Kriminalität zuzuwenden, fallen würde. Zum andern legen Sie sich mit einer mächtigen Industrie an, die Sie nicht unterschätzen sollten. Warum hat sich denn dieses Geschwür in der ganzen Welt verbreitet? Die Ursachen liegen nicht in der Ästhetik, sondern in der Wirtschaft.
Im übrigen halte ich es für abwegig zu meinen, die Hatz auf den Tabakkonsum entspränge wirklich einer Sorge um die Volksgesundheit. Gerade das durch Steuern hohe Preisniveau von Tabakwaren sorgt für die allgemeine Verfügbarkeit, kein Zeitschriftenladen, keine Tankstelle läßt sich dieses durch die Preisbindung so sichere Marktsegment entgehen. Zum anderen kann ein kapitalistisches System nicht wirklich gegen Sucht sein, denn Sucht ist die Basis der Akkumulation. Allerdings gibt es auch das geflügelte Wort, daß ein Rausch des anderen Feind sei. So ging der Feldzug gegen die Tabaksucht mit einer Förderung der Prostituion und vor allem der Spielsucht einher, letztere ist die asozialste aller Süchte, viel schlimmer als Alkohol und die meisten Drogen."
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 Uwe Lammla hat am 15.07.2012 03:50:57 geschrieben:
   Fortsetzung nach 3000 Zeichen
Ihre Parallelen von Musikrichtungen und Drogen sind zu schwebend und zu wenig belegt. Überhaupt ignorieren Sie die große Verschiedenheit der Substanzen und Konsumformen. Das schafft Ihnen viele Angriffspunkte.
Die Polizei-Lösung ist schon in der Drogenproblematik grandios gescheitert, und es scheint mir kein Zufall, daß mit jeder Etataufstockung für die Fahnder der Handel nur schwunghafter wird. Drogensucht ist Ausdruck von Orientierungslosigkeit und nicht durch Verbote, sondern eben nur durch Orientierung in den Griff zu bekommen.
Was bedeutet das für die Musik? Wer Jazz-Rock-Pop pönt, darf nicht übersehen, daß diese Importe in ein Vakuum geströmt sind. Dieses Vakuum ist nicht nur von der Musik verschuldet, aber weil jeder die Schuld erst einmal bei sich suchen sollte (ehe er nach dem Staat ruft), und die (klassische) Musikpraxis ist an der Situation nicht ganz unschuldig. Zunächst in der Komposition. Seit dem ersten Weltkrieg hat sich bestimmende Tendenz von den Rezipienten zunehmend entfernt und ist nicht mehr, wie ehedem, im Volk verwurzelt. Außerdem bedient sich die Verfeinerung, das Überhandnehmen von Virtuosentum, genau der inhumenen Technik, die dem Schund die große Macht verliehen haben. Wenn die Intellektuellen an feinem Absinth schnüffeln, brauchen sie sich nicht wundern, wenn sich das gemeine Volk im Kartoffenschnaps suhlt. Wenn man über Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts schreibt, sollte man nicht das augenfälligste Phänomen: das Sterben des Volksliedes und des Singens von jedermann übergehen.
Ihr eigenes Werk kenne ich nicht und möchte Ihnen kein Absinth-Schnüffeln unterstellen. Ich habe auch nichts gegen Polemik, aber fehlendes Augenmaß halte ich der Sache für abträglich.
Ich würde mich über eine Antwort freuen.

Beste Gruße
Uwe Lammla
Kommentar : Die "Parallelen von Musikrichtungen und Drogen" stammen von H. Shapiro, der ein ganzes Buch darüber geschrieben und es sehr gut belegt hat.
Die klassische Musik ist so vielfältig, dass man der Avantgarde und dem Virtuosentum (welches gerade das weniger gebildete Publikum immer besonders begeistert hat) gewiss nicht die Schuld für das Überhandnehmen von Gewaltmusik geben kann.
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