Gästebuch

Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Icon:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1734 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 >


 Dr. Klaus Miehling hat am 01.08.2012 00:45:28 geschrieben:
   Teil II des Textes von Gert Schneider
"Und um jetzt mal etwas zu polemisieren: Ich bin der Ansicht, dass Sie ein von Ängsten und fixen Ideen getriebenes, selbstgerechtes, autoritätshöriges, lustfeindliches Männlein sind, dem jegliche Form von Leidenschaft fremd und suspekt ist.
Vielleicht sollten Sie einfach mal mit einer Frau (oder einem Mann, je nachdem, wo ihre Präferenzen liegen) in die Kiste steigen, möglicherweise werden Sie dann ein wenig entspannter. Aber es ist wohl davon auszugehen,dass Ihnen das Probleme bereiten dürfte, beziehungsweise, dass Ihnen diese Form der menschlichen Nähe leider versagt wird.
Ich wünsche Ihnen noch viel Spass mit Ihrer kleinkarierten, selbstauferlegt eingeschränkten Existenz."
Kommentar : Da das Programm nicht mehr als 2000 Zeichen pro Eintrag akzeptiert, musste ich den zweiten Teil des Textes hierherkopieren.
Wieder ein schönes Beispiel für das Argumentationsniveau eines Gewaltmusikhörers.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Dr. Simon Brioss hat am 31.07.2012 20:20:11 geschrieben:
   Heimseite von Johannes Kaplan
Mein sehr geehrter Herr Dr. Miehling!
Nachdem ich mich nun etwas eingehender mit der Heimseite von Herrn Johannes Kaplan beschäftigt habe, bin ich zu der Auffassung gelangt, dass die dort vertretenen Beiträge offensichtlich nicht dazu gedacht sind, dass man sie ernst nimmt. Insbesondere der Artikel über die zunehmende Beliebtheit von sogenanntem "Bubble Tea" bestätigt meiner Meinung nach diesen Eindruck doch sehr stark. Daher möchte ich umgehend meine Empfehlung dieser Heimseite zurücknehmen. Ich muss leider auch sagen, dass ich von Herrn Kaplan in diesen Angelegenheiten etwas mehr Seriosität erwartet hätte.
Ihnen, verehrter Herr Dr. Miehling, wünsche ich noch einen angenehmen weiteren Wochenverlauf.

Ihr Dr. Simon Alexander Brioss
Kommentar : Wie gesagt, der hier schreibende Herr Kaplan sagte einmal, dass er mit dem Betreiber jener Netzseite, die ich auch für Satire halte, nicht identisch ist.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Nameless hat am 31.07.2012 17:26:40 geschrieben:
   @Gert Schneider
Herr Schneider, sie sollten dem guten Herrn Miehling nicht mit Statistik kommen. Da hat ers nämlich nicht so mit. Das fängt schon beim Unterschied von Korrelation und Kausalzusammenhang an.
Ich habe in den letzten 6 Jahren schon mehrfach die Frage nach statistisch relevanten Daten/Betrachtungen gestellt, aber nie eine Antwort erhalten.

@Herr Miehling: ja, die Musik gehört zur Sozialisation. Den Beweis, dass sie der wichtige, ja übermächtige Faktor ist als den sie ihn immer wieder darstellen, müssen sie aber noch erbringen.

Kommentar : Ohne dass ich Ihre verstreuten Beiträge nochmals aufsuche: Wenn Sie nach Daten gefragt haben, habe ich Ihnen zweifellos entsprechende Studien genannt oder wenigstens auf Texte hingewiesen, in denen ich mich auf diese Studien beziehe. Ausführlich in "Gewaltmusik. Populäre Musik und Werteverfall" (2010), zusammengefasst in "Hatte Platon doch recht?", einsehbar hier auf meinen Netzseiten.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Gert Schneider hat am 31.07.2012 02:15:02 geschrieben:
   Ihre abstrusen Thesen
Eine Binsenweisheit der Sozialpädagogik ist die Tatsache, dass Menschen in erster Linie geprägt werden durch das unmittelbare soziale Umfeld, in dem sie aufwachsen, unabhängig von der Art der Musik, mit der sie dort konfrontiert werden. Ein Kind, dessen prügelnder, trinkender Vater gerne Klassik hört, wird sehr wahrscheinlich grössere Probleme mit seiner Sozialisation haben, als ein Kind, das in einem liebevollen, fördernden Elternhaus aufwächst, in dem gerne Rockmusik gespielt wird. Im Übrigen sind Sie hier der Unbelehrbare, der nur das sieht, was er sehen möchte. Es hätte mir eigentlich klar sein müssen, dass eine Diskussion mit Ihnen keinen Sinn hat. Sie möchten im Grunde auch nicht diskutieren, das heißt: Argumente gegeneinander abwägen und den eigenen Standpunkt gegebenenfalls hinterfragen, sie möchten missionieren. Ihre Thesen sind für Sie sakrosankte, unumstößliche Wahrheiten. Lassen Sie sich Eines gesagt sein, Herr Dr. Miehling: Sie sind nicht der Mahner in der Wüste. Sie sind auch nicht der verfemte Überbringer schlechter Nachrichten, der von der allgemeinen Öffentlichkeit ignoriert oder geringgeschätzt wird, weil er unbequeme Wahrheiten zur Sprache bringt. Sie sind schlicht und ergreifend auf dem Holzweg, mit Ihrer plump vereinfachenden Sicht der Dinge.
Kommentar : Da der Text zu lang ist, muss ich ihn aufteilen.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Gert Schneider hat am 30.07.2012 12:44:54 geschrieben:
   Nachsatz
Ich möchte noch gerne festgestellt haben, dass es sich hierbei auch nicht um eine "These" meinerseits handelt,sondern schlicht und ergreifend um meine alltägliche Erfahrung im Umgang mit Menschen. Sind etwa die integren und charakterfesten Menschen in Ihrem privaten und beruflichen Umfeld immer und ausschließlich reine Klassikhörer? Das könnte ich mir in Ihrem speziellen Fall sogar vorstellen, da Ihr Freundes- und Bekanntenkreis von einer überschaubaren Grösse sein dürfte... Da der Grossteil der Bevölkerung musikalische Vorlieben im Bereich der sogenannten U-Musik pflegt, ist es nur folgerichtig, dass Straftätern dann eben auch mehrheitlich solche Präferenzen nachgewiesen werden können. Und wenn diese im Verhältnis zur Klassik einen signifikant höheren Anteil ausmachen, als im Bevölkerungsdurchschnitt, liegt das daran, dass Straftäter im allgemeinen aus prekären sozialen Verhältnissen stammen, in denen Bildung und Hochkultur eben in der Regel einen geringeren Stellenwert haben, als das im Durchschnitt der Fall sein mag. Es bedeutet mitnichten, dass die Musik einen schlechten Einfluss ausgeübt hat. Die Sozialisation macht einen Menschen zu der Person, die er ist. Ein Akademikerkind, das gerne Hip-Hop hört, wird wahrscheinlich einen anderen Weg im Leben gehen, als das Kind von arbeitslosen Alkoholikern, das ebenfalls gerne Hip-Hop hört.
Kommentar : "Die Sozialisation macht einen Menschen zu der Person, die er ist."

Und was spielt in der Sozialisation der allermeisten Menschen eine entscheidende Rolle? Die Musik!
Das ist nicht nur meine Meinung, sondern geradezu eine Binsenwahrheit der Sozialpädagogik.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Gert Schneider hat am 30.07.2012 04:21:35 geschrieben:
   Ihre abstrusen Thesen
Diese "These" ist allein schon dadurch belegt, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen, vereinzelt oder ausschließlich, Musikgenres zugetan ist, die für Sie unter das Kriterium "Gewaltmusik" einzuordnen sind. Das haben Sie schließlich selbst in Ihren Ausführungen dargelegt und beklagt. Also müssten demzufolge geschätzte 85-90% unserer Mitbürger, die eben nicht wie Sie ausschließlich sogenannte "E-Musik" (ich habe mit diesem unzureichenden Begriff meine Schwierigkeiten) hören, kriminelle Ambitionen hegen, bzw. schon einmal straffällig geworden sein. Bitte ersparen Sie mir jetzt das Argument mit dem Beispiel des Rauchens, kommen Sie mir jetzt auch nicht mit der relativierenden Aussage, Sie würden in der "Gewaltmusik" nicht die alleinige Ursache für den Werteverfall sehen.
Kommentar : Wenn Sie Argumente nicht zur Kenntnis nehmen wollen, sind Sie unbelehrbar.
Im übrigen haben in Umfragen bis zu 90 % der Jugendlichen zugegeben, alleine im Jahr vor der Umfrage eine Straftat begangen zu haben.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Gert Schneider hat am 29.07.2012 23:56:06 geschrieben:
   Ihre abstrusen Thesen
Herr Dr. Miehling, ist Ihnen bei Ihrer abenteuerlichen Argumentation eigentlich auch klar, wie viele Menschen regelmäßig von Ihnen als "Gewaltmusik" verunglimpfte Musik bewusst und zu ihrer Unterhaltung und Freude hören, ohne dass das irgendwelche, wie auch immer geartete, negative Auswirkungen auf ihren Charakter hat? Zum Beispiel unsere Bundeskanzlerin, der Bankangestellte hinter dem Schalter, der Lehrer, der Hausarzt, die Kindergärtnerin, die Supermarktkassiererin, der Streifenpolizist...
Die allermeisten der von Ihnen so bezeichneten "Gewaltmusikhörer" sind ebensolche unbescholtene und rechtschaffene Mitbürger wie Sie und Ich, daher wäre es meines Erachtens durchaus angebracht, Sie würden auf Ihre reflexartig wiederholte Aussage "Typisch Gewaltmusikhörer" verzichten, da es eben den "typischen Gewaltmusikhörer" nicht gibt, ausser in Ihrer Fantasie.
Kommentar : Sie nennen meine Thesen "abstrus"; aber wie belegen Sie Ihre These, dass die "allermeisten" Gewaltmusikhörer "unbescholtene und rechtschaffene Mitbürger" seien?
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Dr. Simon Brioss hat am 29.07.2012 03:03:07 geschrieben:
   Nachsatz
Aber mein werter Herr Dr.Miehling, wie kommen Sie jetzt darauf, dass ich meine Aussage evtl. nicht ernst meinen könnte? Sie dürfen als Lateiner mein Zitat natürlich nicht fehlinterpretieren, das setzte ich natürlich voraus. Ich habe ihre Schriften zur Materie mit Akribie und Sorgfalt studiert und bin von der Relevanz und Brisanz ihrer Thesen voll und ganz überzeugt. Mehr noch: Ich erkenne in Ihnen, werter Herr Dr. Miehling, die Person, der es obliegt, einen fundamentalen Wandel in unserer Gesellschaft herbeizuführen. Sie sind der Moses, der unser orientierungslos gewordenes Volk durch die Wüste in das gelobte Land führen wird; Sie sind der Apoll, der die dionysische Verderbtheit unserer Zeit transformieren wird; der tapfere, unbeirrte Streiter für das Gute, Wahre und Schöne; Retter unserer Zukunft und Inkarnation der höchsten Moral und Diener des Lichtes der göttlichen Ordnung! Im Verbund mit anderen strahlenden Geistern wie Johannes Kapaun und Uwe Lämmle, können Sie den dämonischen Mächten der Finsternis entgegentreten! Deshalb meine Aufforderung an Sie: Treten Sie ins Licht der Öffentlichkeit, suchen Sie das breite Publikum! Halten Sie Vorträge an Schulen, Universitäten und Kulturzentren! Lassen Sie sich zu Radio-Sendern und Fernseh-Diskussionsrunden einladen! Die Aufmerksamkeit wird Ihnen sicher sein!
In diesem Sinne verbleibe ich hochachtungsvoll und mit kämpferischen Grüssen

Ihr ergebener
Dr. Simon Alexander Brioss
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Dr. Simon Brioss hat am 28.07.2012 05:27:16 geschrieben:
   Zukunft ohne Gewaltmusik
Sehr geehrter Herr Dr.Miehling!
In einigen Jahrzehnten werden die Menschen mit ehrfürchtiger Bewunderung und Anerkennung auf Ihre Pionierleistungen zurückblicken, wenn dereinst Ihre Vision einer ehrlicheren, friedfertigeren und gewaltmusikbefreiten Gesellschaft Realität geworden ist. Lassen Sie sich von ängstlichen, kleinbürgerlichen Mitläufern nicht in Ihrer wertvollen Arbeit beirren, die Zeit wird Ihnen Recht geben, denn Sie haben die Moral auf Ihrer Seite! Mit aufmunternden Grüssen
Ihr Dr. Simon Alexander Brioss

Difficile est satiram non scribere
Kommentar : Den Nachsatz soll ich wohl dahingehend interpretieren, dass Sie das nicht ernst meinen.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Johannes Kaplan hat am 27.07.2012 21:43:24 geschrieben:
   Nachtrag zum Hinweis von Vorgestern
Wie der Norddeutsche Rundfunk auf seiner Netzseite meldet, darf die Gewaltmusik-Veranstaltung "Force Attack" - in sehr fragwürdiger organisatorischer Form - nun doch stattfinden. Wieder einmal hat der von falsch verstandener Toleranz zersetzte Zeitgeist die Interessen der Öffentlichkeit untergraben.
Sie finden die Meldung dazu hier: http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/forceattack103.html


Mit verständnislosen Grüßen


Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Danke!
 Keine E-Mail , Keine Homepage

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 >

Nach oben