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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Dr. Simon Brioss hat am 29.07.2012 03:03:07 geschrieben:
   Nachsatz
Aber mein werter Herr Dr.Miehling, wie kommen Sie jetzt darauf, dass ich meine Aussage evtl. nicht ernst meinen könnte? Sie dürfen als Lateiner mein Zitat natürlich nicht fehlinterpretieren, das setzte ich natürlich voraus. Ich habe ihre Schriften zur Materie mit Akribie und Sorgfalt studiert und bin von der Relevanz und Brisanz ihrer Thesen voll und ganz überzeugt. Mehr noch: Ich erkenne in Ihnen, werter Herr Dr. Miehling, die Person, der es obliegt, einen fundamentalen Wandel in unserer Gesellschaft herbeizuführen. Sie sind der Moses, der unser orientierungslos gewordenes Volk durch die Wüste in das gelobte Land führen wird; Sie sind der Apoll, der die dionysische Verderbtheit unserer Zeit transformieren wird; der tapfere, unbeirrte Streiter für das Gute, Wahre und Schöne; Retter unserer Zukunft und Inkarnation der höchsten Moral und Diener des Lichtes der göttlichen Ordnung! Im Verbund mit anderen strahlenden Geistern wie Johannes Kapaun und Uwe Lämmle, können Sie den dämonischen Mächten der Finsternis entgegentreten! Deshalb meine Aufforderung an Sie: Treten Sie ins Licht der Öffentlichkeit, suchen Sie das breite Publikum! Halten Sie Vorträge an Schulen, Universitäten und Kulturzentren! Lassen Sie sich zu Radio-Sendern und Fernseh-Diskussionsrunden einladen! Die Aufmerksamkeit wird Ihnen sicher sein!
In diesem Sinne verbleibe ich hochachtungsvoll und mit kämpferischen Grüssen

Ihr ergebener
Dr. Simon Alexander Brioss
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 Dr. Simon Brioss hat am 28.07.2012 05:27:16 geschrieben:
   Zukunft ohne Gewaltmusik
Sehr geehrter Herr Dr.Miehling!
In einigen Jahrzehnten werden die Menschen mit ehrfürchtiger Bewunderung und Anerkennung auf Ihre Pionierleistungen zurückblicken, wenn dereinst Ihre Vision einer ehrlicheren, friedfertigeren und gewaltmusikbefreiten Gesellschaft Realität geworden ist. Lassen Sie sich von ängstlichen, kleinbürgerlichen Mitläufern nicht in Ihrer wertvollen Arbeit beirren, die Zeit wird Ihnen Recht geben, denn Sie haben die Moral auf Ihrer Seite! Mit aufmunternden Grüssen
Ihr Dr. Simon Alexander Brioss

Difficile est satiram non scribere
Kommentar : Den Nachsatz soll ich wohl dahingehend interpretieren, dass Sie das nicht ernst meinen.
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 Johannes Kaplan hat am 27.07.2012 21:43:24 geschrieben:
   Nachtrag zum Hinweis von Vorgestern
Wie der Norddeutsche Rundfunk auf seiner Netzseite meldet, darf die Gewaltmusik-Veranstaltung "Force Attack" - in sehr fragwürdiger organisatorischer Form - nun doch stattfinden. Wieder einmal hat der von falsch verstandener Toleranz zersetzte Zeitgeist die Interessen der Öffentlichkeit untergraben.
Sie finden die Meldung dazu hier: http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/forceattack103.html


Mit verständnislosen Grüßen


Ihr Johannes Kaplan
Kommentar : Danke!
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 Dr. Simon Brioss hat am 26.07.2012 19:41:53 geschrieben:
   Johannes Kaplan
Ich möchte Sie und Ihre Leser hiermit auch auf die sehr informative Heimseite von Johannes Kaplan aufmerksam machen, auf der er mit sehr interessanten Artikeln über sein Alltagsleben versucht, seinen Beitrag zu mehr Redlichkeit und Anstand in dieser Gesellschaft zu leisten. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Mut, Durchhaltevermögen und Entschlossenheit bei der Verfolgung ihres ehrenwerten Anliegens!
Kommentar : Danke! Der Johannes Kaplan,, der immer wieder hier ins Gästebuch schreibt, hat übrigens einmal gesagt, dass er mit dem Betreiber jener Netzseite nicht identisch ist.
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 Anonym hat am 25.07.2012 22:52:13 geschrieben:
   Artikel über Blackmetal
http://kreuz.net/article.15588.html
Kommentar : Danke!
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 Johannes Kaplan hat am 25.07.2012 21:24:09 geschrieben:
   Untersagung einer Gewaltmusik-Veranstaltung
Wie heute im Netz zu erfahren war, wurde die für das kommende Wochenende geplante Gewaltmusik-Veranstaltung "Force Attack" (siehe hier: http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/forceattack101.html) behördlicherseits untersagt. Die offizielle Untersagung können Sie unter diesem Netzverweis einsehen: http://www.stavenhagen.de/cms/fileadmin/user_upload/Stavenhagen-Ordner/Buerger/Aktuelles/Untersagung.pdf

Wie ich festgestellt habe, war Ihre Netzpräsenz einige Tage nicht erreichbar, bzw. es war nur ein weißer Bildschirm zu sehen. Können Sie etwas zur Ursache sagen, Herr Dr. Miehling?
Kommentar : Danke!
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 Johannes Kaplan hat am 20.07.2012 00:01:59 geschrieben:
   Nachrichtenmeldung
Diese Meldung könnte für Sie von Interesse sein: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.konzert-in-aspach-laermcheck-bei-andrea-bergs-heimspiel.82480d88-e10e-420d-be97-f0c1ab2a91b1.html
Kommentar : Danke!
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 Die schleichende Vergiftung hat am 17.07.2012 19:46:49 geschrieben:
   Klaus du bist der Auserwählte...
... handelt es sich hierbei:

http://www.youtube.com/watch?v=cDCvF0s8Duo

auch um Gewaltmusik, nach Ihrer Definition

Nuff said...
Kommentar : Ein blödes Lied, aber keine Gewaltmusik.
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 Johannes Kurz hat am 17.07.2012 16:18:38 geschrieben:
   Abgrenzungen der musikalischen Stile
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,

in der Beschäftigung mit Ihren Thesen, wie ich sie Ihrem Aufsatz "Was sie über Jazz wissen sollten" interessiert mich sehr, wie Sie die Musik, die Sie unter dem Terminus "Gewaltmusik" subsumieren gegenüber einer Nicht-Gewaltmusik abgrenzen.
Bei der Lektüre der Gästebucheinträge auf Ihrer Homepage fiel mir auf, daß offensichtlich eine prominenter Einsatz von Schlagwerk (i.d.R. Drumset?) und die Klanglichkeit des jeweiligen Musikstückes in Ihrer Argumentation eine große Rolle spielen.

Vor diesem Hintergrund würde mich interessieren, wie Sie Werke wie Ravels Bolero, Strawinskis Sacre de Printemps oder die 7. Sinfonie (da besonders den 1. Satz) von Schostakowitsch beurteilen.
Wie sehen Sie Musik, die eindeutig propagandistischen Zwecken dient (z.B Werke im Umfeld der Oktoberrevolution od. französischen Revolution)?
Wie sehen Sie Tanzmusik und ihre Wirkung auf und Reaktion durch Zeitgenossen in den einzelnen Jahrhunderten?
Wie beurteilen Schlachtenmusiken (z.B. Beethoven, Wellingtons Sieg) und Musikzu Siegesfeiern (Händel, z.B. Dettinger Te Deum, Feuerwerksmusik)?

mit freundlichen Grüßen
Johannes Kurz
Kommentar : Es kommt jedenfalls auf den klanglichen Ausdruck an; nicht auf den Zweck oder die Bestimmung der Musik.
Eine klare Grenzziehung ist nicht möglich, da die Grenzen zwischen Aggression und NIcht-Aggression im Leben und damit auch in der Musik fließend und subjektiv sind. Wohlgemerkt: Die Grenzen! Bei der Mehrzahl der Musikstücke und -stile verhält es sich eindeutig. Strawinsky und Schostakowitsch nähern sich wohl diesem Grenzbereich; aber es ist doch mehr eine symbolischer Darstellung von Aggression als ihr wirklicher Ausdruck.
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 Johannes Kaplan hat am 16.07.2012 23:12:37 geschrieben:
   Sperrstunde
Dieser Artikel könnte für Sie von Interesse sein: http://www.spiegel.de/kultur/musik/sperrstunde-london-dreht-springsteen-und-mccartney-den-saft-ab-a-844488.html
Kommentar : Danke! Ich hatte davon schon englischsprachige Meldungen erhalten.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

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