Gästebuch

Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Icon:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1727 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 >


 Gert Schneider hat am 03.08.2012 16:37:54 geschrieben:
   Ihre abstrusen Thesen und Ihre Bigotterie
Aha. Sie glauben also allen Ernstes, dass 85 - 90 % der deutschen Bevölkerung früher oder später straffällig wird? Umfragen hätten dies also bewiesen?
Dann belegen Sie doch bitte mal diese dreiste Tatsachenbehauptung! Zählen Sie darunter etwa auch Vergehen wie Falschparken oder das unerlaubte Baden in einem Baggersee?
Herr Miehling, ihr Verständnis von Moral definiert sich augenscheinlich lediglich über die Gesetzestreue.
Ein Falschparker oder ein Teenager, der mal mit der Strassenbahn schwarzgefahren ist, ist für Sie bereits als kriminell einzustufen.
Wohingegen beispielsweise ein gesetzestreuer überzeugter Anhänger des Nationalsozialismus, zu Zeiten des NS-Regimes, für Sie eine moralisch integre Person wäre, selbst wenn er sich zu dieser Zeit Verbrechen schuldig gemacht hat, die nach damaligem Recht eben nicht illegal waren.
Das ist das engherzige und kleingeistige Moralverständnis von Menschen wie Ihnen.
Kommentar : Ich "glaube" es nicht, sondern ich entnehme es diversen Umfragen. Vgl. "Gewaltmusik. Populäre Musik und Werteverfall", S. 15.

Natürlich ist ein Schwarzfahrer kriminell, was sonst? Ihr Nazi-Vergleich ist unpassend. Wir leben in einer Demokratie, und an die Gesetze hat sich jeder zu halten: Gleichheit und Gerechtigkeit, falls Sie mit diesen Begriffen etwas anfangen können.

Und was ist Ihr Moralverständnis? Offenbar das typisch gewaltmusikalische (es ist nämlich ein Liedtitel) "Legal, illegal, sch[...]egal."
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 BK hat am 03.08.2012 10:46:17 geschrieben:
   ...
/Ihre Erklärungen habe ich keineswegs ignoriert; die Bedeutung dieser Begriffe war mir bereits bekannt. Vielmehr ignorieren Sie die Ergebnisse der Studien./
Wenn Ihnen die Bedeutung dieser Begriffe bekannt ist, muss ich mich fragen, wie Sie zu Ihren teils abenteuerlichen Schlussfolgerungen kommen. Das führt mich zum nächsten Punkt: Ich ignoriere diese Studien keineswegs, ganz im Gegenteil. Bei Singer/Levine/Jou interpretieren Sie mal wieder sehr eigenwillig. /(...)but that a preference for heavy metal did not make a youth more likely to commit delinquent acts./ Zitat Ende.

Den Rest meines Eintrages haben Sie ja bequem ignoriert.
Kommentar : Ich interpretiere nicht eigenwillig, sondern Sie zitieren aus der Zusammenfassung, die hier nicht in Einklang mit dem Volltext ist:
"Among those who preferred heavy metal, 83% reported that they had committed an act of delinquency within the last year, compared to 58% of those who preferred other kinds of music" (S. 323).
"[...] the few youth who preferred classical music have the lowest mean delinquency score." (S. 326)

Im Zweifel werden diese detaillierten Angaben richtig sein, nicht die Zusammenfassung, die vielleicht gar nicht von den Autoren verfasst wurde. Da sind Sie also auf eine falsche Fährte geführt worden. Das ist nicht Ihre Schuld, aber Sie sollten vorsichtig mit Ihrer Kritik an jemandem sein, der im Gegensatz zu Ihnen den vollständigen Aufsatz - und viele andere - gelesen und ausgewertet hat.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Johannes Kaplan hat am 03.08.2012 01:21:26 geschrieben:
   Vermüllung
Auch Vermüllung ist eine Begleiterscheinung der Spaßgesellschaft und der lärmintensiven Gewaltmusik-Kultur. Sehen Sie sich nur diese Bilder an: http://www.wacken.com/de/woa2012/main-history/history/woa-2010/woa-tagebuch-2010/abbau2009000/tagebuch-201008/
Kommentar : Ja, allerdings!
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Johannes Kaplan hat am 02.08.2012 23:34:09 geschrieben:
   Nachrichtenmeldungen
Diese bedenkliche Nachricht könnte für Sie von Interesse sein: http://www.metal-hammer.de/news/meldungen/article311583/gute-nacht-kiss-bringen-babys-zum-einschlafen.html
Die Gewaltmusik-Industrie scheint bei der Aquise zukünftiger Kundschaft nun sämtliche Hemmungen zu verlieren.

Auch auf diese Nachricht möchte ich Sie gerne hinweisen: http://regionales.t-online.de/freiburger-badesee-wegen-facebook-party-fuer-alle-buerger-gesperrt/id_58398600/index
Vielleicht ist es auch Ihr Verdienst, Herr Dr. Miehling, daß den Auswüchsen der Spaßgesellschaft ein wenig Einhalt geboten wird.
Kommentar : Danke! Die zweite Nachricht hatte ich bereits im vorigen GMNB. Die Party wurde allerdings nicht wegen des zu erwartenden Lärms, sondern wegen der befürchteten Vermüllung verboten. Die hätte die Stadt nämlich beseitigen müssen.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Gert Schneider hat am 02.08.2012 21:34:59 geschrieben:
   Ihre Bigotterie
Herr Miehling,
Nachdem ich vor kurzem Ihr Buch gelesen habe, die gesamten bisher von Ihnen veröffentlichten Gewaltmusikbriefe, sowie alle in Ihrem Gästebuch geposteten Beiträge, bin ich auf der Suche nach weiteren Materialien und Kommentaren/Leserbriefen von Ihnen auf die interessante Blogseite Becklog.Zeitgeist-online gestossen...
Dort gibt es einen schockierenden Beitrag zu lesen,über eine Erziehungs- und Besserungsanstalt für jugendliche Straftäter und verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts. Die Jugendlichen
werden dort per gerichtlichen Beschluss zwangseingewiesen und mit einer Elektroschocktherapie "behandelt". Es gibt dazu auch Aufnahmen auf dieser Seite zu sehen, die wirklich fassungslos machen...
Menschenrechtsorganisationen sind auf diese Instituion schon aufmerksam geworden, die Mutter eines Kindes klagte gegen den Bundesstaat.
Ihr lapidarer Kommentar dazu: "Scheint jedenfalls wirksamer zu sein, als die deutsche Kuscheljustiz."
Ich frage Sie jetzt, Herr Dr. Miehling:
Wie vereinbaren Sie diese Aussage, die ja eine offensichtliche Befürwortung dieses Verfahrens darstellt, mit ihrem angeblich so hoch entwickelten moralischen Empfinden?
Auf den zu Recht erbosten Kommentar eines Herrn Simon hatten Sie nur Ihre übliche ausweichende Herumdruckserei zu entgegnen.
Bitte erklären Sie doch mal mir und den anderen hier kommentierenden Personen, wie Sie denn konkret dazu stehen! Wenn Sie denn so ein entschiedener Gegner der Populärmusik und ihrer angeblich brutalisierenden und abstumpfenden Wirkung sind, wieso befürworten Sie dann offensichtlich ganz konkrete Anwendung von körperlicher Gewalt, noch dazu an jungen Menschen? Ihre Glaubwürdigkeit, die Sie für mich sowieso nie besassen, dürfte ziemlich in Frage gestellt werden, Sie Pharisäer!

Hier noch der Link:
becklog.zeitgeist-online.de/.../folter-mit-elektroschocks-als...
Kommentar : Ich habe das auf der genannten Seite hinreichend und ohne "Herumdruckserei" erklärt. Sie interpretieren in meinen kurzen Satz genau wie Herr Simon, Aussagen, die ich damit nicht gemacht habe. Das ist eine beliebte Methode, Menschen zu diffamieren, die nicht genügend Angriffsfläche bieten; ein prominentes Beispiel sind die Angriffe auf Herrn Sarrazin.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Gert Schneider hat am 02.08.2012 05:36:14 geschrieben:
   Antwort auf Herrn Miehlings Kommentar
Ich versuche ja darzulegen, dass es eben einen kleinen Prozentsatz latent gewaltbereiter Menschen gibt, bei denen der Zustand der Enthemmung dazu führen kann, dass sie ausrasten. Auslösende Stimulans hierfür können vielerlei äussere Reize sein, wie eben Musik, Alkohol und Drogen, die Euphorie, die im Fussballstadion beim mitfiebern mit der Mannschaft erzeugt wird. Die Ursachen sind aber nicht die Musik oder der Fussballsport, sondern liegen in der Mentalität dieser Menschen begründet. Daher ist es grob fahrlässig von Ihnen, diese Menschen als "typische Gewaltmusikhörer" zu bezeichnen, ebenso wenig, wie ein Hooligan als "typischer Fussballfan" oder ein Amokläufer, der Mitglied im Schützenverein war, als "typischer Sportschütze" zu bezeichnen ist. Was mich und viele andere Leute hier so fassungslos macht, ist die Tatsache, dass Sie einen grossen Bereich der Musik samt seiner vielen Hörer (geschätzte 85-90 % der deutschen Bevölkerung) auf plumpe, diffamierende und indifferenzierte Art und Weise unter Generalverdacht stellen und kriminalisieren. Ich denke, dass das eines Wissenschaftlers nicht würdig ist, und auch nicht eines intelligenten, sensiblen Menschen.
Kommentar : Biologisch gesehen haben alle Menschen Anlagen zur Gewalt. Aggressive Musik aktiviert diese Anlagen.

Natürlich muss in Einzelfällen immer die Unschuldsvermutung gelten. Aber Sie blenden völlig aus, dass eben die von Ihnen genannten 85 - 90 % der deutschen Bevölkerung früher oder später straffällig werden; das ist durch Umfragen bewiesen - sogar unter angehenden Juristen! Wenn Sie dann noch die zahlreichen Studien bedenken, denen zufolge Gewaltmusikhörer im statistischen Durchschnitt besonders zu abweichenden und kriminellen Verhaltensweisen neigen, dann dürften die beiden Gruppen weitgehend deckungsgleich sein. Zumindest dürften die Überschneidungen so groß sein, dass man mit Recht von "typischen" Hörern bestimmter Musikstile sprechen kann.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 BK hat am 02.08.2012 04:21:33 geschrieben:
   Schätzen Sie mal...
Die Bestimmungen waren simpel. Als gesetzliche Vorschriften galten die üblichen. Kontrolle über Verwendungsnachweis durch Belegvorlage; Geld sollte zweckgebunden eingesetzt werden, allerdings fands eine Zwischenkontrolle oder eine Aufsicht nicht statt. Resultat: bei 99,9987% des Geldes konnte entweder eine zweckgebundene Verwendung wie vorgeschrieben durch Belege nachgewiesen werden oder es wurde zurückgegeben. Da scheint ihr berühmter Delinquenzscore versagt zu haben.

Zu den Ausführungen von Herrn Schneider und auch Nameless muss ich nichts sagen, obwohl es mir in den Fingern juckt. Man hat Ihnen mehrfach sehr geduldig versucht zu erklären, was es mit solchen Begriffen wie Empirik, Statistik, Qualifizierung und Quantifizierung sowie Kausalität und Korrelation auf sich hat..Sie haben vorgezogen, dies zu ignorieren. Das ist Ihr gutes Recht.
Kommentar : Es ist nicht "mein" Delinquenzscore. Es handelt sich um einen Begriff aus der Untersuchung von Singer/Levine/Jou an 705 Jugendlichen. Die allerdings wenigen Klassikhörer wiesen die geringsten Werte auf. Wie aber würden Sie triumphieren, wenn es die Hörer eines bestimmten Gewaltmusikstiles gewesen wären!

Ihre Erklärungen habe ich keineswegs ignoriert; die Bedeutung dieser Begriffe war mir bereits bekannt. Vielmehr ignorieren Sie die Ergebnisse der Studien.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Dr. Klaus Miehling hat am 02.08.2012 01:14:03 geschrieben:
   Teil II des Textes von Gert Schneider
Dass Musik eine berauschende Wirkung haben kann, ist ein uralter Hut und fällt meiner Kenntnis nach noch nicht unter das Betäubungsmittelschutzgesetz. Menschen suchen hin und wieder eben die Ekstase und den Zustand der Selbstvergessenheit, sei es beim Sport, beim xxx, oder eben bei der Musik. Wenn bei einer Grossveranstaltung von mehreren Zehntausend überwiegend friedlichen Menschen ein kleiner, gewaltaffiner Prozentsatz von Doofis meint, Unruhe stiften zu müssen, ist die Schuld an diesem Umstand nicht der Musik in die Schuhe zu schieben. Das passiert überall, wo Menschen zusammenkommen und die Stimmung aufgeheizt ist. Auch bei sportlichen Grossereignissen.
(Mir ist bekannt, dass Sie das auf den dortigen Einsatz von "Gewaltmusik" zurückführen, sparen Sie sich den Einwand!)
Kommentar : "Das passiert überall, wo Menschen zusammenkommen und die Stimmung aufgeheizt ist."

In der Tat. Und was heizt bei einem Gewaltmusikkonzert die Stimmung auf?
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 BK hat am 02.08.2012 00:30:42 geschrieben:
   Schätzen Sie mal...
Stellen Sie sich vor: Sie geben knapp 200.000 Euro an Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17, die meisten aus sog. bildungsfernen Schichten und aus sozial niedrigen Milieus, um deren eigene Ideen und Freizeitprojekte zu finanzieren. Wieviel Geld bekommen Sie wieder bzw. wie hoch liegt die Nachweisquote ordnungsgemäßer Verwendung unter Beachtung aller gesetzlichen und vertraglichen Bestimmungen? Schätzen Sie eine Zahl aufgrund ihrer Einschätzung dieser Jugendlichen.
Kommentar : Das kann ich nicht schätzen, da ich mit so etwas keinerlei Erfahrung habe. Es würde jedenfalls auch von der Art der "gesetzlichen und vertraglichen Bestimmungen" und von den Kontrollmöglichkeiten abhängen.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Gert Schneider hat am 01.08.2012 20:00:01 geschrieben:
   Ihre immer noch abstrusen Thesen
Liebe Freunde und Freundinnen der Gewaltmusik, Herr Miehling!
Um es jetzt mal auf den Punkt zu bringen:
Herr Miehling, Sie sind ja offensichtlich der festen Ansicht, dass Populärmusik überwiegend Aggressivität und Wollust klanglich zum Ausdruck bringt. Dabei übersehen Sie, dass in der Populärmusik, ebenso wie in der Klassik, das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen zum Ausdruck gebracht wird, von extremen Genres wie Minimal-Techno und Black Metal natürlich mal abgesehen, die sich ganz bewusst einem limitierten, monoton-aggressiven Ausdruck verschrieben haben, sowie von Musik, die in erster Linie als Tanzmusik verstanden werden muss, wie beispielsweise Funk und Disco. Es werden eben nicht nur, wie von Ihnen öfter suggeriert wird, negative Emotionen wie Hass, Wut, Frustration, Weltekel etc. thematisiert und stimmlich wie instrumental zum Ausdruck gebracht, sondern auch Liebe, Freude, Zuversicht, Mitgefühl und Lebenslust ohne jegliche xxxuelle Konnotation. Die introspektive Melancholie des Beatles-Songs "Strawberry fields forever" weckt ganz andere Emotionen als die testosterongesteuerte Gockelei von Led Zeppelins "Whole lotta love" (nicht wertend zu verstehen!). Miles Davis' Meisterwerk "Kind of Blue" entführt den Zuhörer in eine andere Gefühlswelt als Slayers "Reign in Blood". "Samba pa ti" von Santana rührt an komplett andere Emotionen als "Brown Sugar" von den Rolling Stones. Wenn für Sie, Herr Miehling, der Einsatz eines Schlagzeugs oder der stimmliche Ausdruck von Trauer, Pein oder Lust schon den Tatbestand der "Gewaltmusik" erfüllt, ist das ein Problem von Ihnen und Ihrer offensichtlichen Angst vor Gefühlen. Wenn Menschen in die Disco oder auf ein Konzert gehen, um sich an der Musik zu berauschen und sich gehen zu lassen, ohne jemandem dabei zu schaden, so ist das ihr gutes Recht und alles andere als verwerflich.
Kommentar : Wegen Überlänge siehe Teil II dieses Eintrags oben.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 >

Nach oben