Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Erika hat am 08.08.2012 23:25:46 geschrieben :

@ Herr Miehling
Herr Miehling, wenn für Sie die fachliche Expertise, die Alltagserfahrung und die Meinung anderer, so wenig Gültigkeit hat, wie es sich nicht nur in diesem Gästebuch-Forum darstellt, frage ich mich, zu welchem Zweck Sie überhaupt den Diskurs suchen.
Wollen Sie hier lediglich Ihre Privatmeinung propagieren? Das ist der Eindruck, der sich offensichtlich nicht nur mir aufdrängt...

Eine verwunderte Klassik-Liebhaberin
 
Kommentar: Soll ich auf das Gästebuch verzichten? Dann hieße es, ich würde mich der Diskussion nicht stellen!
Und weshalb bezeichnen Sie eine wissenschaftliche These als Privatmeinung?

K.K. hat am 08.08.2012 11:46:56 geschrieben :

Konservatives Denken
Servus Herr Dr. Miehling!

Ich möchte mich mal nicht in die Diskussion einmischen, sondern mich würde mal interessieren was Sie von folgendem Artikel halten:

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36725/1.html

Ist zwar nicht wirklich ihr Themengebiet (Psychologie) und hat jetzt mit Gewaltmusik auch direkt nichts wirklich zu tun, allerdings würde ich sie politisch eher konservativ einschätzen (korrigieren Sie mich wenn ich falsch liege) und würde daher gerne wissen was Sie davon halten.

MfG
 
Kommentar: Man könnte auch sagen: Mit mehr Alkohol im Blut entfällt die Schere im Kopf, die zu politisch korrektem Antworten zwingt: In vino veritas.
Und bekanntlich ist der erste Eindruck oder Einfall oft der beste. Marx hat sicher sehr viel nachgedacht und schließlich indirekt ganze Weltregionen zu Diktaturen gemacht und zig Millionen Ermordete zu verantworten.
Aber erst einmal abwarten, ob weitere Studien das bestätigen. Schließlich stütze ich mich ja auch auf mehr als nur eine.

Dr. Simon Brioss hat am 08.08.2012 09:05:18 geschrieben :

Boshafte Unterstellungen
Mein sehr verehrter Herr Dr. Miefling!
Es empört mich doch zunehmend, was für boshafte, verleumderische Unterstellungen Sie sich doch bieten lassen müssen!
Seien Sie sich dessen versichert, dass diesen Menschen am Jüngsten Tage die gerechte Strafe zuteil kommen wird! Ich hoffe doch sehr, dass Ihnen in dieser schweren Zeit die Musik ausreichend Trost spendet.
Auch hoffe ich, dass Ihre Frau und Ihre Kinder Ihnen beistehen; es ist für sie sicherlich auch nicht leicht,einen aufopferungsvollen Idealisten zum Vater und Ehemann zu haben.

Meine Gedanken sind bei Ihnen

Ihr Dr. Simon Alexander Brioss
 
Kommentar: Danke; Frau und Kinder habe ich allerdings nicht.

Gert Schneider hat am 08.08.2012 03:06:40 geschrieben :

Ihre abstrusen Thesen
Im Übrigen war es nicht meine Intention meine Schulzeiterfahrungen zu verallgemeinern, sondern mit meinem Beispiel aufzuzeigen, dass das Szenario, das Sie in Ihrem Essay beschreiben, nichts weiter als ein Klischeebild ist, dessen Sie sich bedienen, um Ihre Thesen zu bekräftigen und zu untermauern.
 

Gert Schneider hat am 08.08.2012 02:19:25 geschrieben :

Ihre abstrusen Thesen
Sie wissen ja: Getroffene Hunde bellen!
Das es problematische, frauenverachtende, xxxistische Darstellungen von xxxualität in der Populärmusik gibt,bestreite ich überhaupt nicht. Aber Ihnen ist ganz generell die Thematisierung von Lust und xxx in der Musik suspekt, das ist der Punkt.
Natürlich geht es hier um Moralvorstellungen!
Es geht in dieser Diskussion nur scheinbar und vordergründig um Musik, bzw. ihre Wirkung auf den Hörer.
Es geht letztendlich um grundlegende Dinge wie Moral, Werte, Rechtsstaatlichkeit sowie unsere freiheitliche, pluralistische Gesellschaftsordnung. Und da darf man verunsicherten, reaktionären Kleingeistern, wie Ihnen, die glauben, Moral, Recht und Ordnung gepachtet zu haben, nicht die Deutungshoheit überlassen.
Was Sie in Ihrem Buch in letzter Konsequenz fordern, sind schließlich keine Kinkerlitzchen, sondern würden einen entscheidenden Eingriff in die Privatsphäre eines jeden Bürgers bedeuten.
Wenn Sie soviel Angst vor der Freiheit hab,n und sich in unserer Gesellschaftsordnung, in der sicherlich so manches im Argen liegt, nicht mehr sicher und behütet fühlen, und daher Sehnsucht nach einer repressiveren Staats- und Gesellschaftsordnung haben, dann wandern Sie doch einfach nach Saudi-Arabien oder Weißrussland aus!
Oder, besser noch: nach Nordkorea. Die ostasiatischen Gesellschaften haben ja bekanntermaßen eine Affinität zu klassischer europäischer Musik.
 
Kommentar: Wiederum habe ich den Anfang Ihres Textes gelöscht. Wenn Sie schreiben: "Getroffene Hunde bellen", dann muss ich allerdings feststellten, dass Sie besonders kräftig bellen.

Man kann die Wirkung von Musik und die Moral nicht voneinander trennen. Wenn uns Moral und Recht gleichgültig ist, dann brauchen wir uns in der Tat keine Gedanken über Musikwirkungen zu machen. Sie beschwören die "Rechtsstaatlichkeit". Aber Gewaltmusik greift diese Rechtsstaatlichkeit durch ihre Wirkung an. Genau darum geht es! (Sexual)moralische Fragen kommen hinzu; und da darf ich meine Meinung wohl ebenso äußern wie Sie.

Dr. Klaus Miehling hat am 08.08.2012 01:08:00 geschrieben :

Teil II des Textes von Gert Schneider
"Persönlichkeitsmerkmale wie überdurchschnittliche Intelligenz/Intellektualität, ausgeprägte Kreativität und besonderes Empathievermögen
wiesen lediglich diejenigen wenigen auf, die eine tatsächliche Leidenschaft und Liebe zur Musik hatten, und denen das Erlernen eines klassischen Musikinstruments
nicht im Sinne eines bildungsbürgerlichen Statusdenkens und Erziehungsideals oktroyiert wurde.
Darunter wiederum befanden sich die Meisten, die im Alter von 12-14 Jahren zusätzlich ein Instrument wie E-Gitarre oder Schlagzeug erlernten, um Ihrer Leidenschaft auch für die Populärmusik, Ausdruck verleihen zu können.
Soweit mir bekannt ist, ist keiner meiner entsprechenden damaligen Mitschüler kriminell, drogenabhängig, oder in sonst irgendeiner Art und Weise negativ auffällig geworden.
Wenn Sie Ihre eigenen Erfahrungen aus der Schulzeit auf unzulässige Art und Weise verallgemeinern, um Sie im Sinne Ihrer Thesen instrumentalisieren zu können, befinden Sie sich wiederum auf dem Holzweg.

Versuchen Sie nicht, unseren Kindern Ihre limitierte Sicht der Dinge als Wahrheit zu verkaufen. Die sind nämlich durchaus auch dazu in der Lage, Typen wie Sie zu durchschauen.

Im Übrigen mögen Sie doch sicherlich keine Kinder, wie Ihr Wettern gegen den Lärm spielender Kinder doch nahelegt."
 
Kommentar: Ich habe in meinen "Gewaltmusik"-Texten nie von eigenen Erfahrungen aus der Schulzeit gesprochen. Was Sie mir vorwerfen, das tun Sie doch hier: eigene eigenen Erfahrungen aus der Schulzeit verallgemeinern.
Zudem schätzen Sie hier Pi mal Daumen irgendwelche Anteile von Schülern Ihrer ehemaligen Klasse, während ich mich auf wissenschaftliche Studien beziehe. Da ist es ein Witz, wenn Sie mir Unwissenschaftlichkeit und mangelne Objektivität vorwerfen!

Für Sie ist die Welt wohl nur schwarz oder weiß: Wer Kinderlärm kritisiert, der kann selbstverständlich keine Kinder mögen! Was ich tatsächlich kritisiert habe, ist die Gesetzesänderung, die aus ideologischen Gründen "guten" und "schlechten" Lärm unterscheidet und potenzielle Lärmopfer von vornherein rechtlos macht.

Gert Schneider hat am 07.08.2012 22:06:35 geschrieben :

Ihre abstrusen Thesen
Ich habe mir jetzt nochmals Ihren Essay "Was macht Musik mit uns?", in dem Sie in einem schleimigen, 'ranschmeisserischen Netter-Onkel-Tonfall unseren Kindern das altbekannte Märchen von der "Guten Alten Zeit" (da würden Ihnen meine teils hochbetagten Grosseltern allerdings vehement widersprechen!) erzählen, als Staats- und Gesellschaftsordnung noch in Ihrem Sinne waren (nämlich repressiv, bigott und konformistisch!), und in dem Sie die Kinder über die Gefahren, die von "Gewaltmusik", bzw. dem Hören von "Gewaltmusik", ausgehen, aufklären und informieren wollen.
Als Beispiel für den schlechten Einfluss von "Gewaltmusik" führen Sie erwartungsgemäss an, dass die Störenfriede und schlechten Schüler in der Klasse ja wohl meistens die "Gewaltmusikhörer" unter den Schülern wären, wohingegen die Schüler, die ein klassisches Musikinstrument spielen und erlernen, doch in der Regel die Lernwilligen und Sensiblen wären.

Dazu habe Ich folgendes zu sagen:
Ich war Schüler eines relativ elitären Gymnasiums. Schätzungsweise ein Drittel meiner Mitschüler erlernte ein klassisches Musikinstrument wie Klavier, Violine, Cello, Querflöte oder Klarinette.
In diesem Teil meiner Mitschüler war der Anteil an guten Schülern nicht signifikant höher, als im Rest der Klasse.
Auch kann ich leider nicht behaupten, dass dieser Teil der Klasse sich seltener am Mobbing, oder an Hänseleien anderer, beteiligt hätte.
 
Kommentar: Dieser Text lässt sich wieder wegen Überlänge nicht vollständig veröffentlichen. Teil II siehe oben.

Gert Schneider hat am 07.08.2012 05:24:20 geschrieben :

Ihre abstrusen Thesen
Und beklagen Sie nicht, hier würde ein Tribunal abgehalten, es gab und gibt hier durchaus ein paar vernünftige und diskurswillige Personen, beispielsweise B. K. und Nameless.
Vielmehr sollten Sie sich darüber wundern, warum offenbar keiner Ihrer Anhänger sich bemüßigt fühlt, sich aktiv an dieser Diskussion zu beteiligen.
Sich als verfolgte Unschuld zu präsentieren, sobald der eigene Standpunkt nachhaltig in Frage gestellt wird, ist eine beliebte Abwehrstrategie bei Menschen wie Ihnen; siehe Eva Herman oder Ihr erklärtes Vorbild Dr. Thilo Sarrazin.
 
Kommentar: Sie irren sich; es gibt in diesem Gästebuch auch zustimmende Beiträge. Aber sie sind selten, weil es stets die Kritiker einer Sache sind, die sich bemüßigt fühlen, sich zu äußern.

Das Infragestellen meines Standpunktes ist nicht das Problem, sondern der Stil, in dem das geschieht.

Gert Schneider hat am 07.08.2012 02:07:43 geschrieben :

Ihre abstrusen Thesen
Zu Ihrer Antwort an M. A.:
Ja, xxx wird unter anderem auch in der Populärmusik thematisiert, wie in jeder anderen Kunstform auch.
Die Frage ist doch: Was haben Sie für ein Problem damit?
 
Kommentar: Den ersten Teil Ihres Textes habe ich gelöscht, weil Sie jetzt die Grenze dessen überschritten haben, was ich an Lügen, Beleidigungen und Unterstellungen in meinem Gästebuch dulde.

Wenn Sie das Problem der Art der Darstellung von Sexualität in Gewaltmusik nicht erkennen, kann ich das nicht ändern. Es hat auch keinen Sinn, hier über unterschiedliche Moralvorstellungen zu diskutieren.

Gert Schneider hat am 06.08.2012 17:58:32 geschrieben :

@ M. A.
Hallo, M. A.!
Vielen Dank, aber ich entlarve Herrn Miehling nicht, das tut er schon selbst. Ich versuche lediglich, ihm einen Spiegel vorzuhalten.

Es ist mir im Übrigen vollkommen gleichgültig, Herr Miehling, ob ich mit meinen Aussagen ihr Bild von einem "typischen Gewaltmusikhörer" bestätige, da Sie ja ohnehin an einer differenzierteren Sicht der Dinge nicht interessiert sind.
Ich würde gerne mal folgendes wissen:
Gibt es in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis, sofern vorhanden, eigentlich auch Personen, die hin und wieder, oder gar ausschließlich, Populärmusik hören?
Falls dies unwahrscheinlicherweise der Fall sein sollte: diskutieren Sie mit denen dann auch über Ihre Ansichten? Oder erachten Sie das dann nicht für notwendig, da es sich bei Ihren Freunden und Bekannten ja um integre, charakterfeste Personen handelt, die sich dadurch keiner nennenswerten Gefahr aussetzen? Das wären dann bestimmt wieder die berühmten Ausnahmen von der Regel, was?
 
Kommentar: In meinem näheren Bekanntenkreis gibt es keine reinen Gewaltmusikhörer; wohl aber einige, die gelegentlich Gewaltmusik hören. Die meisten kennen meine Meinung; aber Diskussionsthema ist es nur selten. Manchen habe ich ein Buch geschenkt; im übrigen kann jeder im Netz kostenlos Texte von mir lesen. Darüber hinaus betätige ich mich nicht missionarisch.

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