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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Peter P. hat am 12.08.2012 21:35:48 geschrieben:
   pcm
[quote]Abgesehen vom korrekten Deutsch befinden Sie sich mit Ihren leeren Verleumdungen auf dem Niveau irgendeines ungebildeten Rappers. [/quote]
Sie wiederholen sich
Kommentar : Tatsächlich? Nun, auch die Verleumdungen wiederholen sich ...
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 Satyr hat am 12.08.2012 19:42:43 geschrieben:
   Exzellente Satire
Herr Miehling, Loriot wäre stolz auf Sie gewesen!
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 Johannes Kaplan hat am 12.08.2012 08:32:42 geschrieben:
   Identität
Es ist doch im Endeffekt egal, wer unter dem Namen "Johannes Kaplan" Beiträge postet; auf jeden Fall handelt es sich um bedauernswerte Würstchen, die verzweifelt um Aufmerksamkeit ringen, auf das ihr Leben zwischen Pizza-Service, TV-Konsum und Mxxx ein wenig Bedeutung für sie annimmt.
Kommentar : Es folgten weitere Einträge mit übelsten Beleidigungen gegen "Johannes Kaplan", die ich gelöscht habe.
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 Johannes Kaplan hat am 12.08.2012 02:01:46 geschrieben:
   @ Johannes Kaplan
Das ist ja eine unredliche Unverschämtheit! Selbstverständlich stammen die Beiträge von mir! Erbringen Sie bitte umgehend den Beweis, dass nicht Sie der "betrunkene Gewaltmusikhörer" sind! Ein betrunkener Gewaltmusikhörer wäre überhaupt nicht dazu in der Lage, fehlerfreie Beiträge zu verfassen und zu tippen.
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 Johannes Kaplan hat am 11.08.2012 21:06:13 geschrieben:
   zur Erklärung
Die Beiträge des "Johannes Kaplan" vom 09.08.2012 um 19:24, 09.08.2012 um 06:09, 09.08.2012 um 05:15, 09.08.2012 um 04:55 sowie 09.08.2012 um 01:49 stammen nicht von mir. Vermutlich stammen sie von einem betrunkenen Gewaltmusikhörer, der sich von Ihren Ansichten, Herr Dr. Miehling, provoziert fühlt.
Kommentar : Das sind die Nachteile der Anonymität im Netz.
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 Satyr hat am 11.08.2012 05:44:01 geschrieben:
   Dating-Ratgeber
Hier noch ein weiterer schöner Satz für Ihren Nachrichtenbrief:
Probieren Sie es doch mal mit einem Toupet und mit Kontaktlinsen; vielleicht schaffen Sie es dann mal, eine hübsche, junge Sopranistin in Ihre Wohnung auf ein schönes Glas natriumarmes Heilwasser einzuladen!
Kommentar : Das ist ein schönes Beispiel für die Regression bei Gewaltmusikhörern: Über das Aussehen anderer zu spotten, ist frühpubertäres Verhalten.
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 M. A. hat am 11.08.2012 04:37:17 geschrieben:
   @ Herr Miehling
Mit "diesen Kreisen" meinte ich den Personenkreis geistig verwirrter Menschen mit dauerhaft gestörtem Bezug zur Realität, welchem ich Herrn Kaplan und Herrn Dr. Brioss zuordnen würde, falls es sich bei beiden um reale Charaktere handeln sollte; was ich für definitiv ausgeschlossen halte.,
Dahinter verbergen sich Scherzbolde, die Ihnen mit den Mitteln der Satire und der Parodie den Spiegel vorhalten möchten.
Kommentar : Das mag schon sein. Immerhin hat Herr Kaplan schon oft auf interessante Artikel und Meldungen hingewiesen, die meine Thesen bestätigen oder zumindest illustrieren.
Scherzbolde sind mir jedenfalls lieber als Personen, deren Diskussionskultur Beleidigungen und Verleumdungen beinhaltet oder sich sogar auf diese beschränkt.
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 Gert Schneider hat am 11.08.2012 03:23:30 geschrieben:
   @ M. A.
Nun, für Herrn Miehling stellt jeder zustimmende Kommentar eine Bestätigung dar; auch wenn es sich dabei offensichtlich und zweifelsfrei um Satire handelt.
Das spricht nicht gerade für sein Urteilsvermögen und bezeugt eine eklatante Realitätsferne.

@ Herrn Miehling: Nein, Populärmusik bedroht nicht unsere Rechtsstaatlichkeit. Kriminelle Personen tun das.
Und die sind nicht durch das Hören von Populärmusik kriminell geworden, so wenig wie Hitler durch das Hören von Wagner-Opern zum Verbrecher wurde.
Musik kann ein Mittel zur Enthemmung sein, kann aber niemals etwas hervorrufen, das nicht schon in der Person vorhanden wäre. Wer seine Aggression und seine Triebhaftigkeit zum Nachteil anderer nicht kontrollieren kann, hat ein persönliches Problem, an dem die Musik keine ursächliche Schuld trägt. Populärmusik ist auch nicht per se aggressiv, wie Sie hier immerzu behaupten.
Im Gegenteil ist es oftmals auch eine übermässige Gehemmtheit bis hin zur emotionalen Verklemmtheit, die Menschen verunsichern und damit aggressiv machen kann.
Kommentar : "Musik kann ein Mittel zur Enthemmung sein, kann aber niemals etwas hervorrufen, das nicht schon in der Person vorhanden wäre."

Damit bin ich durchaus einverstanden. Wir alle haben genetische Anlagen zur Gewalt und zur Durchsetzung des eigenen Vorteils. Wenn aber bestimmte Musik dies verstärkt und zur Handlung bringt, wie kann man dann diese Musik als harmlos ansehen?
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 Dr. Simon Brioss hat am 11.08.2012 02:01:20 geschrieben:
   @ Ihr Familienstand
Mein sehr verehrter Herr Dr. Miehling!
Dann fällt mir ja ein Stein von Herzen! Wahrscheinlich leben Sie in einem selbstauferlegten Zölibat, um sich mit ganzer Energie Ihren Zielen widmen zu können.
[...]
Das bezeugt den wahren Willen und die persönliche Opferbereitschaft!

Mit leidenschaftlichem Gruße
Ihr Dr. Simon Alexander Brioss
Kommentar : Einen Satz musste ich löschen, weil ich sonst möglicherweise Schwierigkeiten mit dem Verfassungsschutz bekomme.
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 Erika hat am 11.08.2012 01:23:09 geschrieben:
   @ Herr Miehling
Herr Miehling, ich bin zwar keine Musikwissenschaftlerin, aber immerhin Oberstudienrätin eines Gymnasiums. Von daher dürfen Sie mir ruhig ein wenig Expertise zugestehen. Besondere "Kompetenzen" sind ohnehin nicht vonnöten, um Ihre "wissenschaftliche These" als scheinwissenschaftlichen Unfug zu identifizieren.
Jeder Schüler der Oberstufe wäre dazu in der Lage.
Personen, die sich an ihrer eingebildeten moralischen Erhabenheit berauschen und dafür applaudiert bekommen möchten, gab es immer schon, Sie sind da gewiss nicht der Erste.
Wenn es Ihnen gefällt, sich als Internet-Pausenclown zu gerieren, sich den Spott der jungen Leute zuzuziehen und so nebenbei einen ganzen Berufsstand in Verruf zu bringen, so ist das sehr bedauerlich, aber letztlich Ihre Sache.
Das Beste wäre es, man würde Ihnen weder Zeit noch Aufmerksamkeit widmen.
Und aus diesem Grunde betrachte ich unsere Diskussion hiermit als beendet.
Kommentar : Wieviele Gegenargumente haben Sie genannt? Keines! Sehr peinlich für eine Oberstudienrätin. Abgesehen vom korrekten Deutsch befinden Sie sich mit Ihren leeren Verleumdungen auf dem Niveau irgendeines ungebildeten Rappers. Deshalb sind Sie wohl auch zu feige, Ihren vollen Namen anzugeben.
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