Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1882 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179
180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 >


Niklas hat am 19.12.2012 00:40:31 geschrieben :

&quot;Junge Freiheit&quot;-Artikel
Wenn wir schon gerade dabei sind: Ich habe mir gleichfalls einen Artikel, den Sie auf Ihrem Facebook-Profil aus Ihrem Lieblingsblatt "Junge Freiheit" verlinkt haben, durchgelesen. Darin wird exemplarisch festgemacht an einem Pärchen die mangelnde Fortpflanzungswilligkeit der deutschen Akademiker indirekt kritisiert.
Finden Sie denn nicht, dass Sie diesbezüglich erst einmal selbst mit einem guten Beispiel vorangehen sollten, bevor Sie eine solche Kritik teilen?
Oder möchten Sie, gleich der Aussage des besagten Pärchens, auch erst einmal abwarten, bis sich Ihre wirtschaftliche Situation stabilisiert?
 
Kommentar: Wenn man auf einen interessanten Artikel verweist, heißt das nicht, dass man sich der Meinung des Autors vollauf anschließt. Ich habe die Intention des Autors aber nicht so verstanden wie Sie. Wie aus dem kurzen Zitat aus dem Artikel hervorgeht, das ich vorangestellt habe, ging es mir darum, dass es offenbar keine Frage des Geldes ist, wenn sich die Menschen in Deutschland für keine oder wenige Kinder entscheiden. Eher im Gegenteil: Wie Thilo Sarazzin gezeigt hat (ich vermute fast, dass Sie ihn nicht mögen), führen die hohen Sozialleistungen einschließlich Kindergeld dazu, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen das Kinderzeugen als Einkommensquelle für sich entdeckt haben. Leider sind das gerade nicht diejenigen Schichten, welche die Renten finanzieren.

BK hat am 18.12.2012 01:15:52 geschrieben :

Nochmals zur Zeitenschrift
http://psiram.com/ge/index.php/Zeitenschrift.
Kein Kommentar.
 
Kommentar: "Diese Seite enthält momentan noch keinen Text, [...]"

BK hat am 18.12.2012 01:13:37 geschrieben :

Zeitenschrift
Die Seite hat kein Impressum und verstößt daher gegen §5 des Telemediengesetzes.
Was mit der Seite eigentlich nichts zu tun hat aber dennoch erwähnenswert ist: Der Herausgeber wurde wegen Volksverhetzung rechtskräftig verurteilt.
 
Kommentar: Das Telemediengesetz gilt in Deutschland; die Seite stammt jedoch aus der Schweiz. Eine Adresse ist unter "Kontakt" angegeben.

BK hat am 18.12.2012 00:07:02 geschrieben :

Zeitenschrift die Zweite
Sie Seite verstößt übrigens gegen geltendes Recht. Und das können Sie gutheißen?
 
Kommentar: Inwiefern verstößt sie gegen geltendes Recht?

BK hat am 18.12.2012 00:04:40 geschrieben :

Zeitenschrift
Was haben Sie denn da wieder für ein Machwerk aufgetan, Herr Doktor. Ich habe nur die von Ihnen auf Facebook verlinkten Artikel gelesen...aber welch ein wirrer Graus da einem entgegen springt ist ja furchtbar. Sie könnten mit nur wenig Aufwand die Behauptungen in diesen Artikeln sofort widerlegen. Mal ganz davon abgesehen, dass der Artikel zur Organspende teilweise glatt gelogen ist, schlägt der Artikel zur Jagd nun wirklich dem Fass den Boden aus. Wenn immer mehr Menschen solche Medien zur Meinungsbildung benutzen, na dann gute Nacht.
 

K.K. hat am 15.12.2012 16:38:49 geschrieben :

Schlagzeug/aktueller GMNB
Servus Herr Miehling!

Ich hab in Ihrem aktuellen GMNB etwas gelesen was ich etwas genauer erklärt haben möchte. Sie schreiben da:
". Beim Schlagzeug der Gewaltmusik kommt noch hinzu, dass es nur knallt und nicht mehr in der Lage ist, erkennbare Tonhöhen zu produzieren."

Wie genau ist das mit den Tonhöhen gemeint?
 
Kommentar: Eine Tonhöhe entspricht einer bestimmten Tonfrequenz, wobei in der Regel Obertöne mitklingen, die jedoch nicht bewusst wahrgenommen werden. Man kann also den Ton klar benennen, z.B. als ein A oder D etc. Die Instrumente eines typischen Gewaltmusik-Schlagzeugs produzieren dagegen Geräusche, d.h. Zusammensetzungen aus zahlreichen verschiedenen und sehr dicht beieinanderliegenden Frequenzen, die weder als EInzelton noch als Akkord wahrgenommen werden.
Eine Pauke ist zwar geräuschhafter als ein Streich- oder Blasinstrument, aber man kann dennoch eine Hauptfrequenz heraushören.

Übrigens weiß ich natürlich, dass in klassischer Musik v.a. späterer Epochen auch geräuschhafte Schlaginstrumente vorkommen, aber auch da ist die Verwendung eine andere als in Gewaltmusik.

Ricardo Wagner hat am 14.12.2012 21:42:29 geschrieben :

Festspiele.de
Guten Abend, Herr Dr. Miehling.
Weshalb verweisen Sie eigentlich in einem Ihrer jüngsten sogenannten "Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe" auf Kommentare im Internetportal "Festspiele.de", in denen man sich ganz offensichtlich über Ihre Aussagen zur "Gewaltmusik" lustig macht?
Wollen Sie damit zeigen, dass selbst Klassikliebhaber Ihren Unfug nicht ernst nehmen?? Das dürfte ohnehin bekannt sein.
 
Kommentar: Um korrekt zu sein: Es ist der vor-vorletzte (Nr. 249).
Wenn ich nichts übersehen habe, erwähnen nur drei Beiträge verschiedener Diskutanten meinen Namen. Einer sagt lediglich, dass ihn meine Ansichten "nicht interessieren". Der Andere kritisiert meinen Text gegen modernes Regietheater, der nichts mit Gewaltmusik zu tun hat. Es bleibt also nur einer, der sich über meine "Aussagen zur 'Gewaltmusik' lustig macht". Er tut das in einer so ignoranten und polemischen Weise, dass ich mich dieser Kritik nicht zu schämen brauche.

Alfred Nobel hat am 14.12.2012 07:57:21 geschrieben :

Ehre, wem Ehre gebuehrt?
Oslo- Der international bekannte Freiburger Gewaltmusikkritiker, Komponist, Cembalist und Eurythmiebegleiter Dr. Klaus Miehling (49) wurde auch bei der diesjährigen Verleihung des Friedensnobelpreises zum wiederholten Male nicht berücksichtigt. "Ich frage mich, wie viele Bücher und Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe ich noch verfassen muss, bis man mich endlich ernst nimmt und meine Wichtigkeit erkennt", beklagt sich der sichtlich enttäuschte Idealist, und fügt mit einem bitteren Lächeln hinzu: "Man wird ja schließlich nicht jünger."
 
Kommentar: Erst einmal müsste mich jemand vorschlagen. Das Zitat ist nicht echt.

Klothilde hat am 13.12.2012 00:06:30 geschrieben :

Lesetour
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling! Ich würde mich freuen, wenn Sie gegebenenfalls mal eine Lesetour unternehmen würden, sofern Ihnen dies möglich wäre.
Würden Sie dann auch in Schweinfurt Station machen?
Ich und meine Freundinnen sind von dieser Vorstellung jedenfalls sehr angetan.
 
Kommentar: So etwas wird zwischen Verlag und Buchhandlungen abgesprochen, und meine Verlage organisieren m.W. keine Lesetouren.

Klaus Hendrik Dohnerstag zu Sonnthofen hat am 05.12.2012 05:44:05 geschrieben :

Geige zu verkaufen
Bin jetzte auch über Ihre Seite gestolpert und würde gerne meine Geige (nähere Deteils nur über Mail) verkaufen.

Ansonsten: Weiter so! Ich mag Ihre Art, wie Sie gegen dieses unmusikalische Lärmgesindel vorgehen! Ich finde, dass unsere Klasse nur UNTER SICH bleiben sollte. Herr Miehling: Ich werde Sie demnächst meiner Barock-Gruppe vorstellen. Ihnen weiterhin viel Glück und ganz liebe Grüße! Ich hatte vor Monaten die Ehre einem Konzert Ihrerseits in der Stadt Freiburg (Süddeutschland)beipflichten zu dürfen - in einer Kirche außerhalb der Stadt - und es war ein reiner Wohlgenuß, so einen Viruosen hören zu dürfen. Dieser Abend war sehr gelungen, da ich auch noch zwei alte Kameraden aus meiner Verbindungszeit in Hamburg treffen konnte und wir (obwohl älteren Semesters) reichlich Zeit hatten, alte Zeiten hochleben zu lassen: Der Alkohol floß in Strömen... Ihnen weiterhin viel Glück! Kameradschaftliche Grüße aus Sonneborn (Thüringen). Ihr Klaus
 
Kommentar: Das ist offenbar wieder einmal ein nicht ernst gemeinter Eintrag. Ich habe in den letzten Monaten kein Konzert "in einer Kirche außerhalb der Stadt" gegeben.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179
180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 >

Nach oben