Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Johannes Kaplan hat am 25.08.2012 01:15:37 geschrieben :

@ Amanda Huggankiss
Schade, offensichtlich ist Herrn Dr. Miehling an weiblicher Gesellschaft nicht viel gelegen.
Ich finde jedoch, dass ihm das auf keinen Fall schaden würde!

Sie, mein reizendes Fräulein, können jederzeit Ihre E-Post-Adresse als Kommentar an meiner redlichen Netztagebuch-Seite hinterlassen, dann steht unserem zukünftigen privaten Kennenlernen nichts mehr im Wege!

johanneskaplan.wordpress.com/

Bis bald!
 

Heinrich W. Brunzel (Homepage) hat am 25.08.2012 01:12:37 geschrieben :

Untöfte Entscheidung
Sehr geehrter Herr Mehlig,
bei der Menge an Johannes Kaplans, die sich in Ihrem Gästebuch herumtreibt, ist Ihr Kommentar, den Sie unter den Beitrag von Herrn Kaplan(den vom 23.08.2012 um 23:14) gesetzt haben, schlichtweg nicht ernstzunehmen. Und wie können Sie nur eine überaus veführerische Einladung zu entkalktem Leitungswasser und grünem Tee ablehnen?

Verständnislos,
Heinrich Walter Brunzel
 

Johannes Kaplan hat am 24.08.2012 01:14:16 geschrieben :

@ Amanda Huggankiss
Mein reizendes Fräulein, in Ihrem Falle übersehe ich mal die inkorrekte Schreibweise meines Nachnahmens.

Das halte ich für eine ganz ausgezeichnete Idee!
Hier, in meinem Wohnstift, gibt es im Erdgeschoss ein ganz hervorragendes Café, ganz ohne Zwangsbeschallung!

Auch für Herrn Dr. Miehling wäre das sicher eine vergnügliche Abwechslung in seinem anstrengenden, kräftezehrenden Alltag, zumal es dort auch ein überaus ansprechendes Angebot an Heilwässern und frisch gepressten Gemüsesäften gibt.

Was halten Sie denn davon, Herr Dr. Miehling?
 
Kommentar: Sie können die Dame gerne für sich alleine haben.

Satyr hat am 24.08.2012 00:51:32 geschrieben :

Realitätsverlust
Na, dass ausgerechnet Sie jemandem unterstellen, an Realitätsverlust zu leiden, der Sie doch von der Realität und dem Leben so herzlich wenig verstehen, stellt mal wieder einen weiteren tragikomischen Höhepunkt dieser absurden Scheindiskussion dar.

Das klassische, plakative Beispiel einer Umkehrprojektion, das Sie hiermit demonstrieren.

 
Kommentar: Dieses "Kompliment" gebe ich gerne zurück. Mögen die Leser entscheiden!

Epidermides hat am 24.08.2012 00:24:23 geschrieben :

Klage wider die Music...
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"Nur fünf Prozent der gefundenen Texte sind Literatur", erklärt Andrea Jörgens, "die übrigen Funde sind Papyri mit Alltagstexten." Darunter verstehen die Forscher Quittungen, Rechnungen, Privatbriefe und Handelslisten - wichtige Zeugnisse für die Rekonstruktion antiker Lebensverhältnisse, von der romantischen Sehnsucht nach verlorenen Wissensschätzen jedoch weit entfernt. Einer, der das mit Inbrunst beklagte, war Johann Joachim Winckelmann. Der Ahnherr der Kunstgeschichte und Archäologie erwartete, in den Rollen aus Herculaneum Hochkaräter wie Aristoteles, Sophokles oder Euripides wiederzufinden. Als stattdessen ein Traktat über die Musik des bis dahin noch unbekannten Philodemos entziffert werden konnte, seufzte Winckelmann: "An einer hypochondrischen und zerstümmelten Klage wider die Music ist uns nicht viel gelegen."

Quelle:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/antike-schriften-jaeger-des-verlorenen-wissens-a-644238-2.html
 
Kommentar: Danke!

Amanda Huggankiss hat am 23.08.2012 21:00:20 geschrieben :

Dr. Simon Brioss
Mein lieber Herr kapaun Sie alter Schmeichler

Vielleicht könnten wir uns ja mal auf einen Kaffee treffen, in einem stilvollen Kaffee mit ansprechender Klaviermusik?
Vielleicht wäre Dr.Meihlig ja auch gerne dabei, ich würde gerne einmal Don Quichote und Sancho Panza im wahren Leben kennelernen.

Küsschen xxxy
 

Satyr hat am 23.08.2012 11:53:08 geschrieben :

Meine Aussage in Bezug auf Klassikhörer als potentielle Leser Ihres Buches
Meine Güte, selbstverständlich war meine Aussage,dass doch wenigstens die Hälfte der Klassik-Hörerschaft Interesse an Ihrem Buch finden müsste, als ironischer Rekurs auf Ihre Selbstgewissheit zu verstehen.
Das kein grösserer, renommierter Verlag dazu bereit war, Ihr Werk zu veröffentlichen, sagt eigentlich alles.
 
Kommentar: Nein, das sagt nicht viel, weil Verlage nur einen Bruchteil der ihnen angebotenen Manuskripte veröffentlichen können.

Satyr hat am 23.08.2012 01:36:08 geschrieben :

Fakten
Ach, Herr Miehling, Sie sind ja mal wieder ein ganz besonders lustiger und gewiefter Geselle!

Wer ist denn hier, bitteschön, derjenige, der "aus rein subjektiven Befindlichkeiten heraus" sich weigert, Fakten anzuerkennen, die seiner "wissenschaftlichen These" von der Populärmusik als Hauptursache für alle zeitgenössischen gesellschaftlichen Übel widersprechen?

Herr Miehling:
Der König ist nackt, und wir alle können es sehen!
Versuchen Sie nicht ständig, uns für dumm zu verkaufen!

 
Kommentar: Sie leiden offenbar an Realitätsverlust.

BK hat am 22.08.2012 20:24:12 geschrieben :

Fakten, Fakten, Fakten
SIE bilden Ihre Meinung nach Fakten? Danke für diesen humoristischen Höhepunkt meines Feierabends.
 
Kommentar: Wer liefert denn hier die allermeisten Fakten? Wer hat ein fast 700seitiges Buch geschrieben, das voll davon ist?

Und wer weigert sich aus rein subjektiven Befindlichkeiten heraus, all diese Fakten anzuerkennen?

M. A. hat am 22.08.2012 01:50:48 geschrieben :

Ihre Meinung
Meine Aussage bezüglich Ihrer Ansichten bezog sich auch nicht auf den Prozess Ihrer Meinungsbildung, sondern darauf, dass Sie offensichtlich davon ausgehen, dass die Mehrheit der Klassikhörer Ihre Meinung teilt, was definitiv nicht der Fall sein dürfte.
 
Kommentar: Da gehe ich von gar nichts aus. "Satyr" war es, der geschrieben hat: "Man hätte doch mindestens davon ausgehen müssen, dass wenigstens die Hälfte [!] der geschätzten 10-15 % Klassikhörer an Ihrem Werk Interesse finden [!] würden."

Man kann an einem Buch auch Interesse haben, ohne die Meinung des Autors zu teilen.

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