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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Satyr hat am 15.08.2012 01:20:43 geschrieben:
   Rezensionen Ihres Buches
Viel aussagekräftiger als die Platzierung Ihres Buches auf irgendeiner "Bestenliste" sind ohnehin die überwiegend vernichtenden Rezensionen, auch von Fachleuten, die für jedermann im Netz nachzulesen sind.

Und, ja, ich habe Ihr Buch auch gelesen...
Kommentar : Das dürften allenfalls drei sein (abgesehen von den Hobby-Rezensenten bei Amazon, die allenfalls ein paar Vorschauseiten angesehen haben).

Zu einer gibt es hier eine Replik:
klausmiehling.npage.de/get_file.php?id=19569355&vnr=321769

Zu den beiden anderen habe ich auch etwas geschrieben, aber, wie ich feststelle, hier nicht heraufgeladen. Die Autoren sind rhetorisch geschickt, aber ihre Kritik hat wenig Substanz.

Vor kurzem ist noch eine zwar nicht unkritische, aber anständige und vernünftig abwägende Rezension erschienen. Nun gut, vermutlich nicht von einem Fachmann oder einer Fachfrau, aber der Autor / die Autorin tut wenigstens nicht so, als hätte er / sie die Weisheit mit Löffeln gefressen, ohne sich eingehend mit dem Thema befassen zu müssen:

http://newsbloggers.ch/2012/08/04/macht-aggressive-musik-aggressiv/


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 Satyr hat am 15.08.2012 01:04:10 geschrieben:
   klausmiehling.npage.de/get_file.php?...
"...die Juroren können nicht jeden Monat tausende von Sachbuch-Neuerscheinungen lesen, sondern schlagen die ihnen empfehlenswert scheinenden Bücher selbst vor."
Ihre eigenen Worte, nachzulesen in der im "Betreff" verlinkten PDF.
Kommentar : Das heißt doch nicht, dass sie die vorgeschlagenen Bücher nicht gelesen hätten, sondern nur, dass sie nicht alle Neuerscheinungen lesen können!
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 Dr,med. Wurst hat am 14.08.2012 23:27:04 geschrieben:
   LOL
Der Freiburger Cembalist Klaus Miehling wehrt sich unermüdlich gegen Lärmbelästigung und aggressive Töne: Gleich mehrere Autofahrer hat er in den vergangenen Jahren angezeigt, weil sie ihr Umfeld mit zu lauter Musik beschallten. Nun hat das Amt für Öffentliche Ordnung angekündigt, seine Anzeigen nicht weiter zu verfolgen.

Quelle: http://fudder.de/artikel/2008/07/16/miehling-kampf-gegen-rock-rap-und-techno-geht-weiter/
Kommentar : Diese Ankündigung wurde in einem Gespräch zwischen dem Amt für Öffentliche Ordnung und der Freiburger Initiative gegen Lärm und Zwangsbeschallung wieder zurückgenommen. Da hatte offenbar ein Mitarbeiter seine Kompetenzen überschritten.
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 Johannes Kaplan hat am 14.08.2012 10:21:47 geschrieben:
   Stellungnahme / Nachrichtenmeldung
Herr Dr. Miehling, durch Ihren ausgeprägten gesunden Menschenverstand werden Sie in der Lage sein, die Beiträge dieses falschen "Johannes Kaplan" als solche zu erkennen, so daß Klarstellungen von meiner Seite nicht weiter erforderlich sein dürften.

Diese Nachrichtenmeldung über eine gravierende Straftat hinter den Kulissen der Gewaltmusik-Veranstaltung "Wacken" könnte für Sie von Interesse sein:
http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/artikel/25-000-euro-busse-fuer-wackener-produktionschef.html
Kommentar : Danke!
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 Satyr hat am 14.08.2012 02:48:03 geschrieben:
   Abschlussfeier der Olympischen Spiele
Dass die Abschlussfeier der Olympischen Spiele in London trotz eines grossen Aufgebots an "Gewaltmusikern" nicht in einem Fiasko aus Mord, Totschlag und Vergewaltigung endete, lässt sich doch sicherlich nur mit dem massiven Einsatz von Einheiten der Polizei und des Militärs, sowie von privaten Sicherheitsdiensten erklären, oder Herr Miehling?
Kommentar : Gewiss.
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 Satyr hat am 14.08.2012 01:34:30 geschrieben:
   Anmerkung zu &quot;Bestenliste&quot;
...wie es ja jedermann in Ihrer Replik auf Herrn von Georgis Rezension Ihres Buches lesen kann.
Kommentar : ???
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 Satyr hat am 14.08.2012 01:29:10 geschrieben:
   Bestenliste
Puh, da kann der intelligente Teil der Menschheit ja aufatmen, ob der Tatsache, dass es sich hierbei um eine sogenannte "Bestenliste" handelt, bei der "26 unabhängige Juroren" Sachbücher vorschlagen, die sie in der Regel nicht gelesen haben.

Da hatte ich doch tatsächlich die Vermutung, es würde sich hierbei um eine kompetente Jury aus renommierten Sachbuch-Autoren und Wissenschaftlern handeln, die die zu empfehlenden Werke auch tatsächlich kritisch unter die Lupe nehmen.

Was für ein Glück für Sie!
Kommentar : Woher wollen Sie wissen, wie die Liste zustande kommt? Wo steht, dass die Bücher nicht gelesen wurden? In der Tat dürfte es zeitlich nicht möglich sein, dass jeder Juror jedes Buch vollständig liest. Aber auf welche Bestenliste träfe das nicht zu? Jedenfalls wollen Sie hoffentlich nicht behaupten, das Ergebnis würde erwürfelt werden!
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 Dr.med.Wurst hat am 13.08.2012 20:11:26 geschrieben:
   Fußball und Gewalt.
Lieber Herr Miehlke,

ich denke Ihre Argumentation hinsichtlich der gewaltauslösenden Wirkung von rythmischer Musik ist das Ergebnis einer Fehlannahme.
In Wirklichkeit ist es der Fußball, der diese Wirkung hervorruft, denn:

1. Fußballspiele sind für gewöhnlich ein Prätext für gewaltvolle Handlungen, wie allgemein aus den Medien bekannt ist.

2. Der größte Teil aller Kriminellen sind Fußballfans.

3. Die meisten Morde auf der Welt werden von Leuten begangen, die bereits mehrere Fußballspiele gesehen haben.

4. Fußballspiele waren schon oft Hintergrund für gewalttätige Ausschreitungen (Brüssel, Sheffield...) im Gegensatz zu Veranstaltungen, bei welchen zwar sog. "Gewaltmusik" praktiziert wurde, der Faktor Fußball jedoch nicht vorhanden war.

5. Die wenigen Ausschreitungen nach oder während "Gewaltmusikkonzerten" werden in den meisten Fällen von Personen begangen, die Fußballfans sind. Ein Kausalzusammenhang mit der Musik kann somit ausgeschlossen werden, da der größte Teil der Konzertbesucher sich friedlich verhält.

Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen, aber ich denke die von mir geschaffene Basis sollte genügen, um sie zu motivieren!

Ich denke diese Argumentation sollte Sie davon überzeugen, daß eigentlich der Fußball das Gewaltproblem verursacht.
Als ernstzunehmender Wissenschaftler sollten Sie dieser genau Theorie nachgehen, schließlich möchten Sie doch die wissenschaftliche Objektivität nicht verlieren, oder?

Freundliche Grüße,

Prof. Dr. med. Wurst
Kommentar : Da dies Satire ist, werde ich nicht im Detail antworten. Nur so viel: Selbstverständlich ist die Musik nur ein zusätzlicher aggressiver Reiz, der Gewalt wahrscheinlicher macht. Nicht mehr und nicht weniger.

P.S. an BK: Sehen Sie, das meine ich mit falscher Interpretation!
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 BK hat am 13.08.2012 20:03:14 geschrieben:
   ...
/Es dürfte wenige Wissenschaftler geben,die so viel Widerspruch auf ihrer eigenen Netzseite zulassen./
Entschuldigung, aber das ist einfach lächerlich. Ich besuche regelmäßig sehr viele Blogs und Seiten von Wissenschaftlern, jede, wirklich jede dieser Seiten enthält einen offenen Kommentarbereich, in dem auch teilweise massiv Kritik geäußert wird...und diese wird immer akzeptiert, sofern sie fundiert und sinnvoll argumentiert wird. Schauen Sie sich einmal auf scienceblogs um, Sie werden staunen. Und das ausgerechnet Sie hier so viel Widerspruch erfahren, liegt gar nicht so sehr an dem Thema, sondern einfach an Ihrer unsauberen und teils unwissenschaftlichen Methodik.
Kommentar : Ich akzeptiere Kritik auch, "sofern sie fundiert [ist] und sinnvoll argumentiert wird". Allerdings trifft solches auf die Kritik, die ich erlebe, normalerweise nicht zu. Teilweise entsteht sie auch durch falsche Interpretation meiner Thesen.
An meiner Methodik ist nichts "unsauber", und "unwissenschaftlich" i.S. von "in der Wissenschaft unüblich" ist allenfalls meine klare Ausdrucksweise.
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 Peter P. hat am 13.08.2012 17:57:47 geschrieben:
   omfg
1.Warum wird von Ihrem Gästebuch kein BB-Code unterstützt?
2.[quote]Tatsächlich? Nun, auch die Verleumdungen wiederholen sich ...[/quote]
Mit welchem Teil meines Kommentars habe ich Sie verleumdet?
3.Vom "Captcha" dieser Seite wird behauptet, 3 minus Drei sei ungleich 0 bzw. Null. Wie soll ich das verstehen?
Kommentar : 1. + 3.: Keine Ahnung, fragen Sie npage.de!
2. Das hatte nichts mit Ihrem Kommentar zu tun, sondern bezog sich auf Verleumdungen im Gästebuch allgemein.
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