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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 M. A. hat am 22.08.2012 01:38:34 geschrieben:
   Cyrill Scott
Wikipedia können Sie ebenfalls entnehmen, dass Scott ein Anhänger der Theosophie war und "den Kontakt zu Hellsehern und Okkultisten suchte".
Kommentar : Die Theosophie ist eine christliche Religion. Jedenfalls scheint er nicht an "schwarzer" Magie interessiert gewesen zu sein.
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 M.A. hat am 21.08.2012 05:12:00 geschrieben:
   @ Herr Miehling/Verkaufszahlen Ihres Buches.
Nein, das wäre wahrscheinlich nicht der Fall gewesen, da die Mehrheit der Klassikhörer durchaus dazu in der Lage ist, die ganze Angelegenheit differenzierter zu sehen, als es bei Ihnen der Fall ist.

Ich glaube nicht, dass es in Ihrem Kollegenkreis viele Personen gibt, die Ihre extreme Schwarz-Weiß-Sicht uneingeschränkt teilen; vielmehr denke ich, dass einige darunter sein dürften, die eine Affinität zu Jazz, Blues, Soul oder Rock haben.

In meinem Bekanntenkreis gibt es ein paar Personen, die überwiegend oder ausschließlich Klassik hören, und die Ihre pauschalisierende, abwertende Beurteilung von Populärmusik als "Gewaltmusik" in Ihrem Sinne rundherum ablehnen.

Da Sie es allerdings vorziehen, sich Ihre vorgefasste Meinung mittels Ihrer zurechtinterpretierten Statistiken und Umfrageergebnisse, sowie durch Aussagen konservativer, voreingenommener Musikkritiker der 1930er bis1960er Jahre (beispielsweise des Briten Cyril Scott, der, nebenbei bemerkt, ein Anhänger des Okkultismus, sowie diverser esoterischer Lebensanschauungen war, etwas, dass Sie ja gerne manchen Populärmusikern zum Vorwurf machen), zu bestätigen, steht zu befürchten, dass auch diese Tatsache keinerlei Gültigkeit und Relevanz für Sie besitzen wird.
Kommentar : Woher haben Sie die Informationen über Cyril Scott? Wikipedia entnehme ich, dass er ein Buch "An outline of modern occultism" geschrieben hat; aber daraus ist nicht ersichtlich, ob er selbst Okkultist war oder nicht. Ich bin ja auch kein Gewaltmusiker, obwohl ich über Gewaltmusik schreibe! In "Musik: ihr geheimer Einfluß durch die Jahrhunderte" ist jedenfalls nichts von Okkultismus zu spüren.

Im übrigen bilde ich mir meine Meinungen anhand der Fakten selbst und nicht danach, wer sonst noch diese Meinungen teilt.
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 Satyr hat am 21.08.2012 02:04:55 geschrieben:
   Erfolgversprechende Verkaufsstrategie
Herr Miehling, ich finde, Sie sollten folgendermassen vorgehen:
Übersetzen Sie Ihr Buch ins englische.
Suchen Sie sich einen US-amerikanischen Verlag, der bereit wäre, Ihr Buch in den USA in einer angemessenen Startauflage zu veröffentlichen; die Resonanz auf Ihr Werk dürfte dort ungleich höher und positiver ausfallen, als hierzulande. Ihr Werk würde zu einem Bestseller avancieren, Politiker würden im Wahlkampf Ihre Thesen thematisieren, man würde Sie in diverse Talkshows einladen, und, nicht zuletzt, würde man Ihnen in seriösen wissenschaftlichen Kreisen Respekt und Anerkennung zollen.

Da, wie Sie ja selbst wissen, jeder Mist, der in den USA gerade populär ist, früher oder später seinen Weg nach Europa, bzw. in die ganze Welt findet; wird schließlich auch hierzulande das Interesse an Ihrem Buch und Ihren Thesen geweckt werden und Sie würden auch hier endlich die verdiente Anerkennung bekommen!

Wer weiß, vielleicht wäre dann am Ende sogar der Nobelpreis für Sie und Ihre Thesen fällig!

Sie wissen ja:
Der Prophet gilt nichts, im eigenen Lande!

Kommentar : So etwas habe ich mir auch schon überlegt. Allerdings würde eine Übersetzung selbst des stark gekürzten "Gewaltmusik"-Buches etliche tausend Euro kosten, und sicher wäre der Erfolg ja keineswegs. Vor allem aber spricht dagegen, dass es auf den deutschen Verhältnissen und Rechtsgrundlagen beruht. Und die US-amerikanische Mentalität ist da ja ganz anders als die unsere: Die würden sich wohl ungern von einem Ausländer belehren lassen.
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 Satyr hat am 20.08.2012 02:21:25 geschrieben:
   Auflage Ihres Buches
Eine Startauflage von 150 Exemplaren!
Na, das ist doch mal 'ne Ansage! Und davon wurden auch noch 80-90 Stück verkauft! Offensichtlich ist unsere Gesellschaft noch nicht reif für Ihre bahnbrechenden Erkenntnisse und Entdeckungen; bzw. zu konditioniert durch die langjährige Gehirnwäsche mit Gewaltmusik.

Die Wiederauferstehung der '50er Jahre wird sich wohl noch eine Weile verzögern, Herr Miehling!

Man hätte doch mindestens davon ausgehen müssen, dass wenigstens die Hälfte der geschätzten 10-15 % Klassikhörer an Ihrem Werk Interesse finden würden.
Kommentar : Wenn die Bücher in einem großen Verlag mit entsprechendem Werbebudget veröffentlicht worden wären, wäre das wahrscheinlich der Fall.
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 Johannes Kaplan hat am 19.08.2012 01:56:04 geschrieben:
   @ Dr. Simon Brioss
Sehr geehrter Herr Dr. Brioss!
Es handelt sich bei "Daisy" nicht um eine Bekannte meinerseits. Des weiteren möchte ich Sie höflichst darauf hinweisen, dass mein Nachname nicht "Kapaun", sondern "Kaplan" lautet.

@ Amanda Huggankiss
Was für ein überaus reizvoller Name! Verbirgt sich dahinter auch eine ebenso reizvolle Person?
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 Dr. Simon Brioss hat am 19.08.2012 00:25:40 geschrieben:
   Verkaufszahlen Ihres Buches
Mein sehr verehrter Herr Dr. Miehling!
Sind Sie über die Anzahl der verkauften Exemplare Ihres Buches eigentlich informiert?
Wären Sie gegebenenfalls bereit mir diesbezüglich eine konkrete Zahl zu nennen?

Es wäre doch schon interessant, zu erfahren, auf wieviel Zustimmung des Käufers Ihre mutige, durchdachte und anklagende Schrift bisher gestoßen ist.

Herzlichst
Ihr Dr. Simon Alexander Brioss
Kommentar : Gewaltmusik - Musikgewalt hatte eine Auflage von 150 Exemplaren. Als ich vom Verlag das Einverständnis für die gekürzte und aktualisierte Neuauflage in zwei Büchern erhielt (Gewaltmusik. Populäre Musik und Werteverfall / Lautsprecher aus!) waren wohl noch etwa 60/70 auf Lager, von denen ich 30 abnehmen musste. Von den beiden neuen Büchern sind bis jetzt 27 bzw. 21 Exemplare verkauft, das erste noch einmal als E-Buch.
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 Dr. Simon Brioss hat am 18.08.2012 00:52:13 geschrieben:
   @ Amanda Huggankiss
Mein verehrtes Fräulein, ich habe keine Ahnung, wovon Sie reden.
Eine Person namens "Daisy" ist mir gänzlich unbekannt.
Gut möglich erscheint mir allerdings, dass es sich hierbei um eine Bekannte von Herrn Kapaun handeln könnte.
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 Amanda Huggankiss hat am 17.08.2012 04:42:52 geschrieben:
   Johannes Kaplan
Lieber Herr Dr. Brioss,

vielleicht können Sie Herrn Miehling ja erläutern was es mit Daisy auf sich hat

Küsschen
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 Satyr hat am 17.08.2012 01:57:02 geschrieben:
   &quot;Daisy&quot;
Nun, so wie es ausschaut, wurde "Daisy" wohl durch den Konsum von "Gewaltmusik" korrumpiert und vulgarisiert...

Oder aber sie verfiel Ihrer animalischen Anziehungskraft und wird Sie, Herr Miehling, demnächst im beschaulichen Freiburg aufsuchen.
Seien Sie also auf der Hut!

Das arme Ding...!
Kommentar : Das werde ich.
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 Satyr hat am 16.08.2012 10:55:12 geschrieben:
   Rezensionen Ihres Buches
Sie haben recht, Herr Miehling. Es sind allenfalls drei negative Besprechungen, von insgesamt vier Rezensionen, die von Ihrem Buch, abgesehen von den Ihrer Meinung nach zu vernachlässigenden "Amazon"-Kundenrezensionen, im Netz zu finden sind...

Dass es sich bei der einzigen positiven Rezension um das zitierte Vorwort zu Ihrem Buch, von einem gewissen Professor Lütkehaus, der interessanterweise auch Mitglied der Jury der erwähnten Sachbuch-"Bestenliste" ist, handelt, dürfte Ihr Selbstbewusstsein wohl nur geringfügig schmälern...
Kommentar : Von Prof. Lütkehaus' Vorwort habe ich nicht gesprochen - das ist keine Rezension! Allerdings hätte er das Vorwort nicht geschrieben, wenn er das Buch für schlecht gehalten hätte.
Es gab positive Rezensionen in "Die Brücke" und im "Pinneberger Tagblatt" und einen ausführlichen Rezensionsartikel in "Die Musikforschung", dessen Autor mir im Prinzip zustimmt, wenn er auch meint, ich würde nichts Neues sagen und die klassische Musik könne auch gefährlich sein.
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