Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1752 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 >


Marvin hat am 01.09.2012 15:58:44 geschrieben :

was sie kinder sagen
Hallo, mein Name ist Marvin. Ich bin fast 9 Jahre alt
Ich geh gern in die Schule und ich hab mich noch nie geschlagen mit andern Kinder. Ich tu mir gern Justin Bieber und so Musik anhörn. Meine Mama sagt zu mir das sie blos neidisch sind weil keine frau mit inen heirahten will.
 
Kommentar: Da antworte ich das gleiche wie auf pagewizz.com, wo Du ungefähr dasselbe geschrieben hast:

Wenn Du klassische Musik hören würdest, hättest Du gewiss eine bessere Rechtschreibung.

(Abgesehen davon handelt es sich hier offenbar um einen Scherz eines Jugendlichen oder Erwachsenen ...)

Dr. von Dünnpfiff hat am 31.08.2012 12:46:27 geschrieben :

Gewald-Music
Ihre Thesen sind super toll. Sie haben so recht: Musik ist böse, satanistisch, narzistisch, pornografisch, dämlich, fröhlich, bescheuert, verdummend, lolig, dumm und zum äußersten rofl-copter hin dämlich.
Mit freundlichen Füßen,
Dr. von Dünnpfiff
YOLO
 
Kommentar: "Narzistisch" gibt es nicht. Nur "nazisitisch" und "narzisstisch".

Satyr hat am 30.08.2012 03:42:14 geschrieben :

Stöver-Studie
Zunächst einmal: wann ich still sein sollte, entscheide immer noch ich.
Ich habe sowohl die zusammenfassende Pressemitteilung dieser Studie, als auch die in der PDF-Datei "Gegen den Trend" enthaltene Komplettfassung gelesen. In beiden Fällen konnte ich nichts ausfindig machen, dass Ihre Ansichten stützt. In beiden Fällen ist das Schlussfazit wortgleich, auch die Interpretation und der Kommentar des Herrn Meneke schließt sich dem an:
"Allgemein kann jedoch festgestellt werden, dass viele Ängste vor der alleinigen aggressionsauslösenden Wirkung spezifischer Musik unbegründet sind. Aus den bislang vorliegenden Befunden können allerdings noch keine endgültigen Schlussfolgerungen gezogen werden, so dass die Frage nach den Wirkungen noch nicht eindeutig zu beantworten ist."
 
Kommentar: Wir hatten darüber schon bei pagewizz.com diskutiert. Für die Besucher meines Gästebuches hier nochmals gekürzt das Zitat aus "Gewaltmusik. Populäre Musik und Werteverfall":

„Tatsächlich aber wurde nur die Aggressivität verschiedener Gruppen von Hörern populärer Musik untersucht: ‚Freunde gitarrenlastiger Rockmusik‘, ‚Technopop-Fans‘ und ‚Liebhaber angesagter Musikstile‘. Diese unterschieden sich auf der Aggressivitätsskala nicht signifikant. Letztlich besagt die Studie also nur, dass die drei untersuchten Gewaltmusikhörergruppen im Durchschnitt etwa die gleiche Aggressivität aufweisen. [...] André Medeke, der sich eingehend mit Stövers Studie befasst hat, berichtet, dass der bei den Probanden (12- bis 24jährige beiderlei Geschlechts) festgestellte durchschnittliche Aggressivitätswert ‚auffällig‘ hoch sei. [...] Die Aussage in der Pressemitteilung der Universität Oldenburg zu dieser Studie: ‚vom Hören aggressiver Musik kann nicht auf eine Neigung zu aggressivem Verhalten geschlossen werden‘, ist somit irreführend, ja geradezu eine Falschaussage, da die Studie das genaue Gegenteil ergeben hat: Vom Hören aggressiver Musik kann auf eine Neigung zu aggressivem Verhalten geschlossen werden, weil die Hörer dieser Musik überdurchschnittliche Aggressivitätswerte aufweisen!“

Satyr hat am 28.08.2012 10:42:31 geschrieben :

@ &quot;Batman&quot;,
Hallo "Batman"!
Sie haben vollkommen Recht, Wissenschaftler sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein und kritisch zu manchen Phänomenen Stellung beziehen.
Auch sollten sie sich nicht willfährig von den Medien, den Politikern oder diversen Interessenverbänden aus Politik, Wirtschaft, Kirche oder Kultur instrumentalisieren lassen.

Trotzdem ist es meines Erachtens verkehrt, wenn ein Wissenschaftler, wie in diesem Fall eben Herr Miehling, versucht, in einer Art von Überreaktion, seine subjektive,voreingenomme, dünkelhafte Sichtweise mithilfe von zurechtinterpretierten Statistiken und Umfrageergebnissen, dem Zitieren von zweifelhaften Autoren wie den niederländischen Verschwörungstheoretiker Robin de Ruiter, dem kategorischen Ausschliessen anderer Faktoren, sowie der Nichtbeachtung und/oder Relativierung von Fakten, die einer einseitigen Sicht der Dinge widersprechen, wissenschaftlich zu untermauern.

Das hat dann nichts mit Zivilcourage oder gar Wissenschaft zu tun, eher mit übersteigertem Geltungsdrang, verblendetem Sendungsbewusstsein und persönlichen Ängsten und Antipathien.
 
Kommentar: Sie sollten ganz still sein, nachdem Sie sich in der Diskussion hier:
http://pagewizz.com/die-entscheidende-ursache-des-werteverfalls-teil-1/?read=f6ec72a732#comments
auf die Stöver-Studie bezogen haben.

Robin de Ruiter habe ich in meinen Gewaltmusik-Texten nicht zitiert (allenfalls einmal im GMNB). Ich habe ein Buch von ihm rezensiert, das ist alles. Ich bin dabei skeptisch geblieben, werde aber nicht wie Sie etwas von vornherein als Unsinn bezeichnen, was ich nicht widerlegen kann.

Dr. Klaus Miehling hat am 27.08.2012 00:50:18 geschrieben :

Schluss des Textes von &quot;Batman&quot;
Ich kann nur sagen, Ihr Verhalten ist gelebte demokratisch-reflektierte Zivilcourage. Machen Sie weiter so. Im Übrigen finde ich es auch sehr erfrischend der Diskussion zu folgen, die so aufdeckend ist. Das eigentliche Problem sind und bleiben meiner Meinung nach die Medien, weil die Masse der Menschen ihrem immer subjektivem „Zeugnis“ zu sehr vertraut und ich auch momentan noch keinen starken bzw. ebenbürtigen Gegenpol ausmachen kann. Dazu müssen die heutigen Jugendlichen erst einmal erwachsen werden und ihre Erfahrungen über das Internet (das auch nicht immer Gold ist) ordentlich austauschen.
Viele Grüße!
 

Batman hat am 26.08.2012 23:53:19 geschrieben :

Beobachtungen - Teil 2
Teil 2
Wissen Sie, was mich wiederum ernsthaft schockiert hat. Seinerzeit (2008) berichtete eine ausländische Studentin (ich denke aus Ungarn) in ihrem Vortrag darüber, dass sich ein Jugendlicher wegen eines Berichts in den Medien aus dem Fenster gestürzt hatte. Unser damaliger Professor (ein anderer als im oberen Abschnitt) – den ich ansonsten ebenfalls sehr schätze – sagte nach dem Vortrag, es ist nicht unsere Aufgabe, zu beurteilen, was richtig und was falsch ist. Ich muss Ihnen ehrlich gestehen, an diesem Tag schämte ich mich zutiefst, ein sogenannter Wissenschaftler zu werden. Denn wenn sich die Wissenschaft aus der Verantwortung zieht und nicht kritisch über manche Phänomene reflektiert, dann wundert es mich überhaupt nicht, dass in unserer Vergangenheit diese sogenannte Wissenschaft zum Teil so gänzlich versagt hat.
In einer so sensiblen Phase des Lebens, in der viele Jugendliche und junge Erwachsene einfach noch nicht so sicher im Leben stehen und so stark geprägt werden von Musik und heutzutage vor allem von den Medien, in positiver, aber eben auch in negativer Weise. Gerade diesen jungen Menschen muss gesagt werden, dass das, was sie rezipieren auch schädlich sein kann. Deswegen halte ich Ihre Auffassung als wichtige und bedeutungsvolle Ergänzung des öffentlichen Diskurses.
Denn jeder Jugendliche und junge Erwachsene, der einmal aus seinem Mainstreamunschuldsschlaf aufwacht, wird froh sein, wenn da jemand ist, der seine Auffassung dann teilt und stark vertritt. Ich bin nicht gegen die Wissenschaft, überhaupt nicht. Aber lassen Sie sich bitte nicht von solchen sogenannten Wissenschaftlern irritieren, die sich zum Teil selbst zu einem Werkzeug der Medien machen lassen.
 
Kommentar: Herzlichen Dank!

Weil das Programm die Veröffentlichung wegen Überlänge verweigert, kopiere ich den Schluss (s.o.).

Batman hat am 26.08.2012 23:52:33 geschrieben :

Beobachtungen - Teil 1
Teil 1

Lieber Herr Dr. Miehling,
ich muss sagen, obwohl ich nicht jede einzelne Ihrer Aussagen immer gänzlich unterstreichen kann, die grundsätzliche Richtung Ihrer Argumentation stimmt aus meiner Sicht vollkommen und ich bewundere Sie dafür, dass Sie da so regelmäßig und hartnäckig dranbleiben.
Seinerzeit hat ein ehemaliger Professor von mir, den ich zwar nach wie vor sehr schätze, mit dem ich aber in ein paar wesentlichen Punkten nicht übereinstimme, eine Rezension zu Ihrem Buch („Gewaltmusik“) in eine Lehrveranstaltung mitgebracht. Er hat dabei – ohne Ihr Buch in Händen gehabt zu haben (hat er selbst gesagt) – die Rezension vorgelesen. Für mich war das ein Glück, denn so bekam ich Zugang zu Ihrem Buch und konnte feststellen, dass der Rezensent Ihres Buches – (wie mein Professor) auch ein sogenannter etablierter Musikwissenschaftler – eine Aussage zitiert hatte, die so gar nicht auf dem Buchrücken stand. (Im ersten Augenblick war ich denkbar verwundert.) Wiedermal ein Beweis dafür, dass es auch vorkommt, dass sogenannte etablierte Wissenschaftler entweder nicht gut genug recherchieren (was eigentlich das Minderste ist), oder absichtlich – warum auch immer – Falsches schreiben. Wie gesagt, mein damaliger Professor, hatte sich ja auch – ohne Ihr Buch in den Händen gehabt zu haben – darüber aufgeregt, was ich im Nachhinein als eigentlich sehr unprofessionell erachten muss. Das Traurige ist, dass die Masse dann solchen falschen Aussagen glaubt. Trotzdem bin ich ihm für diesen Fehler sehr dankbar, denn er hat mir wiedermal bestätigt, dass es noch Menschen wie Sie gibt, die nicht 1 zu 1 und unreflektiert alles aus den Medien übernehmen, was heutzutage leider eine allgemein verbreitete Fehlerpraxis des Mainstreams ist.
( … Fortsetzung folgt)
 

Heinrich W. Brunzel hat am 26.08.2012 01:46:28 geschrieben :

an Herrn Kaplan
Ich hoffe, Ihre Bekanntschaft mit Fräulein Huggankiss gefährdet den Weltredlichkeitskongress morgen nicht.
 

Dr. Simon Brioss hat am 25.08.2012 05:16:57 geschrieben :

Ihr Buch
Mein sehr verehrter Herr Dr. Miehling!
Ich bin ein wenig verwundert, über die geringe Auflagenstärke Ihres Buches. Ich selbst habe vor einiger Zeit 2 Exemplare via Amazon erstanden, eines für mich, das andere für meinen 13 Jahre alten Urenkel.
Man darf schließlich heutzutage nicht zu spät damit beginnen, unsere Jugend auf die Gefahren hinzuweisen,die von aggressiver Musik und ihren Interpreten ausgehen! Da haben Sie eine sehr wichtige aufklärerische Arbeit geleistet, deren Wert nicht hoch genug einzuschätzen ist.

Wie kommt es daher, dass Ihrem Buch offensichtlich so wenig Wertschätzung und Aufmerksamkeit beschieden ist?

Haben Sie es schon bei einem grossen deutschen Verlag versucht, der sich auch schon um die Interessen unseres Volkes verdient gemacht hat?
Ich denke da zum Beispiel an den Verlag, der auch die Werke von Dr. Thilo Sarrazin publiziert, der Name ist mir jetzt gerade nicht mehr geläufig.

Oder vielleicht liesse sich auch mal ein Interview mit einer überregionalen Tageszeitung arrangieren, haben Sie dies mal bedacht? Möglicherweise mit der "Welt", der "Bild" oder der "Jungen Freiheit".

Lassen Sie sich keinesfalls entmutigen von den Miesmachern und Berufsskeptikern!

Ihr
Dr. Simon Alexander Brioss
 
Kommentar: Keiner der großen Verlage war interessiert. Allen überregionalen und allen größeren regionalen Tages- und Wochenzeitungen hatte ich Rezensionsexemplare angeboten. Die "Junge Freiheit" wollte auch eines haben, aber eine Rezension ist offenbar nie erschienen.

Satyr hat am 25.08.2012 01:22:04 geschrieben :

Realitätsverlust
Nun, Herr Miehling, es steht zu befürchten, dass die Leser sich in diesem Fall schon längst entschieden haben.

Allerdings nicht in Ihrem Sinne.

 
Kommentar: Wer weiß?

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 >

Nach oben