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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Dr. Klaus Miehling hat am 27.08.2012 00:50:18 geschrieben:
   Schluss des Textes von &quot;Batman&quot;
Ich kann nur sagen, Ihr Verhalten ist gelebte demokratisch-reflektierte Zivilcourage. Machen Sie weiter so. Im Übrigen finde ich es auch sehr erfrischend der Diskussion zu folgen, die so aufdeckend ist. Das eigentliche Problem sind und bleiben meiner Meinung nach die Medien, weil die Masse der Menschen ihrem immer subjektivem „Zeugnis“ zu sehr vertraut und ich auch momentan noch keinen starken bzw. ebenbürtigen Gegenpol ausmachen kann. Dazu müssen die heutigen Jugendlichen erst einmal erwachsen werden und ihre Erfahrungen über das Internet (das auch nicht immer Gold ist) ordentlich austauschen.
Viele Grüße!
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 Batman hat am 26.08.2012 23:53:19 geschrieben:
   Beobachtungen - Teil 2
Teil 2
Wissen Sie, was mich wiederum ernsthaft schockiert hat. Seinerzeit (2008) berichtete eine ausländische Studentin (ich denke aus Ungarn) in ihrem Vortrag darüber, dass sich ein Jugendlicher wegen eines Berichts in den Medien aus dem Fenster gestürzt hatte. Unser damaliger Professor (ein anderer als im oberen Abschnitt) – den ich ansonsten ebenfalls sehr schätze – sagte nach dem Vortrag, es ist nicht unsere Aufgabe, zu beurteilen, was richtig und was falsch ist. Ich muss Ihnen ehrlich gestehen, an diesem Tag schämte ich mich zutiefst, ein sogenannter Wissenschaftler zu werden. Denn wenn sich die Wissenschaft aus der Verantwortung zieht und nicht kritisch über manche Phänomene reflektiert, dann wundert es mich überhaupt nicht, dass in unserer Vergangenheit diese sogenannte Wissenschaft zum Teil so gänzlich versagt hat.
In einer so sensiblen Phase des Lebens, in der viele Jugendliche und junge Erwachsene einfach noch nicht so sicher im Leben stehen und so stark geprägt werden von Musik und heutzutage vor allem von den Medien, in positiver, aber eben auch in negativer Weise. Gerade diesen jungen Menschen muss gesagt werden, dass das, was sie rezipieren auch schädlich sein kann. Deswegen halte ich Ihre Auffassung als wichtige und bedeutungsvolle Ergänzung des öffentlichen Diskurses.
Denn jeder Jugendliche und junge Erwachsene, der einmal aus seinem Mainstreamunschuldsschlaf aufwacht, wird froh sein, wenn da jemand ist, der seine Auffassung dann teilt und stark vertritt. Ich bin nicht gegen die Wissenschaft, überhaupt nicht. Aber lassen Sie sich bitte nicht von solchen sogenannten Wissenschaftlern irritieren, die sich zum Teil selbst zu einem Werkzeug der Medien machen lassen.
Kommentar : Herzlichen Dank!

Weil das Programm die Veröffentlichung wegen Überlänge verweigert, kopiere ich den Schluss (s.o.).
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 Batman hat am 26.08.2012 23:52:33 geschrieben:
   Beobachtungen - Teil 1
Teil 1

Lieber Herr Dr. Miehling,
ich muss sagen, obwohl ich nicht jede einzelne Ihrer Aussagen immer gänzlich unterstreichen kann, die grundsätzliche Richtung Ihrer Argumentation stimmt aus meiner Sicht vollkommen und ich bewundere Sie dafür, dass Sie da so regelmäßig und hartnäckig dranbleiben.
Seinerzeit hat ein ehemaliger Professor von mir, den ich zwar nach wie vor sehr schätze, mit dem ich aber in ein paar wesentlichen Punkten nicht übereinstimme, eine Rezension zu Ihrem Buch („Gewaltmusik“) in eine Lehrveranstaltung mitgebracht. Er hat dabei – ohne Ihr Buch in Händen gehabt zu haben (hat er selbst gesagt) – die Rezension vorgelesen. Für mich war das ein Glück, denn so bekam ich Zugang zu Ihrem Buch und konnte feststellen, dass der Rezensent Ihres Buches – (wie mein Professor) auch ein sogenannter etablierter Musikwissenschaftler – eine Aussage zitiert hatte, die so gar nicht auf dem Buchrücken stand. (Im ersten Augenblick war ich denkbar verwundert.) Wiedermal ein Beweis dafür, dass es auch vorkommt, dass sogenannte etablierte Wissenschaftler entweder nicht gut genug recherchieren (was eigentlich das Minderste ist), oder absichtlich – warum auch immer – Falsches schreiben. Wie gesagt, mein damaliger Professor, hatte sich ja auch – ohne Ihr Buch in den Händen gehabt zu haben – darüber aufgeregt, was ich im Nachhinein als eigentlich sehr unprofessionell erachten muss. Das Traurige ist, dass die Masse dann solchen falschen Aussagen glaubt. Trotzdem bin ich ihm für diesen Fehler sehr dankbar, denn er hat mir wiedermal bestätigt, dass es noch Menschen wie Sie gibt, die nicht 1 zu 1 und unreflektiert alles aus den Medien übernehmen, was heutzutage leider eine allgemein verbreitete Fehlerpraxis des Mainstreams ist.
( … Fortsetzung folgt)
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  Heinrich W. Brunzel hat am 26.08.2012 01:46:28 geschrieben:
   an Herrn Kaplan
Ich hoffe, Ihre Bekanntschaft mit Fräulein Huggankiss gefährdet den Weltredlichkeitskongress morgen nicht.
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 Dr. Simon Brioss hat am 25.08.2012 05:16:57 geschrieben:
   Ihr Buch
Mein sehr verehrter Herr Dr. Miehling!
Ich bin ein wenig verwundert, über die geringe Auflagenstärke Ihres Buches. Ich selbst habe vor einiger Zeit 2 Exemplare via Amazon erstanden, eines für mich, das andere für meinen 13 Jahre alten Urenkel.
Man darf schließlich heutzutage nicht zu spät damit beginnen, unsere Jugend auf die Gefahren hinzuweisen,die von aggressiver Musik und ihren Interpreten ausgehen! Da haben Sie eine sehr wichtige aufklärerische Arbeit geleistet, deren Wert nicht hoch genug einzuschätzen ist.

Wie kommt es daher, dass Ihrem Buch offensichtlich so wenig Wertschätzung und Aufmerksamkeit beschieden ist?

Haben Sie es schon bei einem grossen deutschen Verlag versucht, der sich auch schon um die Interessen unseres Volkes verdient gemacht hat?
Ich denke da zum Beispiel an den Verlag, der auch die Werke von Dr. Thilo Sarrazin publiziert, der Name ist mir jetzt gerade nicht mehr geläufig.

Oder vielleicht liesse sich auch mal ein Interview mit einer überregionalen Tageszeitung arrangieren, haben Sie dies mal bedacht? Möglicherweise mit der "Welt", der "Bild" oder der "Jungen Freiheit".

Lassen Sie sich keinesfalls entmutigen von den Miesmachern und Berufsskeptikern!

Ihr
Dr. Simon Alexander Brioss
Kommentar : Keiner der großen Verlage war interessiert. Allen überregionalen und allen größeren regionalen Tages- und Wochenzeitungen hatte ich Rezensionsexemplare angeboten. Die "Junge Freiheit" wollte auch eines haben, aber eine Rezension ist offenbar nie erschienen.
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 Satyr hat am 25.08.2012 01:22:04 geschrieben:
   Realitätsverlust
Nun, Herr Miehling, es steht zu befürchten, dass die Leser sich in diesem Fall schon längst entschieden haben.

Allerdings nicht in Ihrem Sinne.

Kommentar : Wer weiß?
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 Johannes Kaplan hat am 25.08.2012 01:15:37 geschrieben:
   @ Amanda Huggankiss
Schade, offensichtlich ist Herrn Dr. Miehling an weiblicher Gesellschaft nicht viel gelegen.
Ich finde jedoch, dass ihm das auf keinen Fall schaden würde!

Sie, mein reizendes Fräulein, können jederzeit Ihre E-Post-Adresse als Kommentar an meiner redlichen Netztagebuch-Seite hinterlassen, dann steht unserem zukünftigen privaten Kennenlernen nichts mehr im Wege!

johanneskaplan.wordpress.com/

Bis bald!
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 Heinrich W. Brunzel hat am 25.08.2012 01:12:37 geschrieben:
   Untöfte Entscheidung
Sehr geehrter Herr Mehlig,
bei der Menge an Johannes Kaplans, die sich in Ihrem Gästebuch herumtreibt, ist Ihr Kommentar, den Sie unter den Beitrag von Herrn Kaplan(den vom 23.08.2012 um 23:14) gesetzt haben, schlichtweg nicht ernstzunehmen. Und wie können Sie nur eine überaus veführerische Einladung zu entkalktem Leitungswasser und grünem Tee ablehnen?

Verständnislos,
Heinrich Walter Brunzel
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 Johannes Kaplan hat am 24.08.2012 01:14:16 geschrieben:
   @ Amanda Huggankiss
Mein reizendes Fräulein, in Ihrem Falle übersehe ich mal die inkorrekte Schreibweise meines Nachnahmens.

Das halte ich für eine ganz ausgezeichnete Idee!
Hier, in meinem Wohnstift, gibt es im Erdgeschoss ein ganz hervorragendes Café, ganz ohne Zwangsbeschallung!

Auch für Herrn Dr. Miehling wäre das sicher eine vergnügliche Abwechslung in seinem anstrengenden, kräftezehrenden Alltag, zumal es dort auch ein überaus ansprechendes Angebot an Heilwässern und frisch gepressten Gemüsesäften gibt.

Was halten Sie denn davon, Herr Dr. Miehling?
Kommentar : Sie können die Dame gerne für sich alleine haben.
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 Satyr hat am 24.08.2012 00:51:32 geschrieben:
   Realitätsverlust
Na, dass ausgerechnet Sie jemandem unterstellen, an Realitätsverlust zu leiden, der Sie doch von der Realität und dem Leben so herzlich wenig verstehen, stellt mal wieder einen weiteren tragikomischen Höhepunkt dieser absurden Scheindiskussion dar.

Das klassische, plakative Beispiel einer Umkehrprojektion, das Sie hiermit demonstrieren.

Kommentar : Dieses "Kompliment" gebe ich gerne zurück. Mögen die Leser entscheiden!
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