Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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S. Rabenhorst hat am 12.10.2012 20:24:08 geschrieben :

Gesundheit von Klassikhörern
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling!
Diese Informationen entnahm ich einer der Ausgaben der "Apotheken Umschau" vom August dieses Jahres.
Tatsächlich wurden die genannten Befunde in ursächlichen Zusammenhang mit dem höheren Altersdurchschnitt von Klassikhörern gesetzt.
Lässt sich jetzt daraus der Schluss ziehen, dass klassische Musik einen besonderen Reiz auf ältere und gebrechlichere Menschen ausübt, da diese in der Regel nicht mehr so stark von ihren körperlichen Leidenschaften und ihrer Libido beherrscht werden, so dass sie sich voll und ganz dem hochwertigen Musikgenuss zur geistigen und moralischen Erbauung widmen können?
 
Kommentar: Eine interessante Überlegung. Doch es ist wohl eher so, dass Personen, die heute im Rentenalter sind, in der Schule und im Elternhaus noch mehr klassische Musik vermittelt bekamen als spätere Generationen, und dass sie sich noch nicht rund um die Uhr mit Gewaltmusik bedröhnen konnten.

Theodor Kaplan hat am 12.10.2012 00:39:20 geschrieben :

Zweisamkeit
Herr Dr. Miehling, ich finde, es wäre für Sie an der Zeit,sich endlich einmal eine Partnerin oder einen Partner zu suchen!
Alt genug, um verantwortungsvoll mit Emotionen und den atavistischen Trieben umgehen zu können, sind Sie ja mittlerweile schließlich.
 

Johannes Kaplan hat am 11.10.2012 19:49:23 geschrieben :

Nachrichtenmeldung
Diese Nachrichtenmeldung aus Karlsruhe könnte für Sie von Interesse sein: http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=10431676/1p44lq8/index.html
 
Kommentar: O ja! Danke!

Siegfried Rabenhorst hat am 11.10.2012 18:02:00 geschrieben :

Gesundheit von Klassikhörern
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling!
Kürzlich habe ich gelesen, dass Klassikhörer im statistischen Mittel häufiger an Verdauungs- und Inkontinenzbeschwerden sowie Rheuma, Arthrose und Herz- bzw. Kreislaufproblemen leiden.
Auch das Hör- bzw. Sehvermögen ist bei Klassikhörern überdurchschnittlich oft eingeschränkt.
Eine nicht vorhandene bzw. eingeschränkte xxxuelle Aktivität ist ebenfalls überdurchschnittlich häufig bei Klassikhörern festzustellen; ebenso ein vermehrter Hang zu Potenzproblemen bzw. Impotenz.
Auch der Zustand des Gebisses lässt bei vielen Klassikhörern zu wünschen übrig; mindestens die Hälfte von ihnen trägt eine Zahnprothese oder ein komplettes künstliches Gebiss (die sogenannten "Dritten Zähne").
Und, am erschreckendsten: Die Wahrscheinlichkeit, innerhalb der nächsten 5 Jahre zu sterben, ist bei reinen Klassikhörern um ein vielfaches höher, als bei Menschen mit anderen bzw. gemischten Hörpräferenzen.
Sollte das nicht zu denken geben, Herr Dr. Miehling?
 
Kommentar: Quelle? Sofern dies zutrifft, dürfte es am höheren Altersdurchschnitt liegen.

Konrad Kaplan hat am 07.10.2012 02:45:22 geschrieben :

Schande
Sie sind für mich gestorben. Und: Lesen Sie sich ihre Kommentare vor dem Absenden bitte noch einmal durch, um eventuelle Rechtschreib-, Zeichensetzungs-, oder Grammatikfehler oder einfach nur Tippfehler zu erkennen und zu verbessern.
 

Konrad Kaplan hat am 05.10.2012 12:50:36 geschrieben :

?=?
"Herr Dr. Miehling ist, nach eigener Aussage, ein Agnostiker."

Ich hoffe, Sie haben einen Beweis für so eine Anschuldigung, denn warum sollte Herr Dr. Miehling sein Leben im Jenseits zwischen Gewaltmusikern, Killerspielern, Satanisten, Lustknaben und sonstigem Gesocks in der Hölle schmorend verbringen wollen, wenn er durch ein gottgefälliges Leben im Diesseits ebenso gut zu Gleichgesinnten in den Himmel auffahren kann?

Fragend,
Konrad K.

Nachschrift: Ich wollte diese Nachricht eigentlich schon gestern abschicken, aber da kam bei mir die Meldung "Connecting to captcha service failed." Erklären Sie sich, Herr Miehling

Wutentbrannt,
K. Kaplan
 
Kommentar: Ich in in der Tat ein Agnostiker. Auch Agnostiker können sich aufgrund von Gewissen und Vernunft zu Werten bekennen.

Klaas Klever hat am 05.10.2012 00:27:23 geschrieben :

@Dagobert
Lieber Dagobert!
Es dürfte dich interessieren, dass mein Vermögen soeben die 700 Fantastilliarden-Marke erreicht hat ...
 

Der Rezensent hat am 03.10.2012 07:26:02 geschrieben :

@Der Autor
Der Rezensent hat seine Rezension um die fehlenden Informationen vervollständigt.
Der Rezensent bittet den Autoren um Nachsicht.
Es bleibt festzuhalten, dass der Autor sich unlauterer Mittel bedient, wenn er Liedtitel und Textinhalte aus dem gebundenen Kontext reisst, um sie sodann in manipulativer Absicht inhaltlich falsch zu interpretieren bzw. falsch darzustellen.
Die Bezeichnung des Musikers Bob Dylan als "Dieb, Betrüger, Schläger und Drogenkonsumenten" bleibt eine Diffamierung, da, unabhängig von vereinzelten, entsprechenden Verfehlungen seitens von Dylan, der Autor den Lesern gezielt suggerieren möchte, Bob Dylans Lebensinhalt bestünde aus Diebstahl, Betrug, Schlägereien und Drogenkonsum.
 
Kommentar: Es dürften in "Gewaltmusik und Musikgewalt" gemessen an der großen Anzahl nur sehr wenige Titel und Inhalte sein, deren Bedeutung ich missverstanden habe. Außerdem ist wesentlich, was der Hörer heraushört. Ich habe das auf S. 421f genauer erläutert.
Mit der Bezeichnung von Bob Dylan suggeriere ich keinesfalls, was Sie meinen, sondern erinnere an Fakten, die gerne unter den Teppich gekehrt werden, wenn über Gewaltmusiker geschrieben wird.

Heidemarie Kaplan hat am 03.10.2012 01:17:16 geschrieben :

@Konrad Kaplan
Das ist eben das Problem:
Herr Dr. Miehling ist, nach eigener Aussage, ein Agnostiker.

Ist das nicht unfassbar? Ein derart tüchtiges, Anstand und Moral verpflichtetem Mannsbild, verweigert unserem Herrn den Gehorsam ...
 

Johann Wolfgang Kaplan hat am 02.10.2012 18:45:58 geschrieben :

Buchkritik
Auf Google-Books gibt es seit kurzer Zeit eine kluge, sachliche, fundierte und angemessene Rezension Ihres Werkes zu lesen.
Ich denke, dass der Autor dieser gut geschriebenen Kritik, hiermit einen wertvollen, konstruktiven Beitrag zur Debatte um den Wertewandel und die Rolle, die die populäre Musik Ihrer Meinung nach hierbei spielt, geleistet hat.
 
Kommentar: Der Rezensent schreibt:
"Besonders peinlich wird es, wenn der Autor, um sein Bild von der vermeintlichen Unmoral der Populärmusiker zu untermauern, unter anderem John Lennon als Antisemiten und Sympathisanten/Unterstützer der IRA bezeichnet, ohne diese Tatsachenbehauptung zu belegen, sowie Bob Dylan als 'Dieb, Betrüger, Schläger und Drogenkonsumenten' diffamiert."

Diese Aussagen sind in "Gewaltmusik - Musikgewalt" (auf das sich der Rezensent gleich am Anfang bezieht) sämtlich mit Zitaten belegt. In "Gewaltmusik – Populäre Musik und Werteverfall" sind für die Straftaten Bob Dylans auf S. 221 die Quellen genannt.

Der Rezensent bedient sich somit unlauterer Mittel. Von "klug, sachlich, fundiert" etc. kann keine Rede sein.

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