Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1752 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 >


Pierre Cardin hat am 15.11.2012 03:51:26 geschrieben :

Guter Geschmack
Herr Dr. Miehling, eines ist mir nicht ganz klar:
Sie sprechen in einem Ihrer sogenannten "Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe" von den "Grenzen des guten Geschmacks", die Ihrer Meinung nach durch die von Ihnen so bezeichnete "Gewaltmusik" überschritten bzw. verletzt würden, tragen dabei aber selbst eine Frisur, die jeglichem ästhetischen Empfinden Hohn spricht, sowie Klamotten, die Sie offenbar aus dem Altkleider-Sammelcontainer vor einem Seniorenstift herausgekramt haben.
Wie passt das Ihrer Meinung nach zusammen?
Sollten Sie, was die Ästhetik und den 'guten Geschmack' anbelangt, nicht ein Vorbild abgeben?
 
Kommentar: SIe ziehen also gewaltmusiktypische Kleidung und Frisuren wie verwaschene und zerrissene Jeans, Irokesenschnitt, Piercings etc. etc. vor?

Johannes Kaplan hat am 11.11.2012 14:36:23 geschrieben :

@Dr. Brioss
Sehr geehrter Herr Dr. Brioss,
hiermit möchte ich Sie in aller Höflichkeit darauf aufmerksam machen, dass wir noch gut 7 Wochen vom Jahreswechsel entfernt sind. Zudem schreiben wir dann bereits das Jahr 2013; Ihre freundlichen Glückwünsche an Herrn Miehling in allen Ehren.

Ihr Johannes Kaplan
 

Dr. Simon Brioss hat am 10.11.2012 15:15:27 geschrieben :

Gewaltmusikindustrie
Für Ihren tapferen, selbstlosen und engagierten Einsatz gegen die Infiltration unserer Gesellschaft mit den Anti-Werten und der Amoralität einer dekadenten Bohème wünsche ich Ihnen auch für das kommende Jahr 2009 viel Mut, Tatkraft und Erfolg! Ich hoffe doch sehr, dass sich Ihr Wirken endlich auch mal in steigende Verkaufszahlen Ihres Buches niederschlägt. Lassen Sie es doch noch einmal auf eine Bestenliste setzen!
 

Dr. Bertram Bierbrezel hat am 09.11.2012 18:20:36 geschrieben :

@ Johannes Kaplan
Sehr geehrter Herr Kaplan,
es spricht für Sie, dass Sie sich Gedanken um Herrn Miehlings Privatleben machen; allerdings scheint es doch der Fall zu sein, dass Herr Miehling überhaupt nicht daran interessiert ist, irgendwelche Frauen näher kennenzulernen.
Bei dem Gedanken an körperliche Nähe, bzw. xxxualität, treten bei Herrn Miehling nämlich sicherlich Symptome "wie bei einer Panikattacke" auf.
Ausserdem gäbe es dann schliesslich nichts mehr, das er kompensieren müsste.

 

Dr. Botho von Wolffenstern hat am 09.11.2012 03:21:11 geschrieben :

Ihr Buch
Sehr geehrter Herr Professor Doktor Miehling!
Ich finde es ausgesprochen schade, dass Ihr Buch von den Kritikern so geringgeschätzt wird. Vielleicht sollten Sie einfach mit dem Missverständnis aufräumen, dass es sich bei Ihrem Werk um ein wissenschaftliches Fachbuch handeln würde. Würde es stattdessen von vornherein dem Bereich der Satire und der humoristischen Groteske zugeordnet werden, wäre die allgemeine Rezeption wesentlich wohlwollender.
Sie möchten doch schließlich auch noch ein paar Exemplare Ihrer Auflage verkaufen, oder etwa nicht?
Von 17 verkauften Büchern können Sie doch nie und nimmer leben, seien Sie doch vernünftig!
 
Kommentar: Es ist ein Sachbuch.

Johannes Kaplan hat am 08.11.2012 19:26:38 geschrieben :

Nachrichtenmeldung
Diese Nachrichtenmeldung über zweifelhafte kommunalpolitische Solidarität mit einer Gewaltmusik-Veranstaltung könnte für Sie von Interesse sein: http://regionales.t-online.de/hanauer-politiker-wollen-techno-party-in-der-stadt-halten/id_60838940/index
 
Kommentar: Danke!

Johannes Kaplan hat am 08.11.2012 15:04:07 geschrieben :

Partnersuche im Weltnetz
Es dürfte sich doch bei dieser allgemeinen Zunahme von skrupellosen Betrügereien im Weltnetz sicherlich auch um ein Symptom des von Ihnen immer wieder zu Recht beklagten Werteverfalls handeln, oder wie ist Ihre Meinung? Es wäre jedenfalls nur folgerichtig, handelt es sich bei dem Erfinder der Weltnetz-Technologie doch um einen US-amerikanischen Gewaltmusikhörer ...
 
Kommentar: Nun, das Netz ist noch nicht sehr alt. Als es erfunden wurde, befand sich der Werteverfall schon fast auf dem Höhepunkt. Wenn der Betrug weiter zunimmt, handelt es sich vielleicht nur um eine Verlagerung in das Netz hinein.

Johannes Kaplan hat am 08.11.2012 13:24:15 geschrieben :

Partnersuche
Wenn es Ihnen ein Problem bereiten sollte, eine nette Partnerin kennenzulernen, so möchte ich Ihnen empfehlen, Ihre Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Weltnetz-Partnerbörsen zu richten. Das hat bei einem Bekannten von mir auch zum Erfolg geführt. Allerdings sollten Sie selbstverständlich darauf achten, nicht unbedarfterweise einer unseriösen Institution auf den Leim zu gehen!
Ich wünsche Ihnen hierbei viel Glück und Erfolg.

Ihr Johannes Kaplan
 
Kommentar: Danke, ich komme ganz gut alleine zurecht!

Dr. Simon Brioss hat am 07.11.2012 23:25:20 geschrieben :

Frohe Weihnachten!
Grüss Gott, Herr Dr. Miehling!
Trotz unserer persönlichen Differenzen möchte ich Ihnen hiermit ein frohes, besinnliches und gewaltmusikfreies Weihnachtsfest wünschen, sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2007!
Mit freundlichen Grüssen

Dr. Simon Alexander Brioss
 

Johannes Kaplan hat am 07.11.2012 17:56:51 geschrieben :

Moderne Mythen, Teil I
Entgegen einer weitverbreiteten Ansicht verursacht übermässige Selbstbefriedigung weder Rückenmarksschwund und Sehschwäche, noch führt sie zu Schwachsinnigkeit.
Das ist doch sehr beruhigend zu wissen, finden Sie nicht auch?
 
Kommentar: Oder beunruhigend, je nach Standpunkt!

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 >

Nach oben