Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Alias Worthreich hat am 29.01.2016 10:56:19 geschrieben :

Gähn!
1. Abstreiten ist kein Argument.
2. Stammt aus einem Ihrer rassistischen Diskurse hier im Gästebuch, die Behauptung bleibt aber unbewiesen.
3. Bezieht sich nicht auf das von Ihnen gern benutzte Unwort selbst, sondern auf dessen Implikationen. Aber stellen Sie sich ruhig dumm
4. Unwahrheit lässt sich im Gegensatz zur Wahrheit sehr wohl erkennen.
 
Kommentar: 1. Falsche Unterstellungen auch nicht,
2. Auch das ist eine falsche Unterstellung. Ich habe mich noch nie rassistisch geäußert.
3. Natürlich ist mit dem Wort Kritik verbunden. Was ist dagegen einzuwenden? Und wer im Glashaus sitzt: "rassistische Diskurse"!
4. Eine absurde Behauptung. Weder Wahrheit noch Unwahrheit sind immer erkennbar. 

Alias Worthreich hat am 28.01.2016 22:11:27 geschrieben :

Meinen Sie?
Okay,machen wir es kurz, damit das Ganze nicht in Arbeit ausartet.
1. Die Beweise Dänikens sind von ihrem Wesen her und der Art wie sie gewonnen wurden den ihren ähnlich.

2. Inkonsistenz: Sie behaupten (sinngemäß) das "rythmische Trommeln" sei die "primitvste", bzw. "ursprünglichste Form der Musik. Es gibt dafür keinen einzigen Beweis und rezente Beispiele könnenhier nicht als Vergleiche herhalten.
Fakt ist: das älteste bekannte Musikinstrument, das bisher gefunden wurde war eine Flöte

3. Es fragt sich nur, wer zuerst in den Wald gerufen hat - wer unhaltbare Behauptungen aufstellt muss eben mit Gegenwind rechnen. Die Tatsache, dass einige Beiträge hier Ihnen gegenüber respektlos und angreifend sind, bedauere ich, obwohl es mir nicht sonderlich logisch erscheint, das Sie behaupten, dies sei ein Beleg für Ihre These. Wenn man genau hinsieht, muss man nämlich feststellen, dass es bei Ihnen mit Respekt auch nicht sonderlich weit her ist, wie schon ihr übermäßiger Gebrauch des Wortes "Gutmensch" bezeugt

4. Der Gebrauch des Begriffes "Wahrheit" in Bezug auf die eigenen Behauptungen zeugt von Verblendung. Wahrheit ist in ihrem Wesen unergründbar, da die uns verfügbaren und vermittelbaren Informationen immer unvollständig und fragmentiert bleiben müssen.
 
Kommentar: 1. Nein, das sind sie nicht.

2. Ich weiß nicht,auf welche Textstelle Sie sich beziehen. Es hätte aber nichts mit Inkonsistenz zu tun. Tatsächlich liegt es nahe, dass "trommeln" (auf welchem Gegenstand auch immer) die ursprünglichste weil einfachste musikalische Äußerung (abgesehen von der menschlichen Stimme) darstellt.

3. Meine Behauptungen sind nicht unhaltbar. Das Wort "Gutmensch" ist ein etablierter Begriff für Menschen bestimmter Denk- und Verhaltensweisen; es zu verwenden, ist nicht respektlos. 

4.Dann dürfen Sie auch nicht behaupten, dass meine Aussagen "unhaltbar" seien, denn damit beanspruchen Sie die Wahrheit für sich. 

Alias Worthreich hat am 27.01.2016 07:26:30 geschrieben :

Nachtrag
Die Tatsache, daß Sie sich in Ihrer Wortwahl häufig reflexhaft im Ton vergreifen, lässt vermuten, dass Sie unterbewusst längst erkannt haben, wie die Dinge stehen.
Aber es ist eben schwer von Positionen loszulassen, die einem letztlich die eigene Nische im Raubfischbecken der zunehmend kommerzialisierten Informationsmaschinerie der modernen Wissenschaft sichert - Aber vielleicht ist es ja genau das, die meisten Klicks auf Ihre Webseite kommen ja wohl eher durch Kritiker, als durch Anhänger Ihrer Meinung zustande. 
Schäumen Sie also nicht zuviel - wir sind Ihr täglich Brot  

Wenn Sie aber nach Fakten suchen, werden Sie früher oder später vielleicht darauf kommen, dass das Miteinander und nicht das Gegeneinander entscheidend ist – denn seriöse Akademiker halten Ihre Webseite in der Regel für einen elaborierten Scherz. Eine Satire, die nicht mehr als solche erkennbar ist, muss man jedoch "Propaganda" nennen.
 
Kommentar: Wer vergreift sich "reflexhaft im Ton"? Lesen Sie einmal diverse Einträge in diesem Gästebuch! Und wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Zutreffend ist, dass ich meine Thesen nicht immer so nüchtern vortrage wie andere Wissenschaftler; aber das ändert nichts an ihrem Wahrheitsgehalt.  

Alias Worthreich hat am 27.01.2016 07:22:55 geschrieben :

Wieso nicht?
Aber Herr Miehling! Es scheint als verfangen Sie sich hier in Unterstellungen. Ich habe mir nie angemaßt, einen Gegenbeweis erbringen zu wollen, geschweige denn mich bezüglich der Inhalte Ihrer Pamphlete überhaupt in irgendeiner Weise geäußert. 
Aber trotzdem ist, wie eben in jedem wissenschaftlichen Bereich, die Methodik von fundamentaler Wichtigkeit. Ein Erich von Däniken hat z.b. weitaus mehr Bücher geschrieben, in denen er eine Unzahl von sog. "Beweisen" anführt, als die meisten Archäologen. Das bedeutet aber nicht, dass seine Meinung dadurch mehr an Gewicht, bzw. Gewichtigkeit zu gewinnen vermag, da seine Aufzählungen von Willkürlichkeit und einem Mangel an Kontexten geprägt. Deswegen gefährdet jeder Wissenschaftler, der ihn unkritisch zitiert die eigene Glaubwürdigkeit.
Induktive Beweisführung wird nämlich von der Mehrzahl der Professoren und Wissenschaftler nämlich als untauglicher Ansatz abgelehnt, da sie prinzipiell darauf ausgerichtet ist ein bestimmtes Ergebnis, im Sinne einer festgelegten Meinung (Hypothese) zu produzieren.
Niemand kann und will Ihnen das Gegenteil beweisen, aber bereits Ihre Ausdrucksweise bezeugt, dass ihre Argumentation mehr von Glauben/ Meinung, als von wissenschaftlichem Interesse geleitet ist. Leider ist Rethorik aber nicht alles, Herr Miehling, denn solange man von einem festgelegten Ergebnis und nicht vom Gegenstand der Untersuchung ausgeht, kann man keinen wissenschaftlichen Anspruch erheben - außer in den strengen Naturwissenschaften, wo mathematische Grundlagen eine Theorie verifizierbar machen.
Und dabei mögen Sie sogar Recht haben, dass Musik Auswirkungen auf unser Bewusstsein und unsere Stimmungen hat, aber das bedeutet nicht, dass die von Ihnen vorgenommenen Pauschalisierungen und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen auch automatisch korrekt sein müssen. 
Da Sie jedoch Ihre Überzeugungen sehr laut herausbrüllen, können Sie nicht erwarten, dass man Sie in akademischen Kreisen ernst nimmt.
Der Tenor Ihrer Pamphlete erinnert eher an die religiöse Propaganda von Kreationisten und Präastronautikern, als an den wissenschaftlich nüchternen Tonfall akademischer Schriften. Ähnlich einem Verschwörungstheoretiker, der, ungeachtet ihrer Glaubwürdigkeit, alle Informationen die in sein geschlossenes Weltbild passen zusammenklaubt und sie aggressiv gegen jede Art von Kritik an der "WAHRHEIT" verteidigt, verfangen Sie sich nur allzuoft in Inkonsistenzen und reagieren logischerweise aggressiv, wenn man Sie darauf hinweist. 
 
Kommentar: Von Däniken hat keine Beweise, sondern Indizien, die er interpretiert. Dass ich "von einem festgelegten Ergebnis" ausginge, ist ebenso eine Unterstellung wie die Behauptung, dass ich mich "allzuoft in Inkonsistenzen" verfinge. Da müssen Sie schon Beispiele bringen. 

Alias Worthreich hat am 25.01.2016 11:32:25 geschrieben :

Gegenargumente
Aber wer wird denn gleich ausfallend, Herr Miehling? Ich hätte Sie eigentlich eher als kultivierten und respektvollen Zeitgenossen eingeschätzt. Ihre Reaktion auf meinen -zugegebenermaßen- leicht provokant formulierten Beitrag hingegen zeugt nicht gerade von Seriosität - wie eben auch ihr wissenschaftlicher Ansatz. Ich halte die nämlich Aussage, dass sich durch eine induktive Herangehensweise in den Geisteswissenschaften quasi alles beweisen lässt durchaus für ein geeignetes Gegenargument, was eine inhaltliche Auseinandersetzung mit ihrer Aufzählung weitgehend überflüssig macht.
Die Tatsache, dass Ihnen selbst die Argumente fehlen spiegelt sich in Ihrer durch Aggression und Unterstellungen geprägten Reaktion.Getroffene Hunde bellen eben.

Da muss man sich nicht wundern, wenn der Gesprächspartner lieber anonym bleiben möchte, denn gewalttätiges Verhalten ist auch bei klassischen Musikern wohl nicht ausgeschlossen.

Liebe Grüße, AW

P.S. Ein Alias und ein Pseudonym sind nicht dasselbe
 
Kommentar: Ich habe Argumente auf hunderten Seiten zusammengetragen, und Sie bilden sich ein, das mit ein paar substanzlosen Zeilen ungültig machen zu können. Selbst wenn sich "in den Geisteswissenschaften quasi alles beweisen" ließe, so wäre das noch kein Gegenbeweis. Außerdem reicht das Thema der Musikwirkungen auch in den naturwissenschaftlichen Bereich hinein.

Niklas hat am 24.01.2016 12:27:50 geschrieben :

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Und wenn es Ihnen tatsächlich so sehr zuwiderläuft, Beiträge für eine Krankenkasse entrichten zu müssen, gibt es ja immer noch die Möglichkeit, sich als Freiberufler selbständig zu machen und der Krankenkasse zu kündigen. Das wäre zumindest mal konsequent.
 
Kommentar: Besteht in Deutschland nicht Versicherungspflicht? Aber ich bin ja auch teilzeit angestellt.

Alias Worthreich hat am 23.01.2016 23:05:40 geschrieben :

Wissenschaftliches Arbeiten
Zugegeben, Ihre Arbeiten können sich bezüglich „Gewaltmusik“ in Sachen Geschmacklosigkeit durchaus mit den Pamphleten  fundamentalistisch religiöser Gruppen oder dem Tonfall gewisser auf -gida endender Gruppen messen. Leider verfehlen Sie den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit in Ihrer Beweisführung bereits aufgrund ihrer induktiven Herangehensweise, die mit dem Begriff „dänikenesk“ besser umschrieben wäre.
Wer mit Blick auf das Resultat beginnt „Beweise“ zu sammeln, findet immer wonach er sucht - oder um es mit Loriot zu sagen: „Antworten Sie nicht – Sie sind durch die infame Art der Fragestellung schon beeinflusst!“Also, lieber Herr Miehling, bevor Sie nicht zumindest einen Grundkurs zum Thema „Wissenschaftliches Arbeiten“ absolviert haben, bleiben Sie doch bitte beim Komponieren von Fahrstuhlmusik.
 
Kommentar: Wieder ein feiger Ignorant, der unter Pseudonym und ohne Gegenargumente andere Leute diffamiert.

Niklas hat am 21.01.2016 12:00:25 geschrieben :

.
Aha. Und mit den paar Kröten, die Sie im Jahr verdienen, könnten Sie vermutlich ohne weiteres eine Arztrechnung als Privatpatient begleichen, gell ...? Von der Finanzierbarkeit eines möglichen Aufenthalts im Krankenhaus ganz zu schweigen. Sie sollten sich besser glücklich darüber schätzen, dass wir hier in der Bundesrepublik (noch) in einem Sozialstaat leben. In den USA hätten Sie sich, beispielsweise, vermutlich kein längeres Studium leisten können. Hätten wir hierzulande vergleichbare Verhältnisse wie eben z. B. in den USA, wäre ein weltfremder Sonderling wie Sie, der sich sogar davor fürchtet, einen mit Dudelmusik beschallten Supermarkt zu betreten, doch unter den Ersten, die unter die Räder geraten würden.
 
Kommentar: Gewiss, wenn man nur an sich persönlich denkt, mag das so aussehen.

Niklas hat am 20.01.2016 11:39:20 geschrieben :

"Dreiviertelsozialismus"
Lieber Herr Miehling, ich möchte Sie hiermit darauf aufmerksam machen, dass Sie diesem "Dreiviertelsozialismus", den Sie unserem Gemeinwesen attestieren, immerhin u.a. ein kostenloses Studium (das in Ihrem Fall bedauerlicherweise eine sinn- und nutzlose Verschwendung von Steuergeldern gewesen ist), den ehemaligen Bezug von Wohngeld sowie ein immer noch relativ gut funktionierendes Gesundheitssystem zu verdanken haben.
 
Kommentar: Ein Gesundheitssystem, in das ich immerhin einzahle, und zwar weit mehr als meine noch einmal jährlich stattfindenden Arzt- und Zahnarztbesuche kosten. Und dann muss man bei größeren Zahnbehandlungen doch das meiste selbst zahlen. In der Tat habe ich studiert und ein paar Jahre lang Wohngeld bezogen, denn ich kann ja später nicht sagen: Ich zahle keine Steuern, weil ich früher auf Wohngeld und Studium verzichtet habe! Das ändert aber nichts daran, dass ich sozialistische Politik für falsch halte. 

Johannes Kaplan hat am 08.01.2016 20:16:04 geschrieben :

Silvestervorkommnisse
Bitte sehr, werter Herr Dr. Miehling. Auch im neuen Jahr weise ich Sie gerne auf für Sie interessante Meldungen hin.
Herr Dr. Miehling, bestimmt haben Sie die Berichterstattung dieser Woche aufmerksam verfolgt. Wie ist Ihre Einschätzung der Vorkommnisse aus Köln (und anderen Städten) in der Silvesternacht?
 
Kommentar: Es bewahrheitet sich, wovor die Kritiker der Flüchtlingspolitik gewarnt haben. Wer blind Hunderttausende ins Land lässt, der lässt auch Kriminelle herein. Es ist "gut", dass es nicht "nur" Diebstähle waren, denn das Eigentum gilt in unserm Dreiviertelsozialismus nicht viel. Bei Gewalt gegen Frauen dagegen hört sogar für Linke der Spaß auf. Vielleicht kehrt jetzt wieder mehr Vernunft in die Politik ein.   

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