Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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BK hat am 02.01.2013 10:28:23 geschrieben :

Gäfgen
Strafrechtlich festgelegte Strafen sind natürlich Eingriff in Grundrechte. Allerdings ist hier zu beachten, dass diese sehr eng gefasst sind und das Grundrecht auf Freiheit der Person und Recht auf Eigentum verfasungsimmanent eingeschränkt werden dürfen. Dies gilt nicht für den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz.
Bzgl. der Verfassungsänderung: Grundrechte dürfen nicht abgeschafft werden.
Ach übrigens: Auch nach seiner Privatinsolvenz werden Herrn Gäfgen seine Schmerzensgeldzahlungen nicht zugute kommen, da sie mit der Insolvenz verrechnet werden.
 

BK hat am 01.01.2013 13:57:17 geschrieben :

Gäfgen
Nein, Herr Miehling.
Sie können Gesetze nur dann ändern, wenn diese mit der Verfassung vereinbar sind. Jemandem wie Magnus Gäfgen zivilrechtliche Rechte zu verweigern, würde den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz verletzen, der im Grundgesetz festgeschrieben ist. Und der lässt sich eben nicht ändern. Und das ist auch gut so. Da können Sie oder unterbelichtete Autoren dieses Machwerks namens Junge Freiheit "Unrechtsstaat" schreien, soviel Sie wollen.
 
Kommentar: Abgesehen davon, dass auch die Verfassung geändert werden kann (was bereits mehrmals geschehen ist), ist jede Strafe genau genommen eine Verletzung der Grundrechte. Ich glaube, das hatte ich in unserer früheren Diskussion bereits gesagt. Eine Freiheitsstrafe verletzt das Recht auf Freizügigkeit, eine Geldstrafe verletzt das Recht auf Eigentum.

BK hat am 31.12.2012 00:09:35 geschrieben :

Gäfgen
Ja, wir hatten über das Thema diskutiert.
Zum aktuellen Thema: Eine Privatinsolvenz ist NICHT der Erlass von 70000 Euro Schulden.
Und auch das hat NICHTS mit "Unrechtsstaat" oder ähnlichem zu tun. Sie kapieren einfach nicht bzw. wollen nicht kapieren, was einen Rechtsstaat ausmacht. Lesen Sie doch nochmal unsere Verfassung, würde Ihnen gut tun.
Es finde es nur verwunderlich, dass Sie als der Oberverfechter von Recht und Gesetz bereitwillig jemandem seine Grundrechte verweigern wollen, nur weil er es aus Ihrem und Ihresgleichen primitivem "Gerechtigkeitsgefühl" heraus verdient hätte. Willkürjustiz olé.
 
Kommentar: Selbstverständlich müssen sich die Gerichte ebenso wie alle Bürger an die Gesetze halten. Ich propagiere keine Willkürjustitz, sondern kritisiere Gesetze, welche Entscheidungen wie die genannten ermöglichen oder sogar erzwingen. Gesetze können auch in einem Rechtsstaat geändert werden.

KK hat am 30.12.2012 01:37:54 geschrieben :

Zu der Sache mit Gäfgen
Servus, in Ihrem aktuellen GMNB haben Sie einen Artikel verlinkt in dem sich über die Tatsache aufgeregt wird, dass Magnus Gäfgen Schadensersatz bekommen hat, weil ein Polizist ihm Gewalt angedroht hat.

Zu dem Thema empfehle ich dieses Video:

http://youtu.be/5KeltdKb2jY?t=1m9s

Sollten Sie sich vielleicht mal ansehen, das Ganze hat nämlich sehr wohl was mit Gerechtigkeit zu tun.
 
Kommentar: Nein, es geht in dem Artikel nicht um die Schadenersatzklage, sondern um den Erlass von 70.000 Euro Schulden.
Damit hat sich auch das im Video genannte Argument, wegen seiner Schulden bekäme der Mörder letztlich nichts vom Schadenersatz, erledigt.
Hatten wir nicht schon über das Thema diskutiert (oder war es "B.K.")?

Thomas (Homepage) hat am 28.12.2012 11:06:35 geschrieben :

Kritikpunkte an Gewaltmusik
Eine Liste von negativen Punkten der Gewaltmusik:

- motorischer Rhythmus {Gegensatz: variable Atemrhythmik}
- betonter/stampfender Rhythmus basiert auf Wiederholung und Monotonie
- zu starke Betonung von Rhythmus gegenüber Melodie und Harmonie
- hohe Lautstärke
- Fehlen von stetem Wechsel zwischen Spannung und Entspannung
- dauernder Gebrauch von Synkopen (Schläge gegen den Grundschlag)
- Off-Beat (Töne mit überaus geringer Abweichung vom Grundschlag)
- dauernder Gebrauch von unharmonischen Obertonreihen (Schlagzeug)
- wechselarme Harmonik


Ressourcen:
Liebi Rockmusik auf Youtube
Adolf Graul auf amazon
 
Kommentar: Danke für den Beitrag!

Nicole hat am 27.12.2012 09:10:57 geschrieben :

Ihre Thesen
Ein lautstarker Furz; das ist eine passende Metapher für Ihre Thesen: aufmerksamkeitsheischend, belanglos, übelkeitserregend, substanzlos, ohne nachhaltige Wirkung, flüchtig und peinlich für den Verursacher.
 
Kommentar: Solche substanzlosen und lediglich diffamierenden Kommentare sind peinlich für SIE. Deshalb bleiben Sie auch anonym.

Nicole hat am 27.12.2012 08:31:38 geschrieben :

Ihre Thesen
Ich bin der Meinung, dass ein kräftiger Furz Ihre Thesen auf den Punkt bringen würde: Viel Wind um nichts.
Sie haben nichts zu sagen, tun dies aber lautstark kund.
Sehr, sehr schwach, das Ganze. Was möchten Sie denn damit bezwecken?? Aufmerksamkeit um jeden Preis?

 
Kommentar: Wenn es schwach ist, haben Sie sicherlich überzeugende Gegenbeweise. Ich warte.

Paulsquelle hat am 23.12.2012 01:27:57 geschrieben :

Ihre Hobbys
Freuen Sie sich schon auf die bald erscheinenden Shooter-Hits Metro:Last Light und Crysis 3? Nutzen Sie Ihr Weihnachtsgeld und rüsten Sie Ihren PC nach.

PS:Ihr Captcha hat wirklich Sinn für Humor.
http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/lole9loqk3z4n.jpg
 
Kommentar: Ich sehe da nur "solving captcha failed". Dafür ist jedenfalls npage als Seitenbetreiber zuständig.

Ginger hat am 22.12.2012 21:36:58 geschrieben :

Ihre &quot;Frisur&quot;
Sagen Sie, ist das was sich da auf Ihrem Kopf befindet eigentlich ein gehäkelter Topflappen?
 
Kommentar: Das ist so ein blöder Kommentar, dass er wieder als gutes Beispiel für das Niveau vieler meiner Gegner dienen kann.

BK hat am 22.12.2012 01:30:15 geschrieben :

???
Ich habe mich nicht auf irgendeinen Ihrer GMNB bezogen, sondern auf die zwei Artikel, die Sie auf Facebook verlinkt hatten..der eine zur Organspende, der andere zur Jagd.
 
Kommentar: Ach so! An den Jagd-Artikel kann ich mich nicht mehr erinnern; bei der Organspende fand ich es interessant, einmal einen anderen Standpunkt als den üblicherweise verbreiteten zu sehen.

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