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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 BK hat am 19.12.2012 14:51:41 geschrieben:
   Zeitenschrift
Sie müssen natürlich den Punkt am Ende des Links weglassen.
http://psiram.com/ge/index.php/Zeitenschrift

Zum Telemediengesetz haben Sie natürlich vollkommen recht, allerdings gilt in der Schweiz ein entsprechendes Gesetz, das sogar strenger gefasst als das deutsche ist. Eine Adressangabe unter Kontakt ersetzt kein Impressum im rechtlichen Sinne.
Kommentar : Dann überrascht es mich, dass die Betreiber offenbar noch keine Probleme mit den Schweizer Behörden bekommen haben.
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 Nameless hat am 19.12.2012 00:55:43 geschrieben:
   Zeitenschrift
Muss ja ein tolles Blatt sein. Den von BK verlinkten Artikel können sie übrigens lesen, wenn sie beim kopieren des Links den Punkt am Ende weglassen.

Passend find ich ja das folgende Zitat aus dem Text: "Die ZeitenSchrift wird gern von publizierenden Verschwörungsphantasten zitiert."
Kommentar : Danke, ohne den Punkt ging es.
Ich habe natürlich gemerkt, dass die "Zeitenschrift" esoterisch ist; "braunes" Gedankengut habe ich bis jetzt nicht darin gefunden. Auch Wikipedia wird von Menschen mit bestimmten politischen Einstellungen gemacht.
Im übrigen, darauf habe ich schon hingewiesen, verweise ich auf Artikel, die ich aus irgendeinem Grund interessant finde. Wenn sich eine esoterische Seite mit dem Thema Gewaltmusik befasst, ist das für den GMNB durchaus von Interesse.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Niklas hat am 19.12.2012 00:40:31 geschrieben:
   &quot;Junge Freiheit&quot;-Artikel
Wenn wir schon gerade dabei sind: Ich habe mir gleichfalls einen Artikel, den Sie auf Ihrem Facebook-Profil aus Ihrem Lieblingsblatt "Junge Freiheit" verlinkt haben, durchgelesen. Darin wird exemplarisch festgemacht an einem Pärchen die mangelnde Fortpflanzungswilligkeit der deutschen Akademiker indirekt kritisiert.
Finden Sie denn nicht, dass Sie diesbezüglich erst einmal selbst mit einem guten Beispiel vorangehen sollten, bevor Sie eine solche Kritik teilen?
Oder möchten Sie, gleich der Aussage des besagten Pärchens, auch erst einmal abwarten, bis sich Ihre wirtschaftliche Situation stabilisiert?
Kommentar : Wenn man auf einen interessanten Artikel verweist, heißt das nicht, dass man sich der Meinung des Autors vollauf anschließt. Ich habe die Intention des Autors aber nicht so verstanden wie Sie. Wie aus dem kurzen Zitat aus dem Artikel hervorgeht, das ich vorangestellt habe, ging es mir darum, dass es offenbar keine Frage des Geldes ist, wenn sich die Menschen in Deutschland für keine oder wenige Kinder entscheiden. Eher im Gegenteil: Wie Thilo Sarazzin gezeigt hat (ich vermute fast, dass Sie ihn nicht mögen), führen die hohen Sozialleistungen einschließlich Kindergeld dazu, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen das Kinderzeugen als Einkommensquelle für sich entdeckt haben. Leider sind das gerade nicht diejenigen Schichten, welche die Renten finanzieren.
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 BK hat am 18.12.2012 01:15:52 geschrieben:
   Nochmals zur Zeitenschrift
http://psiram.com/ge/index.php/Zeitenschrift.
Kein Kommentar.
Kommentar : "Diese Seite enthält momentan noch keinen Text, [...]"
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 BK hat am 18.12.2012 01:13:37 geschrieben:
   Zeitenschrift
Die Seite hat kein Impressum und verstößt daher gegen §5 des Telemediengesetzes.
Was mit der Seite eigentlich nichts zu tun hat aber dennoch erwähnenswert ist: Der Herausgeber wurde wegen Volksverhetzung rechtskräftig verurteilt.
Kommentar : Das Telemediengesetz gilt in Deutschland; die Seite stammt jedoch aus der Schweiz. Eine Adresse ist unter "Kontakt" angegeben.
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 BK hat am 18.12.2012 00:07:02 geschrieben:
   Zeitenschrift die Zweite
Sie Seite verstößt übrigens gegen geltendes Recht. Und das können Sie gutheißen?
Kommentar : Inwiefern verstößt sie gegen geltendes Recht?
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 BK hat am 18.12.2012 00:04:40 geschrieben:
   Zeitenschrift
Was haben Sie denn da wieder für ein Machwerk aufgetan, Herr Doktor. Ich habe nur die von Ihnen auf Facebook verlinkten Artikel gelesen...aber welch ein wirrer Graus da einem entgegen springt ist ja furchtbar. Sie könnten mit nur wenig Aufwand die Behauptungen in diesen Artikeln sofort widerlegen. Mal ganz davon abgesehen, dass der Artikel zur Organspende teilweise glatt gelogen ist, schlägt der Artikel zur Jagd nun wirklich dem Fass den Boden aus. Wenn immer mehr Menschen solche Medien zur Meinungsbildung benutzen, na dann gute Nacht.
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 K.K. hat am 15.12.2012 16:38:49 geschrieben:
   Schlagzeug/aktueller GMNB
Servus Herr Miehling!

Ich hab in Ihrem aktuellen GMNB etwas gelesen was ich etwas genauer erklärt haben möchte. Sie schreiben da:
". Beim Schlagzeug der Gewaltmusik kommt noch hinzu, dass es nur knallt und nicht mehr in der Lage ist, erkennbare Tonhöhen zu produzieren."

Wie genau ist das mit den Tonhöhen gemeint?
Kommentar : Eine Tonhöhe entspricht einer bestimmten Tonfrequenz, wobei in der Regel Obertöne mitklingen, die jedoch nicht bewusst wahrgenommen werden. Man kann also den Ton klar benennen, z.B. als ein A oder D etc. Die Instrumente eines typischen Gewaltmusik-Schlagzeugs produzieren dagegen Geräusche, d.h. Zusammensetzungen aus zahlreichen verschiedenen und sehr dicht beieinanderliegenden Frequenzen, die weder als EInzelton noch als Akkord wahrgenommen werden.
Eine Pauke ist zwar geräuschhafter als ein Streich- oder Blasinstrument, aber man kann dennoch eine Hauptfrequenz heraushören.

Übrigens weiß ich natürlich, dass in klassischer Musik v.a. späterer Epochen auch geräuschhafte Schlaginstrumente vorkommen, aber auch da ist die Verwendung eine andere als in Gewaltmusik.
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 Ricardo Wagner hat am 14.12.2012 21:42:29 geschrieben:
   Festspiele.de
Guten Abend, Herr Dr. Miehling.
Weshalb verweisen Sie eigentlich in einem Ihrer jüngsten sogenannten "Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe" auf Kommentare im Internetportal "Festspiele.de", in denen man sich ganz offensichtlich über Ihre Aussagen zur "Gewaltmusik" lustig macht?
Wollen Sie damit zeigen, dass selbst Klassikliebhaber Ihren Unfug nicht ernst nehmen?? Das dürfte ohnehin bekannt sein.
Kommentar : Um korrekt zu sein: Es ist der vor-vorletzte (Nr. 249).
Wenn ich nichts übersehen habe, erwähnen nur drei Beiträge verschiedener Diskutanten meinen Namen. Einer sagt lediglich, dass ihn meine Ansichten "nicht interessieren". Der Andere kritisiert meinen Text gegen modernes Regietheater, der nichts mit Gewaltmusik zu tun hat. Es bleibt also nur einer, der sich über meine "Aussagen zur 'Gewaltmusik' lustig macht". Er tut das in einer so ignoranten und polemischen Weise, dass ich mich dieser Kritik nicht zu schämen brauche.
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 Alfred Nobel hat am 14.12.2012 07:57:21 geschrieben:
   Ehre, wem Ehre gebuehrt?
Oslo- Der international bekannte Freiburger Gewaltmusikkritiker, Komponist, Cembalist und Eurythmiebegleiter Dr. Klaus Miehling (49) wurde auch bei der diesjährigen Verleihung des Friedensnobelpreises zum wiederholten Male nicht berücksichtigt. "Ich frage mich, wie viele Bücher und Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe ich noch verfassen muss, bis man mich endlich ernst nimmt und meine Wichtigkeit erkennt", beklagt sich der sichtlich enttäuschte Idealist, und fügt mit einem bitteren Lächeln hinzu: "Man wird ja schließlich nicht jünger."
Kommentar : Erst einmal müsste mich jemand vorschlagen. Das Zitat ist nicht echt.
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