Gästebuch

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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 K.K. hat am 15.12.2012 16:38:49 geschrieben:
   Schlagzeug/aktueller GMNB
Servus Herr Miehling!

Ich hab in Ihrem aktuellen GMNB etwas gelesen was ich etwas genauer erklärt haben möchte. Sie schreiben da:
". Beim Schlagzeug der Gewaltmusik kommt noch hinzu, dass es nur knallt und nicht mehr in der Lage ist, erkennbare Tonhöhen zu produzieren."

Wie genau ist das mit den Tonhöhen gemeint?
Kommentar : Eine Tonhöhe entspricht einer bestimmten Tonfrequenz, wobei in der Regel Obertöne mitklingen, die jedoch nicht bewusst wahrgenommen werden. Man kann also den Ton klar benennen, z.B. als ein A oder D etc. Die Instrumente eines typischen Gewaltmusik-Schlagzeugs produzieren dagegen Geräusche, d.h. Zusammensetzungen aus zahlreichen verschiedenen und sehr dicht beieinanderliegenden Frequenzen, die weder als EInzelton noch als Akkord wahrgenommen werden.
Eine Pauke ist zwar geräuschhafter als ein Streich- oder Blasinstrument, aber man kann dennoch eine Hauptfrequenz heraushören.

Übrigens weiß ich natürlich, dass in klassischer Musik v.a. späterer Epochen auch geräuschhafte Schlaginstrumente vorkommen, aber auch da ist die Verwendung eine andere als in Gewaltmusik.
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 Ricardo Wagner hat am 14.12.2012 21:42:29 geschrieben:
   Festspiele.de
Guten Abend, Herr Dr. Miehling.
Weshalb verweisen Sie eigentlich in einem Ihrer jüngsten sogenannten "Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe" auf Kommentare im Internetportal "Festspiele.de", in denen man sich ganz offensichtlich über Ihre Aussagen zur "Gewaltmusik" lustig macht?
Wollen Sie damit zeigen, dass selbst Klassikliebhaber Ihren Unfug nicht ernst nehmen?? Das dürfte ohnehin bekannt sein.
Kommentar : Um korrekt zu sein: Es ist der vor-vorletzte (Nr. 249).
Wenn ich nichts übersehen habe, erwähnen nur drei Beiträge verschiedener Diskutanten meinen Namen. Einer sagt lediglich, dass ihn meine Ansichten "nicht interessieren". Der Andere kritisiert meinen Text gegen modernes Regietheater, der nichts mit Gewaltmusik zu tun hat. Es bleibt also nur einer, der sich über meine "Aussagen zur 'Gewaltmusik' lustig macht". Er tut das in einer so ignoranten und polemischen Weise, dass ich mich dieser Kritik nicht zu schämen brauche.
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 Alfred Nobel hat am 14.12.2012 07:57:21 geschrieben:
   Ehre, wem Ehre gebuehrt?
Oslo- Der international bekannte Freiburger Gewaltmusikkritiker, Komponist, Cembalist und Eurythmiebegleiter Dr. Klaus Miehling (49) wurde auch bei der diesjährigen Verleihung des Friedensnobelpreises zum wiederholten Male nicht berücksichtigt. "Ich frage mich, wie viele Bücher und Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe ich noch verfassen muss, bis man mich endlich ernst nimmt und meine Wichtigkeit erkennt", beklagt sich der sichtlich enttäuschte Idealist, und fügt mit einem bitteren Lächeln hinzu: "Man wird ja schließlich nicht jünger."
Kommentar : Erst einmal müsste mich jemand vorschlagen. Das Zitat ist nicht echt.
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 Klothilde hat am 13.12.2012 00:06:30 geschrieben:
   Lesetour
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling! Ich würde mich freuen, wenn Sie gegebenenfalls mal eine Lesetour unternehmen würden, sofern Ihnen dies möglich wäre.
Würden Sie dann auch in Schweinfurt Station machen?
Ich und meine Freundinnen sind von dieser Vorstellung jedenfalls sehr angetan.
Kommentar : So etwas wird zwischen Verlag und Buchhandlungen abgesprochen, und meine Verlage organisieren m.W. keine Lesetouren.
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 Klaus Hendrik Dohnerstag zu Sonnthofen hat am 05.12.2012 05:44:05 geschrieben:
   Geige zu verkaufen
Bin jetzte auch über Ihre Seite gestolpert und würde gerne meine Geige (nähere Deteils nur über Mail) verkaufen.

Ansonsten: Weiter so! Ich mag Ihre Art, wie Sie gegen dieses unmusikalische Lärmgesindel vorgehen! Ich finde, dass unsere Klasse nur UNTER SICH bleiben sollte. Herr Miehling: Ich werde Sie demnächst meiner Barock-Gruppe vorstellen. Ihnen weiterhin viel Glück und ganz liebe Grüße! Ich hatte vor Monaten die Ehre einem Konzert Ihrerseits in der Stadt Freiburg (Süddeutschland)beipflichten zu dürfen - in einer Kirche außerhalb der Stadt - und es war ein reiner Wohlgenuß, so einen Viruosen hören zu dürfen. Dieser Abend war sehr gelungen, da ich auch noch zwei alte Kameraden aus meiner Verbindungszeit in Hamburg treffen konnte und wir (obwohl älteren Semesters) reichlich Zeit hatten, alte Zeiten hochleben zu lassen: Der Alkohol floß in Strömen... Ihnen weiterhin viel Glück! Kameradschaftliche Grüße aus Sonneborn (Thüringen). Ihr Klaus
Kommentar : Das ist offenbar wieder einmal ein nicht ernst gemeinter Eintrag. Ich habe in den letzten Monaten kein Konzert "in einer Kirche außerhalb der Stadt" gegeben.
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 mumpfi hat am 05.12.2012 00:33:59 geschrieben:
   klinghaus
Also, wenn man sich auf gutefrage.net so manche Beiträge von "klinghaus" ansieht, könnte man wirklich auf den Gedanken kommen, es würde sich hierbei um Sie selbst handeln, der Sie sich hinter einem etwas zu offensichtlichem Pseudonym verbergen.
Aber soviel schlichte Einfalt würde ich Ihnen dann doch nicht unterstellen wollen. Andererseits: Falls es sich doch um Sie handeln sollte: Ihre putzigen Versuche, Ihre "Thesen" zu verbreiten und zu popularisieren laufen ja offenbar ins Leere.
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 mumpfi hat am 04.12.2012 23:24:57 geschrieben:
   klinghaus
Da haben Sie sicherlich recht, scheint ja auch ein Autor und Komponist zu sein, diese Person. Dasselbe Alter wie Sie hat er auch, ulkig, finden Sie nicht?
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 mumpfi hat am 04.12.2012 06:49:59 geschrieben:
   klinghaus
Hallo, Herr Miehling!
Sagen Sie, ist dieser klinghaus, der auf gutefrage.net öfter mal auf Ihre Texte hinweist, eigentlich ein guter Freund oder Bekannter von Ihnen? Auf jeden Fall scheint dieser Mensch ja so einiges mit Ihnen gemeinsam zu haben, sehr erstaunlich....
Kommentar : Solche Gemeinsamkeiten wird man bei über 80 MIllionen Einwohnern in Deutschland öfters finden.
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 Dr. Guntram Gerstenmalz hat am 03.12.2012 23:24:15 geschrieben:
   Neue Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe
Also, ich muss ehrlich sagen, dass Ihre Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe früher wesentlich lustiger und origineller waren. Versuchen Sie jetzt etwa seriöser und moderater zu wirken, um auch noch die letzten der unverbesserlichen Skeptiker zu überzeugen?
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 Pierre Cardin hat am 25.11.2012 03:45:03 geschrieben:
   @&quot;Unbekannt&quot;
Mein Lieber, ich habe hier bis dato gerade mal drei Einträge verfasst. Wenn du Interesse daran haben solltest, eine ernsthafte Diskussion auf sachlicher Basis mit Herrn Dr. Miehling zu führen, dann sollte dich die Tatsache, dass dieses Gästebuch zunehmend von den Trolls okkupiert wird (weshalb nur ...?) nicht davon abhalten; einmal ganz abgesehen davon, dass Herr Dr. Miehling an einer solchen überhaupt und in keinster Weise nicht interessiert ist. Es gibt hier auch letztendlich nichts, das diskutabel wäre, da Herrn Dr. Miehlings "wissenschaftliche Thesen" jeglicher Grundlage entbehren und er hier lediglich versucht, wie auch in anderen Foren, seine Privatmeinung zu propagieren und seinen Kritikern zu unterstellen, sie würden ihn missverstehen, "diffamieren" oder gar "verleumden". Wenn die Troll-Einträge, so unlustig und plump sie teilweise auch sein mögen, dazu führen, dass potentielle "Habitus-Kapital-Reproduzierer" (schöner "Wortmuell", nebenbei bemerkt!) sich abgeschreckt fühlen, erfüllen sie jedenfalls einen guten Zweck, meiner Meinung nach.
Kommentar : Ich möchte "Unbekannt" diese Nachricht nicht vorenthalten.
Dass ich an einer ernsthaften Diskussion nicht interessiert wäre, ist natürlich Unsinn, wie man an vielen meiner Antworten hier und an anderen Stellen sehen kann. Was ich sage, ist sehr gut wissenschaftlich belegt - wobei man sich natürlich der Tatsache bewusst sein muss, dass Einflüsse auf die menschliche Psyche (noch) nicht mit naturwissenschaftlicher Exaktheit quantifiziert und von anderen Einflüssen abgegrenzt werden können.
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