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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Unbekannt hat am 17.02.2013 02:05:19 geschrieben:
   ?
Das ist ja verwirrend. Die zweite Studie von Selfhout et al. betont unter "discussions":
"(...)limitations of this study(...) no claim can be made of definite causal effects (sic!). Our type of modeling does not (sic!) rule out (...) a third variable accounts for the relationship (...). Children scoring high on sensation seeking may be attacted to music stlyes (...) that reflect their activity level, couriosity and need for arousal at the start of adolescence."
Nun steht im besagten GMNB 260 an eben dieser Stelle mit Verweis auf eben diese Studie aber: "(...)entkräftet die (...) Gegenargumentation, dass Zusammenhänge (...) auf Drittvariablen beruhen würden. Der Musikgeschmack kann also als (Mit-)Ursache der Delinquenz angesehen werden."
Ich bin verwirrt...
Kommentar : Überlegen Sie einmal, wie kausale Zusammenhänge in bezug auf die Gesundheit oder das Verhalten von Lebewesen wissenschaftlich nachgewiesen werden! Man nimmt z.B. gesunde Ratten, verabreicht ihnen ein Medikament und beobachtet, was sich danach verändert. Oder man untersucht Raucher und Nichtraucher und registriert die Unterschiede.
Dass die Veränderungen und Unterschiede auf das Medikament bzw. das Rauchen zurückzuführen sind, kann man damit nicht nachweisen (das Gegenteil natürlich auch nicht). Genau das meinen die Autoren pflichtschuldigst erwähnen zu müssen, und das hat Sie verwirrt. Tatsächlich aber sind solche Vorher-Nachher-Untersuchungen die einzige Möglichkeit, Wirkungen festzustellen, und deshalb werden sie auch gemacht. Und wenn Ratten - seien es auch nur wenige - nach Verabreichen des Medikaments Krankheitssymptome zeigen, wird das Medikament vermutlich nicht in den Handel gebracht werden dürfen - weil es schlicht sehr naheliegend ist, dass das Medikament für die Symptome verantwortlich ist.
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 Unbekannt hat am 16.02.2013 12:47:09 geschrieben:
   Studie in &quot;Pediatrics&quot; 2013
Sehr geehrter Herr Miehling,

in einer der von Ihnen unten angegebenen Studien findet sich folgender Satz:

"Results: (...) Preferring conventional pop (chart pop) and highbrow music (classical music, jazz), in contrast, was not (sic!) relatet to or was negatively relatetd to minor deliquency".

Das bedeutet im Prinzip, die Studie kommt zu dem Ergebnis dass zwei der von Ihnen besonders angeprangerten Unterkategorien des Genrekomplexes der sog. "Popularmusik" (Chartspop/Jazz) eben nicht als Indikator (Hinweis, also auch nicht zwingend kausal) mit der sog. "minor delinqency" (Jugendkriminalität) in Verbindung zu bringen sind. Wie veträgt sich dies mit Ihrer These, daß jedwede Form von Popularmusik diese Effekte haben soll, wo dies hier doch ausdrücklich nicht der Fall ist? Ich verstehe nicht ganz.
Desweiteren heißt es unter "objectives": "nonmainsteam types". Ist hier durch diesen kleinen aber signifikanten Zusatz der Studie der offenbar entscheidende Faktor die Frage nach der Zugehörigkeit zu einer "nonmainsteam" Subkultur bzw. deren Habitus statt dem Mainstream und einer damit einhergehenden konstruktiven Angepasstheit bzw. Distiktionsverhalten (vgl. Boudieu "Die feinen Unterschiede") als damit verbunden zu identifizieren?
Kommentar : Ich habe das im GMNB 260 erläutert:

"Bei der Interpretation der Zahlen müssen wir berücksichtigen, dass es um Abweichungen vom Durchschnittswert geht. Die mit Abstand beliebteste Musikrichtung war Chart Pop. Daher ist es nicht überraschend, dass die Delinquenz hier nur wenig vom Durchschnitt abweicht. Sie ist sogar leicht unterdurchschnittlich, weil die Mehrzahl der Musikstile 'härter' ist. Daraus lässt sich aber nicht schließen, das Hören von Chart Pop würde Delinquenz verringern bzw. vorbeugend gegen diese wirken. Es kann durchaus das Gegenteil der Fall sein; tatsächlich ist ja die Delinquenz von Kindern und Jugendlichen heute wesentlich höher ist als früher, und das, wie ich immer wieder betone, gerade wegen des Gewaltmusikkonsums."

D.h. nehmen wir mangels neutraler "Nichthörer" diejenigen, die insgesamt die geringste Delinquenz aufweisen (die Klassikhörer) als wünschenswerten Maßstab, dann erhöht im Vergleich dazu jede andere Musikrichtung die Delinquenz; und dies entspricht genau meiner These.
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 Rusty Cooley hat am 10.02.2013 23:50:14 geschrieben:
   schlimm
Dem Werteverfall werden keine Grenzen gesetzt. Googeln Sie mal [...] (save search aus).
Kommentar : In der Tat erstaunlich, was man unter einer solchen Formel finden kann. Ich habe sie hier gelöscht, damit keine Minderjährigen auf solche Seiten geraten.
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 Rainbow Dash hat am 09.02.2013 23:59:10 geschrieben:
   -
"Jedenfalls bedeutet die bessere Leistung nicht, dass Sie durch die klassische Musik aggressiver geworden wären."
Lassen Sie mich raten: Wenn ich diese Punktzahl während dem hören von Dubstep oder Metal erzielt hätte, wäre das eindeutig auf die von der Musik vermittelten Aggressionen zurückzuführen. btw Es wird sich weiter über Ihre Artikel lustig gemacht(http://richterjohannes1930.blogspot.de/2013/02/metallmusik.html)
Kommentar : Gewiss; es ist leichter, sich über etwas einfach lustig zu machen, als sinnvoll dagegen zu argumentieren.
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 Rainbow Dash hat am 07.02.2013 00:27:12 geschrieben:
   ???
Was hat das bitte mit Konzentration zu tun? Dort kommt es allein auf die Mausakrobatik an. Das Spiel spielte ich, weil jemand in einem hier nicht näher genannten Forum wettete, niemand schüfe mehr Punkte als er, was ich als eine Herausforderung ansah, nämlich, den Highscore zu knacken.
Kommentar : Ich kenne dieses Spiel nicht; aber normalerweise braucht man für ein leistungsorientiertes Spiel Konzentration; gewiss auch für "Mausakrobatik". Jedenfalls bedeutet die bessere Leistung nicht, dass Sie durch die klassische Musik aggressiver geworden wären.
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 Rainbow Dash hat am 04.02.2013 23:19:10 geschrieben:
   Klassik stiftet zu Terquälerei auf!
Es klingt unglaublich bis unglaubwürdig, aber in einem schonungslosen Selbsttest stellte ich fest, dass klassische Musik tatsächlich zu Tierquälerei führt. So bekam ich beim Konsum von Gewaltmusik in diesem(http://www.zockoria.de/chicken-leap/) Spiel stets nur 4000-6000 Punkte, mit dem Konsum klassischer Musik erhöhte diese Zahl aber auf über 10000! Verbietet Klassik!
Kommentar : Das zeigt nur, dass Sie sich bei Klassik besser konzentrieren können als bei Gewaltmusik. DASS Sie dieses Spiel spielen, hat ja wohl nichts mit der klassischen Musik zu tun.
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 Schlaberg hat am 03.02.2013 12:26:52 geschrieben:
   linke lehrer notendumping einfamilienhaus photovoltaik
Auf Ihre Seite bin ich nach Jahren mal wieder gestoßen. Eine richtige Ahnung will ich Ihnen auf jeden Fall zugestehen. Die Stichworte, die mich zu Ihnen hingoogelten, waren:
"linke lehrer notendumping einfamilienhaus photovoltaik"
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 Rusty Cooley hat am 30.01.2013 16:20:32 geschrieben:
   Haarzellenregeneration
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Forscher-regenerieren-Hoerzellen-1791595.html

Ob damit nicht mehr Menschen dazu animiert werden, laut Musik zu hören?
Kommentar : Schon möglich.
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 Rusty Cooley hat am 30.01.2013 01:26:32 geschrieben:
   E-Brief
"Sie können den GMNB abonnieren, wenn Sie mir Ihre E-Adresse mitteilen."

Diese lautet [...]

Kommentar : Danke! Ich habe die Adresse notiert und gelöscht, weil Sie vielleicht nicht möchten, dass sie hier jeder sehen kann.
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 Johannes Kaplan hat am 28.01.2013 23:46:54 geschrieben:
   Nachrichtenmeldung
Diese Nachrichtenmeldung könnte für Sie von Interesse sein: http://www.metal-hammer.de/news/meldungen/article358848/wacken-klage-laeppische-1000-euro-fuer-die-volle-droehnung.html

Ein unerfreuliches Beispiel gewaltmusikalischer und behördlicher Vetternwirtschaft - welches obendrein das Recht zur Zwangsbeschallung als "Handelsware" zu erkennen gibt.
Kommentar : Danke! Bedauerlich, dass es keine gerichtliche Entscheidung gab.
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