Gästebuch

Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Icon:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1734 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 >


 Der Wisser hat am 12.03.2013 12:43:05 geschrieben:
   ich decke auf
Dr. Klaus Miehling hört heimlich Cannibal Corpse und findet Haftbefehl toll!
Kommentar : Ein Haftbefehl ist wirklich toll, wenn es den Richtigen trifft!
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Frederik Schleich hat am 05.03.2013 20:25:58 geschrieben:
   Danke für den beschwingten Abend
Sehr geehrter Herr Miehling,

Ich möchte sie darauf aufmerksam machen, dass während ich ihrer Judas Passion lausche die Lust zum Hochverrat in mir aufkommt.
Außerdem spüre ich das Bedürfnis nach einer guten Flasche Doppelkorn mit Schinken.
Ich denke nach reichlichem Konsum ihrer Musikdateien und angeregter Konversation über Platons Meinung zu Heavy Metal werde ich Beethovens Neunte gröhlend durch die Freiburger Innenstadt preschen.
Höchstwahrscheinlich folgt Konsum knallharter Drogen sowie Orgie homoxxxueller Natur. Ich denke erst ab diesem Part des Abends sehe ich mich in der Lage, meinen Plattenspieler mit einer Rap-Scheibe zu kränken.

Scherz beiseite, ich werde mir ihr Buch über Gewaltmusik natürlich kaufen (natürlich nur second hand ich will sie ja beim besten Willen nicht aktiv unterstützen, zumindest nicht in ihrer wissenschaftlichen Arbeit).

Vielleicht werde ich mich dann in einer eigenen wissenschaftlichen Arbeit einmal dem Phänomen des musikalischen Isolationismus widmen, jenes findet man nämlich sowohl in der Klassischen Musik, als auch in der Populärmusik.
Wobei das dann ja wohl eher ein soziologisches als musikwissenschaftliches Thema wäre.

Gruß

F Schleich
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Ginger hat am 28.02.2013 23:10:14 geschrieben:
   .
Haha, gut gekontert!
Chapeau!
Kommentar :
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Ginger hat am 27.02.2013 04:20:30 geschrieben:
   Schwiegertochter gesucht
Herr Miehling, ich finde, Sie sollten sich bei "Schwiegertochter gesucht" bewerben! Die Einschaltquoten würden dank Ihnen durch die Decke gehen!
Kommentar : Nein, ich suche keine Schwiegertochter.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Dr. Klaus Miehling hat am 26.02.2013 23:49:19 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von &quot;Unbekannt&quot;
Sie brauchen, um Sie noch einmal an die Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens zu erinnern, positive Beweise für Ihre Sichtweise, nicht "durchaus möglich","nicht wiederlegt" oder "beweisen Sie mir das Gegenteil" (Da sind wir dann irgendwann in der Gewichtsklasse "Gottesbeweis"): Sie müssen wohl oder übel Ihre Schlussfolgerung mit positiven Beweisen, die Wiederholbar sind, untermauern.
Ich mache Ihnen aber noch einen Vorschlag:
Starten Sie doch mal selbst eine Studie, nicht nur zitieren, sondern selber Forschen (Beschreibung ihrer Arbeitsweise, alles was eben dazu gehört) und veröffentlichen Sie dann ein kleines Paper zur Peer-Review (Nicht Ihre Bücher bitte), vielleicht haben Sie so mehr Erfolg und wer weiß: vielleicht zeigen Sie uns allen, wie man es richtig macht...
Kommentar : Von "skurrilen monokausalen Vereinfachungen" kann keine Rede sein. Ich habe niemals behauptet, dass Gewaltmusik die einzige Ursache für Kriminalität und andere Missstände sei. Und ich bin der Letzte, der Kriminalität und deren Opfer bagatellisieren würde. Im Gegenteil wird mir meine konsequente gesetzeskonforme Haltung von Gewaltmusikhörern oft vorgeworfen, für die ernstzunehmende Kriminalität erst bei Vergewaltigung und Mord zu beginnen scheint.
Wenn Sie hier anonym von irgendwelchen Wissenschaftlern schreiben, die Ihnen gegenüber irgendwelche Aussagen gemacht haben sollen - wie kann ich das ernst nehmen? Jedenfalls habe ich niemals einem Kollegen Dinge in den Mund gelegt, die er nicht gesagt hat. Ich zitiere objektive Ergebnisse und ziehe daraus meine Schlüsse. Einen "positiven Beweis", der Ihren Anforderungen genügt, kann man offenbar nicht erbringen, wenn Sie die vorliegenden Daten nicht akzeptieren. Die wieder und wieder festgestellten Zusammenhänge sind in Ihren Augen offenbar nur Zufälle, die Aussagen von Straftätern frei erfundene Behauptungen.
Als freiberuflicher Wissenschaftler verfüge ich nicht über die Infrastruktur, selbst Studien durchzuführen, und vermutlich würde auch niemand eine solche Studie anerkennen. Sie weigern sich ja bereits, die Ergebnisse der zahlreichen existierenden Studien als offensichtlich kausal begründet zu akzeptieren. Eine Studie mehr würde daran nichts ändern. Mehr tun als bereits getan wurde, ist methodisch überhaupt nicht möglich (auch wenn man im Detail natürlich andere Schwerpunkte setzen könnte). Kurz: Sie werden keine einzige Studie als Nachweis für eine negative Wirkung von Gewaltmusik akzeptieren, egal wie sorgfältig sie durchgeführt wurde.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Unbekannt hat am 26.02.2013 23:20:32 geschrieben:
   Finale II
Abschließend (Bevor ich mich wieder meinem Tagwerk zuwende, der Urlaub ist vorbei): Das mit dem "offenlassen" ist ein feiner (wenn auch müder) rethorischer Winkelzug von Ihnen, aber noch einmal ohne Umschweife: Ich stehe mit einigen dieser Damen und Herren die Sie so freimütig zitieren (oder sollte ich nunmehr sagen "interprtieren", weil sie ja die letzen Einträge auf Ihre "Interpretation" ausgewichen sind) von Berufswegen in persönlichem Kontakt. Die dezidierte Antwort auf diese Frage lautete jedes mal sinngemäß: Wir haben das mitnichten nebulös offengelassen oder rethorisch umschifft, sondern es ist schlicht nichts kausales daran zu finden und schon allein dieser Gedanke würde keinem von uns auch nur entfernt einfallen weil solche "skurrilen monokausalen Vereinfachungen" nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch bisweilen ein ernstes Thema wie Jugendkriminalität und eine lösungorientierte Forschung/deren Opfer bagatellisieren." In der am Rande ab und an stattfindenden Besprechung/Diskussion dezidiert Ihrer "Interpretationen", Herr Dr. Miehling" (Quasi als advocatus diaboli), mit vorliegendem Text war jedes Mal das selbe Fazit: "Völlige und (bisweilen) völlig unvermittelbare Falschdarstellung (oder wie sie sagen würden "Interpretation") meiner Arbeit. Ich lehne es ab in diese Ecke gestellt zu werden. Grund für diese seltsame Sichtweise ist mir unklar, vermutlich aber vorsätzlich anderweitig motiviert...".
Ich bin übrigens schon erstaunt, wie Sie ganz schnell von sinngemäß "da steht´s schwarz auf weiß" nach "ist ja meine Interpretation und ich darf das" wechseln können...
Außerdem: Daß niemand einen Gegenbeweis gegen Ihre "Interpretation" anführen möchte (!) heißt nicht, daß Sie recht haben.
Kommentar : Auch dieser Beitrag muss wegen Überlänge geteilt werden.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Johannes Kaplan hat am 25.02.2013 18:59:16 geschrieben:
   Brandstiftung bei Gewaltmusik-Konzert
Diese Nachrichtenmeldung könnte für Sie von Interesse sein: http://www.metal-hammer.de/news/meldungen/article377116/fan-erleidet-schwere-verbrennung-auf-bring-me-the-horizon-konzert.html
Kommentar : Danke!
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Unbekannt hat am 25.02.2013 10:40:12 geschrieben:
   Finale
Was ich bräuchte wäre (für den Anfang) eine Studie die dies belegt und dezidiert betont (Fazit: Musikgeschmack ist Kausal verantwortlich für... so einfach.) und nicht wortwörtlich verneint. Darüber hinaus bräuchte ich Wissenschaftler, die wenn man mit ihnen Korrespondiert diese ihre lesart, Herr Dr. Miehling, ohne Zweifel und klar bestätigen (Ja, Herr Dr. Miehling sieht das ganz richtig. Steht aber so auch drin wenn Sie genau lesen) und nicht noch einmal betont von sich weisen (Wie bitte!? Das haben wir nirgendwo und nie gesagt und zwar aus einem einfachen Grunde: Es geht nicht aus unserer Untersuchung hervor und kann es auch gar nicht. Das ist eine völlige Verdrehung der Tatsachen.) Des weiteren müssten diese Personen dann Sie als einen Menschen bezeichnen, der dies richtig erkannt hat und nicht als einen "lost case", der entgegen aller ihrer Bestrebungen dies richtig zu stellen eine missbräuchliche Verdrehung sich aus ihrer Studie ergebende Tatsachen zu "privaten Zwecken" vetreibt. Ich denke das würde mir für´s Erste wenigstens ausreichen, denke ich. Auf lange Sicht müsste dies dann auf meine Nachfrage auf jede der von ihnen zitierte Quellen zutreffen, und nicht wie bisher, eben in jedem bisherigen Falle genau gegenteilig.
Das (auch um des Himmels willen) wäre recht hilfreich, um ernsthaft in erwägung zu ziehen daß es hier einen ersten Verdacht gibt, dem es sich lohnen würde langfristig nachzugehen.
Kommentar : Sie verwechseln "verneinen" mit "offenlassen". Einige Autoren wiesen zwar darauf hin, dass durch ihre Studie eine Wirkung des Musikgeschmacks nicht bewiesen werden könne, sie haben diese Wirkung aber auch nicht verneint, denn das lassen die Ergebnisse noch weniger zu!

Wissenschaftler müssen nicht meinen Namen erwähnen, um zu sagen, dass Musik eine Wirkung haben kann. Aber lesen Sie einmal die Rubrik "Zustimmung", die ich für Zweifler wie Sie unlängst hier eingerichtet habe. Diese Texte beziehen sich ausdrücklich auf meine Thesen, auch wenn nicht alle von Wissenschaftlern stammen.

Machen Sie eigentlich einen Unterschied zwischen Musik- und anderer Mediengewalt? Zu (audio)visueller Mediengewalt gibt es noch weit mehr Studien. Vermutlich ist Ihnen Manfred Spitzer bekannt, der hier eine klare Position einnimmt.

Zu Mediengewalt allgemein schrieb Helmut Lukesch schon vor 10 Jahren: "Zusammenfassend findet sich als Globaleffekt ein deutlicher Beleg für die aggressionssteigernde Wirkung des gewalthaltigen Medienkonsums, eine Interpretation in Richtung der immer wieder beschworenen Katharsisthese lässt sich hingegen nicht belegen. [...] Der kausale Nachweis den [sic] Einflusses der gewalthaltigen medialen Darstellungen auf die Rezipienten ist unter Einbezug vieler differenzierender Bedingungen geführt. "
(Mediengewaltforschung: Überblick und Probleme)
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Dr. Klaus Miehling hat am 24.02.2013 23:56:37 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von &quot;Unbekannt&quot;
Wenn dieser Versuch einer Richtigstellung dann der Intention folgt zu beheben, daß diese Lesart in eine von diesen Wissenschaftlern weder intendierten noch aus ihren Ergebnissen folgenden Weise und sogar ihnen höchst unpässlichen Form "hineininterpretiert" wird, hat dies auch nichts mit Philiosophie zu tun, sondern mit dem Bedürfnis eines der Wahrheitsfindung verpflichteten Wissenschaftlers nicht in eine falsche Ecke gestellt zu werden. Wenn dann der Angesprochene weiterhin behauptet, daß der Verfasser dies so meint, obwohl dieser ihm bedeutet hat daß er eben genau das nicht meint wird die Situation allerdings prekär und wirft Fragen auf. Und genau dies ist in Bezug auf die beiden "Delinquenz-Studien" so der Fall (Zumindest nach meiner Korrespondenzlage aus erster Hand). Nicht mehr, nicht weniger. Ich persönlich würde jedenfalls, wenn ich schon die Ergebnisse der Quelle nicht teile, wenigstens darauf hinweisen daß die Quelle meine Meinung expressis verbis auch nicht teilt (Wenn wir schon von Quellen, Wissenschaft, Ergebnissen, etc. reden) und dies nicht auch noch galant verschweigen (oder weiterhin so tun als gäbe es hier keinerlei Zweifel an einer gemeinsamen Sichtweise, nämlich dass die Studie, und nicht wieder einmal Ihre "Interpretation", Ihre These beweist).
Kommentar : Meine Interpretation geht keineswegs "diametral gegen die Ergebnisse des jeweiligen Forschers", denn die Ergebnisse und ihre Interpretation sind zunächst zweierlei. Meine Interpretation ist, vor allem, wenn man die Studie im Kontext anderer Studien und empirischer Ergebnisse betrachtet, eindeutig die naheliegendste. Welche Interpretation bieten Sie denn als Alternative an? Wenn wieder und wieder in solchen Studien ein Zusammenhang zwischen Musikgeschmack und Deliquenz festgestellt wird, wenn andere Faktoren überprüft und ausgeschlossen werden, wenn man die umgekehrte Richtung überprüft (d.h. Delinquenz > späterer Musikgeschmack) und dabei kein signifikanter Zusammenhang festgestellt wird, ja was um Himmels Willen brauchen Sie denn noch, um zu erkennen, dass hier offensichtlich der Musikgeschmack eine Ursache für das Maß der Delinquenz darstellt?
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Unbekannt hat am 24.02.2013 14:44:24 geschrieben:
   ...
Was ich damit meine kann ich Ihnen erklären: Ihre guten Rechte (als "Wissenschaftler") die Ergebnisse eines (anderen) Wissenschaftlers zu kommentieren und zu interpretieren stehen natürlich grundsätzlich außer Frage (Das hat aber nichts mit Ihnen zu tun, sondern mit den Spielregeln an sich). Problematisch wird das Ganze genau dann, wenn Kommentar/Interpretation einer Studie so diametral gegen die Ergebnisse des jeweiligen Forschers gehen, daß dieser (davon in Kenntnis gesetzt) sich aktiv an den Kommentator wendet und versucht ihm klar zu machen, daß dies nirgendwo aus den von ihm erworbenen Erkenntnissen folgt, ja geradezu ausdrücklich verneint wurde um genau diese irreführende Lesart (die der Kauslität und Ausschluss von Drittvariablen) zu verhindern. Kurz: Was Sie da hineininterpretieren haben wir weder herausgefunden, noch steht es wie sie behaupten irgendwo so geschrieben und das mit gutem Grund: Es ist laut unserer Ergebnisse nicht so und war auch nie (weil grundsätzlich schon als Prämisse unangemessen/falsch) Teil des Rahmens der Untersuchung.
Kommentar : Wegen Überlänge ließ sich der Eintrag nicht veröffentlichen. Ich teile ihn deshalb auf.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 >

Nach oben