Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1752 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 >


Martin hat am 12.02.2016 16:26:13 geschrieben :

Also Klaus,
 fuer mich klingt das, was der Herr Doktor Hamer da sagt schon sehr plausibel. Natuerlich ist es nicht so einfach, dass bis 1939 nur auf 432 Hz herumgeorgelt wurde, genauer gesagt war das zwischen 390Hz und 560Hz, allerdings bei verschiedenen Toenen. Kurz und gut : ein schoenes Durcheinander.Aber die Kernaussage bleibt schluessig : 1939 wurde zum Zweck der Kriegstreiberei der Kammerton um fuenf Hertz auf 440Hz erhoeht und kurz darauf hatten wir in Europa den blutigsten Krieg der Geschichte der dann auch prompt von den Angelsachsen, die den Kammerton ja erhoehen wollten, gewonnen wurde.Des weiteren hat  Herr Hofkapellmeister H.von Karajan seit den fuenfziger Jahren den Kammerton noch weiter in die Hoehe getrieben, was sich  dann ja auch mit Deiner Theorie deckt, naemlich einer Zunahme der Kriminalitaet zwischen den sechziger und neunziger Jahren. Seither besinnt man sich in der Musik mehr auf aeltere Werte und spielt wieder – namentlich barocke Musik mit einem Cembalo – mit 435 oder gar 415Hz. Und die ganze Sache hat sich beruhigt.Deine Theorie einer durch hoehere Saiten »spannung » hervorgerufene « Brillanz » erscheint mir nicht sehr einleuchtend. Kann man doch z.B. bei einer Blockfloete oder einer Posaune  nur sehr eingeschraenkt von einer « Saitenspannung » reden.Auch redet man eher von Zugkraft. Spannung gibt’s in der Steckdose oder auch manchmal im Kino.
 
Kommentar: Allerdings hör(t)en die meisten derjenigen, die für die Zunahme der Kriminalität verantwortlich sind/waren, keinen Karajan! Im U-Musik-Bereich hält man sich m.W. nicht unbedngt an 440/42 Hz. Deine Theorie erklärt auch nicht, warum U-Musik-Hörer im Schnitt deutlich krimineller sind als Klassikhörer. Wenngleich ich mangels eines Gegenbeweises einen gewissen Einfluss der Stimmtonhöhe nicht völlig ausschließen kann, so muss der klangliche Ausdruck der Musik, der unabhängig von der Stimmtonhöhe bestimmte Emotionen hervorruft, um ein Vielfaches wirkungsvoller sein.

Martin hat am 11.02.2016 14:23:33 geschrieben :

Wohngeld und brummige Frequenzen
Was ? Wohngeld bis 2008 ? Das ist ja unfassbar. Ich habe bis ’89 in Deutschland gelebt und dort nicht auch nur einen Pfennig Wohngeld gekriegt. Ich kann nur hoffen, dass der deutsche Staat sich dessen bewusst ist  in was fuer ein Lausbüblein er da bis 2008 investiert hat. Und dies auch verantworten kann.Kommen wir nun zur Musik. Ich denke naemlich immer noch, dass es keine Frage der Gewalt- , klassischen oder sonstwie Musik ist, die vielleicht irgendjemanden agressiv machen koennte, sondern eine Frage der Frequenz.  Der Herr Doktor Geerd Ryke Hamer hat dazu folgendes geschrieben . Zitatanfang : » Unsere alten Kompositionsmeister Bach, Haydn, Händel, Beethoven, Mozart, Brahms etc. haben fast alle und stets mit Kammerton  A = 432 Hz komponiert. Das war normal.
1939, unmittelbar vor dem 2. Weltkrieg, haben aus angeblich unerfindlichen Gründen die sämtlichen jüdisch-englischen Agenten, Pius XII, Sohn des jüd. Rothschildbankdirektors in Rom, Roosevelt, Hitler, Stalin, beide jüd. englische Tavistock-Agenten, Churchill,  Franco und Mussolini plötzlich mit gemeinsamem Beschluß den Kammerton A auf völlig unnatürliche 440 Hz umgeändert, offenbar um aus der Musik und unseren Gehirnen die Harmonie herauszunehmen zu Gunsten einer Aggressivität, vermutlich für den Krieg, den sie gemeinsam gegen das deutsche Volk führen wollten und geführt haben. »  Zitatende.Und man stelle sich vor, dass seit dem Herrn Karajan der Kammerton noch viel vorwitziger wird (er selber dirigierte nicht unter 443Hz, nein, darunter war’s unter seiner Wuerde) und immer hoeher hinaus will. Und heute streben wir schon die 445Hz an. Ich frage Dich : Wo soll das noch hinfuehren ? Soweit ich den Herrn Doktor verstanden habe, wird man dann immer agressiver, und das unabhaengig von der Musik.Was meinst Du dazu ?
 
Kommentar: Hamer irrt; die Stimmtöne waren vor der Normierung von Ort zu Ort unterschiedlich, teilweise sogar höher als heute. Händels Stimmgabel hat ca. 410 Hz.
Man unterschied z.B. auch zwischen einem höheren Chorton, in dem die Orgeln gestimmt waren, und einem tieferen Kammerton. Auch diese waren nicht normiert, mussten aber aus praktischen Gründen an ein und demselben Ort den
Unterschied von genau ein, zwei oder dre Halbtönen haben.
Dass die Erhöhung im 20. Jh. der Kriegstreiberei dienen sollte, erscheint mir unplausibel. Vielmehr sollte die Musik "brillanter" und lauter (durch die höhere Saitenspannung) klingen. Dass die höhere Stimmung aggressiv macht, würde auch nicht erklären, warum Gewalt und Kriminalität zwischen den 1960er und 90er Jahren so stark gestiegen sind. Meine These erklärt das dagegen sehr gut.  

Martin hat am 10.02.2016 19:45:54 geschrieben :

"Sozialismus"
Werter Klaus, und wenn Du Wohngeld kassierst, dann kommt das allen Steuerzahlern zugute? Waere es technisch moeglich, so wuerde ich Dir gerne aus eigener Tasche eine Wohnung auf dem Mond finanzieren. Dort ist es zudem auch schoen ruhig......-) Gruessle  Martin
 
Kommentar: Wohngeld habe ich zuletzt 2008 erhalten.

Niklas hat am 10.02.2016 11:42:18 geschrieben :

.
Als ob Sie, als Teilzeit-Schulpianist, einen nennenswerten Beitrag zum jährlichen Steueraufkommen leisten würden. Weder fahren Sie ein Auto, noch besitzen Sie ein Grundstück oder einen Hund. Vernünftigerweise konsumieren Sie weder Tabak, noch Alkohol - und auch Ihr sonstiges Konsumverhalten dürfte dem Steuersäckel bisher keinen grösseren Obolus beschert haben. Unterm Strich zählen Sie also eindeutig zu den Profiteuren unseres Steuer- und Sozialsystems. Nach Ihrer Sichtweise gäbe es für mich eine grössere Berechtigung, sich zu beklagen, da ich in einem Monat soviel an Steuern bezahle wie Sie vermutlich in einem halben Jahr. Somit bin also ich, der "Gewaltmusikhörer", tatsächlich ein Leistungsträger und eine Stütze unserer Gesellschaft - und nicht Sie, der prekär beschäftigte und antisozial gesinnte Kleinstbürger, der Sie diese Attribute immer so gerne für sich in Anspruch nehmen.
 
Kommentar: Sie vergessen die Mehrwertsteuer! Aber in der Tat haben Sie noch mehr Grund, sich zu beklagen.

Andreas hat am 09.02.2016 12:08:35 geschrieben :

Steuern
Das wäre nicht "noch ungerechter". Mit unseren Steuergeldern werden schließlich unser Bildungssystem, Krankenhäuser, der Bau und Erhalt von Straßen, die Polizei und das Justizwesen und vieles mehr finanziert. Wie soll ein Staatswesen denn Ihrer Ansicht nach sonst funktionieren?? Man kann über Sie wirklich nur den Kopf schütteln.
 
Kommentar: Ich schüttle über Sie den Kopf, weil Sie mich offenbar nicht verstehen wollen. Ich bin gegen Sozialismus, aber das heißt nicht, dass ich gegen Steuern bin. Vielmehr meine ich, dass von den Steuern nur Dinge finanziert werden sollen, die auch allen Steuerzahlern zugute kommen.  

Andreas hat am 08.02.2016 12:15:11 geschrieben :

Sozialstaat
Sich über unseren angeblich zu "sozialistischen" Staat beschweren, aber selbst jahrelang Wohngeld kassieren! Sie sind echt einer der größten Armleuchter, die mir bisher im Internet begegnet sind, Herr Dr. Miehling. 
 
Kommentar: Ich habe das schon in einem anderen Kommentar begründet: Ich kann das System nicht ändern, und wenn ich Steuern zahlen muss, dann kann ich auch Wohngeld in Anspruch nehmen. Hätte ich immer nur gezahlt, wäre das ja noch ungerechter!

BK hat am 06.02.2016 19:06:12 geschrieben :

Dass ich nicht lache...
Leute wie Sie haben halt so ihre eigene eigenwillige Interpretation der Gesetzeslage, bei der sich fast jeder Jurist dreimal an den Kopf greifen muss. Stichwort "Meinungsfreiheit" und jüngst der "Schießbefehl an der Grenze".
Aber ich habe es aufgegeben, mit Leuten wie Ihnen länger zu diskutieren. Bin ich halt ein "Gutmensch".
Die  meisten Ihrer Couleur sind verkommene Subjekte, die Straftaten und ähnliches von hilfesuchenden Menschen erfinden und sich dann an den hasstriefenden Kommentaren erfreuen.
Ich liebe mein Land, und deshalt tut es mir im Moment täglich mehr als weh, zusehen zu müssen, wie dieser braune Abschaum wieder ans Tageslicht tritt.
Sollte die AfD in ihrer jetzigen Form jemals politische Macht in Deutschland erlangen, haben meine Frau und ich bereits beschlossen, Deutschland zu verlassen.
 
Kommentar: Man braucht keine Straftaten zu erfinden; es gibt mehr als genug davon. Dass es trotzdem vereinzelt vorkommt, ist bedauerlich, aber diese Menschen gehören nicht zu "meiner Couleur".

Niklas hat am 02.02.2016 11:58:10 geschrieben :

.
Mir ist schon klar, mit welcher Bedeutung der Begriff "Gutmensch" verwendet wird. Er wird von Leuten wie Ihnen und Ihren Gesinnungsgenossen verwendet, um das Engagement bzw. die (politische) Einstellung Andersdenkender als naiv, weltfremd, dünkelhaft und selbstbezogen zu diffamieren. Ihr Kommentar zu meinem Beitrag fasst es zusammen: Sie, Herr Miehling, geben vor, dass die Motivation hinter Ihrem Aktionismus Sorge um die Gesellschaft und somit also von altruistischer Natur sei. Tatsächlich sind Sie aber von einem ideologischen Weltbild besessen, mit dem Sie die Leute missionieren wollen. Ihre eigentlichen Beweggründe sind demnach ein übersteigertes Geltungsbedürfnis und der Drang nach Selbstdarstellung - also selbstbezogener / narzisstischer Natur. Und da Sie sich bekanntermaßen für einen besonders moralischen, edlen und also "guten" Menschen halten (es aber freilich nicht sind), trifft die allgemeine Definition des Begriffs "Gutmensch" auch hervorragend auf Sie selbst zu - ganz unabhängig davon, ob Sie sich selbst dieser Kategorie zuordnen würden und der Begriff allgemein dazu benutzt wird, Vertreter des linken bzw. "alternativen" bis liberal-konservativen Spektrums (im den in Ihren Kreisen geläufigen Jargon werden solche Leute auch gerne als "linksgrün versifft" bezeichnet) zu diskreditieren. 
 
Kommentar: "Drang nach Selbstdarstellung" könnten Sie mit gleichem Recht jedem vorwerfen, der Bücher schreibt oder sich öffentlich zu einer Sache äußert - was Sie hier ebenfalls tun. Ich habe mir auch nichts zu Schulden kommen lassen - außer, nicht Ihrer Meinung zu sein. 
Im Gegensatz zu sogenannten Gutmenschen respektiere ich das Recht auf Eigentum und bin der Ansicht, dass Gesetze - auch von Politikern - einzuhalten sind.  

Niklas hat am 01.02.2016 13:27:00 geschrieben :

.
Wenn man den Begriff "Gutmensch", im abwertend gemeinten Sinne, definiert als Bezeichnung für eine Person, die sich selbst in dünkelhafter Weise eine den meisten Menschen überlegene, ethisch-moralisch besonders hochentwickelte Gesinnung attestiert (und dies auch zum Ausdruck bringt), kann es auf diesem Erdenrund eigentlich keinen größeren Gutmenschen als Herrn Miehling geben. Sein moralischer Zeigefinger befindet sich ja quasi in einem Zustand der Dauer-Erektion. Und seine eingebildete moralische Erhabenheit ist ja nichts weiter als ein Ausdruck von Scheinmoral und Bigotterie - also entspricht sein Habitus ganz genau der Haltung bzw. Mentalität, die eine bestimmte Klientel (zu der er sebst natürlich auch zählt) anderen Menschen unterstellt, wenn sie diese als "Gutmenschen" bezeichnet.
 
Kommentar: "Gutmensch" meint eine Person, die vorgibt, gut zu sein, es aber nicht ist, und/oder welche die Folgen ihrer vermeintlich guten Forderungen und Handlungen nicht bedenkt. 

Alias Worthreich hat am 01.02.2016 08:45:16 geschrieben :

Schluss
1. Induktive Beweisführung bleibt außerhalb mathematischer Beweisführung unwissenschaftlich
2. Den Gebrauch abwertender Begriffe gegenüber ethnischen Gruppen ist sehr wohl als Rassismus zu bezeichnen. Die Tatsache, dass "sogar linke Lehrer" das "N-Wort" gebraucht haben sagt nichts über die rassistische Nutzung dieses Wortes aus.
3. Sind Sie als Moralapostel und Feind der "Gewaltmusik" nicht selbst ein "Gutmensch" oder gilt das nur für diejenigen, die eine respektvollen spachlichen Umgang mit gesellschaftlichen Minderheiten fordern? Das ist irgendwie paradox.
4. Sie verdrehen wieder einmal meine Aussage, wie so oft, wenn sie dem eigentlichen Argument zu entgehen suchen. Ich habe nie behauptet, dass Unwahrheit immer erkennbar ist.

Wünsche eine angenehme Woche.

Eine Frage zum Abschluss: Sind Sie eigentlich der Meinung, dass Gesetzestreue auch dann moralische Überlegenheit ausdrückt, wenn ein Gesetz an sich ungerecht ist?
 
Kommentar: 1. Dass ich induktive Beweisführung verwende, ist lediglich Ihre Behauptung. Wenn sich eine Hypothese, wie sie Ausgangspunkt einer Untersuchung ist, bewahrheitet, bedeutet das noch keine induktive Beweisführung. Vielmehr sind Sie es, der nach dem Motto "Es kann nicht sein,was nicht sein darf" argumentiert.
2. Und was eine "rassistische Nutzung" ist, bestimmen wohl Sie?
3. Wenn Sie diese Frage stellen, haben Sie die Bedeutung von "Gutmensch" nicht verstanden.
4. Sie haben geschrieben "Unwahrheit lässt sich im Gegensatz zur Wahrheit sehr wohl erkennen"; das ist eine generelle Aussage, die keine Ausnahmen impliziert.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 >

Nach oben