Gästebuch

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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Niklas hat am 18.02.2018 13:56:48 geschrieben :

.
Aha, Ihr erstes Studium in Basel war demnach also kostenpflichtig, wurde aber von Seiten des Schweizer Staates bezuschusst. Wo sehen Sie dann in meiner Aussage einen Irrtum? Sie haben sich also sowohl vom deutschen als auch vom schweizerischen Steuerzahler Ihr jeweiliges Studium (teil-)finanzieren lassen. Ein wenig inkonsequent für jemanden, der die Erhebung von Steuern als "Diebstahl" bezeichnet. Ihre Promotion war ja dann aber auch gleichzeitig der Höhe- und Schlusspunkt Ihrer akademischen Karriere. Eine Beschäftigung als Gastdozent an der Berner Hochschule für Künste, für die Dauer eines Semesters, hatte offenbar keine weiteren Arbeitsverhältnisse im akademischen Betrieb zur Folge, was wiederum für sich selbst spricht. Offenbar kann man es sich dort also leisten, auf Ihre angebliche Kompetenz und Expertise als Wissenschaftler zu verzichten - und das seit nunmehr gut 25 Jahren.
 
Kommentar: Sie haben ja wohl auch studiert. Ich bezeichne nicht die Erhebung von Steuern an und für sich als Diebstahl, sondern die Umverteilung, die dadurch stattfindet. Und wie ich schon einmal sagte: Ich lebe in diesem System. Wenn ich dessen Nachteile in Kauf nehmen muss, dann darf ich auch seine Vorteile nutzen. 
Dass ich keine feste Anstellung im akademischen Betrieb gefunden habe, bedeutet nicht, dass man dort auf mich "verzichtet" hätte. Ich wurde mehrfach zu Konferenzen eingeladen, und viele meiner wissenschaftlichen Texte sind in Kongressberichten und Fachzeitschriften erschienen. Sie sollten wissen, dass schon rein rechnerisch nur ein Bruchteil der Hochschulabsolventen später auch an einer Hochschule angestellt werden kann - so wie auch nicht jeder Mensch Lehrer werden kann, nur weil er einmal eine Schule besucht hat.

A.J. hat am 17.02.2018 13:45:30 geschrieben :

Mir fehlt es schlicht an Logik?
Herzlichen Glückwunsch, Heer Miehling!
Sie sind offiziell der erste – und somit bis dato der Einzige – der dies im Bezug au mich behauptet. Und auf der Gegenseite stehen unter anderen mehrere Psychologen, die im logischen Denken – neben Kreativität – meine Stärken sehen.
Und natürlich KANN ich ihre Angaben auf alle "Gewaltmusiker" verrechnen... Ich kann ihnen Formel und Rechnung auf die besagten, von mir abgegebenen, 0,8% zu Grunde liegen.

Was den Rap und die Gang-Mitglieder angeht, so sollten sie lehrnen, zwischen "Rappern, die überdurchschnittlich oft in Gangs tätig sind" und "Gang-Mitgliedern, die Rap hören/machen, weil es "ihre Musik" ist" zu unterscheiden. Denn schließlich beeinflusst das Gangleben die konsumierte und produzierte Musik, und nicht andersherum.
Und selbst wenn ihre Aussage stimmen würde, würde sie, in (mindestens) 90% aller Fälle, nur auf Gangster-Rap zutreffen, welcher wiederum vom RnB, wie er von den Afroamerikanern überwiegend gehört/produziert wird, dem Altanative Hip Hop/Rap, wie man ihn von "Gorillaz" kennt, und sogar von einigen Vertretern des Deutsch-Raps, wie beispielsweise "Alligatoah", streng zu trennen ist.

Und ich habe weitere Lieder gefunden, die Klassik und Metal kombinieren,bei welchen eine (einigermaßen) aggressive Stimmung erst durch den Einfluss klassischer Musik entstehen, oder diese dadurch merklich verstärkt werden... Nicht zu vergessen schneller, voran treibender – und somit in gewisser Weise "aggressiver" – Klavierstücke/-pasgen.

A.J.
 
Kommentar: Natürlich können Sie rein mathematisch Zahlen miteinander verrechnen - aber die Zahlen müssen auch relevant sein! Und da fehlt es Ihnen in der Tat an Logik. Sie können einen prozentualen Anteil an einer Gesamtheit nur dann feststellen, wenn Sie auch die Gesamtheit (oder zumindest einen hinreichend großen repräsentativen Anteil davon) untersucht haben. Lassen Sie sich das einmal von den "mehreren" Psychologen erklären, die Sie offenbar benötigen.

Niklas hat am 16.02.2018 10:28:32 geschrieben :

.
Sie leisten etwas für den Staat? Im Gegenteil, bisher haben Sie Leistungen vom Staat erhalten: Sie durften gleich zweimal kostenlos studieren, waren jahrelang im Bezug von Wohngeld und sind jetzt auch schon seit fast zwei Jahren ohne einen festen Arbeitsplatz. Ich war im akademischen Betrieb an Forschung und Ausbildung beteiligt und arbeite jetzt in der freien Wirtschaft im Bereich der Forschung und Entwicklung. Wie sieht denn Ihr Beitrag zu unserer Gesellschaft aus - von Ihrem Querulantentum, der Verbreitung von pseudowissenschaftlichem Unfug und dem Komponieren von Stilübungen einmal abgesehen?
 
Kommentar: Sie irren sich: Das erste Studium war kostenpflichtig, und soweit es bezuschusst wurde, kam das aus der Schweiz. Dass ich derzeit ohne festen Arbeitsplatz bin, kostet den Staat nichts, da ich als freiberuflich Arbeitender kein Arbeitslosengeld bekomme.
Ihr eigenes Querulantentum haben Sie mit Ihrem permanenten Herabwürdigen meiner Arbeit ja zur Genüge bewiesen.

Martin hat am 15.02.2018 17:20:10 geschrieben :

Tempo in der Musik
Also, dazu kann ich auch referieren: wird benötigt, um (Lach-) Tränen abzuwischen. Dafür müssen zwar keine Tiere, aber leider doch Bäume leiden und sterben. Auch für spezielle Internetseiten, die fixe Ideen propagieren, nützlich.
"Das Tampon in der Musik" - hierzu werden noch Promovenden gesucht (Voraussetzung: wohnen nicht mehr bei Mutti, wissen, wo man den Weichspüler reinkippt).
Guten Abend.
 
Kommentar: Was für ein dummer Kommentar!

Martin hat am 15.02.2018 16:58:13 geschrieben :

Rechts vor links?
Sind Sie rechts? Wer leistet mehr für den Staat - ein Flüchtling, der Hausmeisterdienste versieht oder ein Komponist, der für die Tonne schreibt?
 
Kommentar: Ich leiste jedenfalls mehr für den Staat als ein Flüchtling, der ihm auf der Tasche liegt (was wohl auch diejenigen tun, die gelegentlich Hausmeisterdienste versehen). Ich schreibe auch nicht "für die Tonne", da es jedes Jahr Aufführungen meiner Kompositionen gibt. Und im Gegensatz zu Hausmeisterdiensten werden sie auch nach meinem Tod Bestand haben.

A.J. hat am 08.02.2018 17:05:09 geschrieben :

"Die Spitze des Eisbergs"
Ja... Das schreibt sich jetzt so einfach dahin, nicht wahr Herr Doktor?
Fakt ist nun abee einmal, dass ihre These unterstützt wird von 0,8% – allein im Metal. Wenn man nun auch noch Rock, Rap, Pop und Techno dazu nimmt, dürfte das einen Wert ergeben der frühstens bei dee zweiten Nachkommerstelle den Nullwert überschreitet und alles andere ihrer Seite ist dann nur noch haltlose Verunglimpfung.

Ich habe kein Bedürfnis dazu, den Gegentest mit klassischer Musik zu machen. Wieso sollte ich auch? – schließlich vertrete ich ja die Meinung, dass der Grund für Gewakt nich primär (und auch nicht sekundär, triträr usw. usf.) zu suchen ist.
Mehrere Jahunderte zurück gehen, ist natürlich auch eine sehr schöne Maskerade für sie, schließlich befanden wir uns bereits vor 80 Jahren in einer Zeit, in der man von fielen Morden etc. nichts mitbekommen hatte. Denn auch viele Morde, von denen man hört, erfährt man durch die Meditien oder das internet. Und die gab's früher nicht so, wie heute.

Wenn Rapper, die sich Schießerein mit anderen Gang-Mitgliedern oder der Polizei liefern wirklich ein Argument ihrer seits sein sollen, haben sie sich grad eben ein Eigentor geschossen.
Denn diese Rapper sind dann wohl ganz offensichtlich in Gangs und die sind kriminell. Aber das hat dann nicht wirklich was mit der Musik, sondern dem Gang-Leben zu tun.
 
Kommentar: Ihnen fehlt es schlicht an Logik. Man kann nicht zufällig gefundene Meldungen mit der Gesamtheit aller entsprechenden auf der Welt stattfindenen Ereignisse verrechnen. Von den hunderttausenden Gewaltmusikern sind die meisten so unprominent, dass über sie einfach nicht berichtet wird. Und wenn ich von mehreren Jahrhunderten gesprochen habe, dann war das keine "Maskerade", den schließlich hätte man diese Zeit zusätzlich zu den letzten hundert Jahren Gewaltmusik. Es wäre eher eine "Maskerade" für Sie, wenn Sie denn diese Herausforderung angenommen hätten.
Keineswegs habe ich ein "Eigentor" geschossen, denn es ging ja  gerade darum, dass sich Gewaltmusiker überdurchschnitlich oft in einem kriminellen Umfeld bewegen, also eben auch in Gangs.

A.J. hat am 07.02.2018 11:29:25 geschrieben :

Haben sie überhaupt eine Ahnung, in was für Dimensionen sie sich im Bereich "Gewaltmusik" bewegen? Alleine Deutschland hat 1.438 Metal-Bands – und das sind nur die, die es ins Ecyclopedia Metallum geschafft haben.
Welt Weit gibt es 31.553 Metal-Bands im Ecyclupedia Metallum. Und da müsste man noch mal ordentlich was drauf rechnen für Bands, die auf Grund von Sub- oder Sub-Subgenre und geringen Bekanntheitsgrad nicht drin stehen.
Aber alleine schon bei 31.553 Bands spricht man – wenn man davon ausgeht, dass eine Band im Schnitt vier Mitglieder hat – von 126.212 Musikern. Dann sind sie mit ihren "über tausend kriminelle Gewaltmusikern" – wenn man "über tausend" mal großzügig als zweitausend interpretiert – kommt man so auf einen gewaltig hohen Satz von aufgerundet 0,8% – und da sind Hip Hop, Rock, Pop, Techno, Dupstep und Unmengen an Stilen und Unterarten nicht einmal dabei.
Zudem müsste man auch straffällig und straffällig unterscheiden.

Was die "Hunderten von Konzerten mit Ausschreibungen" angeht:
Rechnen SIE doch jetzt mal aus, wieviele Konzerte es bei der Menge an Bands gesamt gibt...
Und überhaupt: wer sagt, dass der Grund der Ausschreitungen in der Musik zu suchen ist?
Zu dem ereignen sich die meisten Todesfälle nicht auf Konzerten, sondern auf Festivals. Dazu der interessante Fakt: die einzigen beiden Todesfälle auf dem W:O:A waren Unfälle. Einer starb an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung durch die Gase eines Notstrom-Adregats, die er im Schlafe einatmete. Dem anderem explodirte sein Camping-Gaskocher.
Und im allgemeinen sind Ausschreitingen wohl ehr nicht zu verhindern, wenn sich solche Unmengen von Menschen irgendwo ansammeln.

Ja, es gibt wissenschaftliche Studien über die Wirkung von Musik. Die Hälfte davon sagt: "Metal macht agressiv", die andere "Metal beruhigt" – nun? Welche sind richtig?

Was ist an einem riskoreichem Leben auszusetzen?
Bevorzugen sie das Spießbürgerleben ohne Abwechslung und Nervenkitzel? – Tja, Herr Doktor... Nicht jeder bevorzugt das langweilige Leben, so wie sie.
Ich schreibe das nun hier so, ohne zu wissen was dieser Schmarrn von "(auto)agressiven Risikoverhalten" eigentlich heißen will...
Zudem ist jeder Mordfall gleich ein Beweis für die Zubehörigkeit zu einer kriminellen Szene?
Neid, Hass oder psychische Störungen sind keine Optionen?
 
Kommentar: Es gibt natürlich keine Statistik über sämtliche Gewaltmusiker; ebensowenig über sämtliche Konzerte. Deshalb sind die von mir genannten Größenordnungen nur die Spitze des Eisbergs; eben nur das, was ich als Einzelner zufällig gefunden habe.
Machen Sie die Gegenprobe mit klassischen Musikern! Ich habe schon mehrere Diskutanten dazu aufgefordert, aber niemand wollte diese Herausforderung annehmen. Sie werden da kaum mehr als zwanzig oder dreißig Beispiele finden, selbst wenn Sie den Zeitraum auf mehrere Jahrhunderte ausdehnen.
Dass die Hälfte der Studien sagt "Metal beruhigt" ist falsch. So gut wie alle haben negative Effekte oder zumindest Korrelationen nachgewiesen. Die beiden Sudien, auf die Sie sich berufen haben, waren in den Medien falsch interpretiert worden, wie ich bereits sagte.
Ich habe nicht behauptet, jeder Mordfall sei ein Beweis für die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Szene. Aber wüssten Sie eine andere Erklärung dafür, dass Gewaltmusiker etwa 16mal so oft ermordet werden wie der Durchschnitt, selbst wenn man die hohe Mordrate der USA zugrundelegt? Tatsächlich handelt es sich mehrheitlich um Rapper, die von rivalisierenden Gangs, oder auch mal bei Schießereien mit der Polizei getötet werden.

A.J. hat am 05.02.2018 23:30:24 geschrieben :

Ich habe atypischen Autismus, oder – wie man es in zwischen so schön nennt – eine Autismus-Spektrumsstörung.
Im Klartext will das heißen, dass ich nur Bruchteile der großen Auswahl an autistischen Problemen habe. Und meine Probleme sind und waren in der Vergangenheit nie im sozialen oder emotionalen Bereich angesiedelt.

Vielleicht war eim Fußballspiel ein schlechtes Beispiel, auch wenn ich bezweiflen mag, dass ein Spiel zwei gegen zwei zwischen vier Freunden agressiver Sport sein soll.
Die in die Luft gestoßene Faust kann auch in jedweder Alltagssituation aufgeführt werden. Es ist vollkommen egal, wo,wann oder weshalb, denn es geht einzig und allein um die Geste – zum zweiten Mal...
Das Headbangen ist eine anerkannte Form des tanzens. Und wenn man mal ganz ehrlich ist, das einzige, was einem bei dem Gedränge vor der Bühne (ob nun agressiv oder eine Art Gruppenkuscheln) übrig bleibt.

Sie sagten, sie haben Ohren, um zu hören und Augen, um zu sehen... Nun, ich zweifle keines Wegs ihre Beobachtungsgabe an, bezweifle allerdings, dass man als bloßer, außen stehender Beobachter wohl oder übel solcherlei Dinge nur oberflächlich beurteilen kann.

A.J.
 
Kommentar: Es gibt hunderte von Konzerten mit aggressiven Ausschreitungen, die zu Verletzten und sogar Toten geführt haben; es gibt über tausend kriminelle Gewaltmusiker (soweit ich sie gefunden habe); es gibt Berichte von Hörern über die aggressiv machende Wirkung; es gibt Dutzende wissenschaftlicher Studien zur Wirkung von Musik und zu den Persönlichkeiten und Verhaltensweisen von Hörern je nach Musikpräferenz; es gibt die Tatsache, dass Gewaltmusiker eine drastisch reduzierte Lebenserwartung haben - aufgrund (auto)aggressiven Risikoverhaltens, aber auch aufgrund der Zugehörigkeit zu kriminellen Szenen (Mordfälle). Sie können ja einmal mit Ihrem "überdurchschnnittlich hohen Mathematik-Talent" ausrechnen, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass es sich bei der Fülle von Daten und Fakten um Zufälle, Irrtümer und Falschinformationen handelt.   

123 hat am 05.02.2018 15:28:07 geschrieben :

123
Dieses Buch könnte möglicherweise für Sie interessant sein, falls Sie es nicht bereits kennen:

https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Alois-Melichar+Musik-in-der-Zwangsjacke-Zum-Versuch-der-Zerst%C3%B6rung-der-europ%C3%A4ischen-Musiktradition/id/A02h20Sp01ZZx
 
Kommentar: Danke! Ich kenne den Titel, habe dieses Buch aber noch nicht gelesen. Melichars "Schönberg und die Folgen" steht bei mir im Regal. 

A.J. hat am 04.02.2018 22:42:23 geschrieben :

Die Sache ist die Herr Doktor, dass ich nicht einmal von einem Spiel, welches man im Fernseher zu sehen bekommt, wobei sie nicht einmal zu wissen scheinen, dass ein Foul nicht mal zwangsläufig ein Gewaltakt sein muss, sondern auch ein Unfall sein kann.
Es kann genauso gut ein Spiel zwei gegen zwei zwischen vier Freunden auf einem öffentlichen Platz sein. Es geht mir nur um die Geste. Aber das scheinen sie nicht verstehen zu können, oder zu wollen.
Aber egal – die grundlegende frage, die ich mir stelle ist, wieso die Gesten und das Headbangen ihrer Meinung nach gewalttätig bzw. agressiv sein sollen? Und woher wollen sie bitte beurteilen können, wie agressiv die Stimmung auf einem Metal-Konzert sein soll?
 
Kommentar: Deshalb habe ich ausdrücklich geschrieben "vorsätzlich begangenen"! Und ich habe sehr wohl verstanden, was Sie meinten. Fußball ist eine aggressive Sportart, und die Gesten können auch dort Ausdruck von Aggression sein. 
Wo aggressive Musik gespielt wird, ist die Stimmung aggressiv. Ich habe Ohren, zu hören, und Augen, zu sehen. Die Mimik und Gestik von Menschen ist überall auf der Welt ähnlich. Sie sind Autist. Soweit ich informiert bin, haben diese Menschen Schwierigkeiten,Emotionen anhand von Stimme und Geichtsausdruck (und vielleicht auch Gestik) zu erkennen; das mag Ihre Frage erklären. Möglicherweise empfinden Sie deshalb auch Musik anders.

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