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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Der Wisser hat am 14.03.2013 01:02:49 geschrieben:
   Haftbefehl
Ich meinte mit Haftbefehl aber den sympathischen Musikspezialisten mit den niveauvollen Texten.
Kommentar : Schon klar ...
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 Der Besserwisser hat am 13.03.2013 04:12:57 geschrieben:
   Ich decke auch auf!
Dr. Klaus Miehling ist ein mediokrer und wenig erfolgreicher Komponist, der keine Frau abbekommt.
Kommentar : Tonale zeitgenössische Musik hat es bekanntlich immer noch schwer. Doch warten Sie ab! Meine Musik wird man noch spielen, wenn die meisten Gewaltmusiker längst vergessen sind.
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 Rainbow Dash hat am 13.03.2013 02:16:16 geschrieben:
   Klassische Musik macht doch aggressiv
http://www.youtube.com/watch?v=VpbfpHxJSXc

Erkennen Sie die Aggressionen in seinem Gesicht? Von den brutalen Klängen des von ihm gespielten Stückes angeheizt, kommt mit dieser Mimik der von klassischer Musik herangezüchtete Psychopath in ihm langsam aber sicher zum Vorschein! Es ist zu vermuten, dass jene Musik auf alle Menschen diese Wirkung ausübt.


Übrigens: Wenn man "miehling aggressiv" googelt, erscheinen über 40.000 Ergebnisse
Kommentar : Ich sehe in der Mimik eher Konzentration als Aggression. Mir ist auch nichts Bedenkliches aus der Biographie des Interpreten bekannt.
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 Der Wisser hat am 12.03.2013 12:43:05 geschrieben:
   ich decke auf
Dr. Klaus Miehling hört heimlich Cannibal Corpse und findet Haftbefehl toll!
Kommentar : Ein Haftbefehl ist wirklich toll, wenn es den Richtigen trifft!
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 Frederik Schleich hat am 05.03.2013 20:25:58 geschrieben:
   Danke für den beschwingten Abend
Sehr geehrter Herr Miehling,

Ich möchte sie darauf aufmerksam machen, dass während ich ihrer Judas Passion lausche die Lust zum Hochverrat in mir aufkommt.
Außerdem spüre ich das Bedürfnis nach einer guten Flasche Doppelkorn mit Schinken.
Ich denke nach reichlichem Konsum ihrer Musikdateien und angeregter Konversation über Platons Meinung zu Heavy Metal werde ich Beethovens Neunte gröhlend durch die Freiburger Innenstadt preschen.
Höchstwahrscheinlich folgt Konsum knallharter Drogen sowie Orgie homoxxxueller Natur. Ich denke erst ab diesem Part des Abends sehe ich mich in der Lage, meinen Plattenspieler mit einer Rap-Scheibe zu kränken.

Scherz beiseite, ich werde mir ihr Buch über Gewaltmusik natürlich kaufen (natürlich nur second hand ich will sie ja beim besten Willen nicht aktiv unterstützen, zumindest nicht in ihrer wissenschaftlichen Arbeit).

Vielleicht werde ich mich dann in einer eigenen wissenschaftlichen Arbeit einmal dem Phänomen des musikalischen Isolationismus widmen, jenes findet man nämlich sowohl in der Klassischen Musik, als auch in der Populärmusik.
Wobei das dann ja wohl eher ein soziologisches als musikwissenschaftliches Thema wäre.

Gruß

F Schleich
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 Ginger hat am 28.02.2013 23:10:14 geschrieben:
   .
Haha, gut gekontert! ;)
Chapeau!
Kommentar :
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 Ginger hat am 27.02.2013 04:20:30 geschrieben:
   Schwiegertochter gesucht
Herr Miehling, ich finde, Sie sollten sich bei "Schwiegertochter gesucht" bewerben! Die Einschaltquoten würden dank Ihnen durch die Decke gehen!
Kommentar : Nein, ich suche keine Schwiegertochter.
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 Dr. Klaus Miehling hat am 26.02.2013 23:49:19 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von &quot;Unbekannt&quot;
Sie brauchen, um Sie noch einmal an die Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens zu erinnern, positive Beweise für Ihre Sichtweise, nicht "durchaus möglich","nicht wiederlegt" oder "beweisen Sie mir das Gegenteil" (Da sind wir dann irgendwann in der Gewichtsklasse "Gottesbeweis"): Sie müssen wohl oder übel Ihre Schlussfolgerung mit positiven Beweisen, die Wiederholbar sind, untermauern.
Ich mache Ihnen aber noch einen Vorschlag:
Starten Sie doch mal selbst eine Studie, nicht nur zitieren, sondern selber Forschen (Beschreibung ihrer Arbeitsweise, alles was eben dazu gehört) und veröffentlichen Sie dann ein kleines Paper zur Peer-Review (Nicht Ihre Bücher bitte), vielleicht haben Sie so mehr Erfolg und wer weiß: vielleicht zeigen Sie uns allen, wie man es richtig macht...
Kommentar : Von "skurrilen monokausalen Vereinfachungen" kann keine Rede sein. Ich habe niemals behauptet, dass Gewaltmusik die einzige Ursache für Kriminalität und andere Missstände sei. Und ich bin der Letzte, der Kriminalität und deren Opfer bagatellisieren würde. Im Gegenteil wird mir meine konsequente gesetzeskonforme Haltung von Gewaltmusikhörern oft vorgeworfen, für die ernstzunehmende Kriminalität erst bei Vergewaltigung und Mord zu beginnen scheint.
Wenn Sie hier anonym von irgendwelchen Wissenschaftlern schreiben, die Ihnen gegenüber irgendwelche Aussagen gemacht haben sollen - wie kann ich das ernst nehmen? Jedenfalls habe ich niemals einem Kollegen Dinge in den Mund gelegt, die er nicht gesagt hat. Ich zitiere objektive Ergebnisse und ziehe daraus meine Schlüsse. Einen "positiven Beweis", der Ihren Anforderungen genügt, kann man offenbar nicht erbringen, wenn Sie die vorliegenden Daten nicht akzeptieren. Die wieder und wieder festgestellten Zusammenhänge sind in Ihren Augen offenbar nur Zufälle, die Aussagen von Straftätern frei erfundene Behauptungen.
Als freiberuflicher Wissenschaftler verfüge ich nicht über die Infrastruktur, selbst Studien durchzuführen, und vermutlich würde auch niemand eine solche Studie anerkennen. Sie weigern sich ja bereits, die Ergebnisse der zahlreichen existierenden Studien als offensichtlich kausal begründet zu akzeptieren. Eine Studie mehr würde daran nichts ändern. Mehr tun als bereits getan wurde, ist methodisch überhaupt nicht möglich (auch wenn man im Detail natürlich andere Schwerpunkte setzen könnte). Kurz: Sie werden keine einzige Studie als Nachweis für eine negative Wirkung von Gewaltmusik akzeptieren, egal wie sorgfältig sie durchgeführt wurde.
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 Unbekannt hat am 26.02.2013 23:20:32 geschrieben:
   Finale II
Abschließend (Bevor ich mich wieder meinem Tagwerk zuwende, der Urlaub ist vorbei): Das mit dem "offenlassen" ist ein feiner (wenn auch müder) rethorischer Winkelzug von Ihnen, aber noch einmal ohne Umschweife: Ich stehe mit einigen dieser Damen und Herren die Sie so freimütig zitieren (oder sollte ich nunmehr sagen "interprtieren", weil sie ja die letzen Einträge auf Ihre "Interpretation" ausgewichen sind) von Berufswegen in persönlichem Kontakt. Die dezidierte Antwort auf diese Frage lautete jedes mal sinngemäß: Wir haben das mitnichten nebulös offengelassen oder rethorisch umschifft, sondern es ist schlicht nichts kausales daran zu finden und schon allein dieser Gedanke würde keinem von uns auch nur entfernt einfallen weil solche "skurrilen monokausalen Vereinfachungen" nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch bisweilen ein ernstes Thema wie Jugendkriminalität und eine lösungorientierte Forschung/deren Opfer bagatellisieren." In der am Rande ab und an stattfindenden Besprechung/Diskussion dezidiert Ihrer "Interpretationen", Herr Dr. Miehling" (Quasi als advocatus diaboli), mit vorliegendem Text war jedes Mal das selbe Fazit: "Völlige und (bisweilen) völlig unvermittelbare Falschdarstellung (oder wie sie sagen würden "Interpretation") meiner Arbeit. Ich lehne es ab in diese Ecke gestellt zu werden. Grund für diese seltsame Sichtweise ist mir unklar, vermutlich aber vorsätzlich anderweitig motiviert...".
Ich bin übrigens schon erstaunt, wie Sie ganz schnell von sinngemäß "da steht´s schwarz auf weiß" nach "ist ja meine Interpretation und ich darf das" wechseln können...
Außerdem: Daß niemand einen Gegenbeweis gegen Ihre "Interpretation" anführen möchte (!) heißt nicht, daß Sie recht haben.
Kommentar : Auch dieser Beitrag muss wegen Überlänge geteilt werden.
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 Johannes Kaplan hat am 25.02.2013 18:59:16 geschrieben:
   Brandstiftung bei Gewaltmusik-Konzert
Diese Nachrichtenmeldung könnte für Sie von Interesse sein: http://www.metal-hammer.de/news/meldungen/article377116/fan-erleidet-schwere-verbrennung-auf-bring-me-the-horizon-konzert.html
Kommentar : Danke!
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