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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Ein Jugendlicher hat am 16.03.2013 20:33:56 geschrieben:
   Lebendiger Gegenbeweis
Also mir gefallen ja die hier gebotenen Stücke gar nicht so schlecht, es gibt eine Menge schlechtere.

Die Sache mit der Gewaltmusik halte ich aber für eine andere: Es stimmt schon, dass Musiker von moderner populärer Musik und auch die Zuhörer öfter als andere aggressiv, drogenabhängig und was weiß ich sind. Die Kausalkette würde ich aber genau anders herum aufbauen: Gerade aus diesem Drang nach Selbstdarstellung etc. produzieren oder konsumieren sie diese Musik.

Absolute Ablehnung von moderner populärer Musik halte ich für überzogen: Ich beispielsweise höre gerne Rap, Disco-Musik, Rock oder Pop, zwar nicht alles, aber doch aus den meisten Genres etwas. Trotzdem verabscheue ich Gewalt, würde mich nicht als ungebildet bezeichnen und habe auch nicht vor, hier irgendjemanden zu beleidigen. Liegt es daran, dass ich auch klassische und sogar mittelalterliche Musik höre? Diese Schlussfolgerung ist mir etwas zu unwissenschaftlich, wie beispielsweise der Vergleich Einfluss Gottes - Einfluss des Teufels, der ins Mittelalter gehört. Ich denke eher, dass es daran liegt, dass mir an Computerspielen, Actionfilmen und Metal-Konzerten wenig liegt - also am "Drumherum" dieser Musik. Man kann "Gewaltmusik" - wie es hier genannt wird - aus meiner Sicht als Energielieferant oder auch als eine Form von Sport sehen.

Ansonsten respektiere ich zwar Ihre musikalische Arbeit, frage mich aber ernsthaft, ob die Musikstücke wirklich so unvergänglich sind. Als Tondateien sind nur die wenigsten vorhanden, aufgeführt wird anscheinend auch nicht gerade viel... Wenn sie davon trotzdem leben können - meine Hochachtung.

Wie gesagt, von der "Gewaltmusik"-Theorie halte ich weiterhin nichts. Als lebendiger Gegenbeweis grüßt

ein Schüler.
Kommentar : Nein, vom Komponieren kann ich natürlich nicht leben!

Wenn Sie ein "lebendiger Gegenbeweis" sind, was sind dann all die vielen kriminellen Gewaltmusiker? Beweist der rauchende, über 90jährige Alt-Bundekanzler Helmut Schmidt etwa, dass Rauchen unschädlich ist und die Lebenserwartung sogar erhöht?
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 G. Schönpflug hat am 16.03.2013 20:00:53 geschrieben:
   Brief an den Autor von &quot;Gewaltmusik an Silvester - Erfahrungsbericht&quot; (siehe diese Homepage-Korrespondenz))
Sehr geehrter Herr Veranstaltungstechniker und Erfahrungsberichtschreiber,

Ich weiß ja nicht inwiewiet Sie sich mit dem Themenbereich Lautstärke und menschliches Hörvermögen auskennen. Aber ich kann Ihnen versichern, dass Ihre Gehörschädigung nicht vom gehörten Musikstil abhängt. Vielmehr hängt eine Hörschädigung von der Lautstärke und dem Luftdruck, der auf Ihr Ohr einwirkt, ab.
Klassische Musik kann Ihr Ohr genauso schädigen, wenn sie nur laut genug ist.
Im Übrigen, wenn Sie, als Fachpersonal, bei einer solchen Veranstaltung zugegen sind, ist es doch wohl IHR Auftrag, den DJ, etc. auf eine geeignete Lautstärke hinzuweisen und im Zweifelsfall diese selbst zu reduzieren.
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 Herr Merkt hat am 16.03.2013 19:12:03 geschrieben:
   Korrelationen lassen sich nicht als Kausalitäten interpretieren
Es schmälert meine Meinung über Ihre angeblich fundierten Aufsätze doch sehr, dass Sie offensichtlich nicht einmal wissen, dass eine Korrelation keine Kausalität, sondern lediglich einen wie auch immer gearteten Zusammenhang zweier Merkmale impliziert. Mehr als heiße Luft kommt dabei nicht heraus.

Viele Grüße in Ihre Parallelwelt,
Herr Merkt
Kommentar : Siehe meinen Kommentar zu "Svidur".
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 Zuzey Zap-a-Lot hat am 16.03.2013 19:00:27 geschrieben:
   Entscheidende Ursache des Werteverfalls und weitere Schriften
Herr Dr. Miehling,
von einen Akademiker hätte ich bessere Recherche erwartet.
Da es mir nicht möglich ist all ihre Fehler aufzulisten gehe ich hier nur auf einen extrem üblen Schnitzer ein. In der oben angegebenen Schrift "Entscheidende Ursache des Werteverfalls" gehen Sie z.B. darauf ein, dass die Ursache "auch in auffallender Verbindung zu illegalen Drogen stehen" muss, da sich Drogendelikte in Deutschland zu ebendieser Zeit "vervierundneuzigfachten". Ein großartiges Beispiel sehr schlechter Recherche. Der starke Anstieg der Drogendelikte könnte nicht u.U. auch daran liegen, dass viele Substanzen bis dahin nicht einmal illegal, sondern teilweise gesellschaftlich akzeptiert waren und erst durch den von den USA iniziierten "War on Drugs" in die Illegalität gerückt wurden. Das dieser "Krieg gegen Drogen" ebenso wie die Verunglimpfung der Jazzmusik größtenteils rassistisch motiviert war dürfte vielleicht sogar Ihnen bekannt sein.

Weitere Ausführungen über grobe Fehler in Ihren "Hassreden" auf die moderne Musik lasse ich jetzt einfach mal geflissentlich beiseite... ebenso wie die kriminellen Energien und den Drogenkosum vieler Klassikkomponisten.

MfG
ZzZ
Kommentar : Wann welche Drogen illegal wurden, ist eine andere Frage, und hat nichts mit "schlechter Recherche" zu tun. Im übrigen habe ich das in meinen "Gewaltmusik"-Büchern (wenn auch nicht lückenlos) angegeben. So wurden z.B. Heroin und Opioide bereits 1925 weltweit verboten. Wenn Gesetze geändert werden, muss man sich eben danach richten. So etwas geschieht laufend. Wenn in einer Straße eine neue Geschwindigkeitsbegrenzung vorgeschrieben wird, können Sie sich auch nicht darauf berufen, dass Sie vor einem Jahr noch schneller hätten fahren dürfen.
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 DS hat am 16.03.2013 18:30:25 geschrieben:
   Uhja, wie geil!
Gibts das? "Populäre Musik" als Ursache für die Probleme der modernen Gesellschaft? Interessanter Ansatz...

Mir schlottern grade die Knie vor all den zähnefletschenden, kindermordenden und satanischen Ingenieuren in meinem Studiengang, von denen ca. 90% Rock und verstärkt Metal hören.
Ach ja, weil Sie immer Argumente wollen und sich ja anscheinend hauptsächlich auf Studien berufen: http://www.zeit.de/2011/52/L-P-Pinker
Und ich gestehe, ich hab NICHT alle Ihre Aufsätze gelesen. Sowas Nervtötendes...fast noch schlimmer als religiöse Fanatiker, die drauf bestehen, dass ohne Religionen keine Moral und kein Frieden möglich ist. Aber genauso schwachsinnig.

Ach ja: rock on!
Kommentar : Sie haben nicht viel verstanden. Es geht um weit mehr als Mord und Satanismus, die nur Teilbereiche möglicher Auswirkungen sind.
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 R hat am 16.03.2013 17:56:43 geschrieben:
   Danke!
Danke, wir haben sehr gelacht
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 Svidur hat am 16.03.2013 17:51:34 geschrieben:
   Verallgemeinerungen
Da ich Ihr Buch nicht gelesen habe, ist es natürlich möglich, dass sie darin auf die nachfolgenden Punkte eingehen; doch selbst wenn dies der Fall ist, hielte ich ihre Erwähnung in Ihren online verfügbaren Schriften für sinnvoll.

Dass Sie in Ihrem Aufsatz über Punkrock die Straight-Edge-Bewegung nicht erwähnen, könnte man wohl bestenfalls als nachlässig betrachten.
Die im selben Aufsatz aufgestellte Behauptung, klassische Musik sei kompositorisch anspruchsvoller als Populärmusik, erscheint mangels jeglicher Beweise und Quellen nicht sehr glaubhaft (auch wenn sie natürlich spezifisch für Punk tendenziell zutrifft).

Dass Sie davon auszugehen scheinen, dass Jeder entweder klassische oder populäre Musik bevorzugt, halte ich im Übrigen für eine falsche Disjunktion; ebenso gehen Sie, wenn ich nichts übersehen habe, nicht auf die Einflüsse der klassischen Musik auf verschiedentliche populärmusikalische Genres ein.

Dass Sie desweiteren nur Korrelationen aufzeigen, ohne nachzuweisen, dass eine Kausalbeziehung in der in Ihrer Argumentation behaupteten Richtung vorliegt, könnten Sie zumindest etwas besser verschleiern.
Kommentar : Es liegt in der Natur der Sache, dass Wirkungen auf die menschliche Psyche niemals mit naturwissenschaftlicher Exaktheit nachgewiesen werden können. Man kann aber seinen gesunden Menschenverstand einschalten und die vielen zusammenpassenden Indizien zur Kenntnis nehmen: Korrelationen - Erfahrungsberichte - Ausschreitungen bei Konzerten - chronologische Zusammenhänge - unser Wissen über Hirnfunktionen und Lernvorgänge.
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 ich hat am 16.03.2013 17:14:08 geschrieben:
   Satire
Erstklassige Satire-Texte die sie in Ihrem "Aufsätze" bereich zu Verfügung stellen.
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 Nein hat am 16.03.2013 16:31:57 geschrieben:
   ?!?
haben sie jemals gelesen was sie da geschrieben haben?
nicht'mal das mittagsprogramm von RTL, Sat1 und RTL II liefert größeren Bulls*** als sie hier
ich hör seit kindheit rnb hip hop rap jazz und rock und hab jetzt im abi nen schnitt von 2.2 wie war des noch mal mit der dummheit??
Kommentar : Haben SIE jemals gelesen, was ich geschrieben habe?
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 Der Besserwisser hat am 16.03.2013 03:34:20 geschrieben:
   Ihre Musik
Ach, Herr Dr. Miehling, ich befürchte fast, dass die Musikwelt nicht wirklich auf einen sich selbst überschätzenden komponierenden Musikwissenschaftler gewartet hat, der versucht, die Meister des Barock, wie Händel, Bach, Lully und Purcell ,zu imitieren, ohne einen Hauch von Eigenständigkeit und Originalität in seinem musealen Musik- und Kunstverständnis vorweisen zu können. Oder glauben Sie das etwa?
Kommentar : Was Sie schreiben ist Unsinn, den Sie sich, vermutlich angeregt durch die Kritik meiner Judas-Passion in der Badischen Zeitung, zusammenfantasieren.
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