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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Nameless hat am 17.03.2013 10:39:57 geschrieben:
   Internet und Anonymität
Interessant. Sie haben sich als Plattform für ihre Thesen das Internet gewählt und stellen sich dort wahrscheinlich dem Großteil der Diskussionen um ihr Thema.
Das es im Internet üblich ist unter Pseudonym zu schreiben, legen sie ihren Gegnern dabei immer negativ aus.
Das ist in etwa so, als würden sie sich freiwillig in eine Großraumdisko während einer Techno-Party stellen und sich über die laute Musik beschweren

Wenn sie nur mit Menschen diskutieren wollen, die ihren richtigen Namen angeben, dann ist das Internet der falsche Ort. In dem Fall sollten sie ihre Thesen wohl besser auf Musikwissenschaftlichen Kongressen vortragen und wissenschaftliche Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichen. Bücher und Aufsätze, die nach ihrer eigenen Aussage keinen wissenschaftlichen, sondern aufklärerischen Anspruch haben und Diskussionen in nicht-wissenschaftlichen Internetforen sind dann nämlich nicht der richtige weg.
Kommentar : Ich akzeptiere Anonymität, wenn man sich zu benehmen weiß. Wenn man aber in ihrem Schutz Andere diffamiert oder beleidigt, halte ich das für einen Missbrauch.
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 Lassek hat am 17.03.2013 03:46:41 geschrieben:
   Replik auf Ihren Kommentar
Zum einen habe ich das aus irgendeinem Musikpädagogik-Seminar, in dem herausgestellt wurde, dass viele Nazi-Größen in ihrem Privatleben feinsinnige und kunstbeflissene Menschen gewesen seien. Statistische Zahlen wurden dazu nicht genannt, dürfte aber auch kaum möglich sein, diese zu erheben. Wissen Sie zufällig, ob das Tietjen-Zitat von vor oder nach 1945 stammt? Falls nach 1945 könnte es auch ein opportunistisches In-Schutz-Nehmen von Wagners Musik (z.B. in Rahmen von Entnazifizierungs-Prozessen) sein!

Zum anderen war das Verhältnis zwischen "U- und E-Musik" (nach dem, was ich über diese Zeiten weiß), im 3. Reich nunmal stärker E-lastig (grade auch wegen der Verfolgung der "entarteten Musik", die ja in noch stärkerem Ausmaß auch die U-Musik betraf!) als z.B. in der Weimarer Republik oder den Nachkriegsjahren. Welche Zeit war schlimmer?
Haben Sie sich eigentlich mit Adorno beschäftigt, der sich meines Wissens nach 1945 fast nur noch mit der Frage beschäftigt hat, wieso Auschwitz ausgerechnet im Land der "Dichter und Denker" geschehen ist? ("Nach Auschwitz darf sich nichts mehr reimen") In die Richtung geht natürlich auch das Nachdenken über die deutsche, braune Romantik!
Kommentar : Hier musste ich wieder den Kommentar aufteilen. Das Programm verweigert die Freischaltung, wenn er mehr als 2000 Zeichen enthält.

Das Tietjen-Zitat entnahm ich Sebastian Werr: "Die Bayreuther Festspiele – eine ‚jüdische Angelegenheit‘?“, Die Musikforschung 2012/3. Eine Jahreszahl wird nicht genannt, aber da er von der "Partei" in der Vergangenheit spricht, scheint es nach 1945 gewesen zu sein. Werr zitiert aber auch weitere Belege dafür, dass die meisten NS-Funktionäre nichts mit Wagner anfangen konnten und z.B. während der Aufführungen schliefen.

Von Adorno habe ich mal etwas gelesen, und das berüchtigte "Nach-Auschwitz"-Zitat kenne ich. Er war übrigens selbst ein Gegner des Jazz.
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 Lucas hat am 17.03.2013 02:56:45 geschrieben:
   Erkenntnisse
Also, Herr Miehle, ich muss schon sagen: Chapeau!
Ihre Seite Sätzt in Sachen intelligenzbefreiter Schwachsinn wirklich neue Maßstäbe.
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 Dr. Klaus Miehling hat am 17.03.2013 00:32:24 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von Lassek
Ein weiteres: Wenn man mal schaut, welche Rolle originär klassische Musik (also nicht die effektmalerische orchestrale Filmmusik) im Film spielt, so wird sie meist dazu eingesetzt, das Böse darzustellen!! Das fängt beim verlogenen Kunstgenuss in noch relativ harmlosen James Bond-Filmen an; geht über die Bombardierung vietnamesischer Dörfer in dem Antikriegsfilm "Apocalypse now" zu den Klängen von Wagners Walkürenritt; der Darstellung des Privatlebens eines sadistischen Arztes in "Shutter Island" zu Klängen von Mahlers Klavierquintett; bis hin zum Psychogramm einer radikalen Schlägerbande in "Clockwork Orange", die all ihre Verbrechen immer zur Musik von Beethovens 9. begehen und nach einer schockierenden Aversions"therapie" von eben jenen Beethovenklängen angestiftet wieder rückfällig werden; und als aller radikalstes Beispiel noch der ultra-gewaltätige Filmschocker "Irreversibel", in dem unvorstellbare Bilder mit der anrührendsten Musik des langsamen Satzes aus Beethovens 7.Sinfonie unterlegt werden.

Übrigens: In Pyöngjang (Nordkorea) wurde erst kürzlich Beethovens 9. gegeben...
Kommentar : Was Sie an Filmmusik anführen sind gerade die bekannten Ausnahmen von der Regel. Die unpassende Musik wird hier zur Kunstgriff. In der Regel werden Gewaltszenen mit Gewaltmusik unterlegt. "Clockwork Orange" ist eine erfundene Geschichte. Wahr sind hingegen die vielen Beispiele, wo Gewalttäter durch Gewaltmusik angeregt wurden. Charles Manson ist das bekannteste Beispiel.
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 Max Mustermann hat am 17.03.2013 00:20:02 geschrieben:
   Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
Mir scheint, als sie sollten sich auf Ihr Metier, die Kunde klassischer Musik und nicht auf Soziologie konzentrieren. Ihre Fähigkeiten wenn, dann dort und nicht in der Soziologie und Psychologie zu finden.

PS: ich veröffentliche hier nicht in Zeiten von Suchmaschinen und Spammern meine eMail Adresse.
Kommentar : Ihren richtigen Namen hätten Sie trotzdem angeben können. Es ist billig, unter dem Schutz der Anonymität andere Menschen zu diffamieren.
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 Der Besserwisser hat am 16.03.2013 23:59:50 geschrieben:
   Ihre Musik
Nö, Herr Miehling, ich habe mir einige Ihrer Stücke als MIDI-Files angehört. Ausser Dreiklängen scheinen Ihre Kompositionen nicht viel zu bieten zu haben. Ihre "Judas Passion" kenne ich nicht, ich habe es vorgezogen, mir die Anfahrt nach Freiburg zu ersparen.
Wie es den Anschein hat, habe ich wohl kein weltbewegendes Musikereignis verpasst. Aber vielleicht hat sich der Kritiker der "Badischen Zeitung" ja auch nur etwas zusammenfantasiert.
Kommentar : Abgesehen davon, dass es in meiner Musik auch Vier- und Fünfklänge gibt, ist der Dreiklang das Fundament der abendländischen Harmonik. Ihre Kritik ist ungefähr so, als sagten Sie über einen Roman: "Außer Wörtern hat der Autor nicht viel zu bieten."

Wenn Sie die Kritik in der BadZ genau lesen, werden Sie feststellen, dass der Kritiker meinen Stil zwar aus ideologischen Gründen ablehnt, meine Fähigkeiten aber anerkennt:
„Der Barockmusiker versteht sein Handwerk, er schreibt Fugen und zeigt Sinn für Melodik. Die warmen Farben des Orchesters setzt er kundig ein. [...] Er schreibt auch einen schönen Zwiegesang von Oboe und Alt [recte: Sopran] [...] verwebt den Laienchor geschickt mit den Solisten. Die Mimikry gelingt ihm verblüffend sicher."
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 Klaus Kleber hat am 16.03.2013 23:10:34 geschrieben:
   Kritik zu &quot;Was Sie über Rap wissen sollten&quot;
Ich habe soeben "Was Sie über Rap wissen sollten" gelesen. Ich selber höre seit mehr als 10 Jahren Rap und Frage mich ob Sie das wirklich ernst meinen, was Sie dort verfasst haben. In ihrem Bericht geht es ausschlieslich um Gangster-Rap/Battle-Rap. Was nur einen geringen Teil des Genre darstellt, und somit nicht stellvertretend für Rap ist. Auch wird nicht Ansatzweise versucht den Leser darüber aufzuklären, warum im Gangster-Rap/Battle-Rap die Texte so hart sind. Es wird lediglich pauschalisiert und alles über einen Kamm geschert. Hab Sie sich mal die Mühe gemacht und auch andere Bereiche des Raps zu "erforschen"? Ich hätte für Sie ein paar deutsche Künstler, die etwas sanfter sind:

- Prinz Pi
- Casper
- Absolute Beginner
- MC Rene
- Spax
- DCS
- RAG
- ABS
- Torch/Toni L
- Cora E
- Olli Banjo
- Afrob
- Freundeskreis
- Fettes Brot
- Die fantastischen Vier
- Stieber Twins
- Blumentopf
- Curse

Dies Liste stellt auch nur einen Bruchteil dar, sollte Ihnen aber etwas Ihren Horizont in Sachen Rap erweitern. Ich würde mir in Zukunft wünschen, dass Sie sich im Vorfeld intensiv mit der Materie auseinander setzen bevor Sie soetwas verfassen. Ansonsten bleibts beim Bild-Niveau.
Kommentar : Natürlich gibt es Rap mit harmlosen Texten. Über diese Texte braucht man ja nicht zu reden!
Auch sind die Texte nur ein Teil des Problems.
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 nanomy hat am 16.03.2013 22:34:50 geschrieben:
   Der Unterschied zwischen Meinung und Tatsache
Wussten Sie, dass 100% aller Straftäter vor Abschaffung der Todesstrafe in Europa unter dem Einfluss von klassischer Musik aufgewachsen sind?
Woher kam also die Agressivität in der damaligen Gesellschaft, frage ich Sie nun.

Und genau so klingen Ihre Aufsätze in meinen Ohren. Von Objektivität oder gar MusikWISSENSCHAFT keine Spur. Die statistischen Daten, mit denen Sie Ihre Behauptungen zu untermauern versuchen, überzeugen mich nicht im Geringsten. Da werden Äpfel mit Birnen verglichen und kausale Zusammenhänge hervorgehoben, wo kein vernünftiger Mensch solche zu erkennen vermag.
Und wen versuchen Sie mit den "über 40 zustimmenden Briefen, Kommentaren und Rezensionen" eigentlich zu überzeugen? Vielleicht sollten Sie stattdessen versuchen, eines Ihrer Papiere in einem einschlägigen Fachjournal zu veröffentlichen und sich dann fragen, warum Sie nie wieder von denen hören.

Ihre musikalische Kompetenz möchte ich an dieser Stelle nicht im Geringsten anzweifeln. Wohl aber Ihre Fähigkeit, Daten zu analysieren und objektive Schlüsse daraus zu ziehen - kurz: wissenschaftlich zu arbeiten. Auch Ihr Doktortitel ist da nur ein schwaches Gegenargument, das Sie schlicht mit dem Inhalt Ihrer Schriften entkräften. Sie versuchen hier keine Erkenntnis zu gewinnen, sondern Ihre verbohrte, weltfremde Meinung durch das Zitieren von Artikeln aus unterschiedlichsten Fachgebieten zu verbreiten.

Überlassen Sie die Wissenschaft doch bitte in Zukunft Leuten, die weniger befangen sind als Sie es zu sein scheinen und widmen Sie sich stattdessen lieber dem Komponieren.

Ein schönes Leben noch.
Kommentar : Gewalt und Aggressivität kann verschiedene Ursachen haben. Sie verkennen, dass ich nicht sämtliche Gewalt und Kriminalität auf Gewaltmusik und andere Gewaltmedien zurückführe, sondern "nur" den dramatischen Anstieg seit den 1950er/60er Jahren.
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 Lassek hat am 16.03.2013 21:47:52 geschrieben:
   1.klassische Vorlieben überdurchschnittlich vieler Nazigrößen 2.Filmmusik: Klassik=Böse 3.Missbrauch klassicher Musik
Sehr geehrter Herr Miehling,

ich weiß nicht, ob Sie diesen Einwand schon anderswo beantwortet haben, aber in dem Kapitel 9.2."Häufige Fragen und Einwände", das in der Lesevorschau auf amazon komplett zu lesen ist, fehlt mir ein ganz besonders naheliegender Einwand:
Was ist mit all den Nazi-Größen, die (überdurchschnittlich häufig!) bevorzugt klassische Musik gehört haben und zu den schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte fähig waren?? Die in ihren Bunkern feinsinnigste Streichquartette hörten? UND gleichzeitig "entartete Musik" VERBOTEN haben?? In diesem Falle greift nämlich das Argument "Ausnahmen bestätigen die Regel" grade nicht!
Schaut man sich Gesellschaften an, in denen "schädliche" Kunstformen verboten wurden: Nazideutschland, Sowjetunion, Afghanistan, so wird vielleicht deutlich, dass eben ein Verbot von "schädlicher" Musik wesentlich schädlichere Gesellschaften hervorgebracht hat als die Kunstfreiheit in unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung!
Kommentar : Wegen Überlänge kann ich Ihren Text nicht zusammenhängend veröffentlichen.

Woher haben Sie, dass die "Nazi-Größen [...] bevorzugt klassische Musik gehört haben"?
„Es hieße der ‚Partei‘ zu viel Ehre zu erweisen, wenn man
ihr nachsagen würde, sie sein wagnerfreundlich gewesen; in Wirklichkeit waren die führenden Parteileute
im ganzen Reich wagnerfeindlich, oder standen der Herrlichkeit dieser klingenden Welt verständnislos
oder gelangweilt gegenüber.“ (Heinz Tietjen, damals Leiter der Bayreuther Festspiele)

Sie werfen mir vor, falsche Kausalitäten zu sehen, machen diesen Fehler aber selbst: Gewiss hat nicht das Verbot schädlicher Musik schädlichere Gesellschaften hervorgebracht, sondern die bereits bestehenden Gesellschaften haben diese Musik verboten (oder oft auch nur kontrolliert), weil sie um ihren subversiven Charakter wussten. Gewaltmusik ist immer eine Gefahr für das bestehende System, sei es eine Diktatur oder eine Demokratie.
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 AuchKeinPsychologe hat am 16.03.2013 21:37:31 geschrieben:
   Verallgemeinerungen und nur teilweise ausgewertete Statistiken
Guten Tag Herr Miehling,

ich habe Ihren Artikel über Metal-Musik gelesen und war teilweise stark über die Verallgemeinerungen und die nur teilweise betrachteten Statistiken mehr als nur schockiert.
Sie haben versucht in Ihrem Artikel "wissenschaftlich" die Hörer unterschiedlicher Musikgruppen zu Kategorisieren und haben dabei vielmehr nur Verallgemeinerungen geschaffen, die auf Basis von wenig Informationen aufsetzen. So schreiben Sie, dass die Musik mit Gewalt in Verbindung gebracht werden kann. Dabei listen Sie mehrere bekannte Fälle auf. Ob diese Fälle wirklich durch die Musik ausgelöst wurden oder die Musik nur als Ausrede der Täter zu werten ist, ignorieren Sie gänzlich. Auch vor einem Vergleich schrecken Sie an dieser Stelle zurück. So stehen Metal-Fans als gewalttätige und gefährliche Menschen dar, wobei die Veranstaltungen und Festivals im Bereich der Metal- und Schwarzenmusik zu den friedlichsten unserer Zeit gehören. Somit sind die gewalttätigen Vertreter dieser Branche weiterhin eine Minderheit, der man nichtmal einen Prozentsatz würdigen kann. Sie scheinen sich also nicht mit den Menschen jemals direkt beschäftigt zu haben, sondern mehr aus der Distanz zu verurteilen (sehr wissenschaftlich, wenn Sie mich fragen - was Sie aber nicht tun).
Auch unterschlagen Sie, dass welche der größten Psychopathen Fans der klassischen Musik waren und sind. So beurteilen Sie die Situation aus Sicht einer Gruppe, der man auch Hitler zurechnen muss.

Ich bin tatsächlich zutiefst von Ihrer Arbeit schockiert und wundere mich sehr stark, dass man in Deutschland einen Doktortitel bekommen kann, obwohl man so stümperhaft in diesen Bereichen arbeitet.
Ich zweifle aber auch an, dass Sie Ihren Titel oder gar einen Abschluss in einer richtigen Wissenschaft erreicht hätten. Bei diesen Arbeitsmethoden und der stark beschränkten Sicht, die Sie vorweisen dürfte dies nicht so leicht möglich sein.
Kommentar : An so - Musikwissenschaft ist keine "richtige Wissenschaft"?

Richtig, ich beschäftige mich nicht "direkt" mit Gewaltmusikhörern, denn da würden subjektive Sympathien und Antipathien mit hineinspielen, und ich könnte nur eine begrenzte Anzahl kennenlernen. Stattdessen habe ich die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien betrachtet, die wiederholt festgestellt haben, dass Gewaltmusikhörer krimineller als Klassikhörer sind.

Ein Einzelfall wie Hitler sagt nicht viel aus. Übrigens hörte er privat am liebsten Operette, und das liegt zwischen U und E (auch wenn es freilich keine Gewaltmusik ist).
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