Gästebuch

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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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ecj hat am 20.03.2013 19:25:46 geschrieben :

Gewaltmusik
Herr "Doktor",
nachdem ich als Musiker und Akademiker mit hinreichenden Kenntnissen in Statistik, Soziologie und Pädagogik ihre Ergüsse zum Thema "Gewaltmusik" gelesen habe, möchte ich Ihnen mitteilen, daß ich sie für einen gefährlichen Faschisten halte. Das einzige, was man Ihrer über weite Strecken höchst unwissenschaftlichen Arbeit hier zugute halten kann, ist, daß Sie das Wort "Negermusik" vermeiden.
Ich wünschte, ich könnte über ihre Ergüsse lachen oder sie als Satire verstehen.
 
Kommentar: Herr "Akademiker",
nachdem ich diesen Kommentar gelesen habe, möchte ich Ihnen mitteilen, daß ich Sie für einen gefährlichen ideologisch Verblendeten halte, der die Wahrheit nicht erkennen will.

Thomas Güthler hat am 20.03.2013 18:52:10 geschrieben :

&quot;Judas-Passion&quot; 300 Jahre zu spät
Sehr geehrter Herr Miehling,

den Kommentar "300 Jahre zu spät" würde ich als verstecktes Kompliment auffassen, zu Zeiten Bachs und Händels wurde noch vernünftig Musik gemacht. Von daher scheint es ein gelungenes Werk zu sein.

MfG

Güthler Thomas
 
Kommentar: Da ist was dran ...

Tool hat am 19.03.2013 20:42:27 geschrieben :

Witzig oder lächerlich?
Dieser Webauftritt ist in meinen Augen mehr oder weniger gelungene Satire. Gelungen, weil teilweise so dämlich überzogen, dass es schon wieder erheiternd ist... eher weniger gelungen, da es durchaus den Anschein hat, der Verfasser dieses ganzen Murkses meint das tatsächlich ernst.
 

David Lewis hat am 19.03.2013 19:50:53 geschrieben :

Ayer wird Ihr Freund sein
Lieber Herr Miehling,

""was auch immer es bedeutet, dass diese Konzepte einen moralischen Wert haben (wenn es denn sowas überhaupt gibt)"

Dazu erübrigt sich ein Kommentar."

Sie können sich natürlich weiterhin dumm stellen, oder ein Buch über Metaethik in die Hand nehmen. Denn Ihr konservatives auf-den-Boden-Stampfen zaubert auch keine moralischen Werte an Konzepte dran.
 

Rob hat am 19.03.2013 08:58:43 geschrieben :

Musik
Was passiert eigentlich, wenn man Rockmusik und klassische Musik gleichermaßen bevorzugt? Wird man dann schizophren? Macht Rock-und Metalmusik im allgemeinen aggressiv? Oder gibt es auch Ausnahmen? Und wenn ja, wie sind diese definiert?

Es gibt auch klassiche Musik, die mich durchaus aggressiver macht als bestimmte Rock- oder Metalstücke (beispielsweise Strawinski, auch wenn er eher der neueren Klassik zuzuordnen ist)

Und warum decken sich keine meiner Erfahrungen bezüglich des Zusammenhangs zwischen Musikgeschmack und Bildungsgrad mit den von Ihnen angeführten Statistiken? Natürlich geben Sie auch an, dass eine sehr kleine Gruppe aus der Statistik herausfällt. Aber all meine Bekanntschaften mit guten bis sehr guten akademischen Abschlüssen hören Rock- oder Metal.

Die eigentliche Frage ist aber, wie Sie dazu kamen sich mit einem solchen Thema zu beschäftigen? Schlechte Erfahrungen?
Und was wollen Sie mit Ihren Publikationen eigentlich erreichen? Das Verbot von "Gewaltmusik"? Das ist natürlich nicht durchsetzbar.
 
Kommentar: Menschen, die "Rockmusik und klassische Musik gleichermaßen" bevorzugen wuden m.W. noch nicht speziell untersucht.

Ob Musik aggressiv macht oder nicht, liegt an ihrem Klangcharakter. Es kommt also darauf an, wie man Rock oder Metal definiert.

Vieles von Strawinski ist keine typisch "klassische" Musik, so wie ich sie in der Diskussion verstehe.

Man sucht sich i.a. Bekannte mit ähnlichen Interessen. Da die allermeisten Menschen Gewaltmusik hören, trifft das natürlich auch auf Akademiker zu.

Es geht mir um Aufkärung. Alles andere ist Sache des Gesetzgebers. Wie ich zu dem Thema gekommen bin, ist wohl irrelevant.

Svidur hat am 19.03.2013 02:13:29 geschrieben :

Verallgemeinerungen (2)
Wenn ich Sie richtig verstanden habe, werden also Menschen, die populäre Musik anhören, später wahrscheinlicher straffällig als solche, die klassische Musik anhören, der spätere Musikgeschmack von Verbrechern weist aber eine gewöhnliche Verteilung auf. In diesem Fall würde ich das so interpretieren, dass für ein Verbrechen verurteilt zu werden eine Vorliebe für klassische Musik verursacht. Falls ich Sie missverstanden habe und der spätere Musikgeschmack von Verbrechern der ist, den man anhand der jeweiligen Delinquenzwahrscheinlichkeiten erwarten würde, dann beweist das auch nichts weiter, als dass die bereits bekannte Korrelation zwischen den beiden längere Zeit anhält. Den langfristigen Einfluss des Musikgeschmacks auf einen Charakterzug oder vice versa könnte man vermutlich nur stringent beweisen (oder widerlegen), wenn man ausschließt, dass ein solcher Einfluss schon vor Anfang der Untersuchung stattgefunden hat, man also bereits vor der Entwicklung des Musikgeschmacks damit beginnt.

Im Übrigen kann ich nach wie vor nicht nachvollziehen, warum Sie die klassische Musik als komplexer und weniger aggressiv als die populäre Musik betrachten. In der klassischen Musik gibt es ja durchaus Werke und Stilrichtungen, die bewusst einfach oder aggressiv sind, ebenso wie die populäre Musik Genres beinhaltet, die Komplexität oder Ruhigheit als definierendes Merkmal haben. Der Mainstream sowohl der klassischen als auch der populären Musik scheint zu eher einfachen und mäßig aggressiven Stilen zu tendieren.
 
Kommentar: Der "Mainstream" der populären Musik, also wohl das, was in den "Charts" mehr oder weniger weit oben steht, ist klanglich - nicht unbedingt textlich - außerordentlich aggressiv. Das ist Welten von klassischer Musik entfernt.

David Lewis hat am 19.03.2013 01:34:49 geschrieben :

Karl Popper dreht sich im Grabe um
Lieber Herr Miehling,

Ihre Aussage "Ich habe die Wirkungen von populären Musikrichtungen anhand einer Reihe von Indizien und Beweisen belegt; die Korrelationen dienen der Bestätigung und Illustration des
Bewiesenen." in Ihrer Replik zur Rezension von Thomas Schipperges ist leider ein peinlicher Offenbarungseid Ihrer nicht vorhandenen wissenschaftstheoretischen Kenntnisse. Dazu gesellt sich auch Ihre Anmerkung im Kopf des Gästebuchs: "Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind."

Wenn das Ihre Vorstellung vom Verhältnis zwischen Theorie und Beobachtung ist, sollte das Induktionsproblem ja kein Hindernis mehr für Sie darstellen. Dass Sie (zumindest) philosophisch gesehen nur durch die Gegend poltern, zeigen auch Ihre unglaublich fundierten Aussagen zum moralischen Wert von Ehrlichkeit, Verantwortung und Pflicht - was auch immer es bedeutet, dass diese Konzepte einen moralischen Wert haben (wenn es denn sowas überhaupt gibt) - oder auch der plumpen Ablehnung von hedonistischen Theorien ("Somit dürfte es vor allem die hedonistische Ideologie sein..."). Letzteres hat schon einen Touch von Verschwörungstheorie, aber so unfair möchte ich Sie nicht interpretieren...
 
Kommentar: "was auch immer es bedeutet, dass diese Konzepte einen moralischen Wert haben (wenn es denn sowas überhaupt gibt)"

Dazu erübrigt sich ein Kommentar.

Dr. Klaus Miehling hat am 18.03.2013 23:13:53 geschrieben :

Fortsetzung des Beitrags von Stevie Thomas
Naja, ich glaube ich brauche hier nicht noch groß auflisten, was an Ihren Aufsätzen alles völlig daneben ist, es fängt schon auf der ersten Seite an, die Stelle: "Die Inhalte dieser Musik, d.h. die gesungenen – oder vielmehr: geschrienen – Texte drehen sich
oft um Gewalt oder Satanismus; Heavy Metal, der sich mit letzterem befaßt, wird auch „Black
Metal” (schwarzes Metall) genannt." zeugt ungefähr von soviel Fachkenntnis, als wenn ein Geschichts-Wissenschaftler erklären würde, dass Hitler das Christentum als römische Staatsreligion eingeführt hat.
Und das ist eigentlich schon ein gutes Stichwort: Hitler war seinerzeit großer Bewunderer der großen deutschen klassischen Komponisten, vor allem Wagners, und großer Feind der Populärmusik, bis hin zum Verbot für Jazz- und Swing-Musik, ähnliches gilt auch für Stalin. Aber naja, scheinbar sind solche Menschen ja nicht kriminell gewesen, sie haben ja keine "Gewaltmusik" gehört...aber ich glaube, Ihre Weltanschauung ist der von diesen Menschen nicht ganz fern
 
Kommentar: Zu Hitler etc. siehe meine entsprechenden Antworten an anderer Stelle.

G.S. hat am 18.03.2013 21:07:47 geschrieben :

Kommentar zu: Lassek schrieb am 18.03.2013 um 02:10: Replik auf Ihre weiteren Kommentare
Sehr geehrter Herr Miehling,

In Ihrem Text über Jazz, erklären sie Die Begründung der von Ihnen sog. "Gewaltmusik", durch die afrikanische Stammesmusik. Diese dient ja, wenn ich richtig informiert bin, der Vorbereitung auf den Kampf und der Abschreckung des Gegners. Nun erklären Sie mir doch bitte, wo hier der Unterschied zur Mxxxmusik ist, die Sie ja anscheinend nicht zur Gewaltmusik zählen. Sie begründen außerdem "Gewaltmusik" damit, dass hier der Rhythmus vom Schlagzeug vorgegeben wird. Wovon wird der Rhythmus denn bitte beim Mxxx vorgegeben, wenn nicht von den Trommeln???
 
Kommentar: In der Kunstmusik gibt es auch Märsche ohne Schlagzeug. Man müsste jetzt über konkrete Klangbeispiele sprechen. Jedenfalls haben Schlaginstrumente in Gewaltmusik normalerweise eine höhere Lautstärke relativ zu den anderen Instrumenten als bei Marschmusik. Und wichtige andere gewaltmusikalische Parameter fehlen bei Marschmusik normalerweise völlig: verzerrte Klänge, aggressiver Gesang, ein Übermaß synkopierter Rhythmen.
Auch in der Wirkung zeigt sich der Unterschied. Marschmusik sorgt für Disziplin - gerade das tut Gewaltmusik ja nicht.

Stevie Thomas hat am 18.03.2013 18:05:12 geschrieben :

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal...genau!
Also ich habe nur einen Teil des Aufsatzes zum Thema Heavy Metal gelesen und musste zwischendrin aufhören, weil ich mir so viel oberflächlich recherchiertes Halbwissen einfach nicht mehr antun konnte. Man merkt, dass Sie weder vom inhaltlichen, noch vom theoretischen Aufbau dieser Musik etwas verstehen. Jeder, der sich wirklich mit Rockmusik und vor allem Heavy Metal in seinen Hunderten von stilistischen Abweichungen beschäftigt, erkennt, dass zahlreiche kompositorische Elemente der klassischen Musik großen Anklang im Heavy Metal finden. Jeder der großen Metal-Musiker ist ebenfalls gut mit klassischer Musik vertraut und lässt sich von eben jener beeinflussen. Vom Progressive Metal mal ganz zu Schweigen, der es wie kein anderes Genre schafft, mehrere auf den ersten Blick völlig fremde Musikrichtungen (und vor allem die Klassik) zu einem großen Ganzen zu vereinen, was doch eigentlich die hohe Schule des Musikschaffens ist.

Aber eigentlich geht es mir eher um die schiere Ignoranz und vor allem Arroganz, mit der Sie andere Musikstile betrachten. Heavy Metal und, so wie ich das noch mitbekommen habe, unter anderem auch Jazz sollen gewalttätig und kriminell machen sowie an schlechten schulischen Leistungen Schuld sein? Nun ja, ich bin großer Fan von Heavy Metal in seinen verschiedensten Formen und Farben, sowie von Jazz-Musik und ich habe nicht nur ein astreines Führungszeugnis, sondern auch ein 1er-Abitur und ein bald anstehendes Lehramts-Studium für Gymnasien. Und auch mein gesamter Freundeskreis besteht aus gut erzogenen, gut gebildeten jungen Leuten mit guten bis sehr guten schulischen und/oder akademischen Leistungen und überhaupt keiner kriminellen Taten in ihrer Vergangenheit, die auch alle die angebliche "Gewaltmusik" hören. Schon komisch, wenn man damit von klein auf konfrontiert wird, dass da gar nichts passiert, oder?
 
Kommentar: Wegen Überlänge musste ich den Beitrag aufteilen. Siehe oben!

Sie haben offenbar nicht verstanden, dass es nicht um die Komposition sondern um die Interpretation bzw. den Klang geht.

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