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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Franz von Assi hat am 17.03.2013 23:16:00 geschrieben:
   Ernst gemeinte Frage
Es kommt vor allem auf den Klang an, weniger auf die Komposition.

//Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass ein "unplugged" Ballade von Alanis Morissette keine "Gewaltmusik" ist, obwohl sie zur populären/modernen/non-klassik Musik zählt?

Zur Erläuterung für die Leser: Bei "Lux aeterna" handelt es sich in diesem Fall um ein modernes Musikstück, stilistisch zwischen Pop und Klassik angesiedelt. Es ist also kein typisches Beispiel für klassische Musik. Hier:
http://www.youtube.com/watch?v=hKLpJtvzlEI
wird es ab 3:15 sogar ziemlich gewaltmusikalisch.

//Ihre Definition von "Gewaltmusik" ist mir zu subjektiv. Wo ziehen Sie die Grenze? Wie definieren Sie Gewaltmusik?


Sie werden lachen, aber es besteht tatsächlich ein Zusammenhang zwischen xxxualverhalten und Kriminalität, warum auch immer! (Gewaltmusik als gemeinsamer Nenner?)

//Da lache ich tatsächlich, vor allem vor dem Hintergrund, dass es einen himmelweiten Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität gibt. Aber ich bin mit Sicherheit nicht der Erste, der Ihnen das sagt. Es ist allerdings verwunderlich, dass Sie sich beharrlich darüber hinwegsetzen, was Ihren Hypothesen jegliche wissenschaftliche Seriösität raubt.
Außerdem haben Sie meine Frage, wenn überhaupt, nur angerissen: Ich habe ja ganz konkret danach gefragt, was daran gefährlich sein soll, mehrere xxxualpartner in seinem Leben zu haben? Und ob Ihre Meinung dazu auf theologischen Grundsätzen beruht.
Kommentar : Ein solches Beispiel von Alanis Morissette müsste ich hören, um es beurteilen zu können. Aber ein Beatles-Lied mit Streichquartett gespielt wäre keine Gewaltmusik mehr, während ein mit Schlagzeug unterlegtes Stück eines klassischen Komponisten zu Gewaltmusik würde.

Gewaltmusik ist Musik, die klanglich aggressiv ist. Natürlich gibt es eine Grauzone, wo man sich streiten kann.

Ich setze mich keineswegs über Unterschiede von Korrelation und Kausalität hinweg und habe oft genug begründet, weshalb ich von den negativen Wirkungen von Gewaltmusik überzeugt bin.

Ich habe nie gesagt, es sei gefährlich, mehrere Sexualpartner im Leben zu haben. Das Phänomen Gewaltmusik wäre aber nur unvollständig erfasst, wenn man das Thema Sexualität ausklammern würde.
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 Dr. Klaus Miehling hat am 17.03.2013 22:39:57 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von Lassek
Man kann und soll einfach das Dionysische im Menschen nicht komplett unterdrücken (mag sein, dass es bei Ihnen kaum vorhanden ist, aber schließen Sie nicht auf andere oder Ihre Lebensleitung!). Damit meine ich nicht den vielleicht zweifelhaften kathartischen Effekt, sondern das Lenken(!) dieses Triebs in verhältnismäßig(!) harmlose Formen wie z.B. Musik. Ja, es bestehen gewisse Gefahren, aber sich allen Gefahren des Lebens zu verschließen oder gar in missionarischem Übereifer noch gleich allen anderen verbieten zu wollen, bringt auch kein gelungenes Leben mit sich (siehe z.B.: "Das weiße Band"). In anderen politischen Fragen appellieren Sie doch auch gerne an die Selbstverantwortung! Eine Welt ohne U-Musik stelle ich mir vor wie eine mit Tranquillizern auf beklemmend-abstoßende Weise ruhig gestellte Gesellschaft vor (ich denke grade z.B. auch an den großartigen, empfehlenswerten Film "Einer flog über das Kuckucksnest" oder den Roman „Schöne Neue Welt“!)
Kommentar : Ja, Selbstverantwortung ist gut. Aber wenn Musik zu mehr Straftaten führt, geht es nicht mehr nur um den Musikhörer selbst.
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 Dr. Klaus Miehling hat am 17.03.2013 22:24:59 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von &quot;Noch ein Kritiker&quot;
Außerdem möchte ich anmerken dass die moderne Musik zu einer Zeit des Wohlstands in den westlichen, also wohlhabenden Ländern, aufkam. Womit ich sagen will dass obwohl viel über die Situation heutzutage gejammert wird, leben wir nicht mehr in Zeiten in denen 90% der Bevölkerung keine Bildung oder ständige Angst um die eigene Existenz haben. Vielleicht kommt es mir ja nur so vor aber da nicht die Hälfte meiner Familie von der Pest, der Lepra oder dem Hunger dahingerafft wurde, bin ich der Meinung man sollte nicht so streng mit der Musik unseres ,ja schon fast goldenen, Zeitalters sein. Während in die Zeit der Klassik nicht gerade wenig Kriege, Seuchen und dergleichen fällt. Natürlich gibt es arme Länder in der dritten Welt, in denen mittelalterliche Zustände herrschen, ich denke da an Warlords, Drogenanbau, staatlich verordneter religiöser Fanatismus und Feldherren die in Nachbarländern ohne Grund einfallen, allerdings ist ihr Einfluss auf unsere Musik vernachlässigbar gering.
Kommentar : Gewiss, die Menschheit macht technische Fortschritte, und unser Wohlstand ist groß. Gleichwohl ist es eine Tatsache, dass sich durch den Werteverfall die polizeilich registrierte Kriminalität etwa verdreifacht hat.
Kriege und erst recht Seuchen haben ja wohl wenig mit Musik zu tun.
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 Franz von Assi hat am 17.03.2013 21:28:58 geschrieben:
   Ernst gemeinte Frage
Sind es Ihrer Meinung nach die Instrumente, die die von Ihnen als "Gewaltmusik" stigmatisierte populäre Musik so gefährlich machen? Oder sind es die Töne. Was würde passieren, wenn klassische Kompositionen mit E-Gitarre und Schlagzeug besetzt werden würden?

Als Gedankenanregung:
Wie verhält es sich mit dem Gefahrenpotenzial, wenn Bands wie Manowar klassische Musik performen?
http://www.youtube.com/watch?v=SclJmnRMLnQ


Was sagen Sie dazu, dass der rechtsradikale Massenmörder Anders Behring Breivik mit Lux Aeterna auf den Ohren seine grauenhafte Tat beging, ja sich von dieser Musik offenbar inspiriert und angestachelt gefühlt haben könnte?

Was macht Ihnen an xxx soviel Angst, dass Sie den Lebensumstand, mehrere xxxualpartner im Leben gehabt zu haben, als etwas Gefährliches betrachten? Ist das in irgendeiner Form religiöß geprägt oder beruht das tatsächlich auf wissenschaftliche Tatsachen, dass mehrere xxxualpartner zu erhöhtem Aggressionspotenzial führen?

Das sind eine Menge Fragen, eigentlich habe ich noch mehr.
Kommentar : Es kommt vor allem auf den Klang an, weniger auf die Komposition.

Zur Erläuterung für die Leser: Bei "Lux aeterna" handelt es sich in diesem Fall um ein modernes Musikstück, stilistisch zwischen Pop und Klassik angesiedelt. Es ist also kein typisches Beispiel für klassische Musik. Hier:
http://www.youtube.com/watch?v=hKLpJtvzlEI
wird es ab 3:22 sogar ziemlich gewaltmusikalisch.

Sie werden lachen, aber es besteht tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Sexualverhalten und Kriminalität, warum auch immer! (Gewaltmusik als gemeinsamer Nenner?)
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 Dr. Klaus Miehling hat am 17.03.2013 20:55:54 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von Lassek
Ich habe Ihnen gar nicht vorgeworfen, falsche Kausalitäten zu ziehen! Ich glaube auch, dass Musik außermusikalische Wirkungen haben kann, bezweifele aber massiv, dass klassische Musik stets gute und populäre stets schlechte haben muss! Auch die ganze Friedensbewegung wäre ohne (U-)Musik nicht denkbar gewesen (wobei Sie diese jetzt vermutlich auch für "verdorben" halten...) Ja, Musik kann subversiv wirken. Aber was wenn Widerstand (und daher auch deren Erzeugung durch Musik!) gegen ein bestimmtes System moralisch notwendig wird?? Und auch die Wirkung klassischer Musik kann für schlimme Zwecke missbraucht werden (und wurde es auch massiv - erneut das Beispiel Nazideutschland).
Den Zusammenhang von diktatorischen Gesellschaften zur Kontrolle von Musik finde ich relativ einfach: Wer bereit ist Musik zu verbieten, ist (zumindest in der Regel) schon längst bereit, auch Presse, Meinungsfreiheit und Opposition zu verbieten und dafür braucht man notwendigerweise - na? - Gewalt!

PS: Wie denken Sie über (kunstvoll gestaltete) Mxxxmusik?
Kommentar : Man muss immer fragen, was Musik emotional auslöst. Und da behaupte ich, dass klassische Musik im eigentlichen Sinn keine Aggressionen auslösen kann. (Es sei denn, man wird mitten in der Nacht von ihr geweckt, oder man hat einen Hass auf alles Gute und Schöne).

Medieninhalte werden bekanntlich bereits bis zu einem gewissen Grad im Dienste des Jugendschutzes kontrolliert. Man müsste nur die klangliche Seite der Musik einbeziehen.

Marschmusik halte ich im Regelfall nicht für Gewaltmusik.
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 Klaus hat am 17.03.2013 19:54:20 geschrieben:
   danke für diese Satireseite
hmm - als Liebhaber jegl. Musik (v.a. Klassik) muss ich die zu vereinfachte Hypothese mal etwas humorvoll hinterfragen:
- früher: fast nur Klassik/Barock-Musik
- früher: mehr (europ.) Kriege http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kriegen#Neuzeit

einfache Korrelationen sind unwissenschaftlich - das wissen auch Storch und Baby
Kommentar : Es geht hier nicht um Kriege, die Sache der Politik sind, sondern um Charakterveränderung.

Korrelationen müssen nicht auf Kausalitäten hinweisen, aber wo Kausalitäten sind, sind auch Korrelationen. Manche Studien haben sogar eigens weitere mögliche Kausalfaktoren ausgeschlossen oder auch die Gegenprobe gemacht, indem sie den Zusammenhang zwischen Kriminalität und späterem Musik- oder auch Gewaltvideospielkonsum unstersucht haben. Hier bestand kein signifikanter Zusammenhang, umgekehrt aber schon!
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 Lassek hat am 17.03.2013 16:05:43 geschrieben:
   Lieblingszeit und Triebunterdrückung vs. Dionysos
Wenn Sie sich aussuchen könnten, in welcher Zeit Sie am liebsten geboren worden wären, würde ich mal vermuten, dass Ihnen die Restaurations- und Biedermeierzeit Metternichs nach 1815 ganz recht wäre(?) Wohin Selbstbeherrschung (Triebunterdrückung), Sittenstrenge, Moralismus und Kleinbürgerlichkeit führen kann, illustriert auf sehr authentische Weise Michael Hanekes großartiger Film "Das weiße Band" Er spielt in einer etwas späteren, aber letztlich ähnlichen Zeit (1913). Ich würde Ihnen diesen Film gerne wärmstens ans Herz legen! (Infos z.B. auf film-zeit.de).

Ich könnte soweit mit Ihnen mitgehen zu sagen, dass Musik eine Art Droge sein kann. Aber wie bei fast allen Drogen kommt es eben auf den verantwortungsbewussten Umgang damit an. Auch eine Wagner-Oper (oder auch Bruckner-Sinfonie) hat etwas rauschhaftes! Mir ist eine Statistik zu Ohren gekommen, dass diejenigen Menschen die glücklichsten und ausgeglichendsten sind, die 1-4Mal im Monat richtig feiern gehen. Genauso wenig wie es verkehrt ist xxx, zu genießen (ich hoffe, Sie gehen soweit wenigstens noch mit!), ist es verkehrt, sich zu populärer Musik gehen zu lassen. Natürlich besteht die Gefahr des Ausartens der Feierei (mir selbst geschehen! Und ich höre nahezu nur Klassik!).
Kommentar : (Zweiter Teil wegen Überlänge siehe oben!)

Was Sie "das Lenken(!) dieses Triebs in verhältnismäßig(!) harmlose Formen wie z.B. Musik" nennen, ist ein laienpsychologischer Irrtum. Sie meinen hier offenbar eine kathartische Wirkung von Gewaltmusik. Die Katharsistheorie ist jedoch in bezug auf Mediengewalt in zahlreichen Studien widerlegt worden. Das wird Ihnen fast jeder Medienwissenschaftler oder Aggressionsforscher bestätigen.
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 Noch ein Kritiker... hat am 17.03.2013 15:34:32 geschrieben:
   Kritik
Schade, dass Sie derart gegen die letzten Dekaden der Musikgeschichte derart wettern. Ehrlich gesagt erinnern ihre fixen Ideen an die Ignoranz von religiösen Fanatikern, die wie die Kreationisten nach zahllosen Beweisen immer noch der Meinung sind, die Welt sei vor 3000 Jahren von Gott erschaffen worden. Tatsächlich nennen Sie viele Beispiele für ihre Theoriern ignorieren dabei aber den großen Prozentsatz "drogenfreier" Musiker, die vermutlich sehr empört wären ihre Anschuldigungen zu hören. Sie erwähnen weiterhin dass Musik zwar Ideologien und Gewalt transportieren kann, dass aber nicht immer tut, was eigentlich die Eindringlichkeit ihrer These stark heruntersenkt. Desweiteren ist die sogenannte klassische Musik wohl eher ein Bruchteil der Musik vergangener Zeiten und wäre von ihrer Wirkung auf die Zeitgenosen mit dem modernen Pop durchaus vergleichbar, also die musikalische Mitte während vermutlich gleichzeitig zu allen Zeiten aggressivere Musik grassierte, was man aber retrospektivisch schlecht nachvollziehen kann, es wäre schließlich ignorant zu behaupten frühere Generationen hätten keinen Hass auf ihre Zustände in ihre Musik gelegt. [...]
In der Hoffnung, der Beitrag passt noch ins Gästebuch, ein Student.
Kommentar : Nein, der Beitrag war zu lang. Den zweiten Teil kopiere ich in einen neuen Eintrag.

"ignorieren dabei aber den großen Prozentsatz 'drogenfreier' Musiker"

Dazu ein unverdächtiges Zitat des Rockmusikers Alex Conti:
"Ich kenne kaum einen Musiker, der keine Erfahrungen mit Drogen hat.
Musiker kiffen und sniffen, schlucken und spritzen wie andere Leute Kaffee trinken."
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 Ein Jugendlicher hat am 17.03.2013 15:11:06 geschrieben:
   Was ihnen nicht gelegen kommt, kehren sie unter den Tisch. Konstruktive Auseinandersetzung ist etwas anderes.
Viel, was ich hier im Gästebuch gelesen habe, ist Streitsache. Tatsache ist, dass es nicht nur auf die Musik ankommt, sondern insbesondere auf die Sozialisation.

Abschließende Worte zu meinem Kommentar von gestern abend: Natürlich bin ich kein lebender Gegenbeweis, dafür immerhin ein lebendiger Gegenbeleg. Dass sie meine restlichen Argumente dabei beiseite kehren, ist aufschlussreich. Im Übrigen hat die Menschheit wirklich zu viele Probleme, um sich über Streitigkeiten zwischen den Anhängern verschiedener Musikrichtungen auseinanderzusetzen, vor allem wenn es dabei zu solchen wackeligen Theorien kommt wie Ihren. Na ja, Leute, die sich auf ihre Meinung versteift haben, gab es schon immer, und wenn ich mir das Gästebuch so durchschaue, haben sie ja auch nicht allzu viel Einfluss auf die Gesellschaft. Ansonsten wünsche ich noch ein schönes Leben.
Kommentar : "Tatsache ist, dass es nicht nur auf die Musik ankommt, sondern insbesondere auf die Sozialisation."

Richtig! Seit Jahrzehnten wird die Jugend hauptsächlich mit Gewaltmusik sozialisiert.
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 Niklas hat am 17.03.2013 14:40:17 geschrieben:
   Plötzlicher Ansturm auf Ihre Gästebuchseite
Na, über mangelnde Aufmerksamkeit können Sie sich im Moment ja nicht beklagen! Was hat denn diesen plötzlichen "Run" auf Ihre Gästebuchseite ausgelöst?
Soo viele Leute, die dem kleinen Klaus einen Teil ihrer kostbaren Zeit widmen! Damit müssten Sie doch eigentlich bei der Damenwelt punkten können, oder?
In Jutta haben Sie ja bereits eine ergebene Verehrerin; unbegreiflicherweise stand sie ja meinem gutgemeinten Vorschlag eher ablehnend gegenüber ...
Kommentar : Um die Einträge ins rechte Verhältnis zu bringen: Gestern waren über 3.800 Besucher auf diesen Seiten! Da sind die paar Lästerer fast bedeutungslos.
Ursache für das Interesse ist offenbar eine Erwähnung in der satirischen Netzzeitung www.der-postillon.com.
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