Gästebuch

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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Niklas hat am 17.05.2013 01:48:23 geschrieben :

Ihre &quot;Thesen&quot;
Lieber Herr Miehling,

Es handelt sich hier nicht um "Äusserlichkeiten", sondern um ein übliches Prozedere, das in der Regel einer Publikation mit wissenschaftlichem Anspruch, als das Sie Ihr Werk ja begreifen, vorausgeht. Da es aber offenbar Leute gibt, die in der Lage sind, Ihre Texte zu beurteilen, haben Sie Ihre "These" fernab des akademischen Betriebs alleine in Ihrem stillen Kämmerlein zuhause verfasst. Danach gingen Sie mit Ihrem Manuskript bei über 90 Verlagen hausieren und kassierten ebensoviele Absagen!

Ihren ominösen "Professor der Musikwissenschaft" müssen Sie jetzt nicht wieder aus der Hutschachtel ziehen, um davon abzulenken, dass Ihre "These" in akademischen Kreisen kein Thema ist bzw. nicht ernstgenommen wird, Sie Scherenschleifer!
 
Kommentar: Ich bin kein Teil des "akademischen Betriebs", was immerhin den Vorteil hat, dass ich keine politischen Rücksichten nehmen muss. Dennoch entstanden meine Thesen insofern nicht "fernab des akademischen Betriebs", da ich zahlreiche akademische Veröffentlichungen zu Rate gezogen habe.



Es handelt sich um einen anderen Professor, als den, den ich bereits einmal nannte. Beide jedenfalls nehmen meine Thesen ernst. Wissenschaftliche Fakten lassen sich nicht zwangsläufig an Mehrheiten messen, Sie Maulwurfjäger!

Niklas hat am 16.05.2013 02:26:37 geschrieben :

Ihre &quot;Thesen&quot;
Lieber Herr Miehling,

Die grössere Unverschämtheit leisten sich jedoch Sie, indem Sie beharrlich versuchen, unter dem Deckmantel der Wissenschaft den Leuten Ihre verquaste, ideologische und eindimensionale Sicht der Dinge als verifizierte Tatsache zu verkaufen! Selbstverständlich glauben Sie auch, dass Ihr akademischer Grad in Musikwissenschaft (!) Ihrem ganzen verblendeten und von keinerlei Kompetenz getrübten Treiben Autorität und Seriosität verleiht.Wenn Sie sich denn permanent missverstanden fühlen, weshalb stellen Sie dann nicht mal Ihre "Thesen" in einem rein akademischen Forum zur Debatte? Warum veröffentlichen Sie keine Artikel zu diesem Thema in seriösen wissenschaftlichen Fachpublikationen? An welchen Universitäten oder Instituten werden denn Ihre "wissenschaftlichen Thesen" zur Kenntnis genommen und ernsthaft diskutiert? Halten Sie selbst entsprechende Vorträge an Universitäten oder Instituten? Sind Sie selbst im Bereich der akademischen Forschung bzw. Lehre tätig? Nein.

Ihre "Thesen" sind nichts weiter als zirzensische Scharlatanerien, so seriös wie die Verschwörungstheorien eines David Icke.
 
Kommentar: Jetzt kommen Sie wieder mit Ihren Fachzeitschriften. Offenbar brauchen Sie solche Äußerlichkeiten, weil Sie im Grunde nicht in der Lage sind, meine Texte zu beurteilen.



Was Ihre Frage betrifft, an welchen Instituten meine Thesen diskutiert werden, zitiere ich aus dem Schrieben eies Professors der Musikwissenschatf, das ich im vergangenen Dezember erhalten habe:


„Lieber Herr Miehling,

[…] Ich möchte das Thema Gewaltmusik in einem Ästhetik-Seminar behandeln. Dabei werden mir Ihre [Gewaltmusik-Nachrichten]Briefe sehr hilfreich sein. Ich möchte Sie an dieser Stelle auch einmal ausdrücklich zum Weitermachen ermutigen. Eine sehr wichtige Arbeit, die Sie da leisten.

Mit den besten Wünschen für die weihnachtliche und hoffentlich gewaltfreie Zeit

[...]“




Den Namen verrate ich nicht, damit Sie diesen Herrn nicht auch noch belästigen.



Thomas (Homepage) hat am 16.05.2013 02:22:39 geschrieben :

...
...nein, es geht mir nicht nur um die Katharsis. Sie sind doch Wissenschaftler und als solcher auch ein heller Kopf... da fällt Ihnen sicher noch mehr zum Nutzen von Aggressionen ein, die ja letztlich nur Ausgangspunkt für das Phänomen Gewalt sind und daneben auch noch anderes bewirken können - nun, was könnte das denn sein?

Abgesehen davon ist es ja vollkommen aus der Luft gegriffen, dass Ärzte nicht über die positive Wirkung von Ethanol aufklären. Und selbst WENN dem so wäre,dann sehe ich darin noch keinen Grund, dem gleichen Prinzip zu folgen.



(Im Übrigen würde ich Sie bitten, jetzt, nach dem Lesen meines Eintrags mal in sich hineinzufühlen. Ich kann mir vorstellen, dass da emotionale Regung, vielleicht sogar Ärger ist (wenn auch nur ganz leichter). Eine Form von Aggression - und in dem Sie diese über Argumentation ausagieren, können Sie es schaffen Ihr Selbstbild (das zweifellos durch so aufwendige wiss. Arbeiten geprägt ist) bzw. Ihre Identität stabil zu halten, zu verteidigen. Das ist nur ein Nutzen von Aggression.

Menschen denen diese Fähigkeit fehlt unterstellt man gern mangelndes Durchsetzungsvermögen - es fehlt die Fähigkeit die eigenen Interessen zu verfolgen und durchzusetzen, worunter Betroffene auch sehr leiden können. Warum also nicht Kunst und Musik zum Erweitern dieser Fähigkeiten nutzen?
 
Kommentar: Sie sprechen von Aggression im weitesten Sinn, der sich nur demjenigen erschließt, der die lateinische Herkunft des Wortes kennt. Im Grunde sollte man da besser von "Aktivierung" oder "Aktivität" sprechen. Ich gehe vom allgemeinen Sprachgebrauch aus. Die harmlose Aggression/Aktivierung erreicht man mit klassischer Musik. Gewaltmusik geht in den schädlichen Bereich.

Thomas (Homepage) hat am 15.05.2013 22:02:22 geschrieben :

Nachtrag
Gut, also geht es Ihnen um die Wirkung von Musik und nicht um devianzfördernde Wirkung von populärer Musik, richtig? Das ist mir beim Überfliegen einiger Textpassagen zum Thema Gewaltmusik nicht so klar geworden, da ich vergeblich nach einer kritischen Auseinandersetzung mit den eigenen Erkenntnissen gesucht habe.

Wenn es Ihnen in Ihrer Arbeit tatsächlich um die Wirkung von Musik insgesamt geht, dann heißt das ja in der Folge, dass man genauso auch das Konzept von Salutogenese auf das Thema anwenden könnte um nach Sinn und Nutzen von Aggression und der dazugehörigen Musik zu fragen. Und umgekehrt (aus defizitorientierter Sicht):was "fehlt" denjenigen, die Nicht-Gewaltmusik konsumieren, was können die im Vergleich zu den Anderen nicht so gut? Und: wer legt eigentlich die Kriterien fest, nach denen entschieden wird, was und wie viel "gut" oder "schlecht" ist? Etwas konkreter: was mikrosoziologisch als negativ bewertet werden würde, würde auf Meso- oder Makroebene möglicherweise anders bewertet werden. Und wessen "Bewertung" ist letztendlich mehr "wert"? Und wer entscheidet darüber?
 
Kommentar: Doch, natürlich geht es mir auch um die devianzfördernde Wirkung von populärer Musik. Meine Schriften sind kritisch. 



Es ist schon seltsam, wie hier immer wieder mit zweierlei Maß gemessen wird. Niemand scheint es übelzunehmen, wenn etwa ein Arzt über die Schädlichkeit von Alkohol oder Nikotin aufklärt, ohne eventuelle positive Wirkungen dieser Substanzen zu erwähnen. Aber ich soll bitteschön auch untersuchen, welche positiven Wirkungen Gewaltmusik haben könnte. Im übrigen, wenn in den Studien, auf die ich mich beziehe, verschiedene Musikrichtungen verglichen werden, dann ist das ja ergebnisoffen konzipiert. Es sind die Ergebnisse, die nun mal so sind wie sie sind. Was den "Nutzen von Aggression" betrifft, so scheinen Sie auf die Katharsis-Hypothese anzuspielen. Ich habe dargelegt, dass diese von der Wissenschaft fast einhellig abgelehnt wird.



Wie Sie die Ergebnisse bewerten, bleibt Ihnen überlassen. Es liegt im Wesen einer pluralistischen Gesellschaft, dass über Werte und Bewertungen gestritten wird - und dass auch ein Wissenschaftler bewerten darf.

Niklas hat am 14.05.2013 21:02:30 geschrieben :

Ihre &quot;Thesen&quot;
Lieber Herr Miehling,

Ihre Antwort an Thomas ist ja mal wieder an Peinlichkeit kaum zu überbieten!

Kern Ihrer sogenannten "wissenschaftlichen These" und die Botschaft, die Sie mit Ihrem ganzen Gemurkse zum Thema "Gewaltmusik" vermitteln wollen ,ist doch schließlich die Überzeugung, dass die sogenannte "U-Musik" bzw. "Popularmusik" in erheblichem Masse für deviante Verhaltensweisen ursächlich ist; ja sogar in unserer heutigen Zeit den diesbezüglich wirkmächtigsten Faktor darstellt! Also ist "die Entstehung von Devianz" sehr wohl Ihr Thema! Für wie dumm halten Sie die Leute eigentlich, dass Sie offenbar glauben, sich permanent mit billigen rhetorischen Ausweichmanövern vor einer vernünftigen und plausiblen Argumentation drücken zu können??
 
Kommentar: Sie sind wieder einmal unverschämt. Es ist ein Unterschied, ob man ein Buch über Ursachen von Devianz schreibt, oder ein Buch über die Wirkung von Musik. Im ersten Fall müsste man möglichst viele unterschiedliche Ursachen berücksichtigen, während es im zweiten nur darum geht, inwieweit Devianz durch Musik (mit)verursacht wird.

Thomas (Homepage) hat am 14.05.2013 03:06:15 geschrieben :

...
Richard Wagner - der schlimmste Gewaltmusiker seit Anbeginn der Menschheit. Und ich glaube, Sie wissen, wie ich das meine. Aber mal ehrlich: ich habe die Vermutung, dass es Ihrer Arbeit gut tun könnte, wenn Sie sich ein wenig besser mit Devianztheorien (aus der soziologischen, biologischen und psychologischen Ecke) auskennen würden. Das würde Ihnen aus meiner Sicht dabei helfen, die kriminogene Bedeutung von Musik etwas relativer betrachten zu können.
 
Kommentar: Ich betrachte das durchaus relativ. Die Biologie berücksichtige ich, indem ich darauf hinweise, dass Charaktereigenschaften zu etwa 50 % ererbt sind. Mit Soziologie und Psychologie ist das Thema ohnehin verwandt, und ich habe viel entsprechende Literatur gelesen. Aber die Wirkung von Musik ist mein Thema, nicht die Entstehung von Devianz. Würde man darüber ein Buch schreiben, wäre Musik natürlich nur ein Teil davon. 

Niklas hat am 03.05.2013 17:21:37 geschrieben :

Nachtrag zu &quot;Nichtgedanken&quot;
Lieber Herr Miehling, ich bin jedenfalls der Meinung, dass die in Ihrem Buch "Gewaltmusik - Musikgewalt" sowie in Ihren anderen, "gewaltmusikbezogenen" Aufsätzen und Kommentaren enthaltenen Nichtgedanken hervorragend als Gegenstand einer Satire bzw. einer Parodie geeignet sind. Wenn der gute Herr Kalkofe sich dazu bereit erklären würde, in seiner Satire-Reihe "Nichtgedanken" (Titel und Aufmachung der Sendung sind natürlich eine Anspielung auf Hans-Joachim "Kuli" Kulenkampffs Sende-Reihe "Nachtgedanken" aus den '80er Jahren) aus Ihrem "Sachbuch" vorzulesen und zu rezitieren, wäre das doch, trotz des, zugegebenermassen, relativ späten Sendeplatzes auf "Tele 5", eine werbewirksame Massnahme und eine unverdiente Würdigung für Sie und Ihre "Thesen", finden Sie denn nicht auch?

 

Niklas hat am 03.05.2013 00:38:46 geschrieben :

&quot;Nichtgedanken&quot;
Lieber Herr Miehling!

Ich stelle mir gerade Herrn Kalkofe vor, wie er in seiner köstlichen Satire-Sendung "Nichtgedanken" aus Ihrem Buch "Gewaltmusik - Musikgewalt" vorliest! Schicken Sie ihm doch mal ein Exemplar, Sie sind doch ohnehin an jedweder Gratiswerbung für Ihr Geschwurbel interessiert! Für einen Satiriker vom Schlage eines Oliver Kalkofe dürften Ihre "Thesen" eine ergiebige Quelle der Inspiration darstellen! Und vergessen Sie nicht, ein hübsches Passfoto von Ihnen beizulegen, Sie kleinkariertes Biedermännchen!
 

ThomasG hat am 02.05.2013 13:47:03 geschrieben :

wayoflife.org
Christliche Artikelsammlung über Musik und Worship



http://www.wayoflife.org/database/musicheader.php



Könnte Sie teilweise interessieren,



MfG

TomG
 
Kommentar: Vielen Dank; sieht interessant aus! Es gibt offenbar eine Menge gewaltmusikkritischer christlicher Literatur, aber in vielen Kirchen wird trotzdem auf das Schlagzeug eingedroschen.

Rainbow Dash hat am 01.05.2013 16:42:15 geschrieben :

km
Eine Diskussion über re:Aufruf zu Mord zu führen, hat vermutlich eh keinen Sinn. Mein Post war tatsächlich ironisch gemeint, da ich den entsprechenden Hinweis aber mit < > und eingeklammert habe, wurde es wahrscheinlich fälschlicherweise als html-Code deklariert.



Nun hätte ich aber noch eine Frage was Bücher anbelangt an Sie. Oliver Kalkofe liest seit Kurzem aus den Büchern berühmter Leute vor, darunter waren unter anderem Bushido und Gunther Gabriel.

Bushido: http://www.youtube.com/watch?v=EOLETpgvFM4

Gunther Gabriel: http://www.tele5.de/folge_15_gunter_gabriel

Finden Sie so etwas, gemeint ist vor allem Bushido, eher amüsant oder erschreckend? Oder beides?
 
Kommentar: Erschreckend.

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