Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Johannes Kaplan hat am 13.03.2016 19:13:17 geschrieben :

Wahltag
Herr Dr. Miehling, Sie haben bestimmt die für eine Kommunalwahl ungewöhnlich ausführliche Berichterstattung aus Hessen vernommen und verfolgen zur Stunde vermutlich die Berichterstattung über die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt.
Wie ist Ihre Einschätzung der in allen vier Fällen ungewöhnlichen und eindeutigen Wahlergebnisse?
 
Kommentar: Die Ergebnisse der Kommunalwahlen in Hessen habe ich als Baden-Württemberger nur am Rande vernommen.

Die drei Landtagswahlen sind jeweils sehr unterschiedlich ausgefallen, haben sich in den Umfragen vor der Wahl aber schon abgezeichnet. Die größte Überraschung aus meiner Sicht ist der Sieg der SPD ind RP, wo sie vor noch nicht langer Zeit hinter der CDU zurücklag. Dass in BW die Grünen stärkste Partei werden können, war bekannt, hat mich aber doch überrascht, v.a. wenn man ihr schlechtes Abschneiden in den beiden anderen Ländern dagegenhält; es hat natürlich mit dem Ministerpräsidenten zu tun, der weniger extreme Positionen als die meisten grünen Politiker vertritt.

Insgesamt schwer verständlich ist für mich die Tatsache, dass trotz der inzwischen mehrheitlichen Ablehnung der Politik der Bundesregierung diejenigen Parteien, die diese Ablehnung repräsentieren, nach wie vor nur von einer Minderheit gewählt werden.

Johannes Kaplan hat am 23.02.2016 22:07:14 geschrieben :

Gewaltmusik und Alkohol
Herr Dr, Miehling, auf diesen Artikel möchte ich Sie gerne aufmerksam machen:
http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/ludwigshafen/attacke-in-disko-strafe-auf-bewahrung-1.2655410
Es zeigt sich wieder einmal, wie Gewaltmusik und (übermäßiger) Alkoholkonsum sich gegenseitig befruchten und zu gravierenden Straftaten aufsummieren.

Mit freundlichen Grüßen

 Johannes Kaplan
 
Kommentar: Ja, so ist das! Vielen Dank!

Johannes Kaplan hat am 21.02.2016 09:53:41 geschrieben :

Autogrammstundenkrawalle
Diese Nachricht könnte für Sie von Interesse sein:

http://www.morgenweb.de/nachrichten/vermischtes/erneut-krawall-bei-autogrammstunde-von-kurdo-1.2652749
 
Kommentar: Danke!

Niklas hat am 16.02.2016 12:06:01 geschrieben :

.
Und ich habe auch nicht geschrieben, dass ich Sie für einen "Sozialschmarotzer" halte, sondern auf die allgemeinen Ansichten der reaktionären Kreise verwiesen, denen Sie sich offenbar sehr verbunden fühlen. 
 
Kommentar: Diese Kreise würden mich kaum so bezeichnen.

Niklas hat am 16.02.2016 11:42:00 geschrieben :

Antwort an Herrn Miehling
Nein, ich arbeite seit fünf Jahren für eine grosse Firma (den Namen werde ich jetzt nicht nennen), die Messgeräte herstellt. Ich arbeite in einem Team mit anderen Naturwissenschaftlern und Ingenieuren an deren Entwicklung bzw. an der Verbesserung / Weiterentwicklung von Messverfahren. Ich leiste also durchaus einen Beitrag für die Allgemeinheit - und das habe ich auch während meiner Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Dozent an der Hochschule getan.
Zu Ihrem Verständnis von "wissenschaftlicher Recherche": Dazu zählt ganz sicher nicht das Durchstöbern des Internets nach Berichten darüber, wann und wo Justin Bieber in der Öffentlichkeit seinen Hintern entblösst hat oder das Auto von Andrea Berg im Parkverbot stand. Das Verfassen von "Gewaltmusik-Nachrichtenbriefen" oder Pamphleten auf rechtspopulistischen Internetseiten zählt ebenso wenig zur Arbeit eines seriösen Wissenschaftlers.
 
Kommentar: Meine politischen Kommentare sind privat, wobei das eine vom anderen schwierig zu trennen ist, da wir ja der Sozialisation mit Gewaltmusik unsere aktuelle politische Lage zu verdanken haben.
Und populärwissenschaftliche Arbeit muss auch erlaubt sein, gerade wenn man etwas "für die Allgemeinheit" tun und seine Erkenntnisse unter die Leute bringen will. 

Martin hat am 15.02.2016 18:10:03 geschrieben :

Nutzen
Klaus, entschuldige bitte, dass ich mich in eine Diskussion einmische, aber….. Es geht nicht darum siebzig Stunden in der Woche beschaeftigt zu sein.  Es geht mehr darum, in dieser Zeit auch einen Mehrwert fuer die Allgemeinheit, die Gesellschaft zu kreieren. Ich kann mich auch siebzig Stunden lang zuhause hinsetzen und Briefmarken sortieren oder sechsmal am Tag das Klo reinigen oder wie mancher Politiker behaupten er haebe einen zwanzig-Stunden-Tag (da wird aber alles vom Aufstehen , Anziehen, Autofahren bis uebers Mittagessen, Kaffeetrinken etc.pp mit einberechnet). Also : Was machst Du kongret um die Menschheit weiterzubringen ? Die Ausrede ein oder mehrere Buecher zweifelhaften Inhalts zu schreiben gilt jetzt nicht, das beschaeftigt nur die Besucher Deines Gaestebuches (die waehrend dieser Zeit nicht dem Gemeinwohle zur Verfuegung stehen…..)
 
Kommentar: Was ich mache, habe ich gerade in meiner Antwort an NIklas geschrieben. Ich meine schon, dass Künstler und Wissenschaftler etwas für die Gesellschaft tun - und kann mir sogar Niklas gegenüber, der mich für einen "Sozialschmarotzer" hält, zugute halten, dass ich nicht von der Allgemeinheit bezahlt werde, wenn man von der Förderung absieht, die Waldorfschulen erhalten - aber weit weniger als staatliche Schulen. (Arbeiten Sie, Niklas, nicht an einer Hochschule, und werden somit von der Allgemeinheit bezahlt?)

Meine Schriften haben natürlich wie fast alle wissenschaftlichen Texte keine große Verbreitung, aber sie beschäftigen weit mehr Leute als die Besucher dieses Gästebuches. Mein erstes Buch "Das Tempo in der Musik von Barock und Vorklassik" wurde über tausendmal verkauft und dürfte wesentlich dazu beigetragen haben, dass Musik dieser Zeit heute lebendiger und angemessener gespielt wird als vordem. Und es gibt Texte von mir im Netz, die über zehntausendmal aufgerufen wurden. 

Niklas hat am 15.02.2016 11:44:25 geschrieben :

.
Lächerlich. Würden Sie tatsächlich so viel arbeiten, wie Sie behaupten, stünden Sie finanziell besser da und hätten sich beruflich schon längst weiterentwickelt. Sie sind eben so unverfroren, Ihr Querulantentum und Ihr tägliches, stundenlanges privates Herumsurfen in den sozialen Netzwerken und auf dubiosen Internetseiten auch noch als Ihre "Arbeit" zu bezeichnen.
 
Kommentar: Selbstverständlich gehört Recherche auch zur Arbeit. Darüber hinaus arbeite ich als Eurythmiebegleiter und Privatmusiklehrer, spiele in Gottesdiensten, lese Fachliteratur, übe auf verschiedenen Instrumenten, komponiere, schreibe Noten und kümmere mich um die Veröffentlichung, organisiere Konzerte. Abgesehen von den drei ersten Täigkeiten ist es kaum oder unbezahlte Arbeit, aber dennoch Arbeit.

Martin hat am 14.02.2016 19:20:30 geschrieben :

Exakt
Stimmt, wie so manch andere Theorie die Musik betreffend auch.
 
Kommentar: Es kommt darauf an, wie gut sich eine Theorie begründen und belegen lässt. 

Niklas hat am 14.02.2016 12:59:59 geschrieben :

.
Ich fasse zusammen: Sie haben jahrelang auf des Steuerzahlers Kosten studiert um dann anschliessend in einem Hilfsarbeiterjob auf Teilzeit zu arbeiten und einige Jahre Wohngeld zu beziehen. In Ihren Kreisen wird ein solcher Lebenswandel doch gemeinhin als "Sozialschmarotzertum" bezeichnet, oder nicht ...? 
Und Sie nehmen sich dreisterweise das Recht heraus, andere als "Leistungsverweigerer" zu diffamieren? 
 
Kommentar: Wenn man Abitur macht, studiert und etwa 70 Stunden in der Woche arbeitet, einschließlich Wochenende und Ferien, darf man Leute, die lieber von Hartz IV leben als zu arbeiten, durchaus als Leistungsverweigerer bezeichnen.
Sozialschmarotzer ist man, wenn man ohne zu arbeiten auf Kosten anderer lebt. Und was ich mache, ist kein "Hilfsarbeiterjob", sondern eine hochqualifizierte Tätigkeit. Setzen Sie mal einen durchschnittlichen Hilfsarbeiter ans Klavier und stellen ihm Noten von Beethoven oder Chopin aufs Pult, oder lassen ihn auch nur etwas improvisieren, was bestimmten Vorgaben entsprechen muss ...

Martin hat am 13.02.2016 13:24:43 geschrieben :

Frequenz
Oh doch Klaus,Kriegstreiber hoeren definitiv, wenn schon nicht Karajan, so doch klassische Musik. Bei U-Musik wird die Frequenz 40/42Hz aus praktischen Gruenden strikt eingehalten. Versuche mit unterschiedlichen Stimmhoehen werden ausschliesslich bei zeitgenoessischer, also « klassischer » Musik gemacht. Die Stimmhoehe hat sehr wohl einen Einfluss auf unseren Koerper und somit auf unser Verhalten. Das hat der Herr Doktor Hamer gesagt und ist somit bewiesen. Dafuer ist er ja schliesslich Doktor. Schluessig wird das Ganze noch beim Betrachten der achtziger Jahre. Man begann barocke Musik auf 415Hz zu spielen und schon rannte der Ivan in Scharen davon und der ganze Ostblock (Reich des Bösen) implodierte. Mit den Folgen die wir alle kennen. Ich bin mir sicher, dass die dort damals ihre Balalaikas irrtuemmlich auf 415Hz gestimmt haben. Den ultimativen Beweis liefert Herr Doktor Hamer. Er benutzt das Lied « Mein Studentenmädel » zu therapeutischen Zwecken und hat dazu eine Version mit 432Hz persoenlich gesungen bzw. gebrummt.  https://www.youtube.com/watch?v=yVZ647JI7oY   Es ist unglaublich. Ich habe es selbst an mir ausprobiert. Wurde es mir beim Hoehren auf 440Hz nur übel, so war es mir nach dem Genuss auf 432HZ speiübel. Oder ist das jetzt Gewaltmusik ?
 
Kommentar: Demnach wäre 432 Hz ja im Gegenteil schädlicher als 440 Hz ...

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