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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 K.K. hat am 18.05.2013 22:02:36 geschrieben:
   Pflanzen Experiment
Zitat aus dem aktuellen GMNB:



"sollen Lilien bei Beschallung durch Heavy Metal besser wachsen und widerstandsfähiger gegen Krankheiten sein. Das widerspricht bisherigen Studien mit Pflanzen, bei denen sich Rock- und ähnliche Musik als schädlich, im Extremfall sogar als tödlich erwiesen hat. Vielleicht sind Lilien die Gewaltmusikhörer unter den Pflanzen?

Aber normalerweise wird bei solchen Meldungen die Universität und der Name eines Forschers genannt. Hier heißt es nur "englische Studie". Das ist verdächtig.

"



Dass Gewaltmusik besser für Pflanzen ist, ist meine ich aber nichts neues. Es wurde schon mehrfach im Fernsehen nachgestellt (Mythbusters oder einer anderen Sendung auf BBC) und auch da stellte sich heraus dass die Pflanzen denen Black Sabbath oder Chimaira (amerikanische Metal Band) ausgesetzt waren besser gewachsen sind als die Pflanzen mit klassischer Musik.



Links:



http://www.metal-hammer.de/news/meldungen/article405241/black-sabbath-erfolgreich-als-pflanzenduenger-getestet.html



Mythbusters Experiment:

http://youtu.be/FhsbM9LxPAk?t=2m35s
Kommentar : Danke für die Hinweise! Die erste Untersuchung ist offenbar genau die, welche ich im GMNB genannt habe, denn auch dort handelt es sich um Lilien und es wird gesagt, dass Cliff Richard schädlich war. Somit sind es insgesamt nur zwei Experimente mit einem solchen Ergebnis.
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 Rainbow Dash hat am 18.05.2013 06:54:18 geschrieben:
   &lt;platzhalter&gt;&lt;/platzhalter&gt;
Ich muss auch nicht seriös wirken. Und drei Tippfehler in einem Satz? Ist es denn zu viel verlangt, wenn Andere vor dem Posten noch mal ihren Text überfliegen?



[...]welch ein primitives, pubertäres, schandmäuliges[...]

In Zeiten, in denen Dreizehnjährige Kinder bekommen, dürfte Sie das eigentlich nicht verwundern.
Kommentar : Normalerweise sehe ich meine Einträge durch; in diesem Fall war ich wohl zu sehr in Eile oder auch verärgert. Sie werden in diesem Gästebuch zweifellos mehr Fehler bei den Gästen finden als bei mir.

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 Niklas hat am 18.05.2013 04:51:10 geschrieben:
   .
Sagen Sie, werter Herr Miehling, würden Sie das künstlerische Schaffen von Leuten, wie u.a. Picasso, Dalí, Otto Dix, Egon Schiele, Gustav Klimt, Jackson Pollock, Andy Warhol und Joseph Beuys denn analog zu Ihrer Auffassung, wie Musik zu sein hat, denn folgerichtig als "Gewaltkunst" bezeichnen?

Und wären dann Autoren, wie beispielsweise Franz Kafka, Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Oscar Wilde, Henry Miller, Charles Bukowski, Rimbaud, Anaïs Nin, William Burroughs oder Jack Kerouac nach Ihrem Verständnis als Verfasser von "Gewaltliteratur" zu bezeichnen, da diese sich in ihren Werken teilweise explizit mit xxx, Gewalt, dem Konsum von Alkohol bzw. illegalen Drogen sowie verschiedenen Formen devianten Verhaltens auseinandersetzen?
Kommentar : Ihren anderen unverschämten und verleumderischen Eintrag habe ich gelöscht.



Parallelen zu Bildender Kunst und Literatur sind schwer zu ziehen. Wie bei der Musik muss aber zwischen dem Dargestellten und der Art der Darstellung unterschieden werden. Bei Bildender Kunst kann m.E. kaum von einer "gewalttätigen" oder "aggressiven" Darstellung gesprochen werden; allenfalls von einer unkünstlerischen, primitiven, hässlichen o. dgl., wobei ich diese Bezeichnungen keineswegs auf alle der von Ihnen Genannten anwenden würde. Im Bereich der Projektkunst, etwa bei Hermann Nitsch, könnte man vielleicht eine Kategorie "Gewaltkunst" definieren.



Wie gesagt, nicht die Auseinandersetzung mit Gewaltthemen ist das Problem, sondern die Art wie es geschieht. Im Falle der Literatur käme es darauf an, ob beim Leser Sympathie mit den Gewalttätern geweckt wird oder voyeuristische Bedürfnisse befriedigt werden, die zu einer Desensibilisierung führen. Ein gewiss zu Recht kritisiertes Beispiel wäre "American Psycho".
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 Rainbow Dash hat am 18.05.2013 00:05:30 geschrieben:
   Orthografie
[...]zitiere ich aus dem Schrieben eies Professors der Musikwissenschatf[...]

Also Herr Miehling, Sie wirken nicht gerade seriös.
Kommentar : Typische Tippfehler zu kritisieren, wirkt auch nicht gerade seriös.
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 Niklas hat am 17.05.2013 23:19:26 geschrieben:
   Ihre &quot;Thesen&quot;
Dass es einen besonderen Sachverstand und detailliertes Fachwissen benötigt, um Ihre niveaulosen Texte zum Thema "Gewaltmusik" (allein schon diese krude Wortschöpfung, dieser plumpe Versuch eines Neologismus!) "beurteilen" zu können, halte ich für seehr unwahrscheinlich, werter Herr Miehling! Dass Sie ein übliches Vorgehen im Bereich der Publikation wissenschaftlicher Texte als offenbar vernachlässigbare "Äusserlichkeiten" ansehen, zeigt, wie viel Ihnen an einer sauberen und seriösen, wissenschaftlichen Herangehensweise bzw. Arbeit gelegen ist.

Anstatt konkret auf meine Fragen einzugehen, verweisen Sie wieder mal auf ein "Schreiben" eines ominösen "Professors der Musikwissenschaft", um von der Tatsache abzulenken, dass Ihre "Thesen" in den entsprechenden akademischen Kreisen nicht zur Kenntnis bzw. nicht ernstgenommen werden. Dass Sie es als "Belästigung" empfinden, wenn man Ihr unseriöses, unwissenschaftliches Treiben als ein ebensolches entlarvt, leuchtet mir selbstverständlich ein! Wievielen Verlagen haben Sie Ihr Manuskript seinerzeit angeboten? Um die 90? Und wieviele Exemplare Ihres "Sachbuchs" haben Sie bis dato verkauft; um die 60?? Es ist ja einigermaßen beruhigend, zu wissen, dass sich die Leute eben nicht so leicht hinters Licht führen lassen, wie piefige, komplexbeladene Spießerlein mit Kompensationsbedarf, wie Sie und Ihresgleichen, es manchmal gerne hätten, gell?
Kommentar : Sagten Sie nicht einmal, dass Sie eine Tochter haben?  Wenn die wüsste, welch ein primitives, pubertäres, schandmäuliges Diskussionsverhalten ihr Vater an den Tag legt, wenn er sich im Schutze der Anonymität weiß.
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 Niklas hat am 17.05.2013 01:48:23 geschrieben:
   Ihre &quot;Thesen&quot;
Lieber Herr Miehling,

Es handelt sich hier nicht um "Äusserlichkeiten", sondern um ein übliches Prozedere, das in der Regel einer Publikation mit wissenschaftlichem Anspruch, als das Sie Ihr Werk ja begreifen, vorausgeht. Da es aber offenbar Leute gibt, die in der Lage sind, Ihre Texte zu beurteilen, haben Sie Ihre "These" fernab des akademischen Betriebs alleine in Ihrem stillen Kämmerlein zuhause verfasst. Danach gingen Sie mit Ihrem Manuskript bei über 90 Verlagen hausieren und kassierten ebensoviele Absagen!

Ihren ominösen "Professor der Musikwissenschaft" müssen Sie jetzt nicht wieder aus der Hutschachtel ziehen, um davon abzulenken, dass Ihre "These" in akademischen Kreisen kein Thema ist bzw. nicht ernstgenommen wird, Sie Scherenschleifer!
Kommentar : Ich bin kein Teil des "akademischen Betriebs", was immerhin den Vorteil hat, dass ich keine politischen Rücksichten nehmen muss. Dennoch entstanden meine Thesen insofern nicht "fernab des akademischen Betriebs", da ich zahlreiche akademische Veröffentlichungen zu Rate gezogen habe.



Es handelt sich um einen anderen Professor, als den, den ich bereits einmal nannte. Beide jedenfalls nehmen meine Thesen ernst. Wissenschaftliche Fakten lassen sich nicht zwangsläufig an Mehrheiten messen, Sie Maulwurfjäger!
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 Niklas hat am 16.05.2013 02:26:37 geschrieben:
   Ihre &quot;Thesen&quot;
Lieber Herr Miehling,

Die grössere Unverschämtheit leisten sich jedoch Sie, indem Sie beharrlich versuchen, unter dem Deckmantel der Wissenschaft den Leuten Ihre verquaste, ideologische und eindimensionale Sicht der Dinge als verifizierte Tatsache zu verkaufen! Selbstverständlich glauben Sie auch, dass Ihr akademischer Grad in Musikwissenschaft (!) Ihrem ganzen verblendeten und von keinerlei Kompetenz getrübten Treiben Autorität und Seriosität verleiht.Wenn Sie sich denn permanent missverstanden fühlen, weshalb stellen Sie dann nicht mal Ihre "Thesen" in einem rein akademischen Forum zur Debatte? Warum veröffentlichen Sie keine Artikel zu diesem Thema in seriösen wissenschaftlichen Fachpublikationen? An welchen Universitäten oder Instituten werden denn Ihre "wissenschaftlichen Thesen" zur Kenntnis genommen und ernsthaft diskutiert? Halten Sie selbst entsprechende Vorträge an Universitäten oder Instituten? Sind Sie selbst im Bereich der akademischen Forschung bzw. Lehre tätig? Nein.

Ihre "Thesen" sind nichts weiter als zirzensische Scharlatanerien, so seriös wie die Verschwörungstheorien eines David Icke.
Kommentar : Jetzt kommen Sie wieder mit Ihren Fachzeitschriften. Offenbar brauchen Sie solche Äußerlichkeiten, weil Sie im Grunde nicht in der Lage sind, meine Texte zu beurteilen.



Was Ihre Frage betrifft, an welchen Instituten meine Thesen diskutiert werden, zitiere ich aus dem Schrieben eies Professors der Musikwissenschatf, das ich im vergangenen Dezember erhalten habe:


„Lieber Herr Miehling,

[…] Ich möchte das Thema Gewaltmusik in einem Ästhetik-Seminar behandeln. Dabei werden mir Ihre [Gewaltmusik-Nachrichten]Briefe sehr hilfreich sein. Ich möchte Sie an dieser Stelle auch einmal ausdrücklich zum Weitermachen ermutigen. Eine sehr wichtige Arbeit, die Sie da leisten.

Mit den besten Wünschen für die weihnachtliche und hoffentlich gewaltfreie Zeit

[...]“




Den Namen verrate ich nicht, damit Sie diesen Herrn nicht auch noch belästigen.


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 Thomas hat am 16.05.2013 02:22:39 geschrieben:
   ...
...nein, es geht mir nicht nur um die Katharsis. Sie sind doch Wissenschaftler und als solcher auch ein heller Kopf... da fällt Ihnen sicher noch mehr zum Nutzen von Aggressionen ein, die ja letztlich nur Ausgangspunkt für das Phänomen Gewalt sind und daneben auch noch anderes bewirken können - nun, was könnte das denn sein?

Abgesehen davon ist es ja vollkommen aus der Luft gegriffen, dass Ärzte nicht über die positive Wirkung von Ethanol aufklären. Und selbst WENN dem so wäre,dann sehe ich darin noch keinen Grund, dem gleichen Prinzip zu folgen.



(Im Übrigen würde ich Sie bitten, jetzt, nach dem Lesen meines Eintrags mal in sich hineinzufühlen. Ich kann mir vorstellen, dass da emotionale Regung, vielleicht sogar Ärger ist (wenn auch nur ganz leichter). Eine Form von Aggression - und in dem Sie diese über Argumentation ausagieren, können Sie es schaffen Ihr Selbstbild (das zweifellos durch so aufwendige wiss. Arbeiten geprägt ist) bzw. Ihre Identität stabil zu halten, zu verteidigen. Das ist nur ein Nutzen von Aggression.

Menschen denen diese Fähigkeit fehlt unterstellt man gern mangelndes Durchsetzungsvermögen - es fehlt die Fähigkeit die eigenen Interessen zu verfolgen und durchzusetzen, worunter Betroffene auch sehr leiden können. Warum also nicht Kunst und Musik zum Erweitern dieser Fähigkeiten nutzen?
Kommentar : Sie sprechen von Aggression im weitesten Sinn, der sich nur demjenigen erschließt, der die lateinische Herkunft des Wortes kennt. Im Grunde sollte man da besser von "Aktivierung" oder "Aktivität" sprechen. Ich gehe vom allgemeinen Sprachgebrauch aus. Die harmlose Aggression/Aktivierung erreicht man mit klassischer Musik. Gewaltmusik geht in den schädlichen Bereich.
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 Thomas hat am 15.05.2013 22:02:22 geschrieben:
   Nachtrag
Gut, also geht es Ihnen um die Wirkung von Musik und nicht um devianzfördernde Wirkung von populärer Musik, richtig? Das ist mir beim Überfliegen einiger Textpassagen zum Thema Gewaltmusik nicht so klar geworden, da ich vergeblich nach einer kritischen Auseinandersetzung mit den eigenen Erkenntnissen gesucht habe.

Wenn es Ihnen in Ihrer Arbeit tatsächlich um die Wirkung von Musik insgesamt geht, dann heißt das ja in der Folge, dass man genauso auch das Konzept von Salutogenese auf das Thema anwenden könnte um nach Sinn und Nutzen von Aggression und der dazugehörigen Musik zu fragen. Und umgekehrt (aus defizitorientierter Sicht):was "fehlt" denjenigen, die Nicht-Gewaltmusik konsumieren, was können die im Vergleich zu den Anderen nicht so gut? Und: wer legt eigentlich die Kriterien fest, nach denen entschieden wird, was und wie viel "gut" oder "schlecht" ist? Etwas konkreter: was mikrosoziologisch als negativ bewertet werden würde, würde auf Meso- oder Makroebene möglicherweise anders bewertet werden. Und wessen "Bewertung" ist letztendlich mehr "wert"? Und wer entscheidet darüber?
Kommentar : Doch, natürlich geht es mir auch um die devianzfördernde Wirkung von populärer Musik. Meine Schriften sind kritisch. 



Es ist schon seltsam, wie hier immer wieder mit zweierlei Maß gemessen wird. Niemand scheint es übelzunehmen, wenn etwa ein Arzt über die Schädlichkeit von Alkohol oder Nikotin aufklärt, ohne eventuelle positive Wirkungen dieser Substanzen zu erwähnen. Aber ich soll bitteschön auch untersuchen, welche positiven Wirkungen Gewaltmusik haben könnte. Im übrigen, wenn in den Studien, auf die ich mich beziehe, verschiedene Musikrichtungen verglichen werden, dann ist das ja ergebnisoffen konzipiert. Es sind die Ergebnisse, die nun mal so sind wie sie sind. Was den "Nutzen von Aggression" betrifft, so scheinen Sie auf die Katharsis-Hypothese anzuspielen. Ich habe dargelegt, dass diese von der Wissenschaft fast einhellig abgelehnt wird.



Wie Sie die Ergebnisse bewerten, bleibt Ihnen überlassen. Es liegt im Wesen einer pluralistischen Gesellschaft, dass über Werte und Bewertungen gestritten wird - und dass auch ein Wissenschaftler bewerten darf.
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 Niklas hat am 14.05.2013 21:02:30 geschrieben:
   Ihre &quot;Thesen&quot;
Lieber Herr Miehling,

Ihre Antwort an Thomas ist ja mal wieder an Peinlichkeit kaum zu überbieten!

Kern Ihrer sogenannten "wissenschaftlichen These" und die Botschaft, die Sie mit Ihrem ganzen Gemurkse zum Thema "Gewaltmusik" vermitteln wollen ,ist doch schließlich die Überzeugung, dass die sogenannte "U-Musik" bzw. "Popularmusik" in erheblichem Masse für deviante Verhaltensweisen ursächlich ist; ja sogar in unserer heutigen Zeit den diesbezüglich wirkmächtigsten Faktor darstellt! Also ist "die Entstehung von Devianz" sehr wohl Ihr Thema! Für wie dumm halten Sie die Leute eigentlich, dass Sie offenbar glauben, sich permanent mit billigen rhetorischen Ausweichmanövern vor einer vernünftigen und plausiblen Argumentation drücken zu können??
Kommentar : Sie sind wieder einmal unverschämt. Es ist ein Unterschied, ob man ein Buch über Ursachen von Devianz schreibt, oder ein Buch über die Wirkung von Musik. Im ersten Fall müsste man möglichst viele unterschiedliche Ursachen berücksichtigen, während es im zweiten nur darum geht, inwieweit Devianz durch Musik (mit)verursacht wird.
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