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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Kathrin hat am 16.06.2013 01:09:13 geschrieben:
   Antwort
Ja, diese schlecht klingenden Klangdateien habe ich mittlerweile auf Ihrer Seite entdeckt. Ich habe mich etwas in Ihre Gästebuch-Diskussionen eingelesen und ein paar Ihrer tendenziösen Aufsätze zu Ihrem offensichtlichem Lieblingsthema gelesen. Man muss bestimmt nicht Ihr komplettes Buch zu dieser Thematik gelesen haben, um zu erkennen, wie bei Ihnen der Hase läuft. Aber Ihre neidgeborenen Hasstiraden finden ja anscheinend nicht die von Ihnen gewünschte Resonanz. Warum Ihre musikalischen Werke so wenig präsent und verbreitet sind, haben Sie mir auch nicht beantwortet. In meinem Bekanntenkreis kennt man Sie jedenfalls in erster Linie als Experten für die sog. 'Historische Aufführungspraxis' und die Rekonstruktion der korrekten Tempi in der Alten Musik. Das ist doch auch schon mal was. Einen schönen Abend noch.
Kommentar : Sie sind unbelehrbar. Mit "neidgeborenen Hasstiraden" unterstellen Sie mir nach wie vor, aus unsachlichen Gründen vor den Wirkungen populärer Musik zu warnen. Wenn es um Neid ginge, wäre es ja wohl sinnvoller, gegen Kollegen vorzugehen, die im gleichen Bereich tätig sind wie ich.



Da Sie auch Musikerin sind, sollten Sie wissen, dass zum Erfolg als Komponist wie als Interpret mehrere Faktoren notwendig sind, nämlich neben der Qualität der eigenen Leistung auch Glück und die richtigen Beziehungen. Ebenfalls sollten Sie wissen, dass noch immer Vorbehalte gegen zeitgenössische Komponisten bestehen, die tonal komponieren. Dies gilt gerade für Deutschland. Importe lässt man zwar zu (Pärt, Rutter u.a.), aber kennen Sie außerhalb des speziellen Genres der Filmmusik auch nur einen einzigen deutschen zeitgenössische Komponisten tonaler E-Musik, dem man "Erfolg" bescheinigen kann?
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 Kathrin hat am 15.06.2013 13:39:21 geschrieben:
   Antwort
Ich kritisiere Ihre Kompositionen überhaupt nicht, da ich keine einzige bisher gehört habe, ich kritisiere lediglich ihr offensichtliches Selbstverständnis als Komponist und Musiker. Wie sollte ich auch eines Ihrer Stücke kennen; Ihre Werke werden nirgends aufgeführt oder gespielt, Aufnahmen gibt es offenbar auch keine und Sie selbst treten auch nicht als Solist und Interpret Ihrer eigenen Stücke auf. Trotzdem behaupten Sie hier keck, dass Ihre Musik noch gespielt werden würde, wenn die meisten "Gewaltmusiker" längst vergessen sein werden. Ich konnte auch kein Werk von Ihnen in einer Sammlung zeitgenössischer Kompositionen aus Deutschland ausfindig machen. Steckt dahinter etwa eine Verschwörung des Kulturbetriebs und der Musikindustrie? Veranstalten Sie deswegen so ein Tamtam wider die Unterhaltungsmusik, damit man Sie endlich mal zur Kenntnis nimmt? Komplette musikalische Genres und deren Interpreten in den Schmutz zu ziehen, um die Enttäuschung über die eigene künstlerische Erfolglosigkeit zu verarbeiten ist eine sehr armselige Vorgehensweise, lassen Sie sich das von einer klassisch ausgebildeten Pianistin sagen. (Um es gleich vorwegzunehmen: Nein, ich strebe keine Musiker-Karriere an, sondern bin sehr zufrieden mit meiner Tätigkeit als Klavier- und Musiklehrerin!)
Kommentar : "Komplette musikalische Genres und deren Interpreten in den Schmutz zu ziehen, um die Enttäuschung über die eigene künstlerische Erfolglosigkeit zu verarbeiten ist eine sehr armselige Vorgehensweise"



Es ist eine sehr armselige Vorgehensweise von Ihnen, mir das zu unterstellen. Vermutlich haben Sie ebensowenig wie sie eine meiner Kompositionen gehört haben (sie hätten dazu nur hier auf "Aufsätze, Noten und Klangdateien" klicken müssen), auch keinen meiner gewaltmusikkritischen Texte gelesen; bestenfalls voreingenommen überflogen.



Bevor Sie anderen unlautere Beweggründe und unsaubere wissenschaftliche Arbeit unterstellen (das tun Sie automatisch, wenn Sie meine Arbeit derart diffamieren), sollten Sie Ihre eigene Argumentationsweise einer kritischen Überprüfung unterziehen.
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 Peter hat am 15.06.2013 11:40:06 geschrieben:
   .
Neue, kritische Buchrezensionen von "Gewaltmusik - Musikgewalt" auf Amazon und Google Books!
Kommentar : Die Rezensionen von "Gewaltmusik - Musikgewalt" bei Amazon sind alle älteren Datums. Neu ist eine von "Gewaltmusik - Populäre Musik und Werteverfall". Bei Google Books steht kein Datum; die von "Gewaltmusik - Populäre Musik und Werteverfall" sind mit Sicherheit alt; bei "Gewaltmusik - Musikgewalt" bin ich mir nicht sicher - sind ja immer wieder die gleichen voreingenommenen Unterstellungen.
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 Kathrin hat am 14.06.2013 18:50:16 geschrieben:
   Ihr Wirken als Komponist
Sehr geehrter Herr Miehling,

mir scheint, als würden Sie sich in unangemessener Selbsteinschätzung für einen bedeutenden zeitgenössischen Komponisten halten. Nun finde ich allerdings, dass ein 3. Platz bei einem Kompositions-Wettbewerb und ein (zudem mit einer eher mauen Rezension bedachtes) Konzert vor halbleeren Kirchenbänken diese Selbstbetrachtung in keinerlei Weise rechtfertigt. Dürfen wir denn diesbezüglich noch etwas von Ihnen erwarten, oder beschränken Sie sich jetzt in erster Linie darauf, Ihren Ruf als belächeltes Internet-Kuriosum weiter auszubauen und zu festigen?
Kommentar : Das einzige, was der Rezensent an meiner Komposition bemängelte, war, dass der Stil nicht in die heute Zeit passe. Das ist ein ideologischer Standpunkt, der nichts über die Qualität der Komposition aussagt. Von vielen Mitwirkenden und Zuhörern habe ich positive Rückmeldungen erhalten.

Unter "Referenzen" können Sie hier mehrere zustimmende Kritiken und Rezensionen finden.

Zu dem genannten 3. Platz müssten Sie weitere Finalteilnahmen und Preise hinzufügen, die ebenfalls meinem Lebenslauf zu entnehmen sind.



Im übrigen habe ich niemals behauptet, mich "für einen bedeutenden zeitgenössischen Komponisten" zu halten, sondern lediglich meine Werke gegen Angriffe verteidigt. Es wäre wohl seltsam, wenn ich das nicht täte.

Was aber veranlasst Sie dazu, meine Kompositionen zu kritisieren, offenbar ohne eine einzige davon zu kennen?
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 Johannes Kaplan hat am 08.06.2013 23:53:11 geschrieben:
   Gewaltmusik und organisierter Diebstahl
Diese Meldung könnte für Sie von Interesse sein: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/rock-am-ring-polizei-zerschlaegt-diebstahlring-a-904547.html
Kommentar : Danke!
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 Jens hat am 19.05.2013 18:11:35 geschrieben:
   Wikipedia-Eintrag
Hallo, Herr Dr. Miehling!



Stammt der Wikipedia-Eintrag über Sie denn eigentlich von Ihnen selbst?

Falls ja, weshalb haben Sie dann bei der Aufzählung Ihrer verschiedenen beruflichen Tätigkeiten den Eurythmiebegleiter weggelassen, immerhin ist dieser Job ja offenbar Ihre hauptsächliche Verdienstquelle?



MfG,

Jens D.
Kommentar : Ich mache daraus kein Geheimnis, wie Sie an anderen Stellen im Netz sehen können (und offenbar auch gesehen haben). Aber es kann die Leute - insbesondere, diejenigen, die mir übel wollen - auch auf eine falsche Fährte locken ("ein Anthroposoph - das sagt ja alles". Und für Erklärungen ("ich mache es nur, um Geld zu verdienen, bin aber kein Anthroposoph" ist ein Lexikonartikel nicht der passende Ort.
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 K.K. hat am 19.05.2013 02:17:30 geschrieben:
   Pflanzen
Stimmt, der erste Link gehört zum selben Experiment, ist mir auch erst später aufgefallen.



Ist nun die Frage warum es so unterschiedliche Ergebnisse gibt. Jetzt mal abgesehen von der Gewaltmusikdiskussion, könnte ich mir vorstellen dass es irgendwelche Geräusche gibt die in Klassik sowie in Metal vorkommen bei denen Pflanzen postiv oder negativ reagieren. Eventuell hats nichts mit dem kompletten Klangbild zu tun, sondern eher mit einzelnen Tönen, Geräuschen, was auch immer..



Oder aber den Pflanzen ist es absolut egal, was sie hören und die unterschiedlichen Ergebnisse kommen durch eine schlechte Handhabung und Fehler bei der Durchführung der Experimente zusammen.



Wahrscheinlich werden Sie sagen, dass die Experimente die für die Gewaltmusik sprechen von den Fernsehsendern manipuliert wurden, um die Zuschauer anzusprechen.



Alles in allem trotzdem kurios.
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 K.K. hat am 18.05.2013 22:02:36 geschrieben:
   Pflanzen Experiment
Zitat aus dem aktuellen GMNB:



"sollen Lilien bei Beschallung durch Heavy Metal besser wachsen und widerstandsfähiger gegen Krankheiten sein. Das widerspricht bisherigen Studien mit Pflanzen, bei denen sich Rock- und ähnliche Musik als schädlich, im Extremfall sogar als tödlich erwiesen hat. Vielleicht sind Lilien die Gewaltmusikhörer unter den Pflanzen?

Aber normalerweise wird bei solchen Meldungen die Universität und der Name eines Forschers genannt. Hier heißt es nur "englische Studie". Das ist verdächtig.

"



Dass Gewaltmusik besser für Pflanzen ist, ist meine ich aber nichts neues. Es wurde schon mehrfach im Fernsehen nachgestellt (Mythbusters oder einer anderen Sendung auf BBC) und auch da stellte sich heraus dass die Pflanzen denen Black Sabbath oder Chimaira (amerikanische Metal Band) ausgesetzt waren besser gewachsen sind als die Pflanzen mit klassischer Musik.



Links:



http://www.metal-hammer.de/news/meldungen/article405241/black-sabbath-erfolgreich-als-pflanzenduenger-getestet.html



Mythbusters Experiment:

http://youtu.be/FhsbM9LxPAk?t=2m35s
Kommentar : Danke für die Hinweise! Die erste Untersuchung ist offenbar genau die, welche ich im GMNB genannt habe, denn auch dort handelt es sich um Lilien und es wird gesagt, dass Cliff Richard schädlich war. Somit sind es insgesamt nur zwei Experimente mit einem solchen Ergebnis.
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 Rainbow Dash hat am 18.05.2013 06:54:18 geschrieben:
   &lt;platzhalter&gt;&lt;/platzhalter&gt;
Ich muss auch nicht seriös wirken. Und drei Tippfehler in einem Satz? Ist es denn zu viel verlangt, wenn Andere vor dem Posten noch mal ihren Text überfliegen?



[...]welch ein primitives, pubertäres, schandmäuliges[...]

In Zeiten, in denen Dreizehnjährige Kinder bekommen, dürfte Sie das eigentlich nicht verwundern.
Kommentar : Normalerweise sehe ich meine Einträge durch; in diesem Fall war ich wohl zu sehr in Eile oder auch verärgert. Sie werden in diesem Gästebuch zweifellos mehr Fehler bei den Gästen finden als bei mir.

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 Niklas hat am 18.05.2013 04:51:10 geschrieben:
   .
Sagen Sie, werter Herr Miehling, würden Sie das künstlerische Schaffen von Leuten, wie u.a. Picasso, Dalí, Otto Dix, Egon Schiele, Gustav Klimt, Jackson Pollock, Andy Warhol und Joseph Beuys denn analog zu Ihrer Auffassung, wie Musik zu sein hat, denn folgerichtig als "Gewaltkunst" bezeichnen?

Und wären dann Autoren, wie beispielsweise Franz Kafka, Ernest Hemingway, Charles Baudelaire, Oscar Wilde, Henry Miller, Charles Bukowski, Rimbaud, Anaïs Nin, William Burroughs oder Jack Kerouac nach Ihrem Verständnis als Verfasser von "Gewaltliteratur" zu bezeichnen, da diese sich in ihren Werken teilweise explizit mit xxx, Gewalt, dem Konsum von Alkohol bzw. illegalen Drogen sowie verschiedenen Formen devianten Verhaltens auseinandersetzen?
Kommentar : Ihren anderen unverschämten und verleumderischen Eintrag habe ich gelöscht.



Parallelen zu Bildender Kunst und Literatur sind schwer zu ziehen. Wie bei der Musik muss aber zwischen dem Dargestellten und der Art der Darstellung unterschieden werden. Bei Bildender Kunst kann m.E. kaum von einer "gewalttätigen" oder "aggressiven" Darstellung gesprochen werden; allenfalls von einer unkünstlerischen, primitiven, hässlichen o. dgl., wobei ich diese Bezeichnungen keineswegs auf alle der von Ihnen Genannten anwenden würde. Im Bereich der Projektkunst, etwa bei Hermann Nitsch, könnte man vielleicht eine Kategorie "Gewaltkunst" definieren.



Wie gesagt, nicht die Auseinandersetzung mit Gewaltthemen ist das Problem, sondern die Art wie es geschieht. Im Falle der Literatur käme es darauf an, ob beim Leser Sympathie mit den Gewalttätern geweckt wird oder voyeuristische Bedürfnisse befriedigt werden, die zu einer Desensibilisierung führen. Ein gewiss zu Recht kritisiertes Beispiel wäre "American Psycho".
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