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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Dr. Klaus Miehling hat am 25.06.2013 00:48:10 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von Joz
Dank Ihrer Seite habe ich die wahre gewaltverherrlichende Botschaft Albert Mangelsdorffs, der Beatles, Pendulums und vieler mehr verstanden.

Ich würde Sie übrigens gerne mal mit „MalkastenDasOriginal“ von http://www.youtube.com/watch?v=0XN3dEEdXoc diskutieren sehen.

Ich hatte noch nie Probleme mit Menschen, die harte Musik hörten, wohl aber mit Leuten, die zuviel gesoffen haben. Was ist wohl schlimmer?

http://www.der-postillon.com/search/label/Links234

Ach, und Beleidigungen als Bestätigung Ihrer Theorie zu sehen, ist vermessen, da sich Ihre Theorie ja mit der Ursache auseinandersetzt und Beleidigungen keinen Rückschluss darüber zulassen. Zum Captcha: C ist nicht der dritte Buchstabe?
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 Joz hat am 24.06.2013 17:47:15 geschrieben:
   Achtung
„Wohin geht man, wenn man schnellen xxx haben will? In Diskotheken bzw. Clubs, wie sie sich

heute meist nennen. Diese werden nicht zufällig mit populärer Musik beschallt, [...]“

Genau, immer wenn ich geil werde, gehe ich in Clubs. Sie haben die Welt verstanden, Herr Miehling.

Ich finde sowieso, gegen Miles Davis und andere Gewaltmusiker hätte man schon damals hart durchgreifen müssen – am Besten mit gewalttätigen Aufständen oder Prügelattacken.



Sätze wie diese sind es, die die Gewalttätigkeit unserer Gesellschaft vollständig aufdecken:

„Doobie war eine kalifornische Subkultur-Bezeichnung für Marihuana-Zigaretten“

Und wie jeder weiß, war Marihuana eine der gewaltbehaftetsten Drogen überhaupt.



Klassische Musik hebt ohne jeden Zweifel die Intelligenz – nur nicht dran denken, dass auch andere Faktoren wie Wohlstand zu einem klassischen Geschmack bei gleichzeitiger Gewaltlosigkeit führen können, man könnte ja eine Argumentationskette verlieren.



Schließlich weiß jeder, dass weder klassische Komponisten noch ihre Hörer jemals gewaltverherrlichende Gedanken mit der Musik assoziierten – nienieniemals, ganz ideologiefrei von „Ausnahmen“ wie Richard Wagners „Das Judenthum in der Musik“ und seinem Fan Adi Hitler absehend.
Kommentar : Wegen Überlänge muss ich diesen Text aufteilen. Leider wird man beim Schreiben nicht darauf hingewiesen, wenn die erlaubten 2.000 Zeichen überschritten sind.
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 RD hat am 24.06.2013 02:30:48 geschrieben:
   *räusper*
"Und "Sie" in der Anrede schreibt man groß."



"Vermutlich haben Sie ebensowenig wie sie eine meiner Kompositionen gehört haben (sie hätten dazu nur hier auf "Aufsätze, Noten und Klangdateien" klicken müssen), auch keinen meiner gewaltmusikkritischen Texte gelesen; bestenfalls voreingenommen überflogen."



Wer im Glashaus sitzt...
Kommentar : Das meine ich.
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 Dr. Albern hat am 23.06.2013 14:42:18 geschrieben:
   Herrn Dr. Miehlings &quot;Frisur&quot;
Ich fordere: Kopftuchpflicht für Dr. Miehling!!
Kommentar : Ihr Pseudonym ist treffend gewählt.
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 Columba hat am 22.06.2013 02:11:34 geschrieben:
   Swing und Schumann
In der Nazizeit gab es in Deutschland Jugendliche, die sich als "Swingjugend" oder "Swing-Kids" bezeichneten, weil sie die vom Hitler-Regime verbotene Swing-Musik hörten. Sie waren den Nazis gegenüber feindlich gesonnen, oft auch aktiv im Widerstand tätig. Der Swing machte sie gewissermaßen immun gegen den Faschismus.



In Auschwitz hörten derweil die Massenmörder klassische Musik, die das aus Häftlingen rekrutierte Frauenorchester spielte. Josef Mengele, ein Mensch, der mit den Worten "böse, "teuflisch" und "Verbrecher" nur ganz unzureichend beschrieben werden kann, hörte besonders gern die "Träumerei" von Schumann.
Kommentar :


Gewaltmusik steht für Rebellion. Dabei ist es im Prinzip egal, wer gerade an der Macht ist.



Der jüdisch-polnische Musiker Szymon Laks erinnert sich in seinem Buch "Musik in Auschwitz": "Wenn ein SS-Mann Musik hört, vor allem solche, die er besonders mag, beginnt er sich irgendwie in ein menschenähnliches Wesen zu verwandeln. Die Stimme verliert eine ihr eigene Heiserkeit, er selbst wird nett im Umgang, und man spricht mit ihm fast wie mit seinesgleichen."


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 RD hat am 21.06.2013 04:39:37 geschrieben:
   :hmm:
Sehr geehrter Herr Miehling, sie sollten etwas genauer auf Rechtschreibung und Interpunktion achten. Vor allem Ihre Groß- und Kleinschreibung und das Setzen von Kommata lassen zu wünschen übrig.
Kommentar : Und "Sie" in der Anrede schreibt man groß.
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 Kathrin hat am 17.06.2013 16:38:53 geschrieben:
   P.S.
Und Sie dürfen sich sicher sein, sehr geehrter Herr Miehling, dass Meisterwerke der zeitgenössischen Musik, wie "Kind Of Blue" von Miles Davis oder "Giant Steps" und "A Love Supreme" von John Coltrane ; also von Musikern, die Sie in ignoranter, voreingenommener und verächtlicher Art und Weise als "Gewaltmusiker" diffamieren, auch noch mindestens weitere Fünfzig Jahre Bestand haben werden und darüber hinaus.

Ersparen Sie mir jetzt eine Aufzählung der menschlichen Verfehlungen und Schwächen dieser beiden Herren; ich bin darüber im Bilde, und das schmälert den Wert und die Aussagekraft ihrer Musik in keinster Weise.

Kleinkarierte Krämerseelen wie Sie sollten vielleicht doch besser bei dem bleiben, was sie am besten können: Fakten- und Datenwissen zusammentragen und ihre Schlüsse daraus ziehen; falls es mit der Karriere als Wissenschaftler oder als Musiker nicht mehr so richtig voran geht, wird bei Ihren Fähigkeiten und Begabungen einer Umschulung zum Sachbearbeiter oder Buchhalter sicherlich nichts im Wege stehen.
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 Kathrin hat am 17.06.2013 14:42:23 geschrieben:
   Antwort
Ich stimme Ihnen zu, dass die tonale Musik in der heutigen Zeit keinen leichten Stand in Deutschland hat. Aber gerade deshalb besteht auch ein Bedarf und eine Nische für Komponisten, die sich unserer musikalischen Tradition verpflichtet sehen und im besten Sinne konservativ musizieren und komponieren. Die finanziellen Mittel, die Sie als Kostenbeteiligung für Ihr Buch aufwenden mussten, hätten Sie beispielsweise auch in professionelle Aufnahmen von einigen Ihrer Werke für eine kleinere Besetzung investieren können. Dann könnten Sie der Öffentlichkeit etwas mehr von Ihrer Musik präsentieren, als diese billig klingenden MIDI-Klangdateien. Sie können mir auch nicht erzählen, dass es in einer Großstadt mittlerer Grössenordnung, wie Freiburg im Breisgau, keine Möglichkeiten für einen Komponisten gibt, seine Musik regelmäßig in einem gewissen Rahmen der Öffentlichkeit zu präsentieren; und sei es als Solist am Cembalo, Piano oder der Orgel.

Den Aufwand und die Energie, die Sie in Ihren Kreuzzug einbringen , könnten Sie jedenfalls auch viel sinnvoller in Ihre Musik investieren. Wenn Sie aber so weitermachen wollen wie bisher, wird das Ergebnis sicher nicht sein, dass man sich in Zweihundert, Einhundert oder auch nur Fünfzig Jahren noch an Ihre Musik erinnern wird oder diese gar noch spielen wird.
Kommentar : Es gibt hier nicht nur die MIDI-Klangdateien, sondern auch "echte" Aufnahmen.

Was die Präsentation in einer Stadt wie Freiburg betrifft, so ist das natürlich möglich. Aber es kostet Geld, und es ist nicht der Sinn einer Berufstätigkeit, dafür zu bezahlen anstatt etwas zu verdienen. Außerdem wissen Sie ja bereits, dass ich im März die Judas-Passion aufgeführt habe, und das hat mich mehr gekostet als der Druck von "Gewaltmusik - Musikgewalt".
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 Kathrin hat am 16.06.2013 01:09:13 geschrieben:
   Antwort
Ja, diese schlecht klingenden Klangdateien habe ich mittlerweile auf Ihrer Seite entdeckt. Ich habe mich etwas in Ihre Gästebuch-Diskussionen eingelesen und ein paar Ihrer tendenziösen Aufsätze zu Ihrem offensichtlichem Lieblingsthema gelesen. Man muss bestimmt nicht Ihr komplettes Buch zu dieser Thematik gelesen haben, um zu erkennen, wie bei Ihnen der Hase läuft. Aber Ihre neidgeborenen Hasstiraden finden ja anscheinend nicht die von Ihnen gewünschte Resonanz. Warum Ihre musikalischen Werke so wenig präsent und verbreitet sind, haben Sie mir auch nicht beantwortet. In meinem Bekanntenkreis kennt man Sie jedenfalls in erster Linie als Experten für die sog. 'Historische Aufführungspraxis' und die Rekonstruktion der korrekten Tempi in der Alten Musik. Das ist doch auch schon mal was. Einen schönen Abend noch.
Kommentar : Sie sind unbelehrbar. Mit "neidgeborenen Hasstiraden" unterstellen Sie mir nach wie vor, aus unsachlichen Gründen vor den Wirkungen populärer Musik zu warnen. Wenn es um Neid ginge, wäre es ja wohl sinnvoller, gegen Kollegen vorzugehen, die im gleichen Bereich tätig sind wie ich.



Da Sie auch Musikerin sind, sollten Sie wissen, dass zum Erfolg als Komponist wie als Interpret mehrere Faktoren notwendig sind, nämlich neben der Qualität der eigenen Leistung auch Glück und die richtigen Beziehungen. Ebenfalls sollten Sie wissen, dass noch immer Vorbehalte gegen zeitgenössische Komponisten bestehen, die tonal komponieren. Dies gilt gerade für Deutschland. Importe lässt man zwar zu (Pärt, Rutter u.a.), aber kennen Sie außerhalb des speziellen Genres der Filmmusik auch nur einen einzigen deutschen zeitgenössische Komponisten tonaler E-Musik, dem man "Erfolg" bescheinigen kann?
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 Kathrin hat am 15.06.2013 13:39:21 geschrieben:
   Antwort
Ich kritisiere Ihre Kompositionen überhaupt nicht, da ich keine einzige bisher gehört habe, ich kritisiere lediglich ihr offensichtliches Selbstverständnis als Komponist und Musiker. Wie sollte ich auch eines Ihrer Stücke kennen; Ihre Werke werden nirgends aufgeführt oder gespielt, Aufnahmen gibt es offenbar auch keine und Sie selbst treten auch nicht als Solist und Interpret Ihrer eigenen Stücke auf. Trotzdem behaupten Sie hier keck, dass Ihre Musik noch gespielt werden würde, wenn die meisten "Gewaltmusiker" längst vergessen sein werden. Ich konnte auch kein Werk von Ihnen in einer Sammlung zeitgenössischer Kompositionen aus Deutschland ausfindig machen. Steckt dahinter etwa eine Verschwörung des Kulturbetriebs und der Musikindustrie? Veranstalten Sie deswegen so ein Tamtam wider die Unterhaltungsmusik, damit man Sie endlich mal zur Kenntnis nimmt? Komplette musikalische Genres und deren Interpreten in den Schmutz zu ziehen, um die Enttäuschung über die eigene künstlerische Erfolglosigkeit zu verarbeiten ist eine sehr armselige Vorgehensweise, lassen Sie sich das von einer klassisch ausgebildeten Pianistin sagen. (Um es gleich vorwegzunehmen: Nein, ich strebe keine Musiker-Karriere an, sondern bin sehr zufrieden mit meiner Tätigkeit als Klavier- und Musiklehrerin!)
Kommentar : "Komplette musikalische Genres und deren Interpreten in den Schmutz zu ziehen, um die Enttäuschung über die eigene künstlerische Erfolglosigkeit zu verarbeiten ist eine sehr armselige Vorgehensweise"



Es ist eine sehr armselige Vorgehensweise von Ihnen, mir das zu unterstellen. Vermutlich haben Sie ebensowenig wie sie eine meiner Kompositionen gehört haben (sie hätten dazu nur hier auf "Aufsätze, Noten und Klangdateien" klicken müssen), auch keinen meiner gewaltmusikkritischen Texte gelesen; bestenfalls voreingenommen überflogen.



Bevor Sie anderen unlautere Beweggründe und unsaubere wissenschaftliche Arbeit unterstellen (das tun Sie automatisch, wenn Sie meine Arbeit derart diffamieren), sollten Sie Ihre eigene Argumentationsweise einer kritischen Überprüfung unterziehen.
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