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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 RD hat am 21.06.2013 04:39:37 geschrieben:
   :hmm:
Sehr geehrter Herr Miehling, sie sollten etwas genauer auf Rechtschreibung und Interpunktion achten. Vor allem Ihre Groß- und Kleinschreibung und das Setzen von Kommata lassen zu wünschen übrig.
Kommentar : Und "Sie" in der Anrede schreibt man groß.
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 Kathrin hat am 17.06.2013 16:38:53 geschrieben:
   P.S.
Und Sie dürfen sich sicher sein, sehr geehrter Herr Miehling, dass Meisterwerke der zeitgenössischen Musik, wie "Kind Of Blue" von Miles Davis oder "Giant Steps" und "A Love Supreme" von John Coltrane ; also von Musikern, die Sie in ignoranter, voreingenommener und verächtlicher Art und Weise als "Gewaltmusiker" diffamieren, auch noch mindestens weitere Fünfzig Jahre Bestand haben werden und darüber hinaus.

Ersparen Sie mir jetzt eine Aufzählung der menschlichen Verfehlungen und Schwächen dieser beiden Herren; ich bin darüber im Bilde, und das schmälert den Wert und die Aussagekraft ihrer Musik in keinster Weise.

Kleinkarierte Krämerseelen wie Sie sollten vielleicht doch besser bei dem bleiben, was sie am besten können: Fakten- und Datenwissen zusammentragen und ihre Schlüsse daraus ziehen; falls es mit der Karriere als Wissenschaftler oder als Musiker nicht mehr so richtig voran geht, wird bei Ihren Fähigkeiten und Begabungen einer Umschulung zum Sachbearbeiter oder Buchhalter sicherlich nichts im Wege stehen.
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 Kathrin hat am 17.06.2013 14:42:23 geschrieben:
   Antwort
Ich stimme Ihnen zu, dass die tonale Musik in der heutigen Zeit keinen leichten Stand in Deutschland hat. Aber gerade deshalb besteht auch ein Bedarf und eine Nische für Komponisten, die sich unserer musikalischen Tradition verpflichtet sehen und im besten Sinne konservativ musizieren und komponieren. Die finanziellen Mittel, die Sie als Kostenbeteiligung für Ihr Buch aufwenden mussten, hätten Sie beispielsweise auch in professionelle Aufnahmen von einigen Ihrer Werke für eine kleinere Besetzung investieren können. Dann könnten Sie der Öffentlichkeit etwas mehr von Ihrer Musik präsentieren, als diese billig klingenden MIDI-Klangdateien. Sie können mir auch nicht erzählen, dass es in einer Großstadt mittlerer Grössenordnung, wie Freiburg im Breisgau, keine Möglichkeiten für einen Komponisten gibt, seine Musik regelmäßig in einem gewissen Rahmen der Öffentlichkeit zu präsentieren; und sei es als Solist am Cembalo, Piano oder der Orgel.

Den Aufwand und die Energie, die Sie in Ihren Kreuzzug einbringen , könnten Sie jedenfalls auch viel sinnvoller in Ihre Musik investieren. Wenn Sie aber so weitermachen wollen wie bisher, wird das Ergebnis sicher nicht sein, dass man sich in Zweihundert, Einhundert oder auch nur Fünfzig Jahren noch an Ihre Musik erinnern wird oder diese gar noch spielen wird.
Kommentar : Es gibt hier nicht nur die MIDI-Klangdateien, sondern auch "echte" Aufnahmen.

Was die Präsentation in einer Stadt wie Freiburg betrifft, so ist das natürlich möglich. Aber es kostet Geld, und es ist nicht der Sinn einer Berufstätigkeit, dafür zu bezahlen anstatt etwas zu verdienen. Außerdem wissen Sie ja bereits, dass ich im März die Judas-Passion aufgeführt habe, und das hat mich mehr gekostet als der Druck von "Gewaltmusik - Musikgewalt".
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 Kathrin hat am 16.06.2013 01:09:13 geschrieben:
   Antwort
Ja, diese schlecht klingenden Klangdateien habe ich mittlerweile auf Ihrer Seite entdeckt. Ich habe mich etwas in Ihre Gästebuch-Diskussionen eingelesen und ein paar Ihrer tendenziösen Aufsätze zu Ihrem offensichtlichem Lieblingsthema gelesen. Man muss bestimmt nicht Ihr komplettes Buch zu dieser Thematik gelesen haben, um zu erkennen, wie bei Ihnen der Hase läuft. Aber Ihre neidgeborenen Hasstiraden finden ja anscheinend nicht die von Ihnen gewünschte Resonanz. Warum Ihre musikalischen Werke so wenig präsent und verbreitet sind, haben Sie mir auch nicht beantwortet. In meinem Bekanntenkreis kennt man Sie jedenfalls in erster Linie als Experten für die sog. 'Historische Aufführungspraxis' und die Rekonstruktion der korrekten Tempi in der Alten Musik. Das ist doch auch schon mal was. Einen schönen Abend noch.
Kommentar : Sie sind unbelehrbar. Mit "neidgeborenen Hasstiraden" unterstellen Sie mir nach wie vor, aus unsachlichen Gründen vor den Wirkungen populärer Musik zu warnen. Wenn es um Neid ginge, wäre es ja wohl sinnvoller, gegen Kollegen vorzugehen, die im gleichen Bereich tätig sind wie ich.



Da Sie auch Musikerin sind, sollten Sie wissen, dass zum Erfolg als Komponist wie als Interpret mehrere Faktoren notwendig sind, nämlich neben der Qualität der eigenen Leistung auch Glück und die richtigen Beziehungen. Ebenfalls sollten Sie wissen, dass noch immer Vorbehalte gegen zeitgenössische Komponisten bestehen, die tonal komponieren. Dies gilt gerade für Deutschland. Importe lässt man zwar zu (Pärt, Rutter u.a.), aber kennen Sie außerhalb des speziellen Genres der Filmmusik auch nur einen einzigen deutschen zeitgenössische Komponisten tonaler E-Musik, dem man "Erfolg" bescheinigen kann?
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 Kathrin hat am 15.06.2013 13:39:21 geschrieben:
   Antwort
Ich kritisiere Ihre Kompositionen überhaupt nicht, da ich keine einzige bisher gehört habe, ich kritisiere lediglich ihr offensichtliches Selbstverständnis als Komponist und Musiker. Wie sollte ich auch eines Ihrer Stücke kennen; Ihre Werke werden nirgends aufgeführt oder gespielt, Aufnahmen gibt es offenbar auch keine und Sie selbst treten auch nicht als Solist und Interpret Ihrer eigenen Stücke auf. Trotzdem behaupten Sie hier keck, dass Ihre Musik noch gespielt werden würde, wenn die meisten "Gewaltmusiker" längst vergessen sein werden. Ich konnte auch kein Werk von Ihnen in einer Sammlung zeitgenössischer Kompositionen aus Deutschland ausfindig machen. Steckt dahinter etwa eine Verschwörung des Kulturbetriebs und der Musikindustrie? Veranstalten Sie deswegen so ein Tamtam wider die Unterhaltungsmusik, damit man Sie endlich mal zur Kenntnis nimmt? Komplette musikalische Genres und deren Interpreten in den Schmutz zu ziehen, um die Enttäuschung über die eigene künstlerische Erfolglosigkeit zu verarbeiten ist eine sehr armselige Vorgehensweise, lassen Sie sich das von einer klassisch ausgebildeten Pianistin sagen. (Um es gleich vorwegzunehmen: Nein, ich strebe keine Musiker-Karriere an, sondern bin sehr zufrieden mit meiner Tätigkeit als Klavier- und Musiklehrerin!)
Kommentar : "Komplette musikalische Genres und deren Interpreten in den Schmutz zu ziehen, um die Enttäuschung über die eigene künstlerische Erfolglosigkeit zu verarbeiten ist eine sehr armselige Vorgehensweise"



Es ist eine sehr armselige Vorgehensweise von Ihnen, mir das zu unterstellen. Vermutlich haben Sie ebensowenig wie sie eine meiner Kompositionen gehört haben (sie hätten dazu nur hier auf "Aufsätze, Noten und Klangdateien" klicken müssen), auch keinen meiner gewaltmusikkritischen Texte gelesen; bestenfalls voreingenommen überflogen.



Bevor Sie anderen unlautere Beweggründe und unsaubere wissenschaftliche Arbeit unterstellen (das tun Sie automatisch, wenn Sie meine Arbeit derart diffamieren), sollten Sie Ihre eigene Argumentationsweise einer kritischen Überprüfung unterziehen.
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 Peter hat am 15.06.2013 11:40:06 geschrieben:
   .
Neue, kritische Buchrezensionen von "Gewaltmusik - Musikgewalt" auf Amazon und Google Books!
Kommentar : Die Rezensionen von "Gewaltmusik - Musikgewalt" bei Amazon sind alle älteren Datums. Neu ist eine von "Gewaltmusik - Populäre Musik und Werteverfall". Bei Google Books steht kein Datum; die von "Gewaltmusik - Populäre Musik und Werteverfall" sind mit Sicherheit alt; bei "Gewaltmusik - Musikgewalt" bin ich mir nicht sicher - sind ja immer wieder die gleichen voreingenommenen Unterstellungen.
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 Kathrin hat am 14.06.2013 18:50:16 geschrieben:
   Ihr Wirken als Komponist
Sehr geehrter Herr Miehling,

mir scheint, als würden Sie sich in unangemessener Selbsteinschätzung für einen bedeutenden zeitgenössischen Komponisten halten. Nun finde ich allerdings, dass ein 3. Platz bei einem Kompositions-Wettbewerb und ein (zudem mit einer eher mauen Rezension bedachtes) Konzert vor halbleeren Kirchenbänken diese Selbstbetrachtung in keinerlei Weise rechtfertigt. Dürfen wir denn diesbezüglich noch etwas von Ihnen erwarten, oder beschränken Sie sich jetzt in erster Linie darauf, Ihren Ruf als belächeltes Internet-Kuriosum weiter auszubauen und zu festigen?
Kommentar : Das einzige, was der Rezensent an meiner Komposition bemängelte, war, dass der Stil nicht in die heute Zeit passe. Das ist ein ideologischer Standpunkt, der nichts über die Qualität der Komposition aussagt. Von vielen Mitwirkenden und Zuhörern habe ich positive Rückmeldungen erhalten.

Unter "Referenzen" können Sie hier mehrere zustimmende Kritiken und Rezensionen finden.

Zu dem genannten 3. Platz müssten Sie weitere Finalteilnahmen und Preise hinzufügen, die ebenfalls meinem Lebenslauf zu entnehmen sind.



Im übrigen habe ich niemals behauptet, mich "für einen bedeutenden zeitgenössischen Komponisten" zu halten, sondern lediglich meine Werke gegen Angriffe verteidigt. Es wäre wohl seltsam, wenn ich das nicht täte.

Was aber veranlasst Sie dazu, meine Kompositionen zu kritisieren, offenbar ohne eine einzige davon zu kennen?
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 Johannes Kaplan hat am 08.06.2013 23:53:11 geschrieben:
   Gewaltmusik und organisierter Diebstahl
Diese Meldung könnte für Sie von Interesse sein: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/rock-am-ring-polizei-zerschlaegt-diebstahlring-a-904547.html
Kommentar : Danke!
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 Jens hat am 19.05.2013 18:11:35 geschrieben:
   Wikipedia-Eintrag
Hallo, Herr Dr. Miehling!



Stammt der Wikipedia-Eintrag über Sie denn eigentlich von Ihnen selbst?

Falls ja, weshalb haben Sie dann bei der Aufzählung Ihrer verschiedenen beruflichen Tätigkeiten den Eurythmiebegleiter weggelassen, immerhin ist dieser Job ja offenbar Ihre hauptsächliche Verdienstquelle?



MfG,

Jens D.
Kommentar : Ich mache daraus kein Geheimnis, wie Sie an anderen Stellen im Netz sehen können (und offenbar auch gesehen haben). Aber es kann die Leute - insbesondere, diejenigen, die mir übel wollen - auch auf eine falsche Fährte locken ("ein Anthroposoph - das sagt ja alles". Und für Erklärungen ("ich mache es nur, um Geld zu verdienen, bin aber kein Anthroposoph" ist ein Lexikonartikel nicht der passende Ort.
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 K.K. hat am 19.05.2013 02:17:30 geschrieben:
   Pflanzen
Stimmt, der erste Link gehört zum selben Experiment, ist mir auch erst später aufgefallen.



Ist nun die Frage warum es so unterschiedliche Ergebnisse gibt. Jetzt mal abgesehen von der Gewaltmusikdiskussion, könnte ich mir vorstellen dass es irgendwelche Geräusche gibt die in Klassik sowie in Metal vorkommen bei denen Pflanzen postiv oder negativ reagieren. Eventuell hats nichts mit dem kompletten Klangbild zu tun, sondern eher mit einzelnen Tönen, Geräuschen, was auch immer..



Oder aber den Pflanzen ist es absolut egal, was sie hören und die unterschiedlichen Ergebnisse kommen durch eine schlechte Handhabung und Fehler bei der Durchführung der Experimente zusammen.



Wahrscheinlich werden Sie sagen, dass die Experimente die für die Gewaltmusik sprechen von den Fernsehsendern manipuliert wurden, um die Zuschauer anzusprechen.



Alles in allem trotzdem kurios.
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