Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Niklas hat am 08.07.2013 01:58:14 geschrieben :

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Herr Miehling, ob und inwieweit ich Sie in Ihrer Vorstellung von einem "Gewaltmusikhörer" und in Ihren "Thesen" bestätige, ist mir piepschnurzegal, da Sie ja ohnehin kein Interesse an einer differenzierteren Sicht haben.

Im Übrigen höre ich neben Jazz, Blues, Soul und Rock auch viel "klassische"- bzw. sogenannte "E-Musik", bevorzugt Mahler, Grieg, Strawinsky und Debussy. Wie Sie dass dann wiederum kategorisieren und bewerten interessiert mich nicht, sparen Sie sich eine Antwort. Gute Nacht, und beherzigen Sie meine Ratschläge, in Ihrem Interesse.
 

Niklas hat am 07.07.2013 22:24:50 geschrieben :

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Nein, Herr Miehling, in Ihrem Falle ist das Ganze keine "gesunde Sensibilitaet", die mir mitnichten abgeht, sondern eine neurotische Angst vor Emotionen, die Sie, aus welchem Grunde auch immer, als bedrohlich empfinden, selbst wenn überhaupt keine "Wut", kein "Hass" oder eine wie auch immer geartete Aggression zum Ausdruck gebracht wird.

Kein normal empfindender Mensch bekommt Symptome "wie bei einer Panikattacke", wenn er Glenn Miller oder Louis Armstrong hört. Niemand fühlt sich bedroht, wenn er "Yellow Submarine" zu hören bekommt. Herbert Grönemeyers Musik wird niemandem den kalten Angstschweiss auf der Stirn hervortreten lassen. Einen erotischen Unterton in der Musik empfinden nur Leute als Bedrohung, die ein Problem mit Ihrer xxxualität haben. Udo Jürgens Lieder stecken nicht voller "Hass und Aggressivitaet". Kate Bush versucht nicht, mittels irgendwelcher "Rückwaertsbotschaften" in ihrer grossartigen Musik, einen verderblichen Einfluss auf die Seelen ihrer Zuhörerschaft auszuüben; auch wenn Sie das in irgendwelchen christlich-fundamentalistischen Pamphleten gelesen haben, die in etwa so seriös sind, wie Ihre eigenen diesbezüglichen Texte, also überhaupt nicht. Stevie Wonder propagiert nicht mit musikalischen Mitteln Hass und Gewalt, im Gegenteil.

Durch das Hören der Musik von John Coltrane wird man nicht drogenabhaengig. Ich könnte diese Reihe jetzt noch endlos lange fortsetzen, aber ich weiß ja schließlich, dass sich die Mühe ohnehin nicht lohnt. Es ist mir lediglich wichtig, Ihren falschen Behauptungen, Ihren Tatsachenverdrehungen und Ihrem willkürlichen Konstruieren von Zusammenhaengen etwas entgegenzusetzen.

Abschließend bleibt nur zu sagen: Suchen Sie sich einen guten Psychotherapeuten, einen guten Friseur und eine Frau. In dieser Reihenfolge.
 
Kommentar: Kate Bush nenne ich unter den "Interpreten, die backward-masking' verwendet haben sollen"; das ist völlig korrekt formuliert. Natürlich stützt man sich auch auf die Arbeiten von Kollegen, und wenn man es nicht widerlegen kann - und Sie können das offenbar auch nicht -, dann sollte die "Richtigkeitsvermutung" entsprechend der juristischen "Unschuldsvermutung" gelten. 

Dass Udo Jürgens Lieder
"voller 'Hass und Aggressivitaet' stecken, habe ich nie behauptet. Allerdings gibt es durchaus klanglich aggressive Elemente in seiner Musik, weshalb ich sie zur gemäßigten Gewaltmusik zähle. 



Dass Sie als Gewaltmusikhörer für sensible Menschen (und ich bin keineswegs der einzige) nur Spott und Hohn übrig haben, bestätigt mich mal wieder.

K.K. hat am 07.07.2013 11:10:58 geschrieben :

kevin@m-koehler.com
Dem widerspreche ich ja nicht, Herr Dr. Miehling. Nur kommt die Kontrolle dadurch, dass die Stücke entweder recht komplex sind in der Klassik (was man aber wohl kaum als Gewalt oder Nicht-Gewalt Merkmal ansehen kann) oder aber er aber Passagen singt, mit denen er selber nichts zu tun hat. Die klassischen Stücke sind meist zig Jahre alt und der jenige der sie vorführt, hat deutlich weniger Bezug dazu als der Komponist, der sie selber geschrieben hat. Eine Rockband funktioniert da ganz anders.



Anderes Beispiel. Nehmen wir 2 Männer. Einer wurde vor kurzem von seiner Freundin, beim anderen ist die Trennung schon länger her. Wenn sie die beiden jetzt von den jeweiligen Trennungen erzählen lassen, dann wird der jenige, dessen Trennung erst vor kurzem war doch deutlich emotionaler in der Stimme davon erzählen, als Jemand dessen Trennung schon mehrere Jahre hinter sich ist.
 
Kommentar: Das würde im Prinzip nichts ändern und bestätigt zum Teil auch das, was ich meine: Wut und Hass sind in der klassischen Musik quasi "gespielt", in der Gewaltmusik dagegen tatsächlich "empfunden". Aber was ist, wenn eine Rock- oder Popgruppe ein älteres Lied anderer Interpreten "covert"? Ich glaube nicht, dass sie es unbedingt mit weniger emotionaler Beteiligung interpretieren als die Originalgruppe.

Niklas hat am 07.07.2013 05:29:23 geschrieben :

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Zusammenfassend bleibt zu sagen:

Suchen Sie sich endlich eine Frau!

Oder hindert Ihre Verkorkstheit Sie daran?

 
Kommentar: Mir scheint eher, Sie sind verkorkst, wenn Sie immer wieder auf dieses Thema zurückkommen.

Dr. Klaus Miehling hat am 07.07.2013 01:01:51 geschrieben :

Fortsetzung des Beitrags von K.K.
"Wenn ein klassischer Musiker Hass oder Wut darstellt - das sind ja im Prinzip die für Gewaltmusik typischen Gefühle, wenn wir das xxxuelle beiseitelassen -, dann tut er das auf stilisierte Weise; er empfindet diese Gefühle nicht selbst, weil er sonst niemals sein Instrument bzw. seine Stimme im erforderlichen Maß kontrollieren könnte"



Denkfehler, Nummer .. ach ich hab aufgehört zu zählen. Das ist absoluter Humbug. Jemand der ein Liebeslied singt/spielt in der populären Musik, empfindet auch keine Wut, obwohl sich die Musik ihrer Meinung nach Wut und Aggressivität anhör, eben weil das Thema des Songs Liebe ist.



Abgesehen davon hatte der Komponist in der klassischen Musik, der das Stück mit Wut oder Hass Passagen geschrieben hat, Wut und Hass - Gefühle, wenn wir bei Ihrem Beispiel bleiben. Der Unterschied ist also nur, dass die Leute die Gewaltmusik machen die Lieder selbst geschrieben haben während in der klassischen Musik die Stücke von irgendjemand anderem außer dem Komponisten aufgeführt wird.



Ich weiß ja nicht wie es den anderen geht, aber ich habe es lieber wenn die Künstler ihre eigenen Stücke präsentieren, als irgendein Profimusiker ohne Gefühl der nur vom Blatt herunter spielt und kein Bezug zu den Songs hat.
 
Kommentar:


"Der Unterschied ist also nur, dass die Leute die Gewaltmusik machen die Lieder selbst geschrieben haben während in der klassischen Musik die Stücke von irgendjemand anderem außer dem Komponisten aufgeführt wird."



So ist es eben (meistens) nicht. Schauen Sie sich nur Gestik und Mimik von Musikern an! Bei klassischen Musikern werden Sie da kaum Wut und Aggression sehen, bei Gewaltmusikern dagegen schon. Wenn ein klassischer Sänger Wut oder Hass darstellen muss, ist seine Stimme viel kontrollierter als die eines Gewaltmusikers, der seine eigene Wut und seinen eigenen Hass hinausschreit. Dee Snyder von Twisted Sister antwortete auf die Frage, wie er sich für ein Konzert vorbereite: „I think about things I hate.” Eine solche Aussage ist für einen klassischen Musiker kaum vorstellbar.



Niklas hat am 06.07.2013 13:42:59 geschrieben :

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Aber nachdem ich gerade, neugierig geworden durch den Beitrag von "BK" (vielen Dank!), seit längerer Zeit wieder Ihr Facebook-Profil angeklickt und mir Ihr aktuelles Posting angesehen habe; seitdem ist mir klar geworden ,dass Sie sich offenbar auf dem direkten Wege ins Wolkenkuckucksheim der Verschwörungstheoretiker und Esoteriker befinden.

Tja, ein ausgeprägter Realitätssinn war ja noch nie eine Ihrer Qualitäten.

Bleibt mir nur noch, Ihnen einen angenehmen Aufenthalt zu wünschen!

 
Kommentar: Ich hoffe, dass nicht alles an den Verschwörungstheorien wahr ist; aber manches ist inzwischen durch das Verhalten unserer Politiker offensichtlich geworden.

K.K. hat am 06.07.2013 12:45:27 geschrieben :

interessant.
Zitat von Columba: "Sie sind ja schnell zurückgerudert, nachdem Ihnen der Gästebuchschreiber "K.K." eine goldenen Brücke gebaut hat. In Ihrem Nachrichtenbrief 137 sagen Sie, daß Sie z.B. "Nötigung durch Sitzblockaden nicht als friedlich bezeichnen würde[n]". Welche Aktivitäten halten Sie als politische Protestaktionen für akzeptabel?"



Ehrlich gesagt hatte ich auch nicht damit gerechnet, dass Herr Dr. Miehling mir zu stimmt. Ich wollte ihm eigentlich etwas auf den Zahn fühlen, wo denn seine Schmerzgrenze bei politischem Engagement liegt.

 
Kommentar: Wegen Überlänge s.o. den zweiten Teil.

Niklas hat am 06.07.2013 01:51:43 geschrieben :

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Ihre Aussage, dass "Hass" und "Wut" neben dem "xxxuellen" die für "Gewaltmusik" "im Prinzip typischen Gefühle" wären, bezeugt ja wieder auf sehr schöne Weise Ihre nicht vorhandene Sachkenntnis, Ihre nicht vorhandene Seriosität und Ihre Voreingenommenheit. Also bezeichnen Sie mich nicht als "ignorant", Sie Windbeutel! Dass Sie mal wieder sämtliche für Sie unbequemen Fragen unbeantwortet liessen, hatte ich letztlich so erwartet und ist eben auch ein typisches Verhalten von Ihnen, dass jeder, der einmal versucht hat, mit Ihnen ernsthaft zu diskutieren, bestätigen wird. (Ich versuche es im Grunde auch nicht mehr; fühle mich aber trotzdem dazu verpflichtet, Ihrem Mist von Zeit zu Zeit etwas entgegenzusetzen; gerade wenn ich sehen muss, wie Sie versuchen wohlmeinende Diskussionsteilnehmer wie "Columba" mit Ihren billigen rhetorischen Tricks abzukanzeln .)
 
Kommentar: Zu diesen Unverschämtheiten erübrigt sich ein Kommentar, Sie Aufschneider!

Niklas hat am 06.07.2013 01:14:12 geschrieben :

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Nein, Herr Miehling, das ist eben keine "abgeschmackte Küchenpsychologie",sondern die schlichte Wahrheit. Oder halten Sie Ihren permanenten Single-Zustand für normal? Finden Sie nicht, dass es in gewisser Weise krankhaft ist, wenn sich ein erwachsener Mann nicht in einen Supermarkt, ein Café oder ein Restaurant hineinwagt, weil er sich davor fürchtet, mit "aggressiver Gewaltmusik" "zwangsbeschallt" zu werden?? Solch ein Verhalten und Ihre Pamphlete sind als peinlich zu bezeichnen!
 
Kommentar: Nein, es ist nicht krankhaft, sondern ein Zeichen gesunder Sensibilität, die Ihnen abgeht.

Dr. Klaus Miehling hat am 06.07.2013 00:45:41 geschrieben :

Fortsetzung des Beitrags von Niklas
So waren es beispielsweise auch gesetzestreue Bürger, die Anne Frank oder die Geschwister Scholl ans Messer lieferten, schließlich hatten die ja auch alle gegen das damals geltende Recht verstossen! Und noch etwas:

Wenn Sie hier ständig beklagen, dass man Sie missverstehen würde und der Meinung sind, Ihre Hirngespinste würden wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, dann stellen Sie Ihre "Thesen" doch endlich mal in einem rein akademischen Forum zur Diskussion! Das werden Sie aber wohlweislich nicht tun, da Sie ja selbstverständlich damit rechnen, dass in diesem Falle Ihre "Thesen" in der Luft zerrissen würden! Also versuchen Sie stattdessen hier und anderswo im Netz einem Laienpublikum einen Bären aufzubinden, schäbigerweise. Dass Ihnen dies allerdings bis jetzt nicht gelungen ist, scheint Ihnen wohl langsam selbst zu dämmern; der Tonfall und die Wortwahl in Ihren köstlichen "Gewaltmusik-Nachrichtenbriefen" sind jedenfalls längst nicht mehr so forsch und selbstherrlich, wie zu Beginn Ihres unsäglichen und unnötigen Zwergenaufstands, Sie Scherenschleifer!
 
Kommentar:


Mein Tonfall war im Gegensatz zu Ihrem nie selbstherrlich, und an "Forschheit" übertreffen Sie mich bei weitem.



Wenn ein klassischer Musiker Hass oder Wut darstellt - das sind ja im Prinzip die für Gewaltmusik typischen Gefühle, wenn wir das Sexuelle beiseitelassen -, dann tut er das auf stilisierte Weise; er empfindet diese Gefühle nicht selbst, weil er sonst niemals sein Instrument bzw. seine Stimme im erforderlichen Maß kontrollieren könnte, Sie Ignorant!



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