Gästebuch

Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Icon:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1734 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 >


 Niklas hat am 06.07.2013 01:14:12 geschrieben:
   .
Nein, Herr Miehling, das ist eben keine "abgeschmackte Küchenpsychologie",sondern die schlichte Wahrheit. Oder halten Sie Ihren permanenten Single-Zustand für normal? Finden Sie nicht, dass es in gewisser Weise krankhaft ist, wenn sich ein erwachsener Mann nicht in einen Supermarkt, ein Café oder ein Restaurant hineinwagt, weil er sich davor fürchtet, mit "aggressiver Gewaltmusik" "zwangsbeschallt" zu werden?? Solch ein Verhalten und Ihre Pamphlete sind als peinlich zu bezeichnen!
Kommentar : Nein, es ist nicht krankhaft, sondern ein Zeichen gesunder Sensibilität, die Ihnen abgeht.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Dr. Klaus Miehling hat am 06.07.2013 00:45:41 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von Niklas
So waren es beispielsweise auch gesetzestreue Bürger, die Anne Frank oder die Geschwister Scholl ans Messer lieferten, schließlich hatten die ja auch alle gegen das damals geltende Recht verstossen! Und noch etwas:

Wenn Sie hier ständig beklagen, dass man Sie missverstehen würde und der Meinung sind, Ihre Hirngespinste würden wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, dann stellen Sie Ihre "Thesen" doch endlich mal in einem rein akademischen Forum zur Diskussion! Das werden Sie aber wohlweislich nicht tun, da Sie ja selbstverständlich damit rechnen, dass in diesem Falle Ihre "Thesen" in der Luft zerrissen würden! Also versuchen Sie stattdessen hier und anderswo im Netz einem Laienpublikum einen Bären aufzubinden, schäbigerweise. Dass Ihnen dies allerdings bis jetzt nicht gelungen ist, scheint Ihnen wohl langsam selbst zu dämmern; der Tonfall und die Wortwahl in Ihren köstlichen "Gewaltmusik-Nachrichtenbriefen" sind jedenfalls längst nicht mehr so forsch und selbstherrlich, wie zu Beginn Ihres unsäglichen und unnötigen Zwergenaufstands, Sie Scherenschleifer!
Kommentar :


Mein Tonfall war im Gegensatz zu Ihrem nie selbstherrlich, und an "Forschheit" übertreffen Sie mich bei weitem.



Wenn ein klassischer Musiker Hass oder Wut darstellt - das sind ja im Prinzip die für Gewaltmusik typischen Gefühle, wenn wir das Sexuelle beiseitelassen -, dann tut er das auf stilisierte Weise; er empfindet diese Gefühle nicht selbst, weil er sonst niemals sein Instrument bzw. seine Stimme im erforderlichen Maß kontrollieren könnte, Sie Ignorant!


 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Niklas hat am 05.07.2013 19:34:39 geschrieben:
   .
Sie fürchten sich vor Ausgelassenheit, Emotionalitaet und xxxualität; das ist Ihr ureigenes, persönliches Problem und auch der Grund dafür, weshalb Sie mit Ihren fast 50 Lebensjahren vermutlich noch nie eine Beziehung hatten.

Ihre Verkorkstheit und Verklemmtheit sowie Ihre Blockwart-Mentalität halten Sie in einer beispielhaften, geradezu klassischen Art von Selbsttäuschung und Verdrängung für einen Ausdruck einer hochentwickelten moralischen Gesinnung, die Sie bitteschön als allgemeingültigen Maßstab für unsere Gesellschaft verwirklicht sehen möchten, notfalls per staatlicher/gesetzlicher Verordnung! Das ist die Motivation hinter Ihrem "Kreuzzug", es gibt keine anderen Beweggründe. Von "Sachlichkeit" oder gar "Wissenschaftlichkeit" in diesem Zusammenhang zu reden, ist vollkommen fehl am Platze!
Kommentar : Wird es Ihnen nicht langsam peinlich, sich mit einer solch abgeschmackten Küchenpsychologie bloßzustellen? Andersdenkende nicht (nur) in der Sache, sondern persönlich anzugreifen, ist dumm und primitiv; dies außerdem anonym zu tun, ist feige.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Niklas hat am 05.07.2013 17:23:22 geschrieben:
   .
Im Übrigen ist Ihr Mangel an Kenntnissen über die Musik aussereuropaeischer Kulturkreise ebenso ein Armutszeugnis für einen Doktor der Musikwissenschaften, wie es Ihr kategorisches Ablehnen der allermeisten Popularmusiken, aus ideologischen Gründen, ist.

Und erzählen Sie jetzt nicht wieder, dass Sie aus "rein sachlichen Gründen" vor den "Gefahren" der "Gewaltmusik" warnen; das glaubt Ihnen ausser einer handvoll Verblendeter und Gleichgesinnter kein Mensch; Ihre diesbezüglichen Texte sind alles andere als "sachlich" oder gar "wissenschaftlich", Sie Rosstaeuscher!
Kommentar : Im Gegensatz zu Ihnen mache ich mich nicht klüger als ich bin. Kein Musikwissenschaftler kann sich in allen Musikstilen aller Epochen und Kulturkreise auskennen. Entsprechendes dürfte heute für alle Wissenschaftsdisziplinen gelten.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 BK hat am 05.07.2013 14:57:36 geschrieben:
   Herrje...
Diese Broschüre, die die "Klimalüge" auf wenigen Seiten "verständlich" darlegen soll, ist Satire, oder? Falls sie tatsächlich ernst gemeint ist, muss man den Autoren entweder unfassbare Dummheit attestieren..oder bewusste Falschinformation.

Da stimmt ja wirklich gar nichts. Wenn Sie Interesse haben (ich weiß, an einem wirklichen Diskurs haben Sie kein Interesse, aber ich mach trotzdem dieses Angebot) kann ich Ihnen jede einzelne Aussage dieses Machwerks zerlegen. Hier nur ein Best-of:

"Treibhausgase kühlen die Erde", weil sie ständig Energie ins Weltall strahlen. Als ich das gelesen habe, konnte ich mich kaum auf dem Stuhl halten vor Lachen. Wer hat den den netten Treibhausgasen gesagt, dass sie nur ins Weltall abstrahlen dürfen? Die Herren Autoren? Natürlich strahlen die auch nach unten, reflektieren also die vom Boden kommende Wärmestrahlung. Das nennt man atmosphärische Gegenstrahlung. Und wichtig ist hier die BILANZ.



"Die Tagseite des Mondes ist so heiß, weil ihm kühlende Treibhausgase fehlen"

Das ist dermaßen lächerlich, dass einem die Worte fehlen. Nach dieser Logik müssten auf der Venus mit ihrer fast ausschließlich aus Treibhausgasen bestehenden Atmosphäre dann ja eigentlich Temperaturen nah am absoluten Nullpunkt herrschen. Tatsächlich liegt die Temperatur dort bei ca. 460 Grad Celsius. Eine Temperatur, die, oh Wunder, genau mit dem Übereinstimmt, was aktuelle Klimamodelle zum Treibhauseffekt berechnen, wenn man sie mit den atmospährischen Daten der Venus füttert.



Und, ach es gibt noch viel mehr in diesem schönen Text....
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 einer von uns hat am 05.07.2013 11:02:34 geschrieben:
   Blick über den Tellerrand
Wäre diese Petition etwas für Ihren GMNB?



http://www.1-von-uns.de
Kommentar : Danke! Ich sehe allerdings das Klonen nicht so kritisch.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Niklas hat am 05.07.2013 02:09:22 geschrieben:
   Ihre Antwort an &quot;Columba&quot;
Meine Güte, was faseln Sie da mal wieder für einen Mist zusammen, um sich vor einer vernünftigen Argumentation zu drücken! Selbstverständlich gibt es ein "lyrisches Ich" auch in der Popularmusik! Wenn es Ihnen tatsächlich darum gegangen wäre, die Historie der Popularmusik wissenschaftlich zu analysieren, anstatt nur überall krampfhaft nach "Belegen" für Ihre "These" zu suchen, wäre Ihnen das auch klar, Sie Blender! Bob Dylan, Leonard Cohen, Joni Mitchell und Van Morrison sind nur ein paar Beispiele für lyrisch bzw. literarisch ambitionierte Liedschreiber. Natürlich drückt ein Popularmusiker seine eigenen Gefühle aus, wessen Gefühle denn sonst?? Wenn Sie eines Ihrer Stücke komponieren, spielen oder aufführen, wessen Gefühle kommen denn dann zum Ausdruck?

Was Ihre Akzeptanz von politischen Protestaktionen betrifft:

Es ist ja typisch für Vertreter Ihrer Geisteshaltung, in der Gesetzestreue um ihrer selbst willen bereits einen moralischen Wert zu sehen, ganz unabhängig von der jeweiligen moralischen Qualität des Gesetzes bzw. des Gesetzgebers.
Kommentar : Wegen Überlänge siehe den zweiten Teil oben.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Columba hat am 04.07.2013 21:00:17 geschrieben:
   Ich habe gar keinen Standpunkt bezogen ...
Ich habe nur historische Ereignisse erwähnt, Zitate eingefügt und Fragen gestellt (die Sie größtenteils nicht beantwortet haben, was auch eine Art von Antwort ist).

Das Nazi-Regime setzte Musik stark zu Propagangazwecken ein. Daß auch eine Swing-Band eingesetzt wurde, finde ich interessant, gerade wenn diese Musik (Ihrer Ansicht nach) zur Rebellion führen sollte. Wußten die damaligen Machthaber das denn nicht?



Haben Sie eigentlich mal die Musik angehört, über die Sie sich so negativ äußern? Einen Blues von Robert Johnson etwa? Oder "A Love Supreme" von John Coltrane? Vielleicht "The Wall" von Pink Floyd, aus dem Sie ja gern eine Zeile zitieren?



Wieviel Prozent der von Ihnen kritisierten Liedtexte haben Sie komplett gelesen?

Was sagt Ihnen der Begriff "lyrisches Ich"?

Was haben Sie im Studium darüber gelernt, wie man die Seriosität von Quellen und Zitaten beurteilt?



Ist Musik aus anderen Kulturen Ihrer Ansicht eigentlich auch "Gewaltmusik"? Klassische indische Musik? Klassische chinesische Musik? Indonesische Gamelan-Musik? Afrikanische Musik dürfte Ihnen ja als Vorläufer der meisten von Ihnen verfemten Musikgattungen sowieso nicht genehm sein?



Sie sind ja schnell zurückgerudert, nachdem Ihnen der Gästebuchschreiber "K.K." eine goldenen Brücke gebaut hat. In Ihrem Nachrichtenbrief 137 sagen Sie, daß Sie z.B. "Nötigung durch Sitzblockaden nicht als friedlich bezeichnen würde[n]". Welche Aktivitäten halten Sie als politische Protestaktionen für akzeptabel?
Kommentar : Für Machthaber ist es oft eine Gratwanderung, wie sie mit Musik umgehen sollen. Indem sie ein Swingorchester gegründet haben wollten die Nationalsozialisten vermutlich ein Gegengewicht zu staatsfeindlichen Ensembles bilden und verfolgten das Prinzip "Brot und Spiele".



Der Begriff des "lyrischen Ich" gehört eher in die klassische Dichtung und Musik. In der Gewaltmusik drücken die Musiker tatsächlich ihre eigenen Gefühle aus oder geben dies zumindest vor. Das ist die geforderte und gelobte "Authentizität".



Mit Musik aus anderen Kulturen kenne ich mich wenig aus. Nach den Höreindrücken, die ich von Fernsehsendungen habe, würde ich klassische indische und chinesische Musik nicht als Gewaltmusik bezeichnen.



Ich halte politische Protestaktionen für akzeptabel, die keine Gesetze verletzen und niemandem einen Schaden zufügen. 
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Miriam hat am 30.06.2013 21:45:22 geschrieben:
   Ihr aktuelles Posting auf Ihrer &quot;Gewaltmusik&quot;-Facebookseite
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,

Vielen Dank dafür, dass Sie bereit sind, Ihre 22 Tipps für einen xxx-Quickie mit uns zu teilen! Schön, dass Sie sich jetzt auch offenbar dazu berufen sehen, die Tradition von Beate Uhse, Oswalt Kolle und Dr. Sommer fortzuführen. Aber mal ganz ehrlich: Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Sie in diesem Bereich über bestimmte Kenntnisse und Erfahrung verfügen?

Kommentar : Der Artikel stammt natürlich nicht von mir. Es geht mir um den Anfang, wo die Umfrage unter Festivalbesuchern zitiert wird, von denen viele vor allem wegen Sex, Gewalt und Drogen Festivals besuchen.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 K.K. hat am 29.06.2013 15:02:12 geschrieben:
   Rebellion&amp;Gehorsam
"Was ist Schlimmes an Angepaßtheit und Gehorsam? Ohne diese beiden Eigenschaften würde nichts funktionieren. "Duckmäusertum" ist lediglich eine übertriebene Form davon, und immer noch besser als Rebellion und Kriminalität."



Ich glaube das Problem hierbei ist, dass man weder das man weder Gehorsam noch Rebellion komplett ausschließen darf. Beides hat ihre Grenzen, aber gerade die abwehrende Haltung gegen die freie Marktwirtschaft, Überwachung, Konzerne wie Monsanto oder momentan die Bewegung zur Freilassung Gustl Mollaths, sind wichtig. Das hat dann auch weniger mit gewaltmusik-typischer Rebellion zu tun, sondern eher mit politischem Engagement. Das Gleiche galt auch früher gegen Nazis oder vor nicht all zu langer Zeit gegen das DDR Regime.
Kommentar : Da kann ich nicht widersprechen.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 >

Nach oben