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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Niklas hat am 05.07.2013 02:09:22 geschrieben:
   Ihre Antwort an &quot;Columba&quot;
Meine Güte, was faseln Sie da mal wieder für einen Mist zusammen, um sich vor einer vernünftigen Argumentation zu drücken! Selbstverständlich gibt es ein "lyrisches Ich" auch in der Popularmusik! Wenn es Ihnen tatsächlich darum gegangen wäre, die Historie der Popularmusik wissenschaftlich zu analysieren, anstatt nur überall krampfhaft nach "Belegen" für Ihre "These" zu suchen, wäre Ihnen das auch klar, Sie Blender! Bob Dylan, Leonard Cohen, Joni Mitchell und Van Morrison sind nur ein paar Beispiele für lyrisch bzw. literarisch ambitionierte Liedschreiber. Natürlich drückt ein Popularmusiker seine eigenen Gefühle aus, wessen Gefühle denn sonst?? Wenn Sie eines Ihrer Stücke komponieren, spielen oder aufführen, wessen Gefühle kommen denn dann zum Ausdruck?

Was Ihre Akzeptanz von politischen Protestaktionen betrifft:

Es ist ja typisch für Vertreter Ihrer Geisteshaltung, in der Gesetzestreue um ihrer selbst willen bereits einen moralischen Wert zu sehen, ganz unabhängig von der jeweiligen moralischen Qualität des Gesetzes bzw. des Gesetzgebers.
Kommentar : Wegen Überlänge siehe den zweiten Teil oben.
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 Columba hat am 04.07.2013 21:00:17 geschrieben:
   Ich habe gar keinen Standpunkt bezogen ...
Ich habe nur historische Ereignisse erwähnt, Zitate eingefügt und Fragen gestellt (die Sie größtenteils nicht beantwortet haben, was auch eine Art von Antwort ist).

Das Nazi-Regime setzte Musik stark zu Propagangazwecken ein. Daß auch eine Swing-Band eingesetzt wurde, finde ich interessant, gerade wenn diese Musik (Ihrer Ansicht nach) zur Rebellion führen sollte. Wußten die damaligen Machthaber das denn nicht?



Haben Sie eigentlich mal die Musik angehört, über die Sie sich so negativ äußern? Einen Blues von Robert Johnson etwa? Oder "A Love Supreme" von John Coltrane? Vielleicht "The Wall" von Pink Floyd, aus dem Sie ja gern eine Zeile zitieren?



Wieviel Prozent der von Ihnen kritisierten Liedtexte haben Sie komplett gelesen?

Was sagt Ihnen der Begriff "lyrisches Ich"?

Was haben Sie im Studium darüber gelernt, wie man die Seriosität von Quellen und Zitaten beurteilt?



Ist Musik aus anderen Kulturen Ihrer Ansicht eigentlich auch "Gewaltmusik"? Klassische indische Musik? Klassische chinesische Musik? Indonesische Gamelan-Musik? Afrikanische Musik dürfte Ihnen ja als Vorläufer der meisten von Ihnen verfemten Musikgattungen sowieso nicht genehm sein?



Sie sind ja schnell zurückgerudert, nachdem Ihnen der Gästebuchschreiber "K.K." eine goldenen Brücke gebaut hat. In Ihrem Nachrichtenbrief 137 sagen Sie, daß Sie z.B. "Nötigung durch Sitzblockaden nicht als friedlich bezeichnen würde[n]". Welche Aktivitäten halten Sie als politische Protestaktionen für akzeptabel?
Kommentar : Für Machthaber ist es oft eine Gratwanderung, wie sie mit Musik umgehen sollen. Indem sie ein Swingorchester gegründet haben wollten die Nationalsozialisten vermutlich ein Gegengewicht zu staatsfeindlichen Ensembles bilden und verfolgten das Prinzip "Brot und Spiele".



Der Begriff des "lyrischen Ich" gehört eher in die klassische Dichtung und Musik. In der Gewaltmusik drücken die Musiker tatsächlich ihre eigenen Gefühle aus oder geben dies zumindest vor. Das ist die geforderte und gelobte "Authentizität".



Mit Musik aus anderen Kulturen kenne ich mich wenig aus. Nach den Höreindrücken, die ich von Fernsehsendungen habe, würde ich klassische indische und chinesische Musik nicht als Gewaltmusik bezeichnen.



Ich halte politische Protestaktionen für akzeptabel, die keine Gesetze verletzen und niemandem einen Schaden zufügen. 
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 Miriam hat am 30.06.2013 21:45:22 geschrieben:
   Ihr aktuelles Posting auf Ihrer &quot;Gewaltmusik&quot;-Facebookseite
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,

Vielen Dank dafür, dass Sie bereit sind, Ihre 22 Tipps für einen xxx-Quickie mit uns zu teilen! Schön, dass Sie sich jetzt auch offenbar dazu berufen sehen, die Tradition von Beate Uhse, Oswalt Kolle und Dr. Sommer fortzuführen. Aber mal ganz ehrlich: Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Sie in diesem Bereich über bestimmte Kenntnisse und Erfahrung verfügen?

Kommentar : Der Artikel stammt natürlich nicht von mir. Es geht mir um den Anfang, wo die Umfrage unter Festivalbesuchern zitiert wird, von denen viele vor allem wegen Sex, Gewalt und Drogen Festivals besuchen.
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 K.K. hat am 29.06.2013 15:02:12 geschrieben:
   Rebellion&amp;Gehorsam
"Was ist Schlimmes an Angepaßtheit und Gehorsam? Ohne diese beiden Eigenschaften würde nichts funktionieren. "Duckmäusertum" ist lediglich eine übertriebene Form davon, und immer noch besser als Rebellion und Kriminalität."



Ich glaube das Problem hierbei ist, dass man weder das man weder Gehorsam noch Rebellion komplett ausschließen darf. Beides hat ihre Grenzen, aber gerade die abwehrende Haltung gegen die freie Marktwirtschaft, Überwachung, Konzerne wie Monsanto oder momentan die Bewegung zur Freilassung Gustl Mollaths, sind wichtig. Das hat dann auch weniger mit gewaltmusik-typischer Rebellion zu tun, sondern eher mit politischem Engagement. Das Gleiche galt auch früher gegen Nazis oder vor nicht all zu langer Zeit gegen das DDR Regime.
Kommentar : Da kann ich nicht widersprechen.
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 Clumba hat am 28.06.2013 01:31:58 geschrieben:
   So viele Fragen
Auf http://holocaustmusic.ort.org/places/camps/death-camps/birkenau/laksszymon/ wird der von Ihnen erwähnte Szymon Laks zitiert:

"in no case did I ever meet a prisoner who found courage in our music, whose life our music helped save."

Laut http://www.musicologie.org/publirem/coadou_02d.html (Zusammenfassung der Inhalte im englischen Wikipedia-Artikel über Laks) hat Laks die Musik im KZ als Folterinstrument empfunden. Primo Levi äußerte sich ähnlich.

Sieht so aus, als ob die klassische Musik in dieser Umgebung nicht wirklich etwas Positives bewirkt hat, was? Außer vielleicht einer vorübergehenden Sentimentalität bei den SS-Leuten, wie sie bei manchen Menschen z.B. durch Alkoholgenuß ausgelöst wird.



Wer hat sich denn in der bewußten Zeit ethischer verhalten, die Swing-Kids oder die KZ-Schergen?



Es gab übrigens auch in den KZs Jazz- und Swing-Bands, legale, halblegale und illegale. Und das Nazi-Regime unterhielt zeitweise eine eigene Big Band, um die Liebhaber dieser Musik auf seine Seite zu ziehen.

Zu diesem Thema gibt es einige Veröffentlichungen, z.B.:

http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/volltexte/2010/4187/pdf/Fackler_Widerstand_Propaganda.pdf

http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/volltexte/2010/4186/pdf/Fackler_Entartete_Musik_KZ.pdf

War das auch "Gewaltmusik"? Für die Häftlinge gab's doch weder Drogen noch Hedonismus, und Gewalt wurde _an_ ihnen, nicht _von_ ihnen ausgeübt.



Wenn populäre Musik wirklich zu Rebellion führen sollte, zu was führt dann klassische Musik? Zum Gegenteil?

Zu Angepaßtheit, Gehorsam, Duckmäusertum?

Sollen das die "Tugenden" sein, die man Ihrer Meinung nach Kindern und Jugendlichen anerziehen sollte?

Hatten wir davon in der Vergangenheit nicht schon genug?
Kommentar : Wenn klassische Musik auch keine Leben rettet (das wäre zuviel erwartet), so heißt das nicht, dass sie keine positiven Wirkungen hätte.



Ja, ich weiß von der Nazi-Big-Band. Aber das spricht ja wohl wieder gegen Ihren Standpunkt!



Was ist Schlimmes an Angepaßtheit und Gehorsam? Ohne diese beiden Eigenschaften würde nichts funktionieren. "Duckmäusertum" ist lediglich eine übertriebene Form davon, und immer noch besser als Rebellion und Kriminalität.
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 Johannes Kaplan hat am 28.06.2013 00:38:40 geschrieben:
   Gewaltmusik und Kinder
Diese Meldung könnte für Sie von Interesse sein: http://www.metal-hammer.de/news/meldungen/article438179/6-und-9-jaehrige-kids-bringen-metal-in-tv-casting.html
Kommentar : Danke!
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 Dr. Klaus Miehling hat am 25.06.2013 00:48:10 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von Joz
Dank Ihrer Seite habe ich die wahre gewaltverherrlichende Botschaft Albert Mangelsdorffs, der Beatles, Pendulums und vieler mehr verstanden.

Ich würde Sie übrigens gerne mal mit „MalkastenDasOriginal“ von http://www.youtube.com/watch?v=0XN3dEEdXoc diskutieren sehen.

Ich hatte noch nie Probleme mit Menschen, die harte Musik hörten, wohl aber mit Leuten, die zuviel gesoffen haben. Was ist wohl schlimmer?

http://www.der-postillon.com/search/label/Links234

Ach, und Beleidigungen als Bestätigung Ihrer Theorie zu sehen, ist vermessen, da sich Ihre Theorie ja mit der Ursache auseinandersetzt und Beleidigungen keinen Rückschluss darüber zulassen. Zum Captcha: C ist nicht der dritte Buchstabe?
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 Joz hat am 24.06.2013 17:47:15 geschrieben:
   Achtung
„Wohin geht man, wenn man schnellen xxx haben will? In Diskotheken bzw. Clubs, wie sie sich

heute meist nennen. Diese werden nicht zufällig mit populärer Musik beschallt, [...]“

Genau, immer wenn ich geil werde, gehe ich in Clubs. Sie haben die Welt verstanden, Herr Miehling.

Ich finde sowieso, gegen Miles Davis und andere Gewaltmusiker hätte man schon damals hart durchgreifen müssen – am Besten mit gewalttätigen Aufständen oder Prügelattacken.



Sätze wie diese sind es, die die Gewalttätigkeit unserer Gesellschaft vollständig aufdecken:

„Doobie war eine kalifornische Subkultur-Bezeichnung für Marihuana-Zigaretten“

Und wie jeder weiß, war Marihuana eine der gewaltbehaftetsten Drogen überhaupt.



Klassische Musik hebt ohne jeden Zweifel die Intelligenz – nur nicht dran denken, dass auch andere Faktoren wie Wohlstand zu einem klassischen Geschmack bei gleichzeitiger Gewaltlosigkeit führen können, man könnte ja eine Argumentationskette verlieren.



Schließlich weiß jeder, dass weder klassische Komponisten noch ihre Hörer jemals gewaltverherrlichende Gedanken mit der Musik assoziierten – nienieniemals, ganz ideologiefrei von „Ausnahmen“ wie Richard Wagners „Das Judenthum in der Musik“ und seinem Fan Adi Hitler absehend.
Kommentar : Wegen Überlänge muss ich diesen Text aufteilen. Leider wird man beim Schreiben nicht darauf hingewiesen, wenn die erlaubten 2.000 Zeichen überschritten sind.
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 RD hat am 24.06.2013 02:30:48 geschrieben:
   *räusper*
"Und "Sie" in der Anrede schreibt man groß."



"Vermutlich haben Sie ebensowenig wie sie eine meiner Kompositionen gehört haben (sie hätten dazu nur hier auf "Aufsätze, Noten und Klangdateien" klicken müssen), auch keinen meiner gewaltmusikkritischen Texte gelesen; bestenfalls voreingenommen überflogen."



Wer im Glashaus sitzt...
Kommentar : Das meine ich.
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 Dr. Albern hat am 23.06.2013 14:42:18 geschrieben:
   Herrn Dr. Miehlings &quot;Frisur&quot;
Ich fordere: Kopftuchpflicht für Dr. Miehling!!
Kommentar : Ihr Pseudonym ist treffend gewählt.
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