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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Dr. Klaus Miehling hat am 07.07.2013 01:01:51 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von K.K.
"Wenn ein klassischer Musiker Hass oder Wut darstellt - das sind ja im Prinzip die für Gewaltmusik typischen Gefühle, wenn wir das xxxuelle beiseitelassen -, dann tut er das auf stilisierte Weise; er empfindet diese Gefühle nicht selbst, weil er sonst niemals sein Instrument bzw. seine Stimme im erforderlichen Maß kontrollieren könnte"



Denkfehler, Nummer .. ach ich hab aufgehört zu zählen. Das ist absoluter Humbug. Jemand der ein Liebeslied singt/spielt in der populären Musik, empfindet auch keine Wut, obwohl sich die Musik ihrer Meinung nach Wut und Aggressivität anhör, eben weil das Thema des Songs Liebe ist.



Abgesehen davon hatte der Komponist in der klassischen Musik, der das Stück mit Wut oder Hass Passagen geschrieben hat, Wut und Hass - Gefühle, wenn wir bei Ihrem Beispiel bleiben. Der Unterschied ist also nur, dass die Leute die Gewaltmusik machen die Lieder selbst geschrieben haben während in der klassischen Musik die Stücke von irgendjemand anderem außer dem Komponisten aufgeführt wird.



Ich weiß ja nicht wie es den anderen geht, aber ich habe es lieber wenn die Künstler ihre eigenen Stücke präsentieren, als irgendein Profimusiker ohne Gefühl der nur vom Blatt herunter spielt und kein Bezug zu den Songs hat.
Kommentar :


"Der Unterschied ist also nur, dass die Leute die Gewaltmusik machen die Lieder selbst geschrieben haben während in der klassischen Musik die Stücke von irgendjemand anderem außer dem Komponisten aufgeführt wird."



So ist es eben (meistens) nicht. Schauen Sie sich nur Gestik und Mimik von Musikern an! Bei klassischen Musikern werden Sie da kaum Wut und Aggression sehen, bei Gewaltmusikern dagegen schon. Wenn ein klassischer Sänger Wut oder Hass darstellen muss, ist seine Stimme viel kontrollierter als die eines Gewaltmusikers, der seine eigene Wut und seinen eigenen Hass hinausschreit. Dee Snyder von Twisted Sister antwortete auf die Frage, wie er sich für ein Konzert vorbereite: „I think about things I hate.” Eine solche Aussage ist für einen klassischen Musiker kaum vorstellbar.


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 Niklas hat am 06.07.2013 13:42:59 geschrieben:
   .
Aber nachdem ich gerade, neugierig geworden durch den Beitrag von "BK" (vielen Dank!), seit längerer Zeit wieder Ihr Facebook-Profil angeklickt und mir Ihr aktuelles Posting angesehen habe; seitdem ist mir klar geworden ,dass Sie sich offenbar auf dem direkten Wege ins Wolkenkuckucksheim der Verschwörungstheoretiker und Esoteriker befinden.

Tja, ein ausgeprägter Realitätssinn war ja noch nie eine Ihrer Qualitäten.

Bleibt mir nur noch, Ihnen einen angenehmen Aufenthalt zu wünschen!

Kommentar : Ich hoffe, dass nicht alles an den Verschwörungstheorien wahr ist; aber manches ist inzwischen durch das Verhalten unserer Politiker offensichtlich geworden.
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 K.K. hat am 06.07.2013 12:45:27 geschrieben:
   interessant.
Zitat von Columba: "Sie sind ja schnell zurückgerudert, nachdem Ihnen der Gästebuchschreiber "K.K." eine goldenen Brücke gebaut hat. In Ihrem Nachrichtenbrief 137 sagen Sie, daß Sie z.B. "Nötigung durch Sitzblockaden nicht als friedlich bezeichnen würde[n]". Welche Aktivitäten halten Sie als politische Protestaktionen für akzeptabel?"



Ehrlich gesagt hatte ich auch nicht damit gerechnet, dass Herr Dr. Miehling mir zu stimmt. Ich wollte ihm eigentlich etwas auf den Zahn fühlen, wo denn seine Schmerzgrenze bei politischem Engagement liegt.

Kommentar : Wegen Überlänge s.o. den zweiten Teil.
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 Niklas hat am 06.07.2013 01:51:43 geschrieben:
   .
Ihre Aussage, dass "Hass" und "Wut" neben dem "xxxuellen" die für "Gewaltmusik" "im Prinzip typischen Gefühle" wären, bezeugt ja wieder auf sehr schöne Weise Ihre nicht vorhandene Sachkenntnis, Ihre nicht vorhandene Seriosität und Ihre Voreingenommenheit. Also bezeichnen Sie mich nicht als "ignorant", Sie Windbeutel! Dass Sie mal wieder sämtliche für Sie unbequemen Fragen unbeantwortet liessen, hatte ich letztlich so erwartet und ist eben auch ein typisches Verhalten von Ihnen, dass jeder, der einmal versucht hat, mit Ihnen ernsthaft zu diskutieren, bestätigen wird. (Ich versuche es im Grunde auch nicht mehr; fühle mich aber trotzdem dazu verpflichtet, Ihrem Mist von Zeit zu Zeit etwas entgegenzusetzen; gerade wenn ich sehen muss, wie Sie versuchen wohlmeinende Diskussionsteilnehmer wie "Columba" mit Ihren billigen rhetorischen Tricks abzukanzeln .)
Kommentar : Zu diesen Unverschämtheiten erübrigt sich ein Kommentar, Sie Aufschneider!
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 Niklas hat am 06.07.2013 01:14:12 geschrieben:
   .
Nein, Herr Miehling, das ist eben keine "abgeschmackte Küchenpsychologie",sondern die schlichte Wahrheit. Oder halten Sie Ihren permanenten Single-Zustand für normal? Finden Sie nicht, dass es in gewisser Weise krankhaft ist, wenn sich ein erwachsener Mann nicht in einen Supermarkt, ein Café oder ein Restaurant hineinwagt, weil er sich davor fürchtet, mit "aggressiver Gewaltmusik" "zwangsbeschallt" zu werden?? Solch ein Verhalten und Ihre Pamphlete sind als peinlich zu bezeichnen!
Kommentar : Nein, es ist nicht krankhaft, sondern ein Zeichen gesunder Sensibilität, die Ihnen abgeht.
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 Dr. Klaus Miehling hat am 06.07.2013 00:45:41 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von Niklas
So waren es beispielsweise auch gesetzestreue Bürger, die Anne Frank oder die Geschwister Scholl ans Messer lieferten, schließlich hatten die ja auch alle gegen das damals geltende Recht verstossen! Und noch etwas:

Wenn Sie hier ständig beklagen, dass man Sie missverstehen würde und der Meinung sind, Ihre Hirngespinste würden wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, dann stellen Sie Ihre "Thesen" doch endlich mal in einem rein akademischen Forum zur Diskussion! Das werden Sie aber wohlweislich nicht tun, da Sie ja selbstverständlich damit rechnen, dass in diesem Falle Ihre "Thesen" in der Luft zerrissen würden! Also versuchen Sie stattdessen hier und anderswo im Netz einem Laienpublikum einen Bären aufzubinden, schäbigerweise. Dass Ihnen dies allerdings bis jetzt nicht gelungen ist, scheint Ihnen wohl langsam selbst zu dämmern; der Tonfall und die Wortwahl in Ihren köstlichen "Gewaltmusik-Nachrichtenbriefen" sind jedenfalls längst nicht mehr so forsch und selbstherrlich, wie zu Beginn Ihres unsäglichen und unnötigen Zwergenaufstands, Sie Scherenschleifer!
Kommentar :


Mein Tonfall war im Gegensatz zu Ihrem nie selbstherrlich, und an "Forschheit" übertreffen Sie mich bei weitem.



Wenn ein klassischer Musiker Hass oder Wut darstellt - das sind ja im Prinzip die für Gewaltmusik typischen Gefühle, wenn wir das Sexuelle beiseitelassen -, dann tut er das auf stilisierte Weise; er empfindet diese Gefühle nicht selbst, weil er sonst niemals sein Instrument bzw. seine Stimme im erforderlichen Maß kontrollieren könnte, Sie Ignorant!


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 Niklas hat am 05.07.2013 19:34:39 geschrieben:
   .
Sie fürchten sich vor Ausgelassenheit, Emotionalitaet und xxxualität; das ist Ihr ureigenes, persönliches Problem und auch der Grund dafür, weshalb Sie mit Ihren fast 50 Lebensjahren vermutlich noch nie eine Beziehung hatten.

Ihre Verkorkstheit und Verklemmtheit sowie Ihre Blockwart-Mentalität halten Sie in einer beispielhaften, geradezu klassischen Art von Selbsttäuschung und Verdrängung für einen Ausdruck einer hochentwickelten moralischen Gesinnung, die Sie bitteschön als allgemeingültigen Maßstab für unsere Gesellschaft verwirklicht sehen möchten, notfalls per staatlicher/gesetzlicher Verordnung! Das ist die Motivation hinter Ihrem "Kreuzzug", es gibt keine anderen Beweggründe. Von "Sachlichkeit" oder gar "Wissenschaftlichkeit" in diesem Zusammenhang zu reden, ist vollkommen fehl am Platze!
Kommentar : Wird es Ihnen nicht langsam peinlich, sich mit einer solch abgeschmackten Küchenpsychologie bloßzustellen? Andersdenkende nicht (nur) in der Sache, sondern persönlich anzugreifen, ist dumm und primitiv; dies außerdem anonym zu tun, ist feige.
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 Niklas hat am 05.07.2013 17:23:22 geschrieben:
   .
Im Übrigen ist Ihr Mangel an Kenntnissen über die Musik aussereuropaeischer Kulturkreise ebenso ein Armutszeugnis für einen Doktor der Musikwissenschaften, wie es Ihr kategorisches Ablehnen der allermeisten Popularmusiken, aus ideologischen Gründen, ist.

Und erzählen Sie jetzt nicht wieder, dass Sie aus "rein sachlichen Gründen" vor den "Gefahren" der "Gewaltmusik" warnen; das glaubt Ihnen ausser einer handvoll Verblendeter und Gleichgesinnter kein Mensch; Ihre diesbezüglichen Texte sind alles andere als "sachlich" oder gar "wissenschaftlich", Sie Rosstaeuscher!
Kommentar : Im Gegensatz zu Ihnen mache ich mich nicht klüger als ich bin. Kein Musikwissenschaftler kann sich in allen Musikstilen aller Epochen und Kulturkreise auskennen. Entsprechendes dürfte heute für alle Wissenschaftsdisziplinen gelten.
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 BK hat am 05.07.2013 14:57:36 geschrieben:
   Herrje...
Diese Broschüre, die die "Klimalüge" auf wenigen Seiten "verständlich" darlegen soll, ist Satire, oder? Falls sie tatsächlich ernst gemeint ist, muss man den Autoren entweder unfassbare Dummheit attestieren..oder bewusste Falschinformation.

Da stimmt ja wirklich gar nichts. Wenn Sie Interesse haben (ich weiß, an einem wirklichen Diskurs haben Sie kein Interesse, aber ich mach trotzdem dieses Angebot) kann ich Ihnen jede einzelne Aussage dieses Machwerks zerlegen. Hier nur ein Best-of:

"Treibhausgase kühlen die Erde", weil sie ständig Energie ins Weltall strahlen. Als ich das gelesen habe, konnte ich mich kaum auf dem Stuhl halten vor Lachen. Wer hat den den netten Treibhausgasen gesagt, dass sie nur ins Weltall abstrahlen dürfen? Die Herren Autoren? Natürlich strahlen die auch nach unten, reflektieren also die vom Boden kommende Wärmestrahlung. Das nennt man atmosphärische Gegenstrahlung. Und wichtig ist hier die BILANZ.



"Die Tagseite des Mondes ist so heiß, weil ihm kühlende Treibhausgase fehlen"

Das ist dermaßen lächerlich, dass einem die Worte fehlen. Nach dieser Logik müssten auf der Venus mit ihrer fast ausschließlich aus Treibhausgasen bestehenden Atmosphäre dann ja eigentlich Temperaturen nah am absoluten Nullpunkt herrschen. Tatsächlich liegt die Temperatur dort bei ca. 460 Grad Celsius. Eine Temperatur, die, oh Wunder, genau mit dem Übereinstimmt, was aktuelle Klimamodelle zum Treibhauseffekt berechnen, wenn man sie mit den atmospährischen Daten der Venus füttert.



Und, ach es gibt noch viel mehr in diesem schönen Text....
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 einer von uns hat am 05.07.2013 11:02:34 geschrieben:
   Blick über den Tellerrand
Wäre diese Petition etwas für Ihren GMNB?



http://www.1-von-uns.de
Kommentar : Danke! Ich sehe allerdings das Klonen nicht so kritisch.
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