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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 sfoerster hat am 16.07.2013 19:41:19 geschrieben:
   http://pagewizz.com/populaere-musik-an-waldorfschulen-vereinbar-mit-der-anthroposophie/#comments


Zu D)

"Die Beantwortung der Frage, ob Crowley Frauen verachtete und missbrauchte, gestaltet sich etwas komplexer.

Tatsache ist, dass eine beunruhigend hohe Anzahl von Crowleys Scharlachfrauen entweder Selbstmord beging oder in Nervenheilanstalten landete. Tatsache ist aber auch, dass Crowley – zusätzlich zu dem wenig schmeichelhaften Frauenbild, das ihm seine Mutter vorgelebt hatte – zu einer Zeit aufwuchs, in der Frauen vor allem eines zu sein hatten: Gefügig und gehorsam. Der Mann galt als Krone der Schöpfung, die Frau als schwach im Geiste und im Körper, gefühlsbetont und wankelmütig. Dementsprechend hatte sie dem Vater und später Ehemann in allen Belangen zu folgen. "

http://www.questico.de/magazin/kartenlegen/tarotserie/tarot_intensiv_crowley_teil_2.do



"Nicht alle seine Weggefährten konnten dabei mithalten: Bevor der Egomane mit dem Wunsch die Welt zu beherrschen selbst das Zeitliche segnete, hinterließ er eine Spur aus Wahnsinn, Verzweiflung und Tod. Dies zeigen besonders die Schicksale der Frauen, die sich von ihm angezogen fühlten: Seine erste Ehefrau verfiel dem Alkohol und wurde schließlich mit schwerer Demenz in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. Seine zweite verbrachte gar ihre letzten 30 Lebensjahre in der Psychiatrie. Nummer drei trank sich zu Tode, eine der letzten beging Selbstmord. Er zeugte Kinder, die früh starben oder um die er sich nicht scherte. "

http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/21763/xxx_xxx_xxx_war_seine_nummer.html



E) Eventuell sollte man Crowley auch vor dem zeitlichen Kontext sehen. Damals war vieles anders und es gab lange Zeit auch in Deutschland Praktiken bei denen heut zu tage mit dem Kopf geschüttelt wird (http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6rperstrafe bis 1977).
Kommentar : Ihren ersten Eintrag habe ich gelöscht, weil er offenbar identisch mit dem bei Pagewizz war. Wenn Pagewizz Sie inzwischen gesperrt hat, so lag es jedenfalls nicht an mir.



Wegen Überlänge muss ich den zweiten Teil Ihres Eintrags umkopieren (s.o ).
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 Columba hat am 14.07.2013 01:47:20 geschrieben:
   Früher war also alles besser???
Ihrem Rezensenten Herrn Ebers gegenüber äußerten Sie ja, die Spielleute seien die Gewaltmusiker des Mittelalters gewesen. Wann waren also diese friedlichen Jahrtausende ohne das, was Sie Gewaltmusik nennen?

Ihre Ansicht, daß soziale Ungerechtigkeit in einer Welt ohne populäre Musik verschwinden würde, ist lachhaft. Nehmen wir mal das 18. und 19. Jahrhundert, die Ihrer Ansicht nach musikalisch maßgebliche Zeit. Riesige soziale Unterschiede, kein soziales Netz. Frauen waren Menschen 2. Klasse, und es gab Sklaverei, Kolonialismus und Massenmord an indigenen Völkern.

In die Zeit der Wiener Klassik fällt eine der brutalsten Perioden der Weltgeschichte, die Französische Revolution, die als eine Rebellion gegen die herrschenden Verhältnisse begann. Mit dabei: der Komponist Joseph Boulogne, Chier de Saint-George.

Im 19. Jahrhundert entwickeln sich dann z.B. der Kommunismus und die ersten Gewerkschaften im Zuge einer Rebellion der Arbeiterklasse.

Es gibt die 1848er Revolution. In Deutschland mit dabei: der Komponist Richard Wagner.

Im Amerikanischen Bürgerkrieg ging es um die Abschaffung der Sklaverei.

Ungerechtigkeit, Rebellion dagegen und Gewalt überall - ganz ohne Rock'n'Roll, Hiphop oder Jazz. Dafür aber mit "Ça ira", der "Internationalen", "John Brown's Body" ....

Kommentar : "Ihre Ansicht, daß soziale Ungerechtigkeit in einer Welt ohne populäre Musik verschwinden würde, ist lachhaft."



Lachhaft, nein, traurig ist, wie Sie meine Aussagen verzerren. Von "verschwinden" war keine Rede, ebensowenig von "friedlichen Jahrtausenden" oder dass "früher alles besser" war. Wenn Sie mich vorsätzlich falsch verstehen und hier nur irgendwelche Aggressionen loswerden wollen, erübrigt sich eine Diskussion.
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 BK hat am 12.07.2013 16:56:57 geschrieben:
   ...
"Zum einen hält man gerne jene Quellen für unseriös, die aus einem anderen politischen oder weltanschaulichen Lager kommen als man selbst."



Das tun Sie vielleicht, aber schließen Sie mal nicht von sich auf andere.

Da ich mich noch sehr gut an mein Studium erinnern kann, gehe ich grundsätzlich kritisch an JEDEN Text oder an JEDE Quelle heran und bilde mir meine Meinung. Ich weigere mich auch nicht grundsätzlich, mich auf Quellen einzulassen, die meiner politischen oder weltanschaulichen Überzeugung zuwiderlaufen. Im Gegensatz zu Ihnen.
Kommentar : Nein, nicht im Gegensatz zu mir. Viele Quellen, die ich zum Thema Gewaltmusik konsultiere, laufen meiner Überzeugung zuwider, da sie Gewaltmusik gegenüber affirmativ eingestellt sind.
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 Niklas hat am 11.07.2013 23:50:52 geschrieben:
   .
Damit Sie mich auch bitte richtig verstehen, Herr Miehling:

Es ist überhaupt nichts Verwerfliches daran, verklemmt, unsicher und komplexbeladen zu sein. Wenn man seine Unsicherheit und Unzufriedenheit aber mit elitärem Gehabe, kleinbürgerlichem Querulanten- und Denunziantentum und unreflektierter Besserwisserei zu kompensieren sucht und dann dabei noch so tut, als wolle man doch nur dem Guten, Wahren und Schönen zu seinem Recht verhelfen und diese Welt zu einem besseren Ort machen, wie das eben bei Ihnen der Fall ist; ja dann ist das meiner Meinung nach als "Verkorkstheit" zu bezeichnen! Das ist armselig, und vor allen Dingen: Es ist durchschaubar.

Ihre offensichtliche Tierliebe ist allerdings lobenswert; um auch mal etwas Positives über Sie zu sagen. Der Tierschutz wäre doch nun tatsächlich etwas,wofür es sich einzusetzen lohnt, vergeuden Sie doch nicht sinnlos Aufwand und Energie für irgendwelche kruden Hirngespinste, an die ausser Ihnen selbst im Grunde niemand glaubt!
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 Columba hat am 11.07.2013 20:41:39 geschrieben:
   Normale Hörer
Wenn Sie meine Posts an einer nicht sinnvollen Stelle zerschneiden, sehen Sie natürlich nicht, was ich mit "normalen Hörern" meine. Damit sind Menschen gemeint, die psychisch so stabil sind, daß sie NICHT in Liedtexten (oder Autonummernschildern, Wettervorhersagen etc.) geheime Handlungsanweisungen sehen.



Ich verstehe Ihre Zielsetzung nicht. Was erwarten Sie von einer Welt, in der individueller künstlerischer Ausdruck effektiv verboten ist? Daß Probleme wie Krieg, Armut, Arbeitslosigkeit, Kindesmißhandlung, soziale Ungerechtigkeit einfach verschwinden, wenn man populäre Musik verbietet? Daß niemand mehr unglücklich verliebt ist oder über den Verlust eines geliebten Menschen trauert? Oder meinen Sie, daß sich niemand mehr über diese Fragen äußert, sondern daß alle Menschen zu braven Zombies werden, wenn man sie nur tagtäglich mit der Kleinen Nachtmusik oder Vivaldis Vier Jahreszeiten beschallt?

Kommentar : Der "normale Hörer" sieht zwar nicht bewusst "geheime Handlungsanweisungen", wird aber unbewusst dennoch von der Musik beeinflusst.



Selbst wenn Gewaltmusik verboten würde, so würde "individueller künstlerischer Ausdruck" keineswegs "effektiv verboten" sein. Es gab Jahrtausende, in denen künstlerischer (!) Ausdruck nichts mit Aggression im direkten Sinn zu tun hatte.



Einmal abgesehen von den praktischen Problemen eines Verbotes, insbesondere der Milliarden bereits gespeicherter Aufnahmen von Gewaltmusik und der möglicherweise nach den Erkenntnissen der Epigenetik sogar weitervererbten durch Gewaltmusik erworbenen Charaktereigenschaften: Wenn niemand mehr Gewaltmusik hören würde, gäbe es weniger unehrliche Menschen und dadurch weniger Kriminalität aller Art. Das wäre schon einmal ein großer Fortschritt. Es gäbe auch mehr Leistungsbereitschaft und weniger Menschen, die sich wegen schlechter Schulabschlüsse und/oder aus Bequemlichkeit von der Allgemeinheit durchfüttern lassen. Für die wirklich Bedürftigen wäre dann mehr da. Also gäbe as auch mehr von dem, was Sie "soziale Gerechtigkeit" nennen.
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 Niklas hat am 11.07.2013 17:19:59 geschrieben:
   .
Ich sehe in der Tat keinen Grund dafür, mich bei Ihnen zu entschuldigen, denn ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass es bei dem allgemeinen Niveau Ihrer eigenen und der von Ihnen verlinkten Textbeiträge in der Regel schwierig bis unmöglich ist, zu erkennen, ob es sich jetzt um einen ernstgemeinten Beitrag, oder um Satire handelt. Wenn es auf Seiten des Lesers dann eventuell eine Voreingenommenheit gibt, so ist das in erster Linie Ihrem allgemein bekannten Mangel an Seriosität anzulasten, weniger der Lesekompetenz bzw. der Erwartungshaltung des Lesers.

Zu meiner, wie Sie es nennen, "Diagnose":

Mit Ihren Aussagen und Selbstauskuenften hier und anderswo im Netz liefern Sie meines Erachtens genügend Anhaltspunkte, die Rückschlüsse auf Ihre Persönlichkeit zulassen. Der Umstand, dass Sie als erwachsener Mann von fast 50 Jahren offenbar noch nie eine Beziehung hatten, spricht ja wohl auch Bände. Im Übrigen sind doch Sie derjenige, der es sich anmaßt, einen ziemlich grossen und heterogenen Personenkreis (nämlich die von Ihnen in diffamierender Absicht so bezeichneten "Gewaltmusikhörer") zu beurteilen und zu bewerten! Also wäre ich an Ihrer Stelle diesbezüglich mal ganz ruhig.

(Es soll übrigens auch seriöse Partnervermittlungsfirmen geben!)
Kommentar : Ich bewerte nicht die psychische Gesundheit von Einzelpersonen, die ich nicht kenne, sondern leite aus dem mir vorliegenden Material an Studien und empirischen Fakten allegemeine Aussagen ab.

Es ist schon seltsam, dass Sie wieder und wieder auf das Thema "Beziehung" zurückkommen. Daraus könnte man auch etwas über Ihre Psyche ableiten, wenn man es darauf anlegte. 
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 BK hat am 11.07.2013 12:23:34 geschrieben:
   ...
Satire ist Satire und hat mit seriös oder unseriös erst einmal gar nichts zu tun. Niklas hat aber mit der Aussage recht, dass Sie Ihre Informationen oft aus dubiosen bzw. unseriösen Quellen beziehen. Nicht nur, was das Thema Gewaltmusik betrifft.
Kommentar : Zum einen hält man gerne jene Quellen für unseriös, die aus einem anderen politischen oder weltanschaulichen Lager kommen als man selbst.

Zum anderen, ich sagte das hier schon einmal, sollen manche Verweise im GMNB einfach auf m.E. lesenswerte Beiträge hinweisen, die im Einzelfall auch satirisch sein können oder gerade nicht meine eigene Meinung wiedergeben.
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 Kirk hat am 11.07.2013 03:23:43 geschrieben:
   Sehr lustige Seite!
Ich habe mich nun einen Abend lang auf dieser Seite köstlich amüsiert und möchte mich dafür bedanken! Dazu trugen aber nicht nur die vielen unsachlichen, aufgeregten und drollig unlogischen Hass-Kommentare der Gäste bei, sondern auch der in sich vollkommen logische, konsequente und sympathisch kauzige Stil von Ihnen, Herr Miehling. Ich finde Sie cool. (: Indes kann ich Ihnen inhaltlich nicht zustimmen, denn Kriminalität hängt von so vielen Umständen ab und vieles, was von Ihnen zur Kriminalität gezählt wird, gehört nicht dazu; betreffend des Urheberrechts z.B. hängt die Debatte ja in der Luft. Wir werden auch nie wissen, was da zu wie viel Prozent genau wirkt: Erfolgsdruck, Medien, Werbung, Konsumwahn, Arbeitswahn, Leistungswahn, Vernachlässigung, nationalistische und religiöse Indoktrination...? Zudem ist Aggression ja per se nichts Schlechtes, vielleicht hat mir meine "Gewaltmusik" auch geholfen, mich in einer rauhen Umgebung entsprechend durchzusetzen - eine robuste Haltung, die Ihnen möglicherweise abgeht, aber das ist Spekulation. Wenn Sie aber auf den musiktheoretischen Ansatz viel Wert legen, empfehle ich Ihnen "Schwermetallanalysen" von D. Elflein, gutes Buch. So ein Rhythmusgefüge kann übrigens auch anregend sein - Mathe für's Gehirn -; und dann eine Reihe saftig-gehaltvoller Riffs dazu - Soul Food für's Gemüt. Dazu ein gutes Buch und ein alter Wein - aber ich gerate in's Schwärmen! ;) Und ich will ja auch niemanden zu meiner Musik bekehren. Tatsächlich bin ich auch insofern teilweise Ihrer Ansicht, als ich denke, dass nicht jeder Doom oder Death Metal hören sollte, denn es kann einfach nicht jeder damit umgehen. Hip-Hop hingegen ist wieder ein anderer Fall und niemand sollte sich ihn anhören! :D
Kommentar : Da sind wir uns immerhin bei manchem einig. Und andere Diskutanten können sich an Ihrer sprachlich angemessen vorgebrachten Kritik ein Beispiel nehmen.
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 Niklas hat am 10.07.2013 15:39:42 geschrieben:
   .
Sie müssen das "BK" schon nachsehen, Herr Miehling; denn woran sollte man schließlich auch erkennen können, welche Ihrer Beiträge nun ernst gemeint, und welche als Satire zu verstehen sind? Dabei ist es auch vollkommen gleich, ob Sie nun der Urheber sind, oder ob Sie wieder etwas von einer der vielen unseriösen Webseiten verlinkt haben, von denen Sie offenbar einen grossen Teil Ihrer "Informationen" beziehen.

Kommentar : Da urteilen auch Sie vorschnell, denn BK hätte nur den verlinkten Artikel über "pneumatische Homöopathie" überfliegen müssen, um die Satire zu erkennen. Immerhin hatte er die Größe, sich zu entschuldigen, was mir mit Ihnen wohl kaum passieren wird. Und Satire ist nicht "unseriös", sondern eben Satire.
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 Niklas hat am 10.07.2013 12:44:51 geschrieben:
   .
Es verhält sich im Gegenteil genau andersherum: Sie fühlen sich von mir ertappt, weil ich Ihre Verkorkstheit und Ihre Geltungssucht als Motivation hinter Ihrem Kreuzzug gegen die Popularmusik erkannt und benannt habe.

Kein Mensch nimmt Ihnen ab, dass Sie "aus rein sachlichen Gründen" vor den "Gefahren" der "Gewaltmusik" "warnen" möchten! Haben Sie denn eigentlich keine Freunde, die sich verpflichtet fühlen, Ihnen die Wahrheit über Sie und Ihr unlauteres Treiben mitzuteilen und Sie vor Ihnen selbst schützen möchten?
Kommentar : Wer solche "Diagnosen" über Menschen stellt, die er nicht persönlich kennt, macht sich vor jedem vernünftigen und intelligenten Menschen lächerlich.
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