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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Germanist hat am 12.08.2013 12:57:25 geschrieben:
   Unseriös
Lieber Herr Dr. Miehling,



mit Freude lese ich Ihre Beiträge und Veröffentlichungen - als Satire! Selten habe ich unseriöseres und unwissenschaftlicheres Vorgehen aus mehr oder minder akademischen Kreisen erleben dürfen.

Mich nun nach Belegen dieser Aussage zu fragen ist unnütz, da jede, aber auch wirklich jede Ihrer Veröffentlichungen am Abgleich mit der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Realität scheitert.

Ihre Empörung ist bei all dem jedoch so drollig, dass man eben doch schon fast darüber lachen kann.

Ich würde Sie dennoch bitten, lieber beim komponieren kurzweiliger Blockflötenquartettarrangements zu bleiben. Bitte nehmen Sie es mir nicht krumm: Jeder hat so seine Stärken und Schwächen.



Mit freundlichen Grüßen

ein Germanist (,der sich der Anonymität dieses Gästebuches durchaus bewusst ist)
Kommentar : Natürlich ist es "unnütz", Sie nach Belegen für Ihre Behauptungen zu fragen, da Sie offenbar keine haben.

Die Belege für meine Position kann dagegen jeder nachlesen.
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 Columba hat am 08.08.2013 21:26:46 geschrieben:
   Nachtrag
Ja, mein voriger Beitrag war eine Ergänzug zu Lasseks Beitrag.



Wer gewohnheitsmäßig jeden Tag ein paar Bier oder ein paar Glas Wein trinkt und das braucht, ist alkoholabhängig. Gefährlich wird es ab ca. 20 - 25 g Alkohol (für Männer; bei Frauen ist es weniger). Da ist man mit 2-3 Flaschen Bier oder Glas Wein schon dabei.

Suchtkranke brauchen nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch die Unterstützung des sozialen Umfelds.



Mit dem sozialen Umfeld ist es bei Berufsmusikern sicher schwierig. Durch die Arbeitszeiten sind normale soziale Aktivitäten mit Nicht-Musikern nur eingeschränkt möglich. Vermutlich sind durch den Zwang zum stundenlangen Üben bei vielen Musikern schon in der Kindheit und Jugend soziale Kontakte eingeschränkt, und die Persönlichkeitsentwicklung verläuft anders. Wenn dann die Kollegen trinken oder andere Substanzen einwerfen und man den Eindruck bekommt, das wäre ja normal, machen manche schnell mit.
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 Dr. Klaus Miehling hat am 06.08.2013 00:39:53 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von Lassek


Columbas Beitrag war vielleicht eher nur eine Ergänzung zu dem von mir geposteten Titelbericht von "Das Orchester" - gelesen?



Wenn unter Cannabis weniger Straftaten begangen werden, ist die geringere Verbreitung natürlich einberechnet. Alkohol fördert Aggressivität, Cannabis beruhigt das Gemüt. Auch ich sehe einen moralischen Unterschied zwischen "einen Joint rauchen" und "unter starkem Alkoholeinfluss aggressiv werden" - allerdings zugunsten des ersteren, weil er eine klügere und mündigere Entscheidung trifft als ersterer (siehe dazu auch den satirischen Artikel: http://www.der-postillon.com/2013/07/jugendlicher-18-nach-uberdosis-cannabis.html ). Letzteres habe ich jedoch auch unter klassischen Musikern fast nie erlebt (Aggression durch Alkohol).



So weit erstmal
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 Lassek hat am 05.08.2013 15:32:08 geschrieben:
   weiter im Text
Den Grund für meine Anonymität habe ich ja schon erklärt (allein die Sache mit dem BJO damals hat wie gesagt die Arbeit des Deutschen Musikrates zeitweise ernsthaft gefährdet). Ich könnte Ihnen weiteres Beweismaterial zukommen lassen (z.B. wie ein "Weichei", das es wagte um 23Uhr ins Bett zu gehen, mitten in der Nacht von dutzenden "bepöbelt" [d.h. mit 40 Mann mit möglichst großem Lärm geweckt] wird, damit er endlich weitertrinkt). Die Sammlung und Anonymisierung des Materials wäre allerdings sehr aufwändig und Sie würden es vermutlich eh nur als weitere Einzelfälle abtun (mehr als zu erklären, dass ich fast nur solche "Einzelfälle" kenne, kann ich jedoch logischerweise nicht bieten - ich bin kein empirischer Forscher). Aber da die Zahl junger klassischer Musiker begrenzt ist, ich viele kennen gelernt habe und nahezu überall Ausschweifungen erlebt habe, gehe ich mit völliger Gewissheit von typischem Verhalten aus. Nur trägt man dies nicht wie Nicht-klassischer Musiker offensiv nach außen (kein klassischer Musiker würde auch nur auf die Idee kommen, auf der Bühne ein einziges Bier zu trinken), sondern hält dies gegenüber der Öffentlichkeit über eher versteckt - aus guten Gründen übrigens (siehe BJO-Affäre halt)

Da folgendes Video eh schon online ist, hier doch noch ein sehr kleiner "Beweis" für eine allerdings extrem harmlose Sache: http://www.youtube.com/watch?v=Gc1jnw7cXsI



Bei dem geposteten Bild-Artikel schrieb ich ja extra "fast geneigt, provokant zu behaupten". Dass das kein Beweis ist, ist klar. Aber wer außer den Besuchern der großen Wiener Bälle besitzt sonst einen Frack außer Profi-Musiker?
Kommentar : Fortsetzung des Eintrags s.o.



Was soll das Video darstellen? Ich sehe nur ein seltsames Spiel in einer Sporthalle, dessen Regeln sich mir nicht erschließen. Vermutlich soll es sich um klassische Musiker handeln, denn sonst würden Sie nicht darauf verweisen.



Was den Frack des Sodomisten betrifft, so liegt es nahe, dass er dem Täter als Fetisch dient. Wer so pervers ist, mit Tieren zu verkehren, mag auch andere, harmlosere Perversionen haben, und sich extra dafür einen Frack anschaffen. Abgesehen davon, dass es auch andere Berufsgruppen gibt, die so etwas tragen bzw. für besondere Anlässe besitzen, dürfte es kaum im Interesse des Täters liegen, durch ein für seinen Beruf typisches Kleidungsstück eine Spur für die Polizei zu legen.
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 Niklas hat am 05.08.2013 01:32:40 geschrieben:
   .
Interessant: Die "wissenschaftlichen Studien" und "tausende empirische Quellen" auf die Sie sich berufen, belegen allesamt keinen Wirkzusammenhang zwischen musikalischen Vorlieben und Delinquenz, sind also demzufolge auch nicht beweiskräftig im Sinne Ihrer "Thesen".
Kommentar : Das sehe ich, wie Sie wissen, anders.
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 Johannes Kaplan hat am 04.08.2013 20:12:33 geschrieben:
   Pressemitteilung
Die polizeiliche Pressemeldung zur diesjährigen Gewaltmusik-Veranstaltung "Wacken" können Sie unter dieser Netzadresse einsehen: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/52209/2527880/pol-iz-wacken-w-o-a-berichterstattung-abschlussmeldung

Man beachte die hohe Zahl an Straftaten im Bereich der Eigentumsdelikte!
Kommentar : Danke!
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 Lassek hat am 04.08.2013 19:18:36 geschrieben:
   Und noch eins hinterher
Bei dieser Meldung ist man fast geneigt provokant zu behaupten: Die Perversionen, von denen die Death-Metaller singen, praktizieren die klassischen Musiker



http://www.bild.de/regional/hamburg/sodomie/pferd-auf-weide-missbraucht-18837938.bild.html
Kommentar : Da steht nur, dass es ein "Mann im Frack" war!?
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 Niklas hat am 04.08.2013 16:18:11 geschrieben:
   -
Nun, Herr Miehling, die interessanten Beiträge von Lassek zeigen doch auf eine recht anschauliche Weise, dass die Realität eben nicht ganz Ihrem Wunschbild und Ihrer simplen und kindlich-einfältigen Schwarz-Weiß-Sicht entspricht. Es offenbart sich zunehmend deutlicher, dass wohl lediglich Sie und Herr Kaplan die beiden einzigen redlichen und rechtschaffenen Menschen auf dieser, unseren Welt sind.

Sollten Sie denn dann nicht beide heiraten, in Anbetracht Ihrer gegenseitigen Wertschätzung und offensichtlichen Zuneigung? Vielleicht würde ja auch Roger Liebi eine einmalige Ausnahme machen, und Ihnen beiden seinen Segen erteilen! Was halten Sie davon?
Kommentar : Interessant: Wenn ich mich auf wissenschaftliche Studien und tausende enpirischer Quellen berufe, gilt Ihnen das nichts. Wenn aber ein anonymer Informant etwas über Ausschweifungen bei klassischen Musikern erzählt, dann ist das für Sie die "Realität"! 
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 Lassek hat am 04.08.2013 04:24:48 geschrieben:
   bisschen dürftig
Ihre Kommentare zu meinen letzten Beiträgen sind etwas dürftig geraten.



Auf die Sache mit der Korrelation will ich gar nicht weiter eingehen (weil eh "Lieblingsthema". Damit sind Sie wohl hinreichend konfrontiert und die Diskussion entsprechend festgefahren. Betrachten Sie sich meinetwegen als Sieger in diesem Punkt (Tipp: In Ihren Aufsätzen entsprechend zentral herausarbeiten)



Ansonsten: "Zumindest sind es keine illegalen Drogen."

Ich könnte erneut einen "Sermon" schreiben über das Verhältnis von Moralität und Legalität im Allgemeinen (stattdessen nur eine kurze Feststellung: Das dritte Reich war legal) und über Cannabis im Speziellen (stattdessen nur 2 Feststellungen: 1.Cannabis ist nie letal[sic!] 2.Unter Alkohol werden signifikant mehr Straftaten begangen als unter Cannabis)

Ich lasse es, ich denke, die "Stoßrichtung" ist klar.



Lieber wär es mir, wenn Sie weiter auf den zentralen Punkt meines Anliegens eingehen würden.



PS: Wenn "Bayreuth 2013" vorbei ist, werde ich das erste Mal auch von dort das erste Mal etwas aus erster Hand von "hinter den Kulissen" erfahren. Ich bin gespannt!
Kommentar : "Unter Alkohol werden signifikant mehr Straftaten begangen als unter Cannabis." Natürlich - weil Alkohol verbreiteter ist. Im übrigen sehe ich übermäßigen Alkoholkonsum selbstverständlich auch kritisch. A propos "dürftig": Das sind ja wohl die "Belege", die Columba vorgebracht hat.



Und was Ihre Erfahrungen betrifft, so ist das zunächst einmal nichts weiter eine Aussage eines anonymen Gästebuchschreibers. Ich unterstelle Ihnen damit nicht, dass Sie lügen, gebe aber zu bedenken, wie groß das Geschrei erst wäre, wenn ich meine Gewaltmusikkritik nur auf ein oder zwei solcher Quellen stützen würde!
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 BK hat am 04.08.2013 02:14:07 geschrieben:
   Korrelation - Kausalität
Niemand, den ich in diesen jahrelangen Diskussionen lesen durfte, hat behauptet, eine Korrelation schließe eine Kausalität aus. Natürlich tut sie das nicht.

Was Sie aber nicht zu verstehen scheinen, ist, dass eine Korrelation keinerlei Beweis für eine Kausalität bietet.
Kommentar : Und Sie verstehen nicht, dass ich das sehr wohl verstehe. Ich habe schon oft ausführlich dazu Stellung genommen.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

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