Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Candy Darling hat am 12.09.2013 16:52:41 geschrieben :

Eine wissenschaftliche Frage an Herrn Miehling, II
Zugespitzt und verallgemeinert, wie sie es ja auch gerne tun, gefragt:

Macht der ausschließliche Konsum von klassischer Musik unattraktiv, neurotisch und einsam?

Wenn es denn tatsächlich der Fall sein sollte, dass Personen, die ausschließlich klassische Musik hören, keinen Partner finden, dann bedeutet das doch, dass diese Personengruppe in absehbarer Zeit ausstirbt

Das würde weiterhin bedeuten, dass ihre Utopie von einer gewaltmusikfreien Gesellschaft niemals Realität werden kann.

Haben sie daran schon einmal gedacht?
 
Kommentar: Es ist aber nicht der Fall. Ich habe in meinem Bekanntenkreis viele klassische Musiker mit Partner und Kindern.

Richtig ist, dass das Gewaltmusikproblem nicht demographisch zu lösen ist.

BK hat am 12.09.2013 13:10:16 geschrieben :

....
Man hasst also sein Land, wenn man eine der etablierten Parteien wählt? Aber sonst geht's Ihnen noch gut, ja? Diese Aussage empfinde ich als persönliche Beleidigung.

Hach, man kann sich die Welt sooo schön einfach machen, nicht wahr? Raus aus der EU, raus aus dem Euro, Ausländer raus, und dann geht's uns allen supidupi.

Unfassbar.
 
Kommentar: Nein, man kann die etablierten Parteien auch wählen, weil man nicht erkennt, was für eine Politik diese betreiben. Aber wenn man befürwortet, dass unser Land seine Souveränität vollends aufgibt und in einem europäischen Zentralstaat aufgeht, und dass wir für die Schulden Anderer haften, dann muss man dieses Land wohl hassen.



Dass alle Probleme mit den drei von Ihnen genannten Maßnahmen gelöst wären, wie Sie mit Ihrem flapsigen Ausdruck insinuieren, glaube ich selbstverständlich nicht. Und von einem pauschalen "Ausländer raus" ist bei der AfD - die Weiterleitung von deren Nachrichten auf Facebook wurde mir ja zum Vorwurf gemacht - nicht die Rede.

Candy Darling hat am 12.09.2013 13:04:10 geschrieben :

Eine wissenschaftliche Frage an Herrn Miehling
Gibt es denn Untersuchungen, die belegen, dass Personen, die ausschließlich klassische Musik hören, überdurchschnittlich oft einen schlechten Frisuren- und Kleidungsstil pflegen und in der Regel Dauersingle sind?
 
Kommentar: Meines Wissens nicht.

Johannes Kaplan hat am 10.09.2013 17:56:27 geschrieben :

@Candy Darling
Sehr geehrtes Fräulein Darling,

Bei Ihrer Kritik an Herrn Dr. Miehlings Frisurenstil sollten Sie auch den Umstand berücksichtigen, dass Herr Dr. Miehling als Eurythmiebegleiter in Teilzeit mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht über ein besonders üppiges Auskommen verfügen dürfte. Für einen regelmäßigen Friseurbesuch ist da eben mitunter kein Spielraum vorhanden, was die finanziellen Mittel anbelangt. Da bleibt dann manchmal nur noch der eigene, beherzte Griff zur Teppichschere.



Herzlichst,

Ihr Johannes Kaplan
 

Candy Darling hat am 07.09.2013 17:53:47 geschrieben :

Ihr genauer Wohnsitz
Eine Frage hätte ich allerdings noch:

wohnen sie in Emmendingen?



 
Kommentar: Meinen Wohnadresse können Sie leicht im Netz finden.

Genosse Schnürschuh hat am 07.09.2013 16:00:24 geschrieben :

Ich rede nicht, ich schreibe
"Sie wissen offenbar nicht, wovon Sie reden."



Ich weiß nicht, wovon ich rede, wenn ich schreibe, was ich sah? Passt zu Ihnen. Zudem ich auch nicht ins Gästebuch sprach, sondern schrieb.



"Wachstumsbremse Islam" propagieren, "Bewaffnete Migranten werden zur Bedrohung für Europas Bürger" und weitere polemische Äußerungen, die verallgemeinern und verblenden sollen. Ist es das etwa nicht, was Sie bei Facebook teilen? Dazu die AfD propagieren... rechtsökonomische Konservative... passt auch ins Schema, wobei Sie wohl bei ProDeutschland besser aufgehoben wären... die sind Ihnen aber mit Sicherheit zu laut^^ Soviel zu dem, was ich nicht weiß, wovon ich rede, wenn ich Facebook erwähne.



Zu dem, wenn Sie von "entarteter Kunst" sprechen, ohne es zu erwähnen. Ich sage: "Mann mit Schnauzbart, Diktator, Völkermord" und spreche von Hitler, ohne seinen Namen zu nennen (das hier nennt man im Augenblick übrigens Godwin's Gesetz), sie tun das gleiche im Sinne von entarteter Kunst.



Und zum Ausgleich kommentieren Sie wieder einzeilig und geistlos, ohne auf das Geschriebene eingehen zu wollen. Wie immer. Typisch für faschistoide Gesinnungspolizisten. Tucholsky hätte Ihnen ganze Werke widmen können
 
Kommentar: Die Inhalte, die ich auf Facebook teile, haben nichts mit Rechtsextremismus zu tun. Insofern wissen Sie tatsächlich nicht, wovon Sie reden bzw. schreiben. Ich bin nicht in jedem Punkt mit der AfD einverstanden, aber sie ist die einzige Alternative zu den zur Zeit im Bundestag vertretenen Parteien, die eine reelle Chance hat, die 5%-Hürde zu überwinden.



Wenn man aber sein Land hasst und möchte, dass die eigenen Steuern in andere Länder fließen, wenn man die Bekämpfung von Kriminalität verhindern möchte, wenn man die schleichende Vernichtung der eigenen Kultur mitansehen möchte, dann allerdings wird man keine Alternative zur bisherigen Politik befürworten.

Candy Darling hat am 07.09.2013 01:31:00 geschrieben :

Meine Antwort an Herrn Miehling, II
Wenn sie das so sehen wollen - bitte.

Dann sind sie wohl ein passendes Beispiel dafür, was klassische Musik aus Leuten macht: unzufriedene, neurotische Sesselpupser mit geschmacklosen Frisuren, die keinen Partner abbekommen.

Am Besten, man hört überhaupt keine Musik, um sich keiner unnötigen Gefährdung auszusetzen!





 

Genosse Schnürschuh hat am 06.09.2013 23:54:06 geschrieben :

Oje
Jetzt weiß ich endlich, wie Sie Sie ticken, wenn ich sehe, was Sie auf Facebook von sich geben. Faschistoid bist zum geht nicht mehr. Kein Wunder also, dass Sie von "entarteter Kunst" sprechen, sobald Sie von E-, U- und F-Musik faseln. Das ganze auch noch so geschickt, um davon zu sprechen, ohne es namentlich zu erwähnen.

Die Geschichte der Musik ist progressiv, Sie sind repressiv. Solche Oligarchen gab's schon immer. Viel Erfolg weiterhin auf Ihrem Kreuzzug gegen den undeutschen Geist... oder auch nicht.
 
Kommentar: Sie wissen offenbar nicht, wovon Sie reden.

BK hat am 06.09.2013 18:51:26 geschrieben :

...
An meine werten Mitkritiker: Das Aussehen und die Kleidung eines Menschen ist jetzt nun wirklich nichts, was man als Argument anführen kann. Da muss ich jetzt Herrn Dr. Miehling wirklich einmal zustimmen. Es gibt so vieles, gegen das man vernünftig Position beziehen kann.

Heute gehe ich böser Gewaltmusikhörer übrigens zu Verdis "Nabucco". Klassische Inszenierung. Ich freue mich drauf
 

K.K. hat am 06.09.2013 15:13:40 geschrieben :

....
Ich meinte eigentlich das Thema Erscheinungsbild, sollte übrigens keine beleidigende Frage sein, nur ist "Candy Darling" wohl nicht die/der Einzige, der/dem das negativ auffällt.



Aber lassen wir das, denn da muss ich Ihnen ausnahmsweise mal zustimmen: Auf dem Aussehen rumzuhacken, hat nichts mit der Diskussion zu tun.



Schönes Wochenende, Herr Miehling!

 

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