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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Candy Darling hat am 04.09.2013 18:58:11 geschrieben:
   Ihre Fotos
Also, wenn sie tatsächlich so aussehen sollten, wie es auf den Fotos von ihnen im Internet zu sehen ist, muss man sich wohl wirklich nicht mehr weiters wundern.

Für ihr Milchgesicht können sie ja nichts. Für die fiese Frisur, das Kassengestell und die muffigen Rentnerklamotten allerdings schon.
Kommentar : Muffig? Haben Sie daran gerochen?

Anonym über das Aussehen anderer Leute lästern ist bestenfalls kindisch. Was wollen Sie damit erreichen?
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 Miriam hat am 27.08.2013 22:24:45 geschrieben:
   Herr Kaplan
Sehr geehrter Herr Kaplan

Den hier erbrachten Vorschlag, dass Sie und Herr Dr. Miehling den Bund der Ehe schliessen sollten, halte ich für zumindest bedenkenswert. Sie werden sich doch ohnehin beide damit schwertun, jeweils einen geeigneten Lebenspartner zu finden. Fragen Sie doch einfach mal Ihren Vormund, was er denn von dieser Möglichkeit hält! Und wenn er und Herrn Dr. Miehlings Eltern nichts dagegen einzuwenden haben, sollte Ihrem gemeinsamen Glück nichts mehr im Wege stehen.



Viel Glück und alles Gute!
Kommentar : Weder Herr Kaplan noch ich sind an einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft interessiert.
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 BK hat am 23.08.2013 12:42:19 geschrieben:
   ...
Lesehinweis und implizit ein Buchtip für Sie...ganz neutral: http://www.zeit.de/kultur/musik/2011-02/heavy-metal-forschung/komplettansicht
Kommentar : Danke!

"sondern es geht einfach darum, dass diese Aggression Spaß macht" - das hatte ich schon in GMNB 239 zitiert.
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 Johannes Kaplan hat am 18.08.2013 15:22:10 geschrieben:
   &quot;aggressive Gewaltmusikhörer&quot;
Eine Meldung über unfreiwillige "aggressive Gewaltmusikhörer" finden Sie an dieser Stelle: http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/mannheim/-/id=1582/1y69y47/index.html#meldung97736



Gestatten Sie mir, diese Meldung ob ihrer Vergänglichkeit an dieser Stelle zu zitieren:



Hockenheim

Ruhige Fans und aggressive Wespen bei Rock'n'heim



Die Polizei hat beim Rockfestival "Rock'n'heim auf dem Hockenheimring bisher keine größeren Zwischenfälle registriert. Die Zahl der Diebstähle auf den Campingplätzen halte sich im üblichen Rahmen, sagte ein Polizeisprecher. Die Rettungsdienste waren mit der Versorgung von alkoholisierten Festbesuchern beschäftigt. Außerdem gab es viele Besucher, die von Wespen gestochen wurden. Bei dem erstmals organisierten Rockfestival auf dem Motodrom treten seit Freitag insgesamt 31 Bands auf, darunter auch die "Ärzte". Die Veranstaltung mit rund 40.000 Besuchern endet heute am späten Abend.

Kommentar : Danke! Man sieht, dass Gewaltmusik auch Wespen aggressiv macht.
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 Germanist hat am 12.08.2013 12:57:25 geschrieben:
   Unseriös
Lieber Herr Dr. Miehling,



mit Freude lese ich Ihre Beiträge und Veröffentlichungen - als Satire! Selten habe ich unseriöseres und unwissenschaftlicheres Vorgehen aus mehr oder minder akademischen Kreisen erleben dürfen.

Mich nun nach Belegen dieser Aussage zu fragen ist unnütz, da jede, aber auch wirklich jede Ihrer Veröffentlichungen am Abgleich mit der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Realität scheitert.

Ihre Empörung ist bei all dem jedoch so drollig, dass man eben doch schon fast darüber lachen kann.

Ich würde Sie dennoch bitten, lieber beim komponieren kurzweiliger Blockflötenquartettarrangements zu bleiben. Bitte nehmen Sie es mir nicht krumm: Jeder hat so seine Stärken und Schwächen.



Mit freundlichen Grüßen

ein Germanist (,der sich der Anonymität dieses Gästebuches durchaus bewusst ist)
Kommentar : Natürlich ist es "unnütz", Sie nach Belegen für Ihre Behauptungen zu fragen, da Sie offenbar keine haben.

Die Belege für meine Position kann dagegen jeder nachlesen.
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 Columba hat am 08.08.2013 21:26:46 geschrieben:
   Nachtrag
Ja, mein voriger Beitrag war eine Ergänzug zu Lasseks Beitrag.



Wer gewohnheitsmäßig jeden Tag ein paar Bier oder ein paar Glas Wein trinkt und das braucht, ist alkoholabhängig. Gefährlich wird es ab ca. 20 - 25 g Alkohol (für Männer; bei Frauen ist es weniger). Da ist man mit 2-3 Flaschen Bier oder Glas Wein schon dabei.

Suchtkranke brauchen nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch die Unterstützung des sozialen Umfelds.



Mit dem sozialen Umfeld ist es bei Berufsmusikern sicher schwierig. Durch die Arbeitszeiten sind normale soziale Aktivitäten mit Nicht-Musikern nur eingeschränkt möglich. Vermutlich sind durch den Zwang zum stundenlangen Üben bei vielen Musikern schon in der Kindheit und Jugend soziale Kontakte eingeschränkt, und die Persönlichkeitsentwicklung verläuft anders. Wenn dann die Kollegen trinken oder andere Substanzen einwerfen und man den Eindruck bekommt, das wäre ja normal, machen manche schnell mit.
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 Dr. Klaus Miehling hat am 06.08.2013 00:39:53 geschrieben:
   Fortsetzung des Beitrags von Lassek


Columbas Beitrag war vielleicht eher nur eine Ergänzung zu dem von mir geposteten Titelbericht von "Das Orchester" - gelesen?



Wenn unter Cannabis weniger Straftaten begangen werden, ist die geringere Verbreitung natürlich einberechnet. Alkohol fördert Aggressivität, Cannabis beruhigt das Gemüt. Auch ich sehe einen moralischen Unterschied zwischen "einen Joint rauchen" und "unter starkem Alkoholeinfluss aggressiv werden" - allerdings zugunsten des ersteren, weil er eine klügere und mündigere Entscheidung trifft als ersterer (siehe dazu auch den satirischen Artikel: http://www.der-postillon.com/2013/07/jugendlicher-18-nach-uberdosis-cannabis.html ). Letzteres habe ich jedoch auch unter klassischen Musikern fast nie erlebt (Aggression durch Alkohol).



So weit erstmal
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 Lassek hat am 05.08.2013 15:32:08 geschrieben:
   weiter im Text
Den Grund für meine Anonymität habe ich ja schon erklärt (allein die Sache mit dem BJO damals hat wie gesagt die Arbeit des Deutschen Musikrates zeitweise ernsthaft gefährdet). Ich könnte Ihnen weiteres Beweismaterial zukommen lassen (z.B. wie ein "Weichei", das es wagte um 23Uhr ins Bett zu gehen, mitten in der Nacht von dutzenden "bepöbelt" [d.h. mit 40 Mann mit möglichst großem Lärm geweckt] wird, damit er endlich weitertrinkt). Die Sammlung und Anonymisierung des Materials wäre allerdings sehr aufwändig und Sie würden es vermutlich eh nur als weitere Einzelfälle abtun (mehr als zu erklären, dass ich fast nur solche "Einzelfälle" kenne, kann ich jedoch logischerweise nicht bieten - ich bin kein empirischer Forscher). Aber da die Zahl junger klassischer Musiker begrenzt ist, ich viele kennen gelernt habe und nahezu überall Ausschweifungen erlebt habe, gehe ich mit völliger Gewissheit von typischem Verhalten aus. Nur trägt man dies nicht wie Nicht-klassischer Musiker offensiv nach außen (kein klassischer Musiker würde auch nur auf die Idee kommen, auf der Bühne ein einziges Bier zu trinken), sondern hält dies gegenüber der Öffentlichkeit über eher versteckt - aus guten Gründen übrigens (siehe BJO-Affäre halt)

Da folgendes Video eh schon online ist, hier doch noch ein sehr kleiner "Beweis" für eine allerdings extrem harmlose Sache: http://www.youtube.com/watch?v=Gc1jnw7cXsI



Bei dem geposteten Bild-Artikel schrieb ich ja extra "fast geneigt, provokant zu behaupten". Dass das kein Beweis ist, ist klar. Aber wer außer den Besuchern der großen Wiener Bälle besitzt sonst einen Frack außer Profi-Musiker?
Kommentar : Fortsetzung des Eintrags s.o.



Was soll das Video darstellen? Ich sehe nur ein seltsames Spiel in einer Sporthalle, dessen Regeln sich mir nicht erschließen. Vermutlich soll es sich um klassische Musiker handeln, denn sonst würden Sie nicht darauf verweisen.



Was den Frack des Sodomisten betrifft, so liegt es nahe, dass er dem Täter als Fetisch dient. Wer so pervers ist, mit Tieren zu verkehren, mag auch andere, harmlosere Perversionen haben, und sich extra dafür einen Frack anschaffen. Abgesehen davon, dass es auch andere Berufsgruppen gibt, die so etwas tragen bzw. für besondere Anlässe besitzen, dürfte es kaum im Interesse des Täters liegen, durch ein für seinen Beruf typisches Kleidungsstück eine Spur für die Polizei zu legen.
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 Niklas hat am 05.08.2013 01:32:40 geschrieben:
   .
Interessant: Die "wissenschaftlichen Studien" und "tausende empirische Quellen" auf die Sie sich berufen, belegen allesamt keinen Wirkzusammenhang zwischen musikalischen Vorlieben und Delinquenz, sind also demzufolge auch nicht beweiskräftig im Sinne Ihrer "Thesen".
Kommentar : Das sehe ich, wie Sie wissen, anders.
 Keine E-Mail , Keine Homepage

 Johannes Kaplan hat am 04.08.2013 20:12:33 geschrieben:
   Pressemitteilung
Die polizeiliche Pressemeldung zur diesjährigen Gewaltmusik-Veranstaltung "Wacken" können Sie unter dieser Netzadresse einsehen: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/52209/2527880/pol-iz-wacken-w-o-a-berichterstattung-abschlussmeldung

Man beachte die hohe Zahl an Straftaten im Bereich der Eigentumsdelikte!
Kommentar : Danke!
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