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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Cindy Mailing hat am 16.09.2013 02:05:20 geschrieben:
   Antwort, II
Na, jetzt ist mir alles klar: Sie scheuen sich davor, einen Friseursalon aufzusuchen, weil sie sich davor fürchten, dort eventuell mit Gewaltmusik zwangsbeschallt zu werden! Darauf hätte ich eigentlich schon früher kommen können!

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 Candy Miehling hat am 16.09.2013 01:36:08 geschrieben:
   Antwort
Selbstverständlich habe ich mich, was meine These betrifft, nur auf sie bezogen. Sie sind ja schließlich auch der einzige Mensch auf der grossen, weiten Welt, der ausschließlich klassische Musik hört, mit den von mir beschriebenen Konsequenzen!

Wenn sie hin und wieder ein wenig Hedonismus-fördernde Gewaltmusik hören würden (selbstverständlich in geringen Dosen und dann auch nur "gemässigte" Gewaltmusik!) würde es vielleicht auch mal mit den Damen klappen...



 Keine E-Mail , Keine Homepage

 K.K. hat am 15.09.2013 12:35:36 geschrieben:
   Studie Teil 2
//Hier steht es also nur als Vermutung: "Faster beats MAY encourage more alert and concentrated thinking." //



Das Stimmt wohl, allerdings steht dort auch weiter:



"Thomas Budzynski, an affiliate professor of psychology at the University of Washington, conducted similar experiments with a small group of underachieving college students at Western Washington University. He found that rhythmic light and sound therapy helped students achieve a significant improvement in their grades."



Oder auch:



"It's too easy to forget how fundamental rhythm is in so many things and how important musical rhythm can be," said symposium participant Patrick Suppes, the Lucie Stern Professor of Philosophy, Emeritus, at Stanford, who studies brainwaves and language cognition.

Kommentar : Das sagt auch nicht viel. Handelt es sich bei der "rhythmic light and sound therapy" überhaupt um Gewaltmusik? Doch vermutlich eher um zu therapeutischen Zwecken gezielt konstruierte Klänge, wie sie z.B. bei youtube als Videos zu sehen sind. Es geht dabei nicht um die Übertragung aggressiver oder auch anderer Emotionen, und diese Klänge, die man kaum Musik im eigentlichen Sinn nennen kann, lösen auch kaum Emotionen aus.
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 K.K. hat am 14.09.2013 19:57:51 geschrieben:
   Studie
Sagen Sie mal, Herr Dr. Miehling, was halten Sie eigentlich davon? Betonung bei dem nachfolgenden Zitat liegt übrigens auf "STRONG BEAT"



"Brain Waves: Research has shown that music with a strong beat can stimulate brainwaves to resonate in sync with the beat, with faster beats bringing sharper concentration and more alert thinking, and a slower tempo promoting a calm, meditative state. Also, research has found that the change in brainwave activity levels that music can bring can also enable the brain to shift speeds more easily on its own as needed, which means that music can bring lasting benefits to your state of mind, even after you’ve stopped listening."



http://stress.about.com/od/tensiontamers/a/music_therapy.htm



Ist das nicht ein Beitrag für ihre GMNB Rubrik "Musik wirkt" ?
Kommentar : Der Autor fasst hier in eigenen Worten folgenden Text zusammen:



"Music with a strong beat stimulates the brain and ultimately causes brainwaves to resonate in time with the rhythm, research has shown. Slow beats encourage the slow brainwaves that are associated with hypnotic or meditative states. Faster beats may encourage more alert and concentrated thinking."

http://stress.about.com/gi/o.htm?zi=1/XJ&zTi=1&sdn=stress&cdn=health&tm=78&f=00&tt=2&bt=4&bts=21&zu=http%3A//www.stanford.edu/dept/news/pr/2006/pr-brainwave-053106.html



Hier steht es also nur als Vermutung: "Faster beats MAY encourage more alert and concentrated thinking." Einen Beweis dafür sehe ich nicht. Wenn aber Gewaltmusik zu Leistungsfeindlichkeit beiträgt und Hedonismus fördert (was sie bekanntlich tut), dann würde auch dieser Effekt nichts nützen.
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 XYZ hat am 14.09.2013 13:51:54 geschrieben:
   Herrn Dr. Miehlings Tätigkeit als Eurythmiebegleiter
Vermutlich arbeitet Herr Dr. Miehling als Eurythmiebegleiter, weil er dadurch eine Gelegenheit hat, musikalische Darbietungen vor einem grösseren, wenn auch unfreiwilligen, Publikum vorzuführen.









Kommentar : Sie irren sich. Ich führe diese Tätigkeit aus, weil ich Geld verdienen muss. Und so "unfreiwillig" ist das Publikum nicht. Es kommt sehr auf das Alter an, und davon abgesehen gibt es wohl in jeder Klasse auch Schüler, die klassische Musik schätzen.
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 Candy Darling hat am 14.09.2013 01:28:13 geschrieben:
   Antwort
Sie sagen, sie hätten in ihrem Bekanntenkreis viele klassische Musiker mit Partnern und Kindern. Dass dürfte dann vermutlich darauf zurückzuführen sein, dass diese Bekannten von ihnen nicht ausschließlich klassische Musik hören, wie sie das eben tun. Sie führen hier ausserdem eine persönliche Erfahrung als vermeintlichen Gegenbeweis an, etwas, dass sie bei Gewaltmusikhörern nicht gelten lassen.
Kommentar : Sehr witzig! Sie hatten sich ausschließlich auf EINE Person bezogen, nämlich auf mich.
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 Candy Darling hat am 12.09.2013 17:58:33 geschrieben:
   Conclusio
Ich stelle hiermit fest, dass es gute und berechtigte Gründe dafür gibt, anzunehmen, dass der ausschließliche Konsum von klassischer Musik zu Unattraktivität, neurotischem Verhalten und dauerhafter Partnerlosigkeit führen kann. Es obliegt Herrn Miehling, den Gegenbeweis anzutreten und eine Familie zu präsentieren, in welcher sowohl die Eltern als auch der Nachwuchs ausschließlich (!!) klassische Musik hören.



Ich werde meine These weiterentwickeln und mit der gebotenen wissenschaftlichen Sorgfalt ausarbeiten, um sie in absehbarer Zeit der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Ich möchte sie, Herr Miehling, freundlich darum bitten, sie als Exempel und Beleg für meine These anführen zu dürfen.
Kommentar : Dazu müssten Sie mir erst einmal eine Neurose nachweisen; und Attraktivität liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Allerdings neigen Musiker allgemein tatsächlich zu Neurosen, das ist bereits von der Wissenschaft festgestellt worden. Diese Störungen sind jedoch für die Umwelt harmlos - im Gegensatz zu Psychosen, und diese sind nun mehr speziell bei Gewaltmusikern und Gewaltmusikhörern zu finden.
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 Candy Darling hat am 12.09.2013 16:52:41 geschrieben:
   Eine wissenschaftliche Frage an Herrn Miehling, II
Zugespitzt und verallgemeinert, wie sie es ja auch gerne tun, gefragt:

Macht der ausschließliche Konsum von klassischer Musik unattraktiv, neurotisch und einsam?

Wenn es denn tatsächlich der Fall sein sollte, dass Personen, die ausschließlich klassische Musik hören, keinen Partner finden, dann bedeutet das doch, dass diese Personengruppe in absehbarer Zeit ausstirbt

Das würde weiterhin bedeuten, dass ihre Utopie von einer gewaltmusikfreien Gesellschaft niemals Realität werden kann.

Haben sie daran schon einmal gedacht?
Kommentar : Es ist aber nicht der Fall. Ich habe in meinem Bekanntenkreis viele klassische Musiker mit Partner und Kindern.

Richtig ist, dass das Gewaltmusikproblem nicht demographisch zu lösen ist.
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 BK hat am 12.09.2013 13:10:16 geschrieben:
   ....
Man hasst also sein Land, wenn man eine der etablierten Parteien wählt? Aber sonst geht's Ihnen noch gut, ja? Diese Aussage empfinde ich als persönliche Beleidigung.

Hach, man kann sich die Welt sooo schön einfach machen, nicht wahr? Raus aus der EU, raus aus dem Euro, Ausländer raus, und dann geht's uns allen supidupi.

Unfassbar.
Kommentar : Nein, man kann die etablierten Parteien auch wählen, weil man nicht erkennt, was für eine Politik diese betreiben. Aber wenn man befürwortet, dass unser Land seine Souveränität vollends aufgibt und in einem europäischen Zentralstaat aufgeht, und dass wir für die Schulden Anderer haften, dann muss man dieses Land wohl hassen.



Dass alle Probleme mit den drei von Ihnen genannten Maßnahmen gelöst wären, wie Sie mit Ihrem flapsigen Ausdruck insinuieren, glaube ich selbstverständlich nicht. Und von einem pauschalen "Ausländer raus" ist bei der AfD - die Weiterleitung von deren Nachrichten auf Facebook wurde mir ja zum Vorwurf gemacht - nicht die Rede.
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 Candy Darling hat am 12.09.2013 13:04:10 geschrieben:
   Eine wissenschaftliche Frage an Herrn Miehling
Gibt es denn Untersuchungen, die belegen, dass Personen, die ausschließlich klassische Musik hören, überdurchschnittlich oft einen schlechten Frisuren- und Kleidungsstil pflegen und in der Regel Dauersingle sind?
Kommentar : Meines Wissens nicht.
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