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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 K.K. hat am 17.09.2013 21:59:50 geschrieben:
   Rhythmic
"Der Trommeltherapeut Ihres letzten Verweises macht Werbung für sich selbst. Dass seine Therapie (positiv) wirkt, ist damit natürlich nicht bewiesen."



Stimmt natürlich, allerdings weist er auf wissenschaftliche Ergebnisse hin, Zitat:



"There is a growing body of research on the therapeutic effects of group drumming. Barry B. Bittman, MD has published some ground-breaking studies showing the benefits to the immune system, stress levels and mood."



"Dieses Beispiel würde ich in der Tat nicht anhören; andere schon. Es ist eben die Frage, welche Art von Musik nun tatsächlich zu einer Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit geführt hat. Das ist keineswegs geklärt."



Da muss ich Ihnen zustimmen, leider gab es keine konkreten Hörbeispiele zu der/den Studie/n.



Ich denke jetzt habe ich mein Pulver zu dem Thema verschossen, auf jeden Fall ein interessanter Ansatz, den man, unter Berücksichtigung der Gewaltmusik-Diskussion, weiterhin im Auge behalten sollte.



In diesem Sinne, schöne Restwoche Herr Dr. Miehling und allen anderen Diskutanten
Kommentar : Danke!
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 Rastenschleifer hat am 17.09.2013 00:32:08 geschrieben:
   Gegensätze?
Dieses

http://www.youtube.com/watch?v=UwLarIVXH4k

finde ich ausgesprochen - ja: einfach schön, spiele es zuweilen auch selber gerne; gerade in anschlagstechnischer Sicht kann man da unendlich differenzieren.



Und dieses

http://www.youtube.com/watch?v=aLv3vzJ8Fw8

hilft mir durchaus, mich zu konzentrieren, wenn auch vornehmlich beim Training, z.B. schwerem Bankdrücken, da muss man sich schon ein wenig pushen.

Kommentar : Bei "Konzentrieren" dachte ich natürlich mehr an geistige Aufgaben ...
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 K.K. hat am 16.09.2013 19:35:12 geschrieben:
   Rhythmic
" Das sagt auch nicht viel. Handelt es sich bei der "rhythmic light and sound therapy" überhaupt um Gewaltmusik? Doch vermutlich eher um zu therapeutischen Zwecken gezielt konstruierte Klänge, wie sie z.B. bei youtube als Videos zu sehen sind. Es geht dabei nicht um die Übertragung aggressiver oder auch anderer Emotionen, und diese Klänge, die man kaum Musik im eigentlichen Sinn nennen kann, lösen auch kaum Emotionen aus."



Das kann man so oder so sehen. Wenn die Musik einen durchgehenden Beat hat, dann ist sie Gewaltmusik nach Ihrer Definition (Sparen Sie sich an der Stelle Haarspaltereien ). Ich hab mir mal den Spaß gemacht und bei Youtube nach "Rhythmic Music Therapy" gesucht, gefunden hab ich eine Einladung zu einer Therapiestunde mit entsprechender Musik:



http://www.youtube.com/watch?v=rRS0k9EzJiI



Wenn Sie mich fragen, so einen großen Unterschied zu einem Nine Inch Nails Songs oder einer etwas düsteren Rockballade, höre ich da nicht raus. Vor allem erinnert mich das sehr an den Soundtrack von Fight Club, der meines Wissens nach Gewaltmusik ist. Und dass Soundtracks keine Emotionen auslösen, glaubt Ihnen denke ich niemand. Vor allem wenn es der passende Vergleich zu einem Film ist, der davon handelt dass sich einfache Leute die Langeweile mit Schlägereien vertreiben. Hier mal ein Song aus dem Soundtrack:



http://www.youtube.com/watch?v=GuWIhaW_BfI







Mal noch n paar weitere Links zu dem Thema:



http://www.neuro-advantage.com/page/851224

http://www.alternativedepressiontherapy.com/drumming-therapy.html
Kommentar : Dieses Beispiel würde ich in der Tat nicht anhören; andere schon. Es ist eben die Frage, welche Art von Musik nun tatsächlich zu einer Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit geführt hat. Das ist keineswegs geklärt.



Der Trommeltherapeut Ihres letzten Verweises macht Werbung für sich selbst. Dass seine Therapie (positiv) wirkt, ist damit natürlich nicht bewiesen.
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 Johannes Kaplan hat am 16.09.2013 15:54:28 geschrieben:
   Gewaltmusik und angebliche Ausgeglichenheit
Diese Meldung über eine Studie von zweifelhaftem Inhalt könnte für Sie von Interesse sein: http://www.metal-hammer.de/news/meldungen/article474311/studie-gluecklichsein-durch-boese-musik.html
Kommentar : Danke! Das Ergebnis wäre im Grunde nicht erstaunlich, denn es muss ja Gründe geben, diese Musik zu hören.

Die Studie, auf welcher der Artikel angeblich beruht, hat aber der Zusammenfassung zufolge gar nichts mit Musik zu tun:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22309724

Und wie in dem Artikel sogar angemerkt wird, gibt es auch Studien mit anderen Ergebnissen.
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 Rastenschleifer hat am 16.09.2013 02:40:43 geschrieben:
   Es gibt immer &quot;so 'ne&quot; und &quot;solche&quot;
Prinzipiell find ich es immer spannend und lobenswert, wenn sich jemand mit hohem Engagement für eine Sache einsetzt. Leider gibt es bei derlei Fokussierungen zuweilen regelrechte Tunnelblicke, dass alles und jeder nur noch unter einem Aspekt gesehen wird.



Ich will nicht verallgemeinern - sondern einfach nur meine Erfahrung anbringen, dass ich einerseits selber gerne einen langsamen Mozart-Satz spiele (egal, ob privatim oder im Konzert) und mich mit viel Inbrunst in Dvorak "reinknien" kann, auch immer versuche, dies bei Schülern irgendwie "rüberzubringen", andererseits aber den Parameter "Rhythmus" nicht so negieren möchte - Strawinsky, Prokofieff, aber auch Brahms, Berlioz u.v.a.m. sind aus meiner Sicht Komponisten mitreißender Werke. Das gilt auch für so manche (nicht alle - es gibt auch wirklich dumpf-schrumpfes Gebölke) Metal-Band, die ich gerne konsumiere (und deren Musik zuweilen ausgesprochen polyrhythmisch komplex ist!), vorzugsweise beim ambitionierten Krafttraining, von dem ich mich dann gerne beim Kurvenschraddeln mit dem Motorrad erhole - um hernach eine Bach-Sarabande oder zarte Flügel-Inside-Klänge neuerer Machart zu produzieren.



Für mich passt das alles durchaus unter einen Hut. Aber, ich seh es halt so, andere sehen Dinge anders, und dem stehe ich immer mit Respekt gegenüber.
Kommentar : Danke für Ihren Beitrag!
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 Cindy Mailing hat am 16.09.2013 02:05:20 geschrieben:
   Antwort, II
Na, jetzt ist mir alles klar: Sie scheuen sich davor, einen Friseursalon aufzusuchen, weil sie sich davor fürchten, dort eventuell mit Gewaltmusik zwangsbeschallt zu werden! Darauf hätte ich eigentlich schon früher kommen können!

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 Candy Miehling hat am 16.09.2013 01:36:08 geschrieben:
   Antwort
Selbstverständlich habe ich mich, was meine These betrifft, nur auf sie bezogen. Sie sind ja schließlich auch der einzige Mensch auf der grossen, weiten Welt, der ausschließlich klassische Musik hört, mit den von mir beschriebenen Konsequenzen!

Wenn sie hin und wieder ein wenig Hedonismus-fördernde Gewaltmusik hören würden (selbstverständlich in geringen Dosen und dann auch nur "gemässigte" Gewaltmusik!) würde es vielleicht auch mal mit den Damen klappen...



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 K.K. hat am 15.09.2013 12:35:36 geschrieben:
   Studie Teil 2
//Hier steht es also nur als Vermutung: "Faster beats MAY encourage more alert and concentrated thinking." //



Das Stimmt wohl, allerdings steht dort auch weiter:



"Thomas Budzynski, an affiliate professor of psychology at the University of Washington, conducted similar experiments with a small group of underachieving college students at Western Washington University. He found that rhythmic light and sound therapy helped students achieve a significant improvement in their grades."



Oder auch:



"It's too easy to forget how fundamental rhythm is in so many things and how important musical rhythm can be," said symposium participant Patrick Suppes, the Lucie Stern Professor of Philosophy, Emeritus, at Stanford, who studies brainwaves and language cognition.

Kommentar : Das sagt auch nicht viel. Handelt es sich bei der "rhythmic light and sound therapy" überhaupt um Gewaltmusik? Doch vermutlich eher um zu therapeutischen Zwecken gezielt konstruierte Klänge, wie sie z.B. bei youtube als Videos zu sehen sind. Es geht dabei nicht um die Übertragung aggressiver oder auch anderer Emotionen, und diese Klänge, die man kaum Musik im eigentlichen Sinn nennen kann, lösen auch kaum Emotionen aus.
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 K.K. hat am 14.09.2013 19:57:51 geschrieben:
   Studie
Sagen Sie mal, Herr Dr. Miehling, was halten Sie eigentlich davon? Betonung bei dem nachfolgenden Zitat liegt übrigens auf "STRONG BEAT"



"Brain Waves: Research has shown that music with a strong beat can stimulate brainwaves to resonate in sync with the beat, with faster beats bringing sharper concentration and more alert thinking, and a slower tempo promoting a calm, meditative state. Also, research has found that the change in brainwave activity levels that music can bring can also enable the brain to shift speeds more easily on its own as needed, which means that music can bring lasting benefits to your state of mind, even after you’ve stopped listening."



http://stress.about.com/od/tensiontamers/a/music_therapy.htm



Ist das nicht ein Beitrag für ihre GMNB Rubrik "Musik wirkt" ?
Kommentar : Der Autor fasst hier in eigenen Worten folgenden Text zusammen:



"Music with a strong beat stimulates the brain and ultimately causes brainwaves to resonate in time with the rhythm, research has shown. Slow beats encourage the slow brainwaves that are associated with hypnotic or meditative states. Faster beats may encourage more alert and concentrated thinking."

http://stress.about.com/gi/o.htm?zi=1/XJ&zTi=1&sdn=stress&cdn=health&tm=78&f=00&tt=2&bt=4&bts=21&zu=http%3A//www.stanford.edu/dept/news/pr/2006/pr-brainwave-053106.html



Hier steht es also nur als Vermutung: "Faster beats MAY encourage more alert and concentrated thinking." Einen Beweis dafür sehe ich nicht. Wenn aber Gewaltmusik zu Leistungsfeindlichkeit beiträgt und Hedonismus fördert (was sie bekanntlich tut), dann würde auch dieser Effekt nichts nützen.
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 XYZ hat am 14.09.2013 13:51:54 geschrieben:
   Herrn Dr. Miehlings Tätigkeit als Eurythmiebegleiter
Vermutlich arbeitet Herr Dr. Miehling als Eurythmiebegleiter, weil er dadurch eine Gelegenheit hat, musikalische Darbietungen vor einem grösseren, wenn auch unfreiwilligen, Publikum vorzuführen.









Kommentar : Sie irren sich. Ich führe diese Tätigkeit aus, weil ich Geld verdienen muss. Und so "unfreiwillig" ist das Publikum nicht. Es kommt sehr auf das Alter an, und davon abgesehen gibt es wohl in jeder Klasse auch Schüler, die klassische Musik schätzen.
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