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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 M.S. hat am 06.12.2013 12:14:26 geschrieben:
   @Herrn Dr. Miehling
Letztendlich sind Ihre Verbitterung und Ihr Frust ja auch nachzuvollziehen: In der Schule wurden Sie wahrscheinlich von Ihren Mitschülern ausgegrenzt und verprügelt; jetzt sind Sie fünfzig, haben einen Doktortitel, aber immer noch keine Frau, und müssen sich als Eurythmiebegleiter verdingen und den Spott der Waldorf-Schüler ertragen: Sie, der grosse Dr. Klaus Miehling! ^^
Kommentar :

Den Spott von zwei oder drei Deppen kann ich ertragen. Abgesehen davon, dass sich die meisten Schüler einfach nicht weiter für einen Klavierspieler interessieren, gibt es auch Schüler, die ausgesprochen freundlich zu mir sind. Im Großen und Ganzen fühle ich mich an der Schule wohl, und Zeit für meine wissenschaftliche und künstlerische Arbeit bleibt mir auch.

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 Michaela S. hat am 05.12.2013 14:06:59 geschrieben:
   @Herrn Dr. Miehling
Mein guter Herr Dr. Miehling, ich vermute, dass ich mit meiner Einschätzung, dass Sie in Ihrem ganzen Leben noch keine Beziehung hatten und erst recht noch keinerlei xxxuelle Erfahrung gemacht haben, nicht falsch liege. Wenn Sie mir darüber verständlicherweise keine Auskunft erteilen möchten, betrachte ich das einfach mal als Bestätigung meiner Annahme. Das erklärt Ihre Verkniffenheit, Ihre Lustfeindlichkeit, Ihren Neid und Ihre Verbitterung. Denn es geht hier überhaupt nicht um sachliche Fragen, die Musik betreffend. Es geht hier darum, dass ein frustrierter und unzufriedener Spiesser versucht, sein Weltbild wissenschaftlich zu untermauern. Glauben Sie doch nicht, dass das nicht durchschaut wird, auch wenn es kaum jemand so deutlich zur Sprache bringt, wie ich es jetzt tue! Sie sollten sich lieber mal ein anderes Betätigungsfeld suchen, denn Typen mit totalitären, dem gesunden Menschenverstand und der Idee des Grundrechts auf Freiheit zuwiderlaufenden Vorstellungen und Bestrebungen sind sowohl in der Kunst, als auch in der Wissenschaft fehl am Platze! Wie wäre es denn mit dem Anzeigen von Falschparkern? Lassen Sie sich doch zur Politesse umschulen!

Kommentar : Glauben Sie doch nicht, dass Ihre Taktik des persönlichen Angriffs und der wilden Spekulationen auf irrelevantem Gebiet mangels sachlicher Argumente nicht durchschaut wird!

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 Michaela S. hat am 05.12.2013 12:23:25 geschrieben:
   @BK
Dass Herr Dr.Miehling, wie es von ihm auch nicht anders zu erwarten ist, die sogenannte "xxxuelle Revolution" in seiner unreflektierten Art pauschal als negativ bewertet, ist aus seiner Sicht nur zu verständlich; gehört er doch schließlich zu den Personen, die von deren positiven Auswirkungen nicht betroffen sind! ^^
Kommentar : Tun Sie sich doch mit "Niklas" (den ich inzwischen "gesperrt" habe) zusammen! Der war genauso auf das Thema fixiert wie Sie. Dass er verheiratet ist, dürfte Sie als Befürworterin der sexuellen Revolution ja nicht stören.  

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 BK hat am 05.12.2013 10:46:47 geschrieben:
   ...
1. Dass dies ein Fehlschluss wäre, ist eine unbewiesene Behauptung. Für sich betrachtet ist es zunächst ein Indiz, dessen Relevanz sich im Zusammenhang mit den anderen Punkte bestätigt.

- Diese Behauptung ist nicht unbewiesen, sondern nach den Gesetzen der Logik und der Empirik verfasst. Und seit Ewigkeiten Grundsatz einer jeden seriösen Wissenschaft! Sie als promovierter Wissenschaftler sollten dies eigentlich wissen.





5. Sie können etwas darüber aussagen, und in diesem Fall tun sie es.

- Nein, können sie nicht. Dazu siehe 1., hier speziell: cum hoc, ergo propter hoc. Selber Fall.

Wissenschaftliche Grundregeln.



6. u. 7. Ausnahmen bestätigen die Regel. Dabei ist, wie ich immer wieder sage, nicht nur von den Texten, sondern mehr noch vom Klang auszugehen.

- Es handelt sich aber eben nicht um Ausnahmen. Mein Angebot an Sie dazu steht. Und wenn Sie sich auch nur einmal mit den von Ihnen kritisierten Musikstilen auseinandergesetzt hätten, würden Sie das auch erkennen.

- Wenn sie maßgeblich vom Klang ausgehen, wieso führen Sie dann ausschließlich sowohl im Buch als auch im GMNB Textstellen als Belege an?

- Wie drückt man Hedonismus und Egoismus klanglich aus?



8. Sie werten hier ebenfallls.

- Verneine ich nicht. Zu diesem Thema kann man unterschiedlicher Ansicht sein, aber eine objektive Aussage ist hier kaum möglich. Daher ist Ihre Feststellung nicht von Belang.



9. Das behaupten Sie. Ich sage: Dieser Schluss ist zulässig.

- Ich sagte: In seiner Absolutheit.



Kommentar : 1. und 5. Nach "den Gesetzen der Logik und Empirik" ist es ein Fehlschluss, wenn man eine Korrelation als Indiz heranzieht? Nein! Sie argumentieren so, als würde eine Korrelation eine Ursache-Wirkung-Beziehung von vornherein ausschließen!  



Der Klang wirkt in erster Linie. Texte können aber - gerade unter der Wirkung des Klanges - diese Wirkung konkretisieren. Und sie verraten natürlich Einiges über die Werte und Lebensentwürfe der Interpreten und der Musikszenen.



"Wie drückt man Hedonismus und Egoismus klanglich aus?" - Mit klanglicher Aggressivität. Das ist ja die umfassende Wirkung von Gewaltmusik, dass sie zunächst allgemein ist, und sich dann je nach Gelegenheit unterschiedlich äußert.

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 Michaela S. hat am 05.12.2013 00:55:32 geschrieben:
    ...
Nach Ihrem Wikipedia-Artikel, den Sie mit Sicherheit selbst verfasst haben, haben Sie als höchste Auszeichnung für eines Ihrer Werke einmal einen 3. Platz erlangt. Nicht gerade sehr beeindruckend, angesichts Ihres doch recht umfangreichen Œuvres, einmal davon abgesehen, dass Preise und Empfehlungen nicht unbedingt etwas über Qualität aussagen müssen.

Ihr Buch "Gewaltmusik - Musikgewalt" wurde ja offenbar auch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung tatsächlich von einer Jury auf eine Empfehlungsliste für Sachbuch-Neuerscheinungen gesetzt, unbegreiflicherweise. Entweder hatte sich keiner der damaligen Juroren die Mühe gemacht, Ihr Buch auch wirklich zu lesen (was ich doch mal hoffen möchte; die Alternative wäre nämlich noch peinlicher und unerträglicher!) oder man muss wirklich an der Kompetenz, der Seriosität und dem Geisteszustand der damaligen Jury-Mitglieder zweifeln!

Kommentar : Natürlich sind Sie viel kompetenter als die Juroren von Kompositionswettbewerben oder die Journalisten, welche die Sachbuch-Bestenliste zusammenstellen ...

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 Michaela S. hat am 04.12.2013 17:45:40 geschrieben:
   @Lassek
Ich denke, wir können und dürfen uns glücklich darüber schätzen, dass Typen wie Herr Dr. Miehling spätestens seit Herbst 1990 keinen gravierenderen Einfluss mehr auf unsere Gesellschaft haben.
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 Michaela S. hat am 04.12.2013 15:34:29 geschrieben:
   @Lassek
Sie finden Herrn Dr. Miehlings "Judas-Passion" tatsächlich gut?

Das ist doch lediglich prätentiöses und biederes Kunsthandwerk! Da höre ich doch lieber gleich Händel oder Bach, das sind wenigstens Originale von einer meisterhaften Qualität, von der ein Herr Dr. Miehling nur träumen kann.

Oder eben Arvo Pärt, wenn es ein zeitgenössischer, tonal komponierender Tonsetzer sein soll. Der wird ja sogar von Herrn Dr. Miehling geschätzt, es ist ihm also offenbar tatsächlich auch gegeben, musikalische Qualität erkennen zu können.

Kommentar :

Wenn die Qualität meiner Kompositionen so wäre, wie Sie behaupten, hätte ich nicht in insgesamt sieben Wettbewerben einen Preis oder eine Empfehlung erhalten.



Wie Sie bemerken werden, habe ich die unverschämte Giftspritzerei Ihres vorigen Beitrages gelöscht.

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 BK hat am 04.12.2013 14:54:38 geschrieben:
   ...
Fortsetzung:



6. Gewaltmusik steht für Hedonismus und Egoismus.

- unzulässige Verallgemeinerung. Und: Falsch. Auf ein damaliges Angebbot, Ihnen eine große Anzahl Gegenbeispiele zu präsentieren, wollten Sie ja nicht eingehen.   



7. Gewaltmusik verneint traditionelle Werte wie Gesetzestreue, Pflichtbewusstsein und Bildung.

- In gewissen Stilrichtungen und Strömungen richtigg, aber nicht generell. Deshalb: Falsch.



8. Gewaltmusik steht für die xxuelle Revolution.

- eingeschränkt richtig, allerdings ist das eine wertfreie Aussage. Die xxxuelle Revolution war richtig und wichtig.



9. Wissenschaftliche Studien und zahöreicchje Fallbeispiele belegen die negative Wirkung von Gewaltmusik auf Einstellungen und Verhalten der Hörer.

- Dieser Schluss ist in seiner Absolutheit unzulässig.



Ach ja, was die Öffnung der innerdeutschen Grenze mit Gewaltmusik und Kriminalität zu tun hat, würde mich als Historiker interessieren.

Kommentar : 6. u. 7. Ausnahmen bestätigen die Regel. Dabei ist, wie ich immer wieder sage, nicht nur von den Texten, sondern mehr noch vom Klang auszugehen. 



8. Sie werten hier ebenfallls.



9. Das behaupten Sie. Ich sage: Dieser Schluss ist zulässig.  



Und zu Ihrer Frage: Mit der Öffnung der Grenzen kam mehr Gewaltmusik in den Osten. Natürlich gab es die auch vorher, aber nicht in diesem unkontrollierten Maß.

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 BK hat am 04.12.2013 14:50:47 geschrieben:
   Zu Ihrer Korrespondenz mit &quot;Lassek&quot;
Zu Ihren Argumenten, und zum wiederholten Male:

"1. Gewaltmusik trat unmittelbar vor dem nachhaltigen Anstieg der Kriminalität in einer neuen, besonders aggressiven Form (dem Rock’n’Roll) in Erscheinung und traf dabei auf die massenmedialen Voraussetzungen, um in großem Umfang verbreitet und konsumiert zu werden."

- post hoc, ergo propter hoc. Logischer Fehlschluss, keinerlei Aussagekraft.



2. Gewaltmusik wirkte zunächst, in den 1950er und 60er Jahren, hauptsächlich auf die Jugend ein, die wiederum den Werteverfall einleitete.

- Belegen Sie diese These



3. Gewaltmusik nahm, wie auch der Werteverfall, ihren Ausgang von den USA.

- Das ist richtig.



4. Es gibt weitere Parallelen zwischen der Verbreitung von Gewaltmusik und dem Anstieg der Kriminalität (Öffnung der innerdeutschen Grenze, Aufstieg der Rapmusik bzw. HipHop-Kultur).

- post hoc, ergo propter hoc. Siehe oben.



5. Gewaltmusik steht in besonders auffallender Verbindung zu illegalen Drogen; Drogendelikte haben die höchsten Steigerungsraten überhaupt erfahren: in Deutschland vervierundneunzigfachten sie sich von 1964 bis 1989.

- Korrelationen sagen nichts über Ursache-Wirkung aus.

Kommentar : Wegen Überlänge geteilt (s.o.).



1. Dass dies ein Fehlschluss wäre, ist eine unbewiesene Behauptung. Für sich betrachtet ist es zunächst ein Indiz, dessen Relevanz sich im Zusammenhang mit den anderen Punkte bestätigt.



2. Das ist im Buch belegt. Es handelt sich hier lediglich um eine Zusammenfassung.



4. siehe 1.



5. Sie können etwas darüber aussagen, und in diesem Fall tun sie es.

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 Lassek hat am 03.12.2013 20:58:19 geschrieben:
   Aphoristisches
Nach meinem langen Beitrag für die Korrespondenz nochmal was eher zuspitzend Aphoristisches:



Auch Verbot ist Gewalt - Gewalt erzeugt Gegengewalt. Der Widerstand gegen die Alkoholprohibition in den USA (durch den die Mafia erst entstand) würde vom Widerstand gegen "Gewaltmusik-Prohibition" angesichts dessen Verbreitung vermutlich ums 100 oder 1000-fache übertroffen werden!

Kommentar :

Verbote kann man als Teil des staatlichen Gewaltmonopols betrachten. Nur extreme Anarchisten dürften sich eine Welt ohne Verbote wünschen.
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