Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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C.D. hat am 19.01.2014 01:13:21 geschrieben :

@Herrn Schmidt
Der Vergleich mit Léon Krier hinkt insofern, als dass dieser, im Gegensatz zu Herrn Dr. Miehling, in seiner Kritik an den Hauptströmungen der modernen Architektur und Stadtplanung seriös und kompetent agiert und über das nötige Hintergrundwissen und die entsprechende Sachkenntnis verfügt, was bei Herrn Dr. Miehlings einseitiger und platter Kritik an der populären Musik in all ihren Sparten und Spielarten beides nicht oder nur in sehr unzureichendem Maße vorhanden ist. Auch hat sich Krier als Architekt und Stadtplaner international einen Namen gemacht; Herrn Dr. Miehling kennt man als Komponisten noch nicht einmal in seiner Wahlheimat Freiburg.
 
Kommentar: Interessant, wie gut Sie Herrn Krier zu kennen scheinen. Wie gesagt, ich kannte ihn nicht. Daraus schließe ich aber nicht auf seine Qualitäten.

Herr Schmidt hat am 18.01.2014 20:34:52 geschrieben :

Salve
Sie sind wohl der Léon Krier der Musik?



http://de.wikipedia.org/wiki/Léon_Krier
 
Kommentar: Interessant! Den Herrn kannte ich noch nicht.

Chiara hat am 18.01.2014 16:10:07 geschrieben :

.
Was bewegt Sie eigentlich dazu, auf Ihrer Facebook-Timeline ein Propagandafilmchen von Holocaust-Leugnern und Geschichts-Revisionisten zu verlinken?
 
Kommentar: Ich fand es interessant, wie viele andere Dinge auch, auf die ich hinweise. In diesem Film wird der Holocaust nicht geleugnet, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass die Wahrheit vielleicht nicht so einseitig ist, wie immer behauptet wird. Geschichte wird bekanntlich von den Siegern geschrieben, und das ist selten objektiv.

C.D. hat am 17.01.2014 16:14:08 geschrieben :

Ergänzung
Es muss natürlich der Vollständigkeit geschuldet heissen:

"Schlecht frisierte Eurythmiebegleiter aus dem Schwäbischen, die ausschließlich der 'klassischen' Musik zugetan sind, geniessen, gemessen am bundesdeutschen Durchschnitt, maximal bis zu 0 Prozent xxx!"

Warum findet dieser Umstand in Ihren wissenschaftlichen Ausführungen denn keinerlei Beachtung? Wollen Sie diesen Fakt "unter den Teppich kehren" und dem aufgeschlossenen Leser vorenthalten? Befürchten Sie etwa, dass man daraus eventuell Rückschlüsse ziehen könnte, bezüglich der Motivation und der Mentalität hinter Ihrem Anliegen?
 
Kommentar: Rückschlüsse ziehen kann man aus Ihren dümmlichen Beiträgen.

Candy Darling hat am 16.01.2014 17:28:45 geschrieben :

Jazzliebhaber und ihr xxxualleben
Aus einem Ihrer letzten 'Gewaltmusik'- Nachrichtenbriefe: "Zum Beispiel geniessen Jazzliebhaber 30 Prozent mehr xxx als Andere."



Einmal davon abgesehen, falls es denn überhaupt zutrifft (ich bezweifle es), dass das kein verwerflicher Umstand ist: Schlecht frisierte Eurythmiebegleiter aus dem Schwäbischen geniessen, gemessen am bundesdeutschen Durchschnitt, maximal bis zu 0 Prozent xxx!

Das können Sie doch sicherlich bestätigen, oder?

 

BK hat am 15.01.2014 13:51:21 geschrieben :

...
Gewaltmusik-Nachrichtenbrief Nr. 292 / 21. September 2013



Danke, ich bekam schon Entzugserscheinungen.

Zu Ihrem Link bzgl. "Wie Wahlfälschung funktioniert": Jeder, der einmal oder mehrere Male Wahlhelfer war (ich selbst bei mittlerweile 4 Bundestagswahlen und mehreren Landtags- und Kommunalwahlen), weiß, dass Stimmzettel nicht einfach für "ungültig" erklärt werden können. Hören Sie doch mit diesem bescheuerten Verschwörungskram auf. 1. Muss der Wahlvorstand EINSTIMMIG die Ungültigkeit des Stimmzettels beschließen, 2. Kommen die ungültigen Stimmzettel in einen separaten versiegelten Umschlag und werden nochmals geprüft. Eine "Fälschung" ist hier nahezu unmöglich.
 
Kommentar: Möge es überall so sein!

Dr. phil. Theobald G. Funden hat am 14.01.2014 00:13:14 geschrieben :

Kein aktueller GMNB
Sehr geehrter Herr Miehling,



seit einiger Zeit schon vermisse ich einen aktuellen GMNB. Auch der Aufruf Ihrer Internetpräsenz über die Startseite ist nicht mehr möglich. Gern möchte ich daher auf diesem Wege nachfragen, ob es noch weitere GMNB geben wird oder ob Sie dies eingestellt haben.



Darüber hinaus möchte ich die Gelegenheit nutzen, um mich bei Ihnen für Ihre Arbeit zu bedanken. Mein Neffe, ein eigentlich aufgeweckter junger Mann von 17 Jahren ist großer Fan von Helene Fischer. Ich muss Ihnen ja nicht erklären, wie sich diese Person in der Öffentlichkeit präsentiert. Ein Schande!!!



Nun denn, ich hoffe, bald von Ihnen aktuelles zu lesen.



Herzliche Grüße aus dem Münsterland Ihr

Theo Funden
 
Kommentar: Danke für den Hinweis! Tatsächlich hatte ich vergessen, Nr. 291 - 300 heraufzuladen; das ist nun nachgehölt.




C.D. hat am 10.01.2014 20:37:11 geschrieben :

Dr. Diethelm Gscheidle
Ihrem messerscharfen Intellekt müsste es doch eigentlich aufgefallen sein, dass es sich bei diesem lustigen Artikel von "Dr. Diethelm Gscheidle" um eine Parodie handelt, die ganz konkret auf Ihren eigenen 'Gewaltmusik'- Mumpitz Bezug nimmt, mitsamt der spleenigen Diktion und Ihrer speziellen Eigenart, sämtliche Anglizismen krampfhaft einzudeutschen.

 

XYZ hat am 08.01.2014 18:11:03 geschrieben :

.
Meine "alberne Frage" sollen Sie nicht nur "zu meiner Schande" stehenlassen, sondern bitte auch beantworten! Sie selbst interessieren sich doch schließlich auch immer so brennend für das xxxualleben anderer Personen, wohl hauptsächlich deswegen, weil Sie selbst keines haben, stimmt's??









 
Kommentar: Ich frage andere Leute nicht nach ihrem Sexualleben, sondern greife lediglich auf bereits veröffentlichte Informationen zurück. Da das Thema in der Gewaltmusikszene eine große Rolle spielt (wie auch Bemerkungen von Ihnen und anderen meiner Kontrahenten zeigen), lässt es sich in der Gewaltmusikkritik nicht umgehen.

BK hat am 08.01.2014 13:40:06 geschrieben :

...
/Wohl nicht, denn das ist eindeutig Satire/



Was Sie nicht sagen. Aber Ihr Beiträge besitzen ja auch öfters wenigstens beinahe satirische Qualität, deshalb passt das doch sehr gut, finden Sie nicht?
 

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