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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Martin hat am 15.02.2016 18:10:03 geschrieben:
   Nutzen
Klaus, entschuldige bitte, dass ich mich in eine Diskussion einmische, aber….. Es geht nicht darum siebzig Stunden in der Woche beschaeftigt zu sein.  Es geht mehr darum, in dieser Zeit auch einen Mehrwert fuer die Allgemeinheit, die Gesellschaft zu kreieren. Ich kann mich auch siebzig Stunden lang zuhause hinsetzen und Briefmarken sortieren oder sechsmal am Tag das Klo reinigen oder wie mancher Politiker behaupten er haebe einen zwanzig-Stunden-Tag (da wird aber alles vom Aufstehen , Anziehen, Autofahren bis uebers Mittagessen, Kaffeetrinken etc.pp mit einberechnet). Also : Was machst Du kongret um die Menschheit weiterzubringen ? Die Ausrede ein oder mehrere Buecher zweifelhaften Inhalts zu schreiben gilt jetzt nicht, das beschaeftigt nur die Besucher Deines Gaestebuches (die waehrend dieser Zeit nicht dem Gemeinwohle zur Verfuegung stehen…..)
Kommentar : Was ich mache, habe ich gerade in meiner Antwort an NIklas geschrieben. Ich meine schon, dass Künstler und Wissenschaftler etwas für die Gesellschaft tun - und kann mir sogar Niklas gegenüber, der mich für einen "Sozialschmarotzer" hält, zugute halten, dass ich nicht von der Allgemeinheit bezahlt werde, wenn man von der Förderung absieht, die Waldorfschulen erhalten - aber weit weniger als staatliche Schulen. (Arbeiten Sie, Niklas, nicht an einer Hochschule, und werden somit von der Allgemeinheit bezahlt?)

Meine Schriften haben natürlich wie fast alle wissenschaftlichen Texte keine große Verbreitung, aber sie beschäftigen weit mehr Leute als die Besucher dieses Gästebuches. Mein erstes Buch "Das Tempo in der Musik von Barock und Vorklassik" wurde über tausendmal verkauft und dürfte wesentlich dazu beigetragen haben, dass Musik dieser Zeit heute lebendiger und angemessener gespielt wird als vordem. Und es gibt Texte von mir im Netz, die über zehntausendmal aufgerufen wurden. 
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 Niklas hat am 15.02.2016 11:44:25 geschrieben:
   .
Lächerlich. Würden Sie tatsächlich so viel arbeiten, wie Sie behaupten, stünden Sie finanziell besser da und hätten sich beruflich schon längst weiterentwickelt. Sie sind eben so unverfroren, Ihr Querulantentum und Ihr tägliches, stundenlanges privates Herumsurfen in den sozialen Netzwerken und auf dubiosen Internetseiten auch noch als Ihre "Arbeit" zu bezeichnen.
Kommentar : Selbstverständlich gehört Recherche auch zur Arbeit. Darüber hinaus arbeite ich als Eurythmiebegleiter und Privatmusiklehrer, spiele in Gottesdiensten, lese Fachliteratur, übe auf verschiedenen Instrumenten, komponiere, schreibe Noten und kümmere mich um die Veröffentlichung, organisiere Konzerte. Abgesehen von den drei ersten Täigkeiten ist es kaum oder unbezahlte Arbeit, aber dennoch Arbeit.
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 Martin hat am 14.02.2016 19:20:30 geschrieben:
   Exakt
Stimmt, wie so manch andere Theorie die Musik betreffend auch.
Kommentar : Es kommt darauf an, wie gut sich eine Theorie begründen und belegen lässt. 
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 Niklas hat am 14.02.2016 12:59:59 geschrieben:
   .
Ich fasse zusammen: Sie haben jahrelang auf des Steuerzahlers Kosten studiert um dann anschliessend in einem Hilfsarbeiterjob auf Teilzeit zu arbeiten und einige Jahre Wohngeld zu beziehen. In Ihren Kreisen wird ein solcher Lebenswandel doch gemeinhin als "Sozialschmarotzertum" bezeichnet, oder nicht ...? 
Und Sie nehmen sich dreisterweise das Recht heraus, andere als "Leistungsverweigerer" zu diffamieren? 
Kommentar : Wenn man Abitur macht, studiert und etwa 70 Stunden in der Woche arbeitet, einschließlich Wochenende und Ferien, darf man Leute, die lieber von Hartz IV leben als zu arbeiten, durchaus als Leistungsverweigerer bezeichnen.
Sozialschmarotzer ist man, wenn man ohne zu arbeiten auf Kosten anderer lebt. Und was ich mache, ist kein "Hilfsarbeiterjob", sondern eine hochqualifizierte Tätigkeit. Setzen Sie mal einen durchschnittlichen Hilfsarbeiter ans Klavier und stellen ihm Noten von Beethoven oder Chopin aufs Pult, oder lassen ihn auch nur etwas improvisieren, was bestimmten Vorgaben entsprechen muss ...
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 Martin hat am 13.02.2016 13:24:43 geschrieben:
   Frequenz
Oh doch Klaus,Kriegstreiber hoeren definitiv, wenn schon nicht Karajan, so doch klassische Musik. Bei U-Musik wird die Frequenz 40/42Hz aus praktischen Gruenden strikt eingehalten. Versuche mit unterschiedlichen Stimmhoehen werden ausschliesslich bei zeitgenoessischer, also « klassischer » Musik gemacht. Die Stimmhoehe hat sehr wohl einen Einfluss auf unseren Koerper und somit auf unser Verhalten. Das hat der Herr Doktor Hamer gesagt und ist somit bewiesen. Dafuer ist er ja schliesslich Doktor. Schluessig wird das Ganze noch beim Betrachten der achtziger Jahre. Man begann barocke Musik auf 415Hz zu spielen und schon rannte der Ivan in Scharen davon und der ganze Ostblock (Reich des Bösen) implodierte. Mit den Folgen die wir alle kennen. Ich bin mir sicher, dass die dort damals ihre Balalaikas irrtuemmlich auf 415Hz gestimmt haben. Den ultimativen Beweis liefert Herr Doktor Hamer. Er benutzt das Lied « Mein Studentenmädel » zu therapeutischen Zwecken und hat dazu eine Version mit 432Hz persoenlich gesungen bzw. gebrummt.  https://www.youtube.com/watch?v=yVZ647JI7oY   Es ist unglaublich. Ich habe es selbst an mir ausprobiert. Wurde es mir beim Hoehren auf 440Hz nur übel, so war es mir nach dem Genuss auf 432HZ speiübel. Oder ist das jetzt Gewaltmusik ?
Kommentar : Demnach wäre 432 Hz ja im Gegenteil schädlicher als 440 Hz ...
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 Martin hat am 12.02.2016 16:26:13 geschrieben:
   Also Klaus,
 fuer mich klingt das, was der Herr Doktor Hamer da sagt schon sehr plausibel. Natuerlich ist es nicht so einfach, dass bis 1939 nur auf 432 Hz herumgeorgelt wurde, genauer gesagt war das zwischen 390Hz und 560Hz, allerdings bei verschiedenen Toenen. Kurz und gut : ein schoenes Durcheinander.Aber die Kernaussage bleibt schluessig : 1939 wurde zum Zweck der Kriegstreiberei der Kammerton um fuenf Hertz auf 440Hz erhoeht und kurz darauf hatten wir in Europa den blutigsten Krieg der Geschichte der dann auch prompt von den Angelsachsen, die den Kammerton ja erhoehen wollten, gewonnen wurde.Des weiteren hat  Herr Hofkapellmeister H.von Karajan seit den fuenfziger Jahren den Kammerton noch weiter in die Hoehe getrieben, was sich  dann ja auch mit Deiner Theorie deckt, naemlich einer Zunahme der Kriminalitaet zwischen den sechziger und neunziger Jahren. Seither besinnt man sich in der Musik mehr auf aeltere Werte und spielt wieder – namentlich barocke Musik mit einem Cembalo – mit 435 oder gar 415Hz. Und die ganze Sache hat sich beruhigt.Deine Theorie einer durch hoehere Saiten »spannung » hervorgerufene « Brillanz » erscheint mir nicht sehr einleuchtend. Kann man doch z.B. bei einer Blockfloete oder einer Posaune  nur sehr eingeschraenkt von einer « Saitenspannung » reden.Auch redet man eher von Zugkraft. Spannung gibt’s in der Steckdose oder auch manchmal im Kino.
Kommentar : Allerdings hör(t)en die meisten derjenigen, die für die Zunahme der Kriminalität verantwortlich sind/waren, keinen Karajan! Im U-Musik-Bereich hält man sich m.W. nicht unbedngt an 440/42 Hz. Deine Theorie erklärt auch nicht, warum U-Musik-Hörer im Schnitt deutlich krimineller sind als Klassikhörer. Wenngleich ich mangels eines Gegenbeweises einen gewissen Einfluss der Stimmtonhöhe nicht völlig ausschließen kann, so muss der klangliche Ausdruck der Musik, der unabhängig von der Stimmtonhöhe bestimmte Emotionen hervorruft, um ein Vielfaches wirkungsvoller sein.
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 Martin hat am 11.02.2016 14:23:33 geschrieben:
   Wohngeld und brummige Frequenzen
Was ? Wohngeld bis 2008 ? Das ist ja unfassbar. Ich habe bis ’89 in Deutschland gelebt und dort nicht auch nur einen Pfennig Wohngeld gekriegt. Ich kann nur hoffen, dass der deutsche Staat sich dessen bewusst ist  in was fuer ein Lausbüblein er da bis 2008 investiert hat. Und dies auch verantworten kann.Kommen wir nun zur Musik. Ich denke naemlich immer noch, dass es keine Frage der Gewalt- , klassischen oder sonstwie Musik ist, die vielleicht irgendjemanden agressiv machen koennte, sondern eine Frage der Frequenz.  Der Herr Doktor Geerd Ryke Hamer hat dazu folgendes geschrieben . Zitatanfang : » Unsere alten Kompositionsmeister Bach, Haydn, Händel, Beethoven, Mozart, Brahms etc. haben fast alle und stets mit Kammerton  A = 432 Hz komponiert. Das war normal.
1939, unmittelbar vor dem 2. Weltkrieg, haben aus angeblich unerfindlichen Gründen die sämtlichen jüdisch-englischen Agenten, Pius XII, Sohn des jüd. Rothschildbankdirektors in Rom, Roosevelt, Hitler, Stalin, beide jüd. englische Tavistock-Agenten, Churchill,  Franco und Mussolini plötzlich mit gemeinsamem Beschluß den Kammerton A auf völlig unnatürliche 440 Hz umgeändert, offenbar um aus der Musik und unseren Gehirnen die Harmonie herauszunehmen zu Gunsten einer Aggressivität, vermutlich für den Krieg, den sie gemeinsam gegen das deutsche Volk führen wollten und geführt haben. »  Zitatende.Und man stelle sich vor, dass seit dem Herrn Karajan der Kammerton noch viel vorwitziger wird (er selber dirigierte nicht unter 443Hz, nein, darunter war’s unter seiner Wuerde) und immer hoeher hinaus will. Und heute streben wir schon die 445Hz an. Ich frage Dich : Wo soll das noch hinfuehren ? Soweit ich den Herrn Doktor verstanden habe, wird man dann immer agressiver, und das unabhaengig von der Musik.Was meinst Du dazu ?
Kommentar : Hamer irrt; die Stimmtöne waren vor der Normierung von Ort zu Ort unterschiedlich, teilweise sogar höher als heute. Händels Stimmgabel hat ca. 410 Hz.
Man unterschied z.B. auch zwischen einem höheren Chorton, in dem die Orgeln gestimmt waren, und einem tieferen Kammerton. Auch diese waren nicht normiert, mussten aber aus praktischen Gründen an ein und demselben Ort den
Unterschied von genau ein, zwei oder dre Halbtönen haben.
Dass die Erhöhung im 20. Jh. der Kriegstreiberei dienen sollte, erscheint mir unplausibel. Vielmehr sollte die Musik "brillanter" und lauter (durch die höhere Saitenspannung) klingen. Dass die höhere Stimmung aggressiv macht, würde auch nicht erklären, warum Gewalt und Kriminalität zwischen den 1960er und 90er Jahren so stark gestiegen sind. Meine These erklärt das dagegen sehr gut.  
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 Martin hat am 10.02.2016 19:45:54 geschrieben:
   "Sozialismus"
Werter Klaus, und wenn Du Wohngeld kassierst, dann kommt das allen Steuerzahlern zugute? Waere es technisch moeglich, so wuerde ich Dir gerne aus eigener Tasche eine Wohnung auf dem Mond finanzieren. Dort ist es zudem auch schoen ruhig......-) Gruessle  Martin
Kommentar : Wohngeld habe ich zuletzt 2008 erhalten.
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 Niklas hat am 10.02.2016 11:42:18 geschrieben:
   .
Als ob Sie, als Teilzeit-Schulpianist, einen nennenswerten Beitrag zum jährlichen Steueraufkommen leisten würden. Weder fahren Sie ein Auto, noch besitzen Sie ein Grundstück oder einen Hund. Vernünftigerweise konsumieren Sie weder Tabak, noch Alkohol - und auch Ihr sonstiges Konsumverhalten dürfte dem Steuersäckel bisher keinen grösseren Obolus beschert haben. Unterm Strich zählen Sie also eindeutig zu den Profiteuren unseres Steuer- und Sozialsystems. Nach Ihrer Sichtweise gäbe es für mich eine grössere Berechtigung, sich zu beklagen, da ich in einem Monat soviel an Steuern bezahle wie Sie vermutlich in einem halben Jahr. Somit bin also ich, der "Gewaltmusikhörer", tatsächlich ein Leistungsträger und eine Stütze unserer Gesellschaft - und nicht Sie, der prekär beschäftigte und antisozial gesinnte Kleinstbürger, der Sie diese Attribute immer so gerne für sich in Anspruch nehmen.
Kommentar : Sie vergessen die Mehrwertsteuer! Aber in der Tat haben Sie noch mehr Grund, sich zu beklagen.
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 Andreas hat am 09.02.2016 12:08:35 geschrieben:
   Steuern
Das wäre nicht "noch ungerechter". Mit unseren Steuergeldern werden schließlich unser Bildungssystem, Krankenhäuser, der Bau und Erhalt von Straßen, die Polizei und das Justizwesen und vieles mehr finanziert. Wie soll ein Staatswesen denn Ihrer Ansicht nach sonst funktionieren?? Man kann über Sie wirklich nur den Kopf schütteln.
Kommentar : Ich schüttle über Sie den Kopf, weil Sie mich offenbar nicht verstehen wollen. Ich bin gegen Sozialismus, aber das heißt nicht, dass ich gegen Steuern bin. Vielmehr meine ich, dass von den Steuern nur Dinge finanziert werden sollen, die auch allen Steuerzahlern zugute kommen.  
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