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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Niklas hat am 21.01.2014 01:10:07 geschrieben:
   .
Da haben Sie ja mal wieder ein ganz besonders faules Ei gelegt, mein allerwertester Herr Dr. Klinghaus! Anstand, Pietät und ein Minimum an Geschichtsbewusstsein scheinen Ihnen ja ganz offensichtlich abzugehen.

Es ist höchste Zeit, dass Sie sich endlich mal eine Partnerin zulegen, Sie driften ja sonst immer weiter ab in eine Wahnwelt. Aber welche Frau mit Niveau und Stil würde sich auf Sie einlassen? Selbstverständlich keine! Aber wie wäre es denn z.B. mit Jutta ...?

Meint es nur gut mit Ihnen:

Ihr Niklas

Kommentar : Haben Sie das Video überhaupt angesehen?
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 BK hat am 20.01.2014 16:52:26 geschrieben:
   ...
Ich kann das Video nicht ansehen.

Hier aber aufschlussreiche Hinweise zum Autor

http://www.psiram.com/ge/index.php/Conrebbi

Ich würde außerdem aufpassen, welche Videos ich öffentlich verlinke bzw. empfehle..das kann für Sie unbescholtenen Bürger schnell nach hinten losgehen: http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/betreiber-von-politaia-erhaelt-strafbefehl-conrebbi-video/
Kommentar : Das Video enthielt nichts, was strafrechtlich relevant gewesen wäre. 
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 BK hat am 20.01.2014 13:20:15 geschrieben:
   ...
Das betreffende Video ist leider in Deutschland nicht verfügbar..ich werds mir trotzdem mal ansehen, kann mir den Inhalt aber schon denken, wenn man sich so das Profil der Verbreiter anschaut.

Antisemitismus, Hitlerapologie und Esoterik / Rassentheorien. Doll. Feine Gesellschaft, Herr Miehling.
Kommentar : Für mich zählt der Inhalt des Videos, und dort gab es nichts dergleichen.
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 C.D. hat am 19.01.2014 15:40:21 geschrieben:
   Ihr Facebook- Posting von &quot;Pro Germania&quot;
Bei Ihnen wundere ich mich wirklich über nichts mehr.

Schön, dass es Leute gibt, die an dem Dreck, den Sie zu verbreiten versuchen, Anstoß nehmen. Ihre moralisch sicher in besonderem Maße integeren Facebook- Freunde scheinen sich daran ja nicht zu stören.

Ihre unglaubwürdige Rolle des gebildeten und feinsinnigen Idealisten und Menschenfreundes, mit der Sie so einfältige Naturen wie die Kreationistin "Jutta" zu beeindrucken vermögen, können Sie von nun an endgültig an den Nagel hängen.
Kommentar : Warum widerlegen Sie nicht einfach die Aussagen des Videos, anstatt mich unsachlich anzugreifen?
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 C.D. hat am 19.01.2014 01:13:21 geschrieben:
   @Herrn Schmidt
Der Vergleich mit Léon Krier hinkt insofern, als dass dieser, im Gegensatz zu Herrn Dr. Miehling, in seiner Kritik an den Hauptströmungen der modernen Architektur und Stadtplanung seriös und kompetent agiert und über das nötige Hintergrundwissen und die entsprechende Sachkenntnis verfügt, was bei Herrn Dr. Miehlings einseitiger und platter Kritik an der populären Musik in all ihren Sparten und Spielarten beides nicht oder nur in sehr unzureichendem Maße vorhanden ist. Auch hat sich Krier als Architekt und Stadtplaner international einen Namen gemacht; Herrn Dr. Miehling kennt man als Komponisten noch nicht einmal in seiner Wahlheimat Freiburg.
Kommentar : Interessant, wie gut Sie Herrn Krier zu kennen scheinen. Wie gesagt, ich kannte ihn nicht. Daraus schließe ich aber nicht auf seine Qualitäten.
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 Herr Schmidt hat am 18.01.2014 20:34:52 geschrieben:
   Salve
Sie sind wohl der Léon Krier der Musik?



http://de.wikipedia.org/wiki/Léon_Krier
Kommentar : Interessant! Den Herrn kannte ich noch nicht.
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 Chiara hat am 18.01.2014 16:10:07 geschrieben:
   .
Was bewegt Sie eigentlich dazu, auf Ihrer Facebook-Timeline ein Propagandafilmchen von Holocaust-Leugnern und Geschichts-Revisionisten zu verlinken?
Kommentar : Ich fand es interessant, wie viele andere Dinge auch, auf die ich hinweise. In diesem Film wird der Holocaust nicht geleugnet, sondern lediglich darauf hingewiesen, dass die Wahrheit vielleicht nicht so einseitig ist, wie immer behauptet wird. Geschichte wird bekanntlich von den Siegern geschrieben, und das ist selten objektiv.
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 C.D. hat am 17.01.2014 16:14:08 geschrieben:
   Ergänzung
Es muss natürlich der Vollständigkeit geschuldet heissen:

"Schlecht frisierte Eurythmiebegleiter aus dem Schwäbischen, die ausschließlich der 'klassischen' Musik zugetan sind, geniessen, gemessen am bundesdeutschen Durchschnitt, maximal bis zu 0 Prozent xxx!"

Warum findet dieser Umstand in Ihren wissenschaftlichen Ausführungen denn keinerlei Beachtung? Wollen Sie diesen Fakt "unter den Teppich kehren" und dem aufgeschlossenen Leser vorenthalten? Befürchten Sie etwa, dass man daraus eventuell Rückschlüsse ziehen könnte, bezüglich der Motivation und der Mentalität hinter Ihrem Anliegen?
Kommentar : Rückschlüsse ziehen kann man aus Ihren dümmlichen Beiträgen.
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 Candy Darling hat am 16.01.2014 17:28:45 geschrieben:
   Jazzliebhaber und ihr xxxualleben
Aus einem Ihrer letzten 'Gewaltmusik'- Nachrichtenbriefe: "Zum Beispiel geniessen Jazzliebhaber 30 Prozent mehr xxx als Andere."



Einmal davon abgesehen, falls es denn überhaupt zutrifft (ich bezweifle es), dass das kein verwerflicher Umstand ist: Schlecht frisierte Eurythmiebegleiter aus dem Schwäbischen geniessen, gemessen am bundesdeutschen Durchschnitt, maximal bis zu 0 Prozent xxx!

Das können Sie doch sicherlich bestätigen, oder?

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 BK hat am 15.01.2014 13:51:21 geschrieben:
   ...
Gewaltmusik-Nachrichtenbrief Nr. 292 / 21. September 2013



Danke, ich bekam schon Entzugserscheinungen.

Zu Ihrem Link bzgl. "Wie Wahlfälschung funktioniert": Jeder, der einmal oder mehrere Male Wahlhelfer war (ich selbst bei mittlerweile 4 Bundestagswahlen und mehreren Landtags- und Kommunalwahlen), weiß, dass Stimmzettel nicht einfach für "ungültig" erklärt werden können. Hören Sie doch mit diesem bescheuerten Verschwörungskram auf. 1. Muss der Wahlvorstand EINSTIMMIG die Ungültigkeit des Stimmzettels beschließen, 2. Kommen die ungültigen Stimmzettel in einen separaten versiegelten Umschlag und werden nochmals geprüft. Eine "Fälschung" ist hier nahezu unmöglich.
Kommentar : Möge es überall so sein!
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