Gästebuch

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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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N.B. hat am 15.04.2014 14:13:07 geschrieben :

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Was halten Sie, Herr Miehling, jetzt nun eigentlich von meinem konstruktiven Vorschlag, Ihren "Gewaltmusik-Nachrichtenbrief" um die Rubrik "Klaus Miehling-Befürworter argumentieren" zu erweitern, in der Sie solche unfreiwillig komischen Kommentare von Leuten wie Herrn Güthler oder Frau Schittmeier veröffentlichen bzw. zitieren könnten? Würden Sie das doch lieber sein lassen, da Sie ansonsten eine Diskreditierung Ihres ehrwürdigen Anliegens befürchten müssten ...? Ich denke, dass Sie sich da diesbezüglich wirklich keine Sorgen machen müssen.



Ihr hilfsbereiter Ratgeber

Niklas



 
Kommentar: Ich habe solche befürwortenden Zuschriften schon öfters im GMNB zitiert.

N.B. hat am 15.04.2014 01:49:50 geschrieben :

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Ach, jetzt reden wir also plötzlich über Meinungen? Sonst haben Sie bisher immer so getan, als würde es sich bei Ihren Ansichten zur Popularmusik um wissenschaftlich abgesicherte Fakten und unumstößliche Wahrheiten handeln. Schön, dass Sie mittlerweile so einsichtig und vernünftig geworden sind. Müssen Ihre beiden Bücher zur Popularmusik jetzt also von Ihnen umgeschrieben werden?
 
Kommentar: Da Sie die Fakten nicht als solche anerkennen, habe ich von einer Meinung geschrieben. Natürlich meine ich, dass es sich um Fakten handelt.  

N.B. hat am 14.04.2014 17:20:13 geschrieben :

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Nun, Herr Miehling, man kann mir meinetwegen ruhig eine gewisse Respektlosigkeit und einen (sicherlich nicht zu bestreitenden) Hang zur sarkastischen, ja geradezu maliziösen Häme attestieren, wenn es um Sie und Ihresgleichen geht. Im Unterschied zu Ihnen äussere ich mich allerdings nicht pauschal abwertend und undifferenziert in diffamierender Absicht über grosse, heterogene Personenkreise oder bestimmte Gruppen unserer Gesellschaft, wie Sie dies regelmäßig in Ihren Aufsätzen und Kommentaren zu tun pflegen und auch in Ihren beiden Quatschbüchern zur Popularmusik praktizieren, gell?
 
Kommentar: Nein, Sie diffamieren eine Person, weil sie eine Meinung vertritt, die Sie nicht teilen.

Ich verurteile keine einzelnen Personen, von denen ich nur weiß, dass sie Gewaltmusik hören. Man kann aber bestimmte Gruppen miteinander vergleichen und dabei Unterschiede im Durchschnitt feststellen und benennen.   

N.B. hat am 13.04.2014 02:33:43 geschrieben :

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Herr Pirinçci bringt in diesem Buch seine grösstenteils diffamierenden und primitiven Aussagen eben in einer adäquaten Sprache zum Ausdruck, damit sich auch wirklich jeder verklemmte und reaktionäre Hansel vom Herrenwitz-Stammtisch angesprochen fühlt. Sie versuchen Ihre entsprechend niveaulosen und diffamierenden Ansichten zu bestimmten Themen den Leuten eben mit dem distinguierten Habitus des vermeintlichen Kultur- und Geistesmenschen in einer betont sachlichen und nüchternen, Seriosität simulierenden Sprache anzudrehen. Letztlich läuft es auf dasselbe hinaus. Bei Ihrem Buch musste ich allerdings wesentlich häufiger und lauter lachen. BK und KK, wie sehen Sie beiden das?
 
Kommentar: Ausgerechnet Sie werfen mir diffamierende Ansichten vor!

Dr. Klaus Miehling hat am 12.04.2014 01:11:31 geschrieben :

Fortsetzung des Beitrags von N.B.
Belegt werden seine Behauptungen praktisch nie, Quellenangaben sucht man auch vergebens (man möge mich gegebenenfalls korrigieren; ich habe das Buch erst zu drei Vierteln durch), ansonsten kommt Herr Pirinçci mit einer gewissen ermüdenden Penetranz immer mal wieder auf die angebliche Grösse und Leistungsbereitschaft seines Geschlechtsteils zu sprechen und wen er damit schon alles beglückt hätte bzw. zu beglücken gedenkt. Und das scheint mir das eigentliche Hauptthema dieses Buchs zu sein. Das, wiederum, interessiert mich gelinde gesagt einen Sch ...dreck und ist bei einem Mann seines Alters auch eher als lächerlich, denn als witzig zu bezeichnen.
 
Kommentar: Bisher kenne ich nur einen Ausschnitt des Buches, den der Autor vorab bei Facebook eingestellt hatte, sowie andere Beiträge und Interviews mit ihm. Dass ich seinen Stil kritisch sehe, habe ich ja gesagt.

N.B. hat am 11.04.2014 22:10:20 geschrieben :

&quot;Deutschland von Sinnen&quot;
Nun, Herr Miehling, um verstehen zu können, worauf ich in meinem letzten Kommentar abziele, müsste man Herrn Pirinçcis Buch "Deutschland von Sinnen" zumindest mal angelesen haben, bevor man es "gut" findet, gell?

Dieses Buch stellt meines Erachtens eine mässig lustige, pubertäre und grobschlächtige Litanei wider den angeblichen "Gesinnungsterror" der vermeintlich "grün-rot" bzw. "links-grün versifften" Eliten unseres Staates und der gesellschaftlichen Kreise, die da angeblich von profitieren sollen, dar. Neben einzelnen Kritikpunkten, die durchaus berechtigt sein mögen (wie zum Beispiel die Problematik der nicht vorhandenen Integrationsbereitschaft bei manchen Migranten und die daraus resultierenden Folgen sowie das Problem des religiösen Fanatismus) werden die billigsten Klischees (wie beispielsweise: Homoxxxuelle sind allesamt hedonistische und promiskuitive Lebemänner; Frauen wollen zu 90% einen gutverdienenden Versorger und sich ansonsten um den gemeinsamen Haushalt kümmern) auf RTL II-Niveau abgehandelt und zudem noch die Forderung nach Abschaffung der Steuern ("Diebstahl!" und des Rentensystems (sinngemäß: "Die vielen Kinder können sich ja später um die Alten kümmern." sowie eine radikale Beschneidung des Sozialstaats erhoben, denn Herrn Pirinçcis Idealvorstellung von Deutschland scheint die eines vollprivatisierten, unsolidarischen Gemeinwesens zu sein.



 
Kommentar: Wegen Überlänge geteilt (s.o.).

Johannes Kaplan hat am 11.04.2014 15:38:22 geschrieben :

Gewaltmusik und Diebstahl
Diese erneute Meldung über Straftaten bei der Gewaltmusik-Veranstaltung "Time Warp" in Mannheim könnte für Sie von Interesse sein: http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/rhein-neckar/diebesbande-bei-timewarp/-/id=1652/did=13199574/nid=1652/642oec/index.html
 
Kommentar: Danke!

N.B. hat am 10.04.2014 13:32:03 geschrieben :

@BK
Ach, mein lieber BK: Herrn Miehling imponiert doch, auf was für eine ordinäre und offen selbstherrliche Art Herr Pirinçci in seinem aktuellen Werk den virilen, heteroxxxuellen Macker gibt, der jede 20jährige haben kann und sich über die Zwänge stellt, die die "grün-rot versiffte Gutmenschen-Gesellschaft" uns allen angeblich oktroyiert! So wäre er selbst schließlich auch gerne mal drauf, wenn er denn nur könnte.



 
Kommentar: ???

BK hat am 08.04.2014 11:14:24 geschrieben :

...
Achso, bei Pirincci differenzieren Sie da so fein zwischen Inhalt und Ausdruck?

Wieso dann nicht bei Ihrem Lieblingsthema Gewaltmusik?
 
Kommentar: Das tue ich durchaus. Gewaltmusiker vermitteln mit ihrer Vulgarität auch eine vulgäre Botschaft.

Nikolaus "Niklas" Boris hat am 07.04.2014 15:59:02 geschrieben :

David Bowie
Da Sie in einem Ihrer aktuellen "Gewaltmusik-Nachrichtenbriefe" den britischen Musiker und gelegentlichen Schauspieler David Bowie aufgrund dessen vorzeitigen Schulabbruchs im Alter von 16 Jahren gewohnt dreist der "Leistungsverweigerung" bezichtigen, möchte ich Ihnen hierzu ein paar Fakten präsentieren: Herr Bowie hat bis zum heutigen Tag seit 1967 26 reguläre Langspielplatten (Live-Veröffentlichungen und Kompilationen nicht miteinbezogen) veröffentlicht und in mindestens 11 Spielfilmen als Darsteller mitgewirkt; u.a. unter der Regie solcher Grössen wie Martin Scorsese. Er war an einer Theaterproduktion des Stückes "Der Elefantenmensch" als Hauptdarsteller beteiligt (und erntete dafür durchweg gute Kritiken) und gilt spätestens seit Mitte der 1970er Jahre als einer der besten und einflussreichsten Musiker/Künstler seiner Generation. Seine Tonträger wurden weltweit bisher über 140 Millionen mal verkauft und sein Sohn Duncan Jones arbeitet seit einigen Jahren recht erfogreich als Regisseur.

Gegen die Lebensleistung dieses angeblichen "Leistungsverweigerers" nimmt sich Ihre eigene, bisherige Lebensleistung doch ziemlich bescheiden aus; mit dem Betrag, den Sie als "Eurythmiebegleiter" im Jahr verdienen, lädt Herr Bowie vermutlich seine Familie zum Essen ein (bei mir dürfte es vermutlich gerade für den jährlichen Familienurlaub ausreichen), Sie aufgeblasener Weichwissenschaftler!
 

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