Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Columba hat am 18.05.2014 23:43:22 geschrieben :

Musik und Blutdruck
Sie stehen doch so auf wissenschaftliche Untersuchungen. Diese hier wird Sie interessieren:

http://www.welt.de/gesundheit/article122886253/Warum-Heavy-Metal-hilft-und-ABBA-versagt.html

Warum, meinen Sie, hat Heavy Metal bei diesen Testpersonen den Blutdruck gesenkt? Genau wie Mozart?

(Ich meine diese Untersuchung und keine anderen, von denen Sie irgendwann gehört oder gelesen haben.)

 
Kommentar: Hier das ganze Ergebnis:

"Die Musik von Johann Sebastian Bach hat die günstigsten Effekte auf den Blutdruck und die Herzfrequenz. Bei Mozart, Strauss und auch bei Heavy Metal sinkt der Blutdruck. Die Effekte waren sowohl auf systolischen und diastolischen Blutdruck als auch für die Herzfrequenz eindeutig nachzuweisen. Das ermutigt sehr, diese Ergebnisse nun bei Patienten mit Bluthochdruck
 anzuwenden. Bei der Musik von ABBA funktioniert es nicht, dort gab es gar keine Effekte."



Eine Blutdrucksenkung ist nur dann sinnvoll, wenn man unter zu hohem Blutdruck leidet. Eine solche Untersuchung steht offenbar noch aus. Dieser Effekt ist also nicht per se positiv. Zwar interessiere ich mich auch für Musikwirkungen dieser Art, aber im wesentlichen 
geht es mir bekanntlich um Wirkungen auf Persönlichkeit und Charakter.

Columba hat am 08.05.2014 20:51:48 geschrieben :

Hell's Bells
In einem Ihrer letzten "Nachrichtenbriefe" zitieren Sie aus einer Rezension zum Album "Back in Black" von AC/DC. Warum verschweigen Sie dabei, daß dieses Album bereits 35 Jahre alt ist (es war also wohl eine Jubiläumsrezension)? Wollen Sie so tun, als ob es in der Populärmusik keine Entwicklung, keine Beeinflussung und keine "Klassiker" gibt, auf die sich andere Künstler beziehen?

Bei Ihnen schwimmt alles irgendwie in einer zeitlosen Ursuppe, ob Elvis, David Bowie, Sido oder ein Teilnehmer von DSDS.

Von "Hell's Bells" gibt es übrigens eine sehr nette Akustikversion der Gruppe "Driving Mrs Satan", anzuhören auf YouTube. Leider verwendet auch diese Version einen durchgehenden Beat und ist somit wohl Ihrem empfindlichen Gemüt nicht zuzumuten. Obwohl, wenn Sie vorher zur Beruhigung einen ordentlichen Schluck Klosterfrau Melissengeist nehmen, stehen Sie es vielleicht durch. Probieren Sie es doch einmal.

 
Kommentar: Es geht mir um das Phänomen Gewaltmusik an sich. Ob das Stück 35 Jahre alt oder neu ist, ist da unerheblich. Außerdem ist es so bekannt, dass die meisten Leser es wohl zeitlich einordnen können.

N.B. hat am 26.04.2014 01:02:06 geschrieben :

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Ja, ich kann das beurteilen. Im Unterschied zu Ihnen war ich nämlich ein paar Jährchen im akademischen Betrieb tätig, sowohl in der Forschung, als auch in der Lehre (mittlerweile arbeite ich in der freien Wirtschaft im Bereich Forschung/Entwicklung). Und jeder, der sich schon einmal die (vergebliche) Mühe gemacht hat, sich auf eine argumentative Diskussion mit Ihnen einzulassen und ein wenig mit der Arbeit im akademischen Bereich einer Bildungsanstalt vertraut ist, wird wohl bestätigen können, dass man dort ganz gewiss nicht auf Leute wie Sie erpicht ist.
 
Kommentar: Die "vergebliche) Mühe" ist ja wohl beiderseitig.

N.B. hat am 25.04.2014 01:36:39 geschrieben :

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Sie tun mal wieder so, als würden Sie nicht verstehen, worauf ich hinauswill.

Sie werden sehr wahrscheinlich deshalb keine Stelle im akademischen Betrieb erhalten haben, da Sie sowohl für die wissenschaftliche Forschung in Zusammenarbeit mit Anderen als auch für den Lehrbetrieb aufgrund Ihrer ideologischen Verblendung, Ihrer notorischen Rechthaberei, Ihrer Kritikunfähigkeit und Ihres Unvermögens, eigene Theorien/Ideen kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls zu verwerfen, eher wenig geeignet sind.

 
Kommentar: Als könnten Sie das beurteilen!

N.B. hat am 24.04.2014 01:08:16 geschrieben :

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"Als Stellenmangel für Geisteswissenschaftler".

Wieder einmal hochinteressant: Sie plustern sich hier und anderswo im Netz als "Experte" für alles Mögliche, von Tempi in der Alten Musik über die Popularmusik und Ihre angeblichen Wirkungen bis hin zur Sozialgeschichte der westlichen Industrienationen seit dem 2. Weltkrieg auf, und haben es trotz Ihrer angeblichen Kompetenz nicht geschafft, eine Anstellung im akademischen Betrieb zu bekommen. Der eigentliche Grund dürfte wohl eher darin bestehen, dass Sie dafür schlichtweg nicht die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen.
 
Kommentar: Mit zwei erfolgreich abgeschlossenen Hochschulstudien erfülle ich sehr wohl die erforderlichen Voraussetzungen. Aber das tun andere auch - mehr als benötigt werden.

N.B. hat am 23.04.2014 23:24:09 geschrieben :

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Ich muss mich korrigieren: Die beiden Fernsehserien "Bonanza" und "Flipper" haben Sie sich als 16jähriger selbstverständlich nicht ansehen können bzw. dürfen, da bei beiden sowohl der jeweilige Vor- als auch der jeweilige Abspann und einzelne, spannende Szenen mit einer "hochaggressiven Gewaltmusik" unterlegt wurden. Wenn Sie es trotzdem getan haben, hatte dies bei Ihnen schwere Traumatisierungen und 4 Wochen Hausarrest von Seiten der Eltern zur Folge.
 
Kommentar: In jenem Alter habe ich mich nicht mehr für diese Serien interessiert.

N.B. hat am 23.04.2014 02:34:08 geschrieben :

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Ich würde einfach einmal davon ausgehen, dass Herr Bowie sich eben bereits als Jugendlicher mehr für seine musikalischen und künstlerischen Interessen begeistert hat, denn für die Schule. Und es hat sich für ihn ja offenbar auch ausgezahlt. Als was würden Sie es bezeichnen, wenn ein Akademiker mit einem Doktortitel keinen lukrativeren Job, als den eines "Eurythmiebegleiters" findet ...?
 
Kommentar: Als Stellenmangel für Geisteswissenschaftler. Es soll auch welche geben, die Taxi fahren.

Nachtrag zu "David Bowie" hat am 22.04.2014 19:40:58 geschrieben :

N.B.
Es sollte auch noch erwähnt werden, dass David Bowies allererste, professionelle Aufnahme einer Schallplatte im August 1963 erfolgte, und zwar als Sänger und Tenorsaxophonist der Gruppe "The Kon-rads", die Single hiess "I Never Dreamed" und erschien seinerzeit bei Decca. Herr Bowie unternahm im Alter von gerade einmal 16 Jahren also seine ersten, grösseren Schritte als professioneller Musiker; in diesem Alter lagen Sie vermutlich noch Ihren Eltern auf der Tasche und Ihre Prioritäten galten "Fix und Foxi", "Bonanza" und "Flipper". Alles in Allem demonstriert Ihre Verunglimpfung von Herrn Bowie als "Leistungsverweigerer" einmal mehr Ihre fehlende Sachkenntnis und Ihre Inkompetenz in Bezug auf die Popularmusik sowie Ihr permanentes, unseriöses Bestreben, die Popularmusik und Ihre Protagonisten in Ihrem Sinne verzerrt darzustellen.
 
Kommentar: Ich habe lediglich die Gewaltmusik-Zeitschrift "musikexpress" zitiert. Nur die Überschrift "Leistungsverweigerung" stammt von mir; sie dürfte passen, wenn jemand "erfolglos" von der Schule abgeht - oder hätte ich stattdessen "Dummheit" schreiben sollen?

N.B. hat am 15.04.2014 14:13:07 geschrieben :

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Was halten Sie, Herr Miehling, jetzt nun eigentlich von meinem konstruktiven Vorschlag, Ihren "Gewaltmusik-Nachrichtenbrief" um die Rubrik "Klaus Miehling-Befürworter argumentieren" zu erweitern, in der Sie solche unfreiwillig komischen Kommentare von Leuten wie Herrn Güthler oder Frau Schittmeier veröffentlichen bzw. zitieren könnten? Würden Sie das doch lieber sein lassen, da Sie ansonsten eine Diskreditierung Ihres ehrwürdigen Anliegens befürchten müssten ...? Ich denke, dass Sie sich da diesbezüglich wirklich keine Sorgen machen müssen.



Ihr hilfsbereiter Ratgeber

Niklas



 
Kommentar: Ich habe solche befürwortenden Zuschriften schon öfters im GMNB zitiert.

N.B. hat am 15.04.2014 01:49:50 geschrieben :

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Ach, jetzt reden wir also plötzlich über Meinungen? Sonst haben Sie bisher immer so getan, als würde es sich bei Ihren Ansichten zur Popularmusik um wissenschaftlich abgesicherte Fakten und unumstößliche Wahrheiten handeln. Schön, dass Sie mittlerweile so einsichtig und vernünftig geworden sind. Müssen Ihre beiden Bücher zur Popularmusik jetzt also von Ihnen umgeschrieben werden?
 
Kommentar: Da Sie die Fakten nicht als solche anerkennen, habe ich von einer Meinung geschrieben. Natürlich meine ich, dass es sich um Fakten handelt.  

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