Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1750 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 >


BK hat am 31.07.2014 02:02:27 geschrieben :

....
Ich habe die Studie gelesen, Herr Doktor

Sie reißen wieder einmal Zitate aus dem Zusammenhang, die die Gesamtaussage der Studie nicht wiedergeben.

Was sagen Sie denn übrigens dazu: Auf Opferbefragungen beruhende Analysen zeigen mittlerweile recht einhellig, dass die

Entscheidung über eine Strafanzeige in beträchtlichem Maße auch durch die Zuordnung des

Täters zu einer als fremdethnisch definierten Gruppe bestimmt wird. 37

Ob ein Geschädigter also im Falle einer Straftat (z.B. Körperverletzung) Anzeige erstattet, hängt neben vielen

anderen Faktoren auch davon ab, ob der Täter der gleichen ethnischen Herkunft ist oder nicht.

Nach neueren Studien sind Migrantenjugendliche im Vergleich zu Jugendlichen ohne Migrationshintergrund

bei Gewaltdelikten insgesamt einem um bis zu 50 Prozent erhöhten Anzeigerisiko ausgesetzt. 38

Dahinter liegt den Untersuchungen zufolge nicht primär ein erhöhtes Strafbedürfnis gegenüber Migranten

, vielmehr spielt eine größere soziale Distanz zwischen Opfer und Täter eine Rolle.

Entsprechend geringer ist die Fähigkeit der Konfliktbeteiligten, sich ohne Einschaltung von Polizei und

Justiz zu verständigen. 39

Wenn sich höhere Anteile von Gewalttätern fanden, dann traf dies meist auf alle größeren Herkunftsgruppen

zu – eine Beobachtung, die gegen einen Zusammenhang mit einer bestimmten ethnischen Herkunft oder Religionszugehörigkeit

spricht 
 
Kommentar: Diese Aussagen wären anhand der Studien, auf die verwiesen wird (die Zahlen 37, 38, 39 beziehen sich auf  

Literaturverweise), zu überprüfen. Ich habe das zumindest bei Quelle 38 getan. Wenn man alle dort in Abb. 4.7 genannten mutmaßlichen Anzeigequoten zusammenzählt und einen Durchschnittswert bildet, dann werden Deutsche in 27,9 % der Fälle angezeigt, Nichtdeutsche in 30,5 % der Fälle. Das ist nur ein geringer Unterschied, der die Unterschiede in der PSK nicht erklärt.    

Im übrigen ist es schon seltsam, dass Sie mir vorwerfen, "Zitate aus dem Zusammenhang" zu reißen (wie soll es auch sonst gehen, wenn man nicht die ganze Studie kopieren will?), aber sich andererseits auf einen Spiegel-Artikel berufen, der genau das gleiche tut - und zwar erkennbar tendenziös. Dazu habe ich mit meiner tedenziösen Auswahl nur ein Gegengewicht gebildet. Die "bis zu 50 Prozent", die nur den extremsten Wert heraugreifen, reduzieren sich jedenfalls auf bescheidene 9,3 Prozent, wenn man den Durchschnitt nimmt - und das ist nun der wirklich objektive, untendenziöse Wert.       


BK hat am 30.07.2014 13:38:31 geschrieben :

...
Da Sie ja immer wieder gegen die angebliche "Abschaffung" der deutschen Sprache wettern, sei Ihnen folgendes Zitat ans Herz gelegt: »Die Gewalt einer Sprache ist nicht, dass sie das Fremde abweist, sondern dass sie es verschlingt.« Johann Wolfgang von Goethe, Maximen und Reflexionen
 
Kommentar: Wenn man etwas verschlingt, ist es weg - oder zumindest sehr verändert.

BK hat am 30.07.2014 09:47:13 geschrieben :

...
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/kriminalitaet-von-migranten-laut-gutachten-nicht-hoeher-a-983536.html
 
Kommentar: Wenn man die Studie liest, sieht das ganz anders aus:



"Gleichwohl deuten die Zahlen darauf hin, dass ausländische Jugendliche, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, weiterhin häufiger als Tatverdächtige registriert werden, als dies bei deutschen Jugendlichen der Fall ist. Dies trifft insbesondere auf 

Gewaltdelikte zu, [...]"



Außerdem: "Mittlerweile sind knapp zwei Drittel der Jugendlichen mit Migrationshintergrund deutsche Staatsangehörige und werden in der Statistik als 'Deutsche' gezählt." 



Auch interessant: "Gegen einen Zusammenhang von Herkunft und Anfälligkeit für Straftaten spricht, 'dass bestimmte Teilgruppen, etwa Mädchen aus muslimisch geprägten Einwandererfamilien, deutlich geringer delinquenzbelastet sind als nichtmuslimische Jugendliche'."

Das spricht allerdings nicht gegen, sondern ebenfalls für einen Zusammenhang, nur einen umgekehrten in diesem Fall. Der Grund ist klar: Viele muslimische Mädchen werden zuhause unter Verschluss gehalten. 



Niklas hat am 22.07.2014 16:53:24 geschrieben :

Ein aktuelles Posting auf Ihrer &quot;Gewaltmusik&quot;-Facebookseite
Amüsant, Ihr jüngster Versuch, die Attraktivität Ihrer "Gewaltmusik"-Facebookseite (13 "Gefällt mir"-Angaben in einem Jahr und zwei Monaten!) mit dem Verweis auf "unzüchtige" Oben-ohne-Aufnahmen einer hübschen Pop-Sängerin zu steigern! Leider scheint dieser wiederholte Vorstoss von Ihnen abermals nicht das von Ihnen erwünschte Plus an Interesse und Aufmerksamkeit erbracht zu haben. Das verwundert mich insofern, als dass das Internet für Sie und Ihre männlichen Gesinnungsgenossen in der Regel eine der wenigen Gelegenheiten und Möglichkeiten bietet, die anatomische Beschaffenheit einer Frau in ungestörter Diskretion studieren zu können.



Herzlichst,

Ihr Niklas
 
Kommentar: Die Aufnahme war nicht vollständig zu sehen, deshalb konnte ich guten Gewissens auf die Meldung verweisen.  

Herr Hess hat am 17.07.2014 15:18:08 geschrieben :

Graffiti-Schmierereien
Da kann ich Ihnen nur beipflichten, Herr Stricher, Sie haben die Ursache des Problems richtig erkannt!

 

Herr Streicher hat am 12.07.2014 15:05:07 geschrieben :

Graffiti-Schmierereien sind eine Ausartung der Hip-Hop-Subkultur
Graffiti-Schmierereien sind eine Ausartung der Hip-Hop-Subkultur. Also trägt ein Genre zum täglichen Vandalismus in Deutschland bei.
 
Kommentar: Stimmt, da kommt das her!

Johannes Kaplan hat am 06.07.2014 00:45:35 geschrieben :

Gewaltmusik und gesundheitliche Eigengefährdung
Dieser Bericht könnte für Sie von Interesse sein: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/headbangig-hirnblutung-durch-motoerhead-a-979029.html

Wie, Herr Dr. Miehling, kann die Krankenversicherung Regressforderungen für die Behandlungskosten durchsetzen?



Einen ruhigen Sonntag wünscht Ihnen



Johannes Kaplan
 
Kommentar: Danke! Diese Meldung war schon im GMNB 331. 



Krankenkassen zahlen leider auch bei selbstverschuldeten Krankheiten und Verletzungen; m.W. sind Regressforderungen da nicht möglich.

TG hat am 01.07.2014 23:13:39 geschrieben :

Hinweis auf Apell
Falls Ihnen noch nicht bekannt, hier der Hinweis auf



"Appell an



Bundesjugendministerin Manuela Schwesig:

Stoppen Sie die antichristliche Hassmusik





Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schwesig,



ich wende mich an Sie in einer Angelegenheit, die mich besonders erschüttert:



Die Gotteslästerungen, die Aggressivität und der Hass, die in der Musik und in den Musik-CDs der Gattungen „Death-Metal“ und Black-Metal“ systematisch enthalten sind, übersteigen bei weitem das Maß des Erträglichen."



Ganzer Text unter

http://aktion-kig.de/kampagne/death_metal_A.html
 
Kommentar: Danke!

TG hat am 29.06.2014 13:04:55 geschrieben :

Texte sind unwesentlich in der Musik
Zum Zusammenhang von Text und Musik ein Beispiel unter:

experiencingworship.com/forums/viewtopic.php?t=27



Zitat:

"I took our youth to a CCM outreach concert one night to show them one of music's other basic principles - that the message must match the of music. We watched as band after band came up and played, singing their versions of the 'gospel'. After they finished, one of them started to share a brief message from God's Word. Those in the audience who were not Christians started shouting abuse, hurling bottles, cans, stones, sticks, etc onto the stage. Was the message any different to what they were singing? No. The only difference was that there was no music. In any music, lyrics are of secondary importance. The only logical conclusion to be reached is that there was a contradiction between the words and the music."

 
Kommentar: Interessant, danke!

Johannes Kaplan hat am 17.06.2014 00:21:30 geschrieben :

Nachrichtenmeldung
Diese unerfreuliche Meldung könnte für Sie von Interesse sein: http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/beschluss-des-verwaltungsgerichts-mainz-public-viewing-gegner-muss-laerm-akzeptieren/-/id=1682/did=13591672/nid=1682/ea3q5y/index.html



Eine lärmfreie Zeit der Fußball WM wünscht Ihnen



Johannes Kaplan
 
Kommentar: Bananenrepublik Deutschland! Danke!

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 >

Nach oben