Gästebuch

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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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Niklas hat am 05.09.2014 16:03:20 geschrieben :

Fortsetzung meines Eintrags
"Zeigen Sie mir doch mal einen Kollegen, der alle Bücher selbst kauft!"

- Natürlich hat kein Wissenschaftler die gesamte Literatur, die sein Fachgebiet betrifft, bei sich zu Hause im Bücherregal stehen. Das habe ich auch überhaupt nicht gefordert. Man kann von einem Wissenschaftler aber mit Recht erwarten, dass er die Bücher, die er für sein Fachgebiet als grundlegend und wichtig erachtet und auf die er sich explizit und in besonderem Maße beruft und stützt, auch selbst besitzt. Die Gründe dafür habe ich bereits in einem meiner gestrigen Einträge genannt. Als "fadenscheinig" sind somit allenfalls wieder einmal Ihre Ausflüchte zu bezeichnen.

Ich werde heute Abend mit der Lektüre der Taschenbuchausgabe von Pinkers Buch "Gewalt: Eine neue Geschichte der Menschheit" beginnen; Sie dürfen sich also für die kommende Woche schon einmal ein paar Platitüden aus Ihrem Phrasen-Baukasten zurechtlegen.
 
Kommentar: Platitüden? Auf Ihr Niveau, das sich noch vor nicht langer Zeit hauptsächlich auf spöttische Bemerkungen zu meinem Aussehen und zu meiner zölibatären Lebensweise erstreckte, werde ich mich nicht herablassen.

Niklas hat am 05.09.2014 15:48:06 geschrieben :

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"Meine Regale sind voll genug mit Büchern."

- Das habe ich mittlerweile verstanden. Und soll das etwa ein Argument sein? Meine Wohnung ist auch bis unter die Decke vollgestopft mit Büchern. Das wäre für mich aber noch lange kein Grund, mir ein Buch, welches ich als von grundlegender Wichtigkeit und Bedeutung für meine Arbeit ansehe, nicht zu kaufen.

In Ihrer Rezension und in Ihrem "Gewaltmusik-Nachrichtenbrief" versuchen Sie den Eindruck zu erwecken, dass Pinkers Buch für Sie eines der wichtigsten Bücher unserer Zeit darstellt; da sollte man doch erwarten können, dass es Ihnen die 12.99 Euro für die Taschenbuchausgabe wert ist. Oder ist Ihnen das Buch überhaupt nicht so wichtig, wie Sie es versuchen darzustellen? Ging es Ihnen wieder einmal nur darum, ein Buch eines renommierten Autoren nach ein paar Textzeilen zu durchforsten, die Sie den Leuten dann als vermeintliche Bestätigung Ihrer "Thesen" präsentieren können? Liefern Sie doch einfach ein Zitat, aus dem eindeutig und zweifelsfrei hervorgeht, dass Steven Pinker Ihre Ansicht von der prinzipiell schädlichen und gefährlichen Wirkung von Popularmusik (bzw. von "Gewaltmusik" im Sinne Ihrer Definition - nicht, dass Sie jetzt wieder versuchen werden, mit Haarspaltereien vom Wesentlichen abzulenken!) teilt, und wir können uns diese Diskussion ersparen.
 
Kommentar: Jetzt sind Sie erst einmal dran. Sie sind derjenige, der mir nicht glaubt. Liefern Sie ein Zitat, das es widerlegt!

Columba hat am 05.09.2014 12:57:37 geschrieben :

Ebooks
Man kann das Buch von Pinker auch als elektronisches Buch (e-book) erwerben und dann auf seinem Computer in einem entsprechenden Leseprogramm (e-reader) lesen. Dann nimmt es keinen Platz im Regal weg, und auf einer handelsüblichen Festplatte kann man viele solche Bücher speichern.

Von jemandem, der ein Buch über frühneuenglische Aussprache verfasst hat, würde ich erwarten, dass er englische Bücher im Original und nicht in einer Übersetzung liest.
 
Kommentar: Bei Primärliteratur würde ich das tun; aber in der eigenen Sprache liest es sich nun einmal flüssiger und bequemer.

Niklas hat am 04.09.2014 13:50:19 geschrieben :

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Recte: "... nur gering bis überhaupt nicht tangieren."

Entschuldigen Sie diesen Flüchtigkeitsfehler im Ausdruck.
 

Niklas hat am 04.09.2014 12:40:36 geschrieben :

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Und selbstverständlich kann man von einem halbwegs seriösen Wissenschaftler auch erwarten, dass er die Bücher, die er für seine Arbeit als wichtig erachtet und auf die er sich stützt und beruft, auch besitzt, so dass er bei entsprechenden Korrespondenzen darauf jederzeit zurückgreifen und gegebenenfalls daraus zitieren kann; von der Wichtigkeit der Bücher als Grundlage bzw. Ausgangsmaterial und Anschauungsmaterial für Vorträge oder Vorlesungen einmal ganz abgesehen, aber das betrifft Sie ja nicht.

Und Sie sind schließlich auch kein halbwegs seriöser Wissenschaftler, sondern ein vollends unseriöser Wichtigtuer.
 
Kommentar: Meine Regale sind voll genug mit Büchern. Zeigen Sie mir doch mal einen Kollegen, der alle Bücher selbst kauft! Sie suchen nur nach weiteren fadenscheinigen Gründen, um Ihren Hass auszuleben. 

Niklas hat am 04.09.2014 12:16:44 geschrieben :

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Nein, da kann ich in der Tat nicht "mithalten"; ich arbeite etwa 50 Stunden in der Woche, habe aber im Unterschied zu Ihnen auch noch Familie. Ich nehme mal an, dass Sie in die "70 Stunden", die Sie angeblich pro Woche arbeiten, auch die Zeit miteinbeziehen, die Sie damit verbringen, im Internet nach Oben ohne-Fotos von Pop-Sängerinnen oder dem neuesten Klatsch über Justin Bieber zu stöbern bzw. auf einer Ihrer läppischen Facebook-Seiten gegen Karn, Fussball oder eben die Popularmusik zu wettern. Die Zeit, die Sie mit dem Lesen von Literatur verbringen, die nur sehr entfernt bis überhaupt nicht Ihr Fachgebiet tangiert, werden Sie zu Ihrer "Arbeitszeit" auch noch dazuzählen, somit kommen Sie natürlich ohne weiteres auf "70 Stunden".

 
Kommentar: Nach "neustem Klatsch" zu stöbern, ist nicht nötig. Den finde ich schon auf der Startseite meines E-Post-Anbieters. Und was ich arbeite, das müssen Sie schon mir überlassen. Ein "Leistungsverweigerer" könnte nicht auf drei Fachbücher, an die hundert Fachartikel und über 220 Kompositionen verweisen. 

Niklas hat am 03.09.2014 14:53:50 geschrieben :

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Und wenn Sie noch nicht einmal das Geld haben, um sich die Bücher, auf die Sie sich vollmundig und großspurig beziehen, leisten zu können, sollten Sie sich eben einen vernünftig bezahlten Vollzeitjob suchen, anstatt Waldorf-Schülern mit Eurythmie-Geklimper auf die Nerven zu gehen. Oder sind Sie am Ende gar selbst ein "Leistungsverweigerer", wie Sie es anderen Leuten so gerne in Ihrer üblichen, niveaulosen Art und Weise unterstellen?
 
Kommentar: Niveaulosigkeit beweisen Sie hier wieder einmal. Sie wissen, dass die Arbeit an der Schule nur einen Teil meiner Arbeitszeit ausmacht. Ich arbeite wohl an die 70 Stunden in der Woche. Können Sie, der Sie den Mund so vollnehmen, da mithalten? 

Niklas hat am 03.09.2014 10:15:49 geschrieben :

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Wenn Sie Ihren Aktionismus als Teil Ihrer Arbeit betrachten, ist es Ihre verdammte Pflicht, die Bücher, die Sie für wichtig erachten und auf die Sie sich in besonderem Maße beziehen und stützen, auch zu besitzen. Das ist ja wieder einmal bezeichnend für Ihr Verständnis von wissenschaftlicher Arbeit.
 
Kommentar: Eine lächerliche Forderung! Für die wissenschaftliche Arbeit macht das keinen Unterschied.

Niklas hat am 02.09.2014 02:44:26 geschrieben :

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Wieso liegt Ihnen Pinkers Buch nicht mehr vor? Sind Sie noch nicht einmal in Besitz der Bücher auf die Sie sich beziehen?
 
Kommentar: Ich lese über 100 Bücher im Jahr und habe weder das Geld noch den Platz, um alle zu kaufen. Die meisten leihe ich in der Bibliothek aus.

Niklas hat am 01.09.2014 14:37:50 geschrieben :

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Dass ich Steven Pinker für einen seriösen Wissenschaftler halte habe ich nie bestritten. "Und wie Sie wissen sollten, sagen Umstände einzelner Personen nichts über Durchschnittswerte von Gruppen aus." - Das ist mir selbstverständlich wohlbekannt, aber wieso halten Sie meine Verallgemeinerungen für unzulässig, Ihre eigenen Verallgemeinerungen in Bezug auf die Popularmusik sowie deren Interpreten und Hörer, die bei Ihnen u.a. auch immer dann zum Zuge kommen, wenn es Ihnen Ihrer Argumentation bzw. Darstellung dienlich erscheint, hingegen nicht? Ich möchte auch noch feststellen, dass sich jemand, der auf der Timeline seines persönlichen Facebook-Profils strafrechtlich relevante Aussagen einer bestimmten Weltanschauung verlinkt und zudem noch dreisterweise andere als "Antisemiten" (John Lennon), "Kriminelle" (die Mitglieder der Beatles allgemein), "Dieb, Betrüger und Schläger" (Bob Dylan) oder "Leistungsverweigerer" (David Bowie) diffamiert bzw. verleumdet, sich damit zurückhalten sollte, seinen Kritikern Niveaulosigkeit, Lügen oder Verleumdung zu unterstellen. (Vergessen Sie nicht, was ich Ihnen in Zusammenhang mit den beiden letztgenannten Unterstellungen mitgeteilt habe.) Das Buch ist wohl diesen Vormittag geliefert worden; wenn Sie mir noch ein Zitat erbringen können, aus dem hervorgeht, dass Steven Pinker als ursächlichen Grund für die Gewalt in den 1960er Jahren (womöglich gar für den Vietnamkrieg und den Biafra-Konflikt!) die Zügellosigkeit in den Musikfilmen dieser Ära benennt, werde ich Ihnen tatsächlich glauben, dass er ein Vertreter Ihrer Ansichten ist und mir mit der Lektüre noch ein wenig Zeit lassen! Ansonsten werde ich mich in spätestens 14 Tagen wieder pflichtbewusst hier zurückmelden und verbleibe somit mit unfreundlichen Grüssen,



Ihr Niklas
 
Kommentar: Der Unterschied zwischen Ihrer Verallgemeinerung und meinen Verallgemeinerungen ist, dass Sie sich auf zwei einzelne Personen bezog, während ich mich auf Untersuchungen an mehr oder weniger großen Gruppen und deren Durchschnittswerte beziehe.

Mit den "strafrechtlich relevanten Aussagen" meinen Sie vermutlich ein Video, über das Sie sich hier bereits beschwert hatten. Ich konnte darin keine derartigen Aussagen finden.

Meine Bezeichnungen von Gewaltmusikern beruhen sämtlich auf Angaben in der Literatur und sind nüchterne Tatsachenbeschreibungen. Über den Fall Lennon, wo die Quelle möglicherweise zu relativieren ist, haben wir bereits diskutiert.

Pinkers Buch liegt mir nicht mehr vor, daher kann ich nicht nach weiteren Zitaten suchen. Bei Amazon kann man nur in die engl. Ausgabe hineinschauen - aber ausgerechnet nicht in das Kapitel "Decivilization in the 1960s". Sie werden sehen, dass es darin hauptsächlich um die Popkultur geht - und zwar nicht nur als Indikator, sondern auch und vor allem als Ursache.


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