Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

Name:
E-Mail:
Homepage:
Betreff:
Nachricht:
 
 

Aktuell sind 1752 Einträge verfügbar.

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 >


Dr. Diethelm Gscheidle (Homepage) hat am 08.08.2017 18:33:36 geschrieben :

An Herrn/Frau/Fräulein A.J.
Sehr geehrte/r/s Herr/Frau/Fräulein A.J.,

so ein Unsinn, selbstverständlich ist Metall-Musik (übrigens völlig unabhängig davon, ob es sich um Schwermetall, Schwarzmetall oder gar das diabolische Todes-Metall handelt) keine Musik, sondern reiner Krach und Lärm, der selbstverständlich Aggressionen und Gewalt verursacht, wie anderer Lärm ja auch! Dass das Hören von Krachmusik darüberhinaus zum Gehirnbrand führt, welcher u.a. zu einem Vergessen des Grundschulstoffes führt, kann man Ihrem Text ebenfalls entnehmen (z.B. "Kretik", "da nach", "den schon", "stele", "abselut", von etlichen Interpunktionsfehlern mal ganz abgesehen - Rechtschreibung lernt man in der Grundschule!). Hören Sie auf, böse Metall-Musik zu hören und werden Sie redlich: Hören Sie einfach nur noch vollendete Klassik, schöne Barockmusik, schmissige Marschmusik oder wunderbare Volksmusik - dann klappt es auch wieder mit der Orthographie!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Vorbild
Dr. Diethelm Gscheidle
(Verkehrswissenschaftler & Dipl.-Musikexperte)
 

Peter hat am 06.08.2017 13:23:46 geschrieben :

Klaus Miehling
Sie ein Wissenschaftler? Ein Wissenschaftler, der seit seiner Promotion die letzten +/- 25 Jahre als "Eurythmiebegleiter" gearbeitet hat und dessen Thesen nicht ernst genommen werden. Sie sind jetzt schon längere Zeit ohne einen festen Arbeitsplatz, vielleicht wird man Ihnen ja bald eine Stelle an der Freiburger Uni anbieten: als Ein-Euro-Job Aushilfe in der Mensa.
 
Kommentar: Und was wollen Sie damit sagen? Ja, ich habe in Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Historischen Hilfswissenschaften promoviert. Damit bin ich ein Wissenschaftler. Sie können auch gerne mein Schriftenverzeichnis mit über 100 Einträgen zur Kenntnis nehmen. Was haben Sie geleistet? Haben Sie Argumente gegen meine Thesen vorzubringen? 

A.J. hat am 05.08.2017 10:13:12 geschrieben :

Herr Klaus Miehling
Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich bin mit ihrer Kernaussage über "Gewaltmusik" (wunderbar abgedroschenes Kunstwort übrigens) nicht zufrieden. Nicht nur das, ich fühle mich als Metaler persönlich angegriffen. Denn sie scheren alle Metal-, HipHop-, Pop- und Rock-Gruppen über einen Kamm, ohne sich auch nur oberflächlich mit der Materie auszukennen.

Die Emotionen, welche Metal übermitteln kann gehen weit über die stumpfe, von ihnen so heftig angeprangerte "aggressive Gewalt" hinaus:
Liebe, Mut, Glück, Hoffnung, Trauer, Selbstbewusstsein....

Nur um diejenigen zu nennen, welche mir ohne Nachdenken einfallen.
Klar ist die Grundstimmung laut und heftig... Aber der Ursprüngliche Metal war auch eine Kretik an die Gesellschaft, die Politik, die Wirtschaft und - ja sogar ander ach so heiligen - Kirche. Er (der Metal) war - und ist, nach wie vor - ein Aufruf da nach, dass sich etwas ändern muss, nach einer positiven Wende, wenn man so möchte.
Und so etwas funktioniert nunmal laut in die Welt hinaus geschrien, als leise in einer Ecke vor sich hin geflüstert. Denn wer hört Letzteres den schon?

Ich stele ihnen mal ein reine Interessenfrage:
Was ist Musik für sie?

Abschließend lässt sich nur noch sagen, dass sie, ohne sich in der Materie auszukennen, einfach oberflächlich und abselut unwissenschaftlich etwas in die Welt hinaus posaunen, das sie fälschlicherweise als ihre "Meinung" bezeichnen... Denn eine Meinung zu einem Thema zu haben, setzt voraus, Ahnung vom Thema zu haben.

Ich kann ihnen vieles aus der Metal-Szene zeigen (lyrisch, musikalisch, Bandnamen), das sehr ansprechend und hochwertig ist und alles andere als "Gewaltmusik"...

A.J.
 
Kommentar: Aggressive Musik kann gewiss keine „positive Wende“ erreichen; das ist ein Widerspruch in sich.Die Emotionen, die Sie aufzählen, beinhalten eben alle die aggressive Grundstimmung: Selbstbewusstsein z.B. ist schön für den, der es hat, aber gepaart mit Aggression kann es leicht zu Kriminalität und Gewalt führen.

=12px"dass sie, ohne sich in der Materie auszukennen, einfach oberflächlich und abselut unwissenschaftlich etwas in die Welt hinaus posaunen, das sie fälschlicherweise als ihre 'Meinung' bezeichnen."

Erstens bin ich Wissenschaftler und befasse mich seit über 15 Jahren mit dem Thema. Wenn "95" Ihr Geburtsjahr sein soll, dann waren Sie da gerade in der Grundschule. Zweitens ist die negative Wirkung aggressiver Musik nicht meine "Meinung", sondern eine Tatsache. Siehe hier:
http://www.academia.edu/17823428/Ideologie_in_der_deutschsprachigen_Musikwissenschaft_dargestellt_am_Beispiel_der_popul%C3%A4ren_Musik

Wenn Sie dieser Artikel intellektuell überfordert, können Sie es auch damit versuchen:
http://pagewizz.com/Was-macht-Musik-mit-uns/

Felix Antoine Sören Theobald Gertrud Martin Siegfried Hermann Klaus Brigitte Blume hat am 23.07.2017 01:50:46 geschrieben :

Betreff
https://www.youtube.com/watch?v=Sbg3IvWveus
Ihre fachmännische Beurteilung auf einer Skala von stabile Lyrics bis absolut genial?
 
Kommentar: Immerhin gibt es Untertitel, so dass man sich die Musik nicht antun muss.
Der Text ist, typisch für Rap, absolut dilettantisch: Kein Versmaß, schlechte Reime; inhaltlich dumm und oberflächlich.

columba hat am 28.06.2017 16:11:33 geschrieben :

Lemmy
Kilmister.
K - I - L - M - I - S - T - E - R
Ohne N.
Bitte in Zukunft berücksichtigen, Herr Miehling. Danke.
And, Lemmy, thank you for your music, wherever you are now. We miss you.
 
Kommentar: Danke für den Hinweis! Scheint ein verbreiteter Fehler zu sein:
[url=http://​https://www.amazon.de/Lemmy-Kilminster/e/B000APNGRE]https://www.amazon.de/Lemmy-Kilminster/e/B000APNGRE[/url]

Julian-Erasmus hat am 07.01.2017 19:15:47 geschrieben :

Rock- und Pop-"Musik" sind destruktiv!
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,
ich kann die Erfahrungen von Silvia und Emanuelle nur bestätigen. Auch ich habe bereits vor ein paar Jahren meine ganzen Rock- und Pop-Tonträger in den Müll entsorgt und mich anschließend einem Exorzismus unterzogen und mein Jugendzimmer von einem Priester segnen lassen. Seitdem bin ich nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten und blieb bisher von Alkohol, Drogen und Sexualität unbehelligt. Sie sind für die Jugend eine große Inspiration und ein echtes Vorbild, machen Sie bitte weiter so!
 
Kommentar:

Silvan hat am 05.01.2017 19:54:06 geschrieben :

Re: Satire...wieso Satire!?
Lieber Herr Miehling,

so wie Emanuel ging es mir übrigens auch. Ich kann nur bestätigen, dass von der popularen Musik, die Sie als Gewaltmusik bezeichnen, eine destruktive Wirkung ausgeht. Letztendlich hatte ich meine ganze Rock/Metal CD Sammlung in den Müll geworfen. Allerdings bin ich erst danach auf Ihr Buch gestoßen.

Das habe ich gerade auf youtube gefunden:
The truth about popular Music.
The music industry is brainwashing us into liking terrible songs.
https://www.youtube.com/watch?v=IP0wuwJBdMI

MfG Silvan
 
Kommentar: Vielen Dank! In dem Video geht es zwar eher um Texte und musikalische Qualität, aber es ist trotzdem interessant. 

Emanuel hat am 15.12.2016 22:33:07 geschrieben :

Satire...wieso Satire!?
Hallo Herr Dr. Miehling,

mit großem Interesse las ich kürzlich Ihre Abhandlung zum Thema Gewalt in der modernen Musik (Pop, Heavy Metal, Hard Rock) und konnte mich selbst gut darin wiederfinden. Habe selbst während meiner Jugendjahre viel Metal-Musik gehört und kann ihre Ansichten über die Destruktivität dieser und anderer Formen der modernen "Musik" nur bestätigen.

Dass andere Kommentatoren hier in Ihrem Gästebuch gar von einer Satire sprechen, dafür habe ich angesichts der erdrückenden Beweislage keine Worte. Wahrscheinlich ist die Abstumpfung durch den Konsum oben genannter Musikformen bereits zu weit fortgeschritten...

MfG Emanuel S.
 
Kommentar: Herzlichen Dank! Das Auslachen ist das Argument der Dummen ...

Joachim hat am 13.12.2016 22:28:34 geschrieben :

Satire
Auch ich möchte mich bei Ihnen für Ihre gelungene Satire bedanken! Das Gewaltmusikbuch ist ein echter Knüller!!
 

Christian hat am 26.11.2016 18:26:41 geschrieben :

Danke
Vielen Dank, Herr Miehling, für Ihre unterhaltsamen Texte! Ihr Gewaltmusik-Buch bringt mich und meine Familie regelmäßig zum Schmunzeln. Ich bin durch Ihre Arbeit für den Postillon auf Sie aufmerksam geworden. Weiterhin viel Erfolg!
 
Kommentar: Ich arbeite nicht für den "Postillon", bin dort nur einmal erwähnt worden.   

< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59
60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79
80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99
100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119
120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139
140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159
160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 >

Nach oben