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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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B.K. hat am 04.07.2008 01:21:00 geschrieben :

Nachtrag
Nachtrag:

No one was born to be a servant or a slave.
Who can tell me the color of the rain
In the world that we live in, the things said and done
They can well overrun
The power of one.

-Sonata Arctica (progressive Power - Metal Band)

P.S. irgendwie wurden im vorigen Beitrag ein paar Buchstaben verschluckt
 

B.K. hat am 04.07.2008 01:15:00 geschrieben :

...
Kommentar: Das ist die andere Seite: Kriminelle Menschen führen sich zu Gewaltmusik hingezogen, weil sie ihrem Charakter entspricht. Warum aber gibt es heute mehr kriminelle Menschen als früher, was, abgesehen von der Kriminalstatistik, durch Umfragen belegt ist? Gewaltmusik ist eben auch dazu in der Lage, ihrerseits auf den Charakter der Hörer einzuwirken.

Warum gibt es denn heute mehr aggressive Musikstile? Diese sind Ausdruck der sich verändernden Gesellschaft, insbesondere gilt dies für das 21. Jahrhundert.
Jazz war die Möglichkeit der unterdrückten Schwarzen in den USA, sich kulturelle Identität zu schaffen und sich auszudrücken, was sie sonst nicht durften.
Die gleiche Funktion spielte Anfang der 70er der Rap, der dazu noch durch die limitierten Materialien zur Musikerzeugung in den Slums (Stichwort: Beatbox) geprägt wurde. Der Rock
Roll war der Anfang der Rebellion der bürgerlichen Jugend gegen die biedere Welt der 1950er Jahre. In den späten 1960er und 1970er Jahren wurde Rockmusik als Transport zum Protest gegen Kalten Krieg, oligarchische Machtgefüge eingesetzt. All diese Aspekte lassen Sie völlig außen vor und kommen daher auch zu Ihren meiner Meinung nach verdrehten Schlussfolgerungen. Diese Musikstile müssen (rein musikalisch gesehen) aggressiv wirken, um ihre Botschaft anbringen zu können. Es gibt sicherlich heute Auswüchse, die zu verurteilen sind und denen man Gewaltverherrlichung nachweisen kann. Dies bleibt jedoch eine Randerscheinung. Beschäftigt man sich mit den Texten, so fällt auf, dass unheimlich viele Vertreter der Musikrichtungen, die sie so verurteilen, zu Toleranz, Gewaltverzicht und kritischem Bewusstsein aufrufen, ganz zu Schweigen von explizit politischen Texten, die sich kritisch mit unserer Gesellschaft auseinandersetzen.
Nicht die Musik bestimmt gesellschaftliche Verhältnisse, es ist genau anders herum. Deshalb ist es auch grundfalsch, die Musik zur Verantwortung zu ziehen.
 
Kommentar: Warum sehen Sie das so einseitig? BEIDES ist der Fall!
Zur Frage, warum es heute mehr aggressive Musikstile gibt: Die Anzahl der Stile ist nicht das Entscheidende (Bevölkerungsentwicklung? Viele Menschen = viele Stile?), sondern deren Verbreitung. Und die wurde eben erst mit dem Aufkommen der Massenmedien möglich. Daß Musik so eingesetzt wurde und wird, wie Sie es beschreiben, ist natürlich richtig und allgemein bekannt. Ich lasse das auch nicht „außen vor", sondern formuliere es weniger euphemistisch: Gewaltmusik ist Ausdruck von Rebellion. Und das ist das Problem: Man kann über politische Zustände immer verschiedener Meinung sein; es kommt darauf an, wie man seine Meinung äußert und durchzusetzen versucht. Chronologisch läßt sich klar nachvollziehen, daß Wertewandel und Kriminalitätszuwachs eine Reaktion auf die Verbreitung aggressiver Musik sind. Und was die angeblichen Saubermänner und -frauen der Gewaltmusikszene betrifft: Viele predigen Wasser und trinken Wein. Aber worauf es letztlich ankommt, ist der Klang der Musik: durch ihn werden harmlose Texte vom Hörer aggressiv umgedeutet, während aggressive Texte in ihrer Wirkung verstärkt werden.

B.K. hat am 29.06.2008 11:34:00 geschrieben :

selektive Wahrnehmung
Ich habe bereits geschrieben, dass ich seit Monaten Ihre Seite lese, also düfte meine Urteil kaum vorschnell gefallen sein. Ich gebe zu, da sie offenbar darauf herumreiten wollen, dass offensichtliche Korrelationen zwischen Gewalt und einem Großteil der Musik des 20. Jahrhunderts existieren. Nur interpretieren Sie diese meiner Meinung nach völlig falsch bzw. hinterfragen Sie diese nicht ausreichend. In der Rechtswissenschaft gibt es einen feinen Unterschied zwischen Kausalität und objektiver Zurechenbarkeit, ich rate Ihnen sich damit auseinanderzusetzen.
Ich könnte Ihnen dies nun seitenweise beschreiben und begründen, nur leider fürchte ich, dass das vergebene Liebesmüh wäre; nur so viel: Betrachten Sie die Korrelationen einmal anders herum, vielleicht fällt Ihnen dabei etwas auf.
 
Kommentar: Das ist die andere Seite: Kriminelle Menschen führen sich zu Gewaltmusik hingezogen, weil sie ihrem Charakter entspricht. Warum aber gibt es heute mehr kriminelle Menschen als früher, was, abgesehen von der Kriminalstatistik, durch Umfragen belegt ist? Gewaltmusik ist eben auch dazu in der Lage, ihrerseits auf den Charakter der Hörer einzuwirken.

B.K. hat am 27.06.2008 18:35:00 geschrieben :

Ich habs :)
Ich hatte schon vorher danach gesucht, aber nicht gefunden. Der Text passt so einmalig

http://youtube.com/watch?v=w6hPCLolbxA
 

blubb hat am 26.06.2008 18:59:00 geschrieben :

weder gutes zureden noch literaturempfehlungen helfen weiter
Leider hört der Doc nicht auf gute Ratschläge, sonst hätte er sich in Sachen Logik und Erkenntnistheorie schon vor Monaten weitergebildet und seine Theorien verworfen.
 
Kommentar: Ich höre immer auf GUTE Ratschläge.

B. K. hat am 26.06.2008 17:59:00 geschrieben :

Nachtrag
http://youtube.com/watch?v=KjT-cN59fw0

http://youtube.com/watch?v=SkNJhaKpMX4

Wo genau verläuft hier die Grenze?
 
Kommentar: Bei 2'50 im zweiten Beispiel.

B. K. hat am 26.06.2008 17:45:00 geschrieben :

jaja
@ master proper
Herr Mieling schreibt oft solchen Blödsinn und ist außerdem in den Grundregeln der Logik nicht gerade bewandert.
Jedes Ursache-Wirkungsverhältnis führt jedoch zu einer Korrelation...das ist grundfalsch, dieser Schluss widerspricht der allgemeinen Logik. Denn um ein Ursache - Wirkungsverhältnis annehmen zu können müssen sie erst einmal eine Korrelation annehmen bzw. nachweisen können.
Ich lege Ihnen auch nach monatelanger Lektüre Ihrer Seite folgende Lektüre ans Herz:
Aristoteles - Schriften der Logik und der Rhetorik
Verteidigungs- und Anklagereden im Prozess gegen Sokrates
Josef Spiegel, Roland Seim: Nur für Erwachsene. Rock- und Popmusik: zensiert, diskutiert, unterschlagen

Das könnte Ihnen helfen.

Ich höre gerne Heavy Metal und gehe auch gerne auf entsprechende Konzerte. Als Lehrer fördere ich meine Schüler in ihrer Individualität. Ich bin politisch und sozial engagiert. Ich glaube ich bin der Antichrist
 
Kommentar: "Denn um ein Ursache - Wirkungsverhältnis annehmen zu können müssen sie erst einmal eine Korrelation annehmen bzw. nachweisen können."
Das wird ja von den meisten meiner Gegner zugegeben: Die Korrelationen existieren! Nur warum sie existieren, dazu gibt es unterschiedliche Ansichten. Als Lehrer sollten Sie nicht so ausfallend schreiben und nicht so vorschnell urteilen.

master.proper hat am 26.06.2008 06:55:00 geschrieben :

BROT FÖRDERT AGGRESSIVES VERHALTEN: VERBIETET BROT!
Was veranlasst Sie, hier von Blödsinn zu sprechen?
Liegt hier etwa kein Ursache-Wirkungsverhältnis vor? Das müssen Sie mir näher erläutern.
Was für einen Unterschied macht es zum Fall Musik - Verhalten, dass dieser nicht gleichfalls als Blödsinn bezeichnet werden müsste?
 

master.proper hat am 24.06.2008 21:27:00 geschrieben :

BROT FÖRDERT AGGRESSIVES VERHALTEN: VERBIETET BROT! Teil 2
7. BROT MACHT NACHWEISLICH PSYCHISCH SOWIE PHYSISCH ABHÄNGIG. PROBANDEN, DENEN DIESES ENTZOGEN WURDE, BETTELTEN SCHON NACH ETWA ZWEI TAGEN UM BROT.

8. BROT IST EINE EINSTIEGSDROGE. MEIST FÜHRT SIE ZUM NACHHALTIGEN KONSUM HÄRTERER MITTEL WIE BUTTER, MARMELADE, KÄSE UND SOGAR WURST!

9. BROT ABSORBIERT WASSER. DA DER MENSCHLICHE KÖRPER ZU 90% AUS WASSER BESTEHT, KANN BROT DIESEN IN EINE DICKE, WABBELIGE MASSE VERWANDELN.

10. NEUGEBORENE KÖNNEN EINEN SCHOCK VON BROT BEKOMMEN.

11. BROT WIRD BEI EINER TEMPERATUR VON ÜBER 200 GRAD CELSIUS GEBACKEN. EIN ERWACHSENER STIRBT BEI DIESER TEMPERATUR INNERHALB VON EINER MINUTE.

12. DIE MEISTEN BROTKONSUMENTEN SIND NICHT IN DER LAGE, ZWISCHEN WISSENSCHAFTLICHEN FAKTEN UND STATISTISCHEN MANIPULATIONEN ZU UNTERSCHEIDEN.

13. WENN MAN EINEM MENSCHEN SO VIEL HEFE GIBT WIE BROT BENÖTIGT, WÜRDE DER MENSCH INNERHALB KÜRZESTER ZEIT SEIN VOLUMEN ERHÖHEN, JA VIELLEICHT SOGAR DARAN STERBEN!

(AUßERDEM WÜRDE ER ERHEBLICHE BLÄHUNGEN BEKOMMEN. UND DAS WILL NUN WIRKLICH KEINER...)
 
Kommentar: Was wollen Sie mit diesem Blödsinn beweisen?
Daß einer Korrelation nicht zwingend ein Ursache-Wirkungsverhältnis zugrundeliegt? Das wissen wir alle. Jedes Ursache-Wirkungsverhältnis führt jedoch zu einer Korrelation. Dazu, wie es im Fall Musik - Verhalten ist, sagt Ihr Beispiel rein gar nichts aus.

master.proper hat am 24.06.2008 21:26:00 geschrieben :

BROT FÖRDERT AGGRESSIVES VERHALTEN: VERBIETET BROT! Teil 1
Wer die Argumentation und Beweislage in Sachen Gewaltmusik für schlüssig hält, wird bestimmt auch folgender Erkenntnis ohne weiteres zustimmen:

BROT FÖRDERT AGGRESSIVES VERHALTEN: VERBIETET BROT!

Es war nicht mehr länger unter der Decke zu halten: Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen von Brotkonsum legen den dringenden Entschluss nahe, Brot in die Liste der kontrollierten Substanzen aufzunehmen. Hier das Fazit einer UN-Studie über das gefährliche Backwerk:

1. MEHR ALS 98% ALLER INHAFTIERTEN SIND BROTKONSUMENTEN.

2. DIE HÄLFTE ALLER KINDER, DIE IN HAUSHALTEN AUFWACHSEN, IN DENEN BROTKONSUM STATTFINDET, LIEGEN BEI STAATLICH STANDARDISIERTEN TESTS UNTER DEM DURCHSCHNITT.

3. IM 18. JAHRHUNDERT, ALS BROT NOCH IN DEN HAUSHALTEN GEBACKEN WURDE, WAR DIE DURCHSCHNITTLICHE LEBENSERWARTUNG NICHT HÖHER ALS 50 JAHRE; DIE STERBLICHKEIT BEI KINDERN WAR INAKZEPTABEL HOCH; VIELE FRAUEN STARBEN IM KINDSBETT; SEUCHEN WIE TBC, GRIPPE UND CHOLERA TERRORISIERTEN GANZE NATIONEN.

4. MEHR ALS 90% ALLER GEWALTTÄTIGEN VERBRECHEN GESCHEHEN INNERHALB VON 24 STUNDEN NACH DEM KONSUM VON BROT.

5. BROT WIRD AUS EINER SUBSTANZ HERGESTELLT, DIE IN SZENEKREISEN TEIG GENANNT WIRD. ES IST BEWIESEN, DASS EINE MAUS SCHON AN EINEM PFUND TEIG ERSTICKEN KANN. DER/DIE DURCHSCHNITTLICHE DEUTSCHE NIMMT MONATLICH EIN VIELFACHES DIESER MENGE ZU SICH.

6. PRIMITIVE NATURVÖLKER, DIE KEIN BROT KENNEN, WEISEN WESENTLICH WENIGER KREBS-, ALZHEIMER- UND PARKINSONFÄLLE AUF.
 

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