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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Dr. Klaus Miehling hat am 19.09.2007 21:51:00 geschrieben:
   an Jonas H.
(die Kommentar-Funktion streikt)
Ob diese Subkulturen positive Aspekte haben, die über das subjektive Empfinden ihrer Mitglieder hinausgehen, bezweifle ich. Mein Thema sind jedenfalls die negativen Aspekte. Würden Sie auch einer Aufklärungsbroschüre über die Gefahren des Rauchens oder des Alkohols vorwerfen, daß sie positive Aspekte dieser Drogen außer acht läßt?
Gewaltexzesse und satanische Messen sind Extremfälle. Aber es ist schlimm genug, daß es sie gibt, und daß sie in vielen Fällen (auch) durch populäre Musik propagiert und motiviert werden.
Daß „Klassikliebhaber die \besseren Menschen\ sind, trifft natürlich nicht in jedem Einzelfall zu, ist aber eine durch Studien erwiesene statistische Tatsache.
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 Jonas hat am 19.09.2007 00:37:00 geschrieben:
   hmmm
Auch Ich konnte mich mit den von Ihnen publizierten Aufsätzen über diverse Moderne Musikstile nicht wirklich anfreunden. Unter dem Titel Was Sie über >Musikrichtung< wissen sollten würde ich mir dann doch eine etwas differenziertere Ausführung wünschen, die vor allen Dingen nicht nur auf die negativen Aspekte eingeht, sondern auch die durchaus vorhandenen positiven Aspekte dieser Subkulturen erwähnt. Außerdem lesen sich die Aufsätze zumindest für mich stark verallgemeinernd.
Ich bin der festen Überzeugung, dass es wesentlich mehr friedliche Rockhörer auf diesem Planeten gibt als solche, die Gewalltexzesse und satanische Messen zelebrieren.
Und die in jedem Aufsatz vorkommende These dass Klassikliebhaber die esseren Menschen sind, finde ich schlichtweg engstirnig.
Ich weiß nicht inwieweit sie mit dieser Kritik etwas anfangen können und vor allen Dingen wollen, aber ich ich persönlich finde es schade, die moderne U-Musik nicht nur auf ihre negativen Seiten zu beschränken.
Mit freundlichen Grüßen

Jonas H.
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 Esteban hat am 15.09.2007 16:11:00 geschrieben:
   Jazz-Metal-HipHop
Sie schreiben in ihren pdf-files leider nicht, das es Millionen von Jazz-HipHop- oder sonst irgendwelche Musiker gibt, die weder kriminell sind noch dieses jemals waren.Es wird auch nicht erwähnt, das es in den vergangenen Jahrhunderten diverse Unrechtmässigkeiten z.B. in Form von diversen Kriegen gab, Zeiten in denen die hier als kriminell eingestuften Musikrichtungen noch überhaupt nicht existent waren.Ganz im Gegenteil, waren in den vergangenen Epochen doch eher klassische Komponisten die \popstars\ .Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen.Das ist als würde man eine Beziehnung zwischen der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten und der Klimaveränderung ziehen. Beide Gegebenheiten finden zwar zur gleichen Zeit statt,haben aber nichts miteinander zu tun. Das geht gar nicht.
Kommentar : Ihr Hinweis auf Kriege in vergangenen Zeiten ist irrelevant, da ich ja nicht alles Unrecht und alle Gewalt dieser Welt auf populäre Musikrichtungen zurückführe. Eine Korrelation alleine beweist kein Ursache-Wirkungsverhältnis, aber ein Ursache-Wirkungsverhältnis begründet immer auch eine Korrelation. Offenbar haben Sie nicht bemerkt, daß sich meine Argumente keineswegs auf das bloße Vorhandensein einer Korrelation beschränken.
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 was für ein quatsch hat am 15.09.2007 12:43:00 geschrieben:
   was soll das?
Was soll der Blödsinn hier?
Hat da jemand langeweile?
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 Dr. Klaus Miehling hat am 30.08.2007 20:31:00 geschrieben:
   an blub
Nach einer Umfrage von 2001 hören 10 % der 10 - 18jährigen gerne Metal, 3 % Klassik. Wenn es zuträfe, daß die Mehrzahl der Metalhörer auch klassische Musik mag, dann müßte das in der Gesamtheit selbst dann über 4 % Klassikhörer ergeben, wenn alle Klassikhörer auch Metalhörer wären, was niemand behaupten würde.
Daß es innerhalb des „Restes Unterschiede gibt, ist selbstverständlich; aber Gemeinsamkeiten gibt es auch. So spielt trotz der Animositäten zwischen Metallern und Rappern der „Beat bei beiden Musikrichtungen eine große Rolle, und in vielen Texten hier wie dort geht es um Gewalt. Auf die Gemeinsamkeiten kommt es mir an. Wenn man Musik in zwei Gruppen einteilt (die natürlich wiederum differenzierbar sind, was auch für die Klassik gilt!), dann plädiere ich dafür, diese Einteilung aufgrund der Wirkungen der Musik auf die Menschen vorzunehmen. Davon abgesehen gehe ich in meinem Buch (haben Sie es überhaupt gelesen?) immer wieder auch auf spezielle Musikrichtungen ein.
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 Blub hat am 14.08.2007 00:26:00 geschrieben:
   blub
Sie stecken Rock, Metal, Punk, Rap und populäre Musik in eine Schublade. Dies alleine zeugt schon davon, dass sie die Fähigkeit Jugendliche und ihre Musikgeschmäcker zu verstehen nicht besitzen. Die Mehrzahl der Jugendlichen, welche Metal hören finden auch Gefallen an guter klassischer Musik, wohin gegen sie Hip Hopper als soziale Randgruppe mit minderem Intellekt ansehen. Man kann keine Studien aufstellen, in denen man auf der einen Seite klassische Musik und auf der anderen Seite den kompletten Rest untersucht, da dieser komplette Rest größere Differenzen in sich birgt als der Unterschied zwischen klassischer Musik und zum Beispiel Melodic Metal.
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 System hat am 07.05.2007 20:28:00 geschrieben:
   Willkommen
Willkommen in meinem Gästebuch. Über Einträge würde ich mich sehr freuen.
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