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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 blubb hat am 02.01.2008 13:46:00 geschrieben:
   hihi, was eine lustige Seite
Kennen Sie denn auch den Herren Hanninger? http://www.hanningeranschnur.de.vu/


PS: alles was ich sonst schreiben wollte habe ich aus Gründen der Pietät weggelassen. Statt dessen höre ich lieber Metal, wer weiß wie lange ich das noch darf...
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 Ohweia hat am 20.12.2007 15:19:00 geschrieben:
   Tut das weh.
Auf Ihre Antwort Und wo, bitte, sind Ihre Argumente? (Eintrag von frank) antworte ich Ihnen, daß bestimmte Diskussionen erst gar nicht geführt werden müssen. Was Sie befürworten, ist das Verbot von kompletten Kunstrichtungen, und da ist eine Diskussion genauso müßig wie über die Frage, ob die Bücherverbrennungen und das Verbot von entarteter Kunst durch die Nazis gerechtfertigt waren. Mal davon abgesehen, daß der weit überwiegende Anteil unserer Bevölkerung mit diesen von Ihnen verdammten Kunstrichtungen aktiv zuhörend in Kontakt gekommen ist und demzufolge in der Mehrheit Gewaltverbrecher sein müssten. Ich könnte noch argumentativ ausführen, daß Ihre Forderung undemokratisch, engstirnig, von keinen statistischen und sonstigen Fakten getrübt ist. Die Zeit dafür ist mir aber zu schade, daher konstatiere ich kurz, daß mir ein solcher Schwachsinn, wie Sie ihn hier verzapfen, selten untergekommen ist.
Kommentar : „... daß bestimmte Diskussionen erst gar nicht geführt werden müssen" - also wenn das nicht „undemokratisch und engstirnig" ist!? Wenn Sie sich über meine Ansichten informiert hätten, anstatt hier unreflektiert loszudreschen, wüßten Sie, daß ich nie behauptet habe, jeder, der der mit populärer Musik in Berührung kommt, würde zum Gewaltverbrecher werden. Und „statistische und sonstige Fakten" können Sie in meinen Schriften mehr als genug finden.
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 Peter Coura hat am 11.10.2007 16:28:00 geschrieben:
   GM
Herr Doktor Miehling!

Wir wärs denn mit einer ähnlich vereinfachten Sichtweise mal andersherum:
Klassische Musik und Musikerziehung fördert den Kadavergehorsam. Wenn Jugendliche solchen Musikerziehern ausgeliefert sind, ist mangelnde Zivilcourage, blinde Autoritätsgläubigkeit und xxxuelle Verklemmung die zwangsläufige Folge. Beispiele sind aus der einschlägigen Literatur hinlänglich bekannt, siehe Auschwitz, Birkenau etc.. Oder haben die KZ-Schergen etwa verjüdelte Negermusik gehört und gespielt?
Liebe Freunde der klassischen Musik, wann schafft ihr es endlich, euch von solchem Dummfug deutlich zu distanzieren?

Peter Coura
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 frank hat am 25.09.2007 23:14:00 geschrieben:
   ...
Lieber Herr Miehling,
Gratulation! Sie sind der eindeutige Beweis, dass Menschen heutzutage immernoch Angst vor Dingen haben, die sie nicht verstehen oder gar verstehen können...Und Sie sind der Beweis, dass es heutzutage scheinbar Menschen gibt, die trotz Promotion nicht in der Lage sind wissenschaftlich verantwortungsvoll zu recherchieren und rational zu denken... leider
Kommentar : Und wo, bitte, sind Ihre Argumente?
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 Jonas H. hat am 22.09.2007 12:29:00 geschrieben:
   tjaja
Well then, einen Versuch wars wert, auch wenn eigentlich schon vorher klar war, dass sie sich nicht mehr Gedanken machen werden. Meiner Meinung nach sind die Artikel immer noch ein Armutszeugnis...
Ich wünsche ihnen noch ein schönes Restleben.
Jonas H.
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 Dr. Klaus Miehling hat am 19.09.2007 21:51:00 geschrieben:
   an Jonas H.
(die Kommentar-Funktion streikt)
Ob diese Subkulturen positive Aspekte haben, die über das subjektive Empfinden ihrer Mitglieder hinausgehen, bezweifle ich. Mein Thema sind jedenfalls die negativen Aspekte. Würden Sie auch einer Aufklärungsbroschüre über die Gefahren des Rauchens oder des Alkohols vorwerfen, daß sie positive Aspekte dieser Drogen außer acht läßt?
Gewaltexzesse und satanische Messen sind Extremfälle. Aber es ist schlimm genug, daß es sie gibt, und daß sie in vielen Fällen (auch) durch populäre Musik propagiert und motiviert werden.
Daß „Klassikliebhaber die \besseren Menschen\ sind, trifft natürlich nicht in jedem Einzelfall zu, ist aber eine durch Studien erwiesene statistische Tatsache.
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 Jonas hat am 19.09.2007 00:37:00 geschrieben:
   hmmm
Auch Ich konnte mich mit den von Ihnen publizierten Aufsätzen über diverse Moderne Musikstile nicht wirklich anfreunden. Unter dem Titel Was Sie über >Musikrichtung< wissen sollten würde ich mir dann doch eine etwas differenziertere Ausführung wünschen, die vor allen Dingen nicht nur auf die negativen Aspekte eingeht, sondern auch die durchaus vorhandenen positiven Aspekte dieser Subkulturen erwähnt. Außerdem lesen sich die Aufsätze zumindest für mich stark verallgemeinernd.
Ich bin der festen Überzeugung, dass es wesentlich mehr friedliche Rockhörer auf diesem Planeten gibt als solche, die Gewalltexzesse und satanische Messen zelebrieren.
Und die in jedem Aufsatz vorkommende These dass Klassikliebhaber die esseren Menschen sind, finde ich schlichtweg engstirnig.
Ich weiß nicht inwieweit sie mit dieser Kritik etwas anfangen können und vor allen Dingen wollen, aber ich ich persönlich finde es schade, die moderne U-Musik nicht nur auf ihre negativen Seiten zu beschränken.
Mit freundlichen Grüßen

Jonas H.
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 Esteban hat am 15.09.2007 16:11:00 geschrieben:
   Jazz-Metal-HipHop
Sie schreiben in ihren pdf-files leider nicht, das es Millionen von Jazz-HipHop- oder sonst irgendwelche Musiker gibt, die weder kriminell sind noch dieses jemals waren.Es wird auch nicht erwähnt, das es in den vergangenen Jahrhunderten diverse Unrechtmässigkeiten z.B. in Form von diversen Kriegen gab, Zeiten in denen die hier als kriminell eingestuften Musikrichtungen noch überhaupt nicht existent waren.Ganz im Gegenteil, waren in den vergangenen Epochen doch eher klassische Komponisten die \popstars\ .Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen.Das ist als würde man eine Beziehnung zwischen der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten und der Klimaveränderung ziehen. Beide Gegebenheiten finden zwar zur gleichen Zeit statt,haben aber nichts miteinander zu tun. Das geht gar nicht.
Kommentar : Ihr Hinweis auf Kriege in vergangenen Zeiten ist irrelevant, da ich ja nicht alles Unrecht und alle Gewalt dieser Welt auf populäre Musikrichtungen zurückführe. Eine Korrelation alleine beweist kein Ursache-Wirkungsverhältnis, aber ein Ursache-Wirkungsverhältnis begründet immer auch eine Korrelation. Offenbar haben Sie nicht bemerkt, daß sich meine Argumente keineswegs auf das bloße Vorhandensein einer Korrelation beschränken.
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 was für ein quatsch hat am 15.09.2007 12:43:00 geschrieben:
   was soll das?
Was soll der Blödsinn hier?
Hat da jemand langeweile?
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 Dr. Klaus Miehling hat am 30.08.2007 20:31:00 geschrieben:
   an blub
Nach einer Umfrage von 2001 hören 10 % der 10 - 18jährigen gerne Metal, 3 % Klassik. Wenn es zuträfe, daß die Mehrzahl der Metalhörer auch klassische Musik mag, dann müßte das in der Gesamtheit selbst dann über 4 % Klassikhörer ergeben, wenn alle Klassikhörer auch Metalhörer wären, was niemand behaupten würde.
Daß es innerhalb des „Restes Unterschiede gibt, ist selbstverständlich; aber Gemeinsamkeiten gibt es auch. So spielt trotz der Animositäten zwischen Metallern und Rappern der „Beat bei beiden Musikrichtungen eine große Rolle, und in vielen Texten hier wie dort geht es um Gewalt. Auf die Gemeinsamkeiten kommt es mir an. Wenn man Musik in zwei Gruppen einteilt (die natürlich wiederum differenzierbar sind, was auch für die Klassik gilt!), dann plädiere ich dafür, diese Einteilung aufgrund der Wirkungen der Musik auf die Menschen vorzunehmen. Davon abgesehen gehe ich in meinem Buch (haben Sie es überhaupt gelesen?) immer wieder auch auf spezielle Musikrichtungen ein.
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