Gästebuch

Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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B.K. hat am 18.07.2008 08:11:00 geschrieben :

und weiter Teil 2


All diese Musiker haben sich als begeisterte Hörer klassischer Musik bezeichnet. Viele führen als zentrale Einflüsse für ihre Musik klassische Musikstile an, desweiteren sind hier auch sehr viele ausgebildete Musiker vertreten. Ob nun Absolventen der renommierten Sibelius – Akademie oder Träger der Ehrendoktorwürde des Berkeley Music College, hier tritt ein enormes musikalisches Können und Fachwissen zutage.
Wie man solche Musik einfach und primitiv nennen kann, erschließt sich mir einfach nicht. Teile von Mozarts Werk sind musikalisch wesentlich „primitiver“, um bei Ihrer Terminologie zu bleiben.
Und wo ist schon der Unterschied ob ich mir Dvoraks Neue Welt oder „Symphonic Rock / Metal“ bzw. Apocalyptica im Auto auf maximaler Lautstärke anhöre? Das eine geht in Ordnung, das andere zieht eine Anzeige Ihrerseits nach sich?
 

B.K. hat am 18.07.2008 08:11:00 geschrieben :

und weiter Teil 1
Sehr geehrter Herr Dr. Miehling,
Sie weichen kritischen Nachfragen allzuoft aus.
Ein weiterer Aspekt Ihrer Aussagen ist die Percussion als „zentrales aggressives Element“ moderner Popmusik. Damit diskreditieren Sie nicht nur moderne Popmusik, sondern viele andere, auch uralte, Musikstile gleich mit. Die traditionelle Folkmusik, Musik insb. amerikanischer Ureinwohner, auch antike Musikstile. Und ist es nicht wahr, dass auch in klassischer Musik Percussion eine zentrale Rolle spielt? Ihre Argumentationen halten den Realitäten nicht stand.
Einmal ein schönes Beispiel meines Lieblingskomponisten (ja auch ich höre gerne klassische Musik): http://youtube.com/watch?v=Vlci-kCEaKE
Sie werfen moderner Musik oftmals ihre angebliche Einfachheit und Primitivität vor. Auf solche Gedanken kann nur jemand kommen, der ab und zu für fünf Minuten in unser Radioprogramm hineinhört.
Nehmen Sie sich einmal die Zeit folgende Dinge anzuhören:
http://youtube.com/watch?v=oH4HIn5Pfvg
http://youtube.com/watch?v=6ZN1xw-HlI8 (das dürfte Ihnen bekannt vorkommen)
http://youtube.com/watch?v=9IrWyZ0KZuk&feature=related
http://youtube.com/watch?v=9IrWyZ0KZuk&feature=related
http://youtube.com/watch?v=9IrWyZ0KZuk&feature=related
http://youtube.com/watch?v=Pvc_ucLIpxc
http://youtube.com/watch?v=erpMcIq6RYY
http://www.youtube.com/watch?v=cpys1c3jCNs

 
Kommentar: Schlagzeug ist nicht gleich Schlagzeug. So wie es in populärer Musik normalerweise eingesetzt wird, dient es aber sehr wohl dem Ausdruck von Aggression.
Zu den Hörbeispielen:
1. Dvorak schätze ich auch sehr.
2. Na ja, besonders gut gemacht ist das nicht. Außerdem habe ich nie abgestritten, daß in einzelnen Fällen bestimmte U-Stücke kunstvoller sein können als bestimmte E-Stücke.
3. Das IST ja auch übernommene E-Musik!
Für die anderen habe ich mir nicht mehr die Zeit genommen.

Kurt hat am 17.07.2008 22:46:00 geschrieben :

Aggressionen
puh, also WENN mich etwas aggressiv macht, dann diese furchtbaren midi-Klänge
 
Kommentar: Ja, ich hätte auch lieber eine richtige Einspielung davon. Aber es gibt ein einfaches Gegenmittel: Lautsprecher ausschalten!

Freund Elektronischer Töne hat am 17.07.2008 20:40:00 geschrieben :

Fudder
Wasn das fürn gedudel hier,da krieg ich grad nen Gehörsturz!Gehen Sie mal auf die Streetparade,da sehen Sie mal wie schön elektronische Musik und ihre Anhänger sein können!Auf der Boom(Portugal)läuft auch nur elektronische Musik und lesen Sie mal denen ihr Konzept durch:

Der Anfang Des Boom Festivals ereignete sich während Des Vollmondes im August 1997. Seit 1998 findet das Festival in einem Rhythmus von zwei Jahren statt. Boom und seine Kultur bietet seinen Besuchern einen freien künstlerischen Ausdruck an.

Boom und sein umfangreiches Programm ist multidisziplinar. Es beinhaltet die Künste, Musik, Multimedia, Malerei, Theater, Kino, Konferenzen, Workshops, Performing arts, biologische Konstruktionen und Einrichtungen. Boom differenziert sich auch als eines der interkulturellsten Festivals in der Welt und jede Edition ist Weltweit veröffentlicht. Zum Beispiel in 2006 waren 20.000 Leute aus 80 unterschiedlichen Nationalitäten anwesend, und koexistierten in einem Klima des interkulturellen Dialogs . Entsprechend entwickelt Boom Projekte im Bereich der Erhaltung von Energie und der Behandlung von Rückständen im Wasser und versucht Lösungen zu finden für die heutigen Probleme der Gesellschaft. In diesem Sinne entwickelte sich eine Partnerschaft mit Ecocentro IPEC, Brasilien (Institut, das Teilhaberschaften mit dem ONU, oder die Bank von Brasilien hat).

DasResultat ist der Gebrauch von Technologien für die Sanierung und Energie mit einem Internationalen Niveau. Zusammen mit dem ökologischen Bewusstsein und dem Raum der künstlerischen Kreation, der interkulturellen Erfahrung und seiner unabhängigen Ethik ist unser Boom das einzige Festival dieser Art in der Welt. Erdenbürger feiern die Freiheit der Natur und Kunst im Boom und nicht die der Konsumgesellschaft. Vergnügen ist Kunst.
 

Hans hat am 17.07.2008 20:30:00 geschrieben :

xxx mal!
Mieling Du solltest mal wieder richtig xxxen. Geh mal wieder in den Puff!
 
Kommentar: Das überlasse ich Typen wie Dir.

Frauke Maier hat am 17.07.2008 20:29:00 geschrieben :

Ihre Theorien
Hallo Herr Mieling,

ich habe soeben Ihre kruden Hetztiraden auf fudder.de lesen müssen. Nun möchte ich Ihnen mal etwas mitteilen:

1. Ich bin Lehrerin an einem Gymnasium und sozial engagiert.

2. Ich liebe Rock/Pop und auch House

3. Ich bin xxxuell freizügig und treibe es auch gerne mit Frauen.

4. Jedoch verabscheue ich Leute wie Sie, denn Sie sind die Abartigen und eine Gefahr für diese Gesellschaft

Viele Grüße und kleiden Sie sich endlich mal ordentlich
 
Kommentar: Ihre armen Schüler!
Kritisieren Sie wenigstens auch deren Kleidung, wenn sie bauchfrei oder mit Rapperhosen in den Unterricht kommen?
Übrigens: Sind Sie als Lehrerin nicht beamtet und damit zur Treue gegenüber dem Staat und dem Gesetz verpflichtet?

Motherfucker hat am 17.07.2008 20:14:00 geschrieben :

Schnauze
Hallo Du kleiner Spast, was postest Du für einen Mist auf fudder? Deine Musik ist schmutziger Schrott und wir machen Lärm vor Deiner Bude, denn wir wissen wo Du wohnst- halt einfach Deinen Mund und verzieh Dich!
 
Kommentar: Ich könnte solche Beiträge löschen, aber die Besucher sollen sehen, welche feigen und vulgären Typen hier anonyme beleidigende Botschaften hinterlassen. Solche Gegner sind ja der beste Beweis dafür, auf wessen Seiten das Recht ist.

B.K. hat am 04.07.2008 03:54:00 geschrieben :

Lächerlich
Diejenigen, die in den 60er Jahren mit Pop- und Rockmusik aufwuchsen, sind inzwischen erwachsen
geworden. Und so ist es kein Wunder, wenn die Zunahme der Kriminalität inzwischen
die gesamte Bevölkerung betrifft.

Eigentlich müsste ich ja längst im Bett sein, aber eins noch:
Ihnen ist schon klar, dass insbesondere die politische und wirtschaftliche Elite der 1990er und teilweise des jetzigen Jahrzehnts der sogenannten 68er Generation angehört? Womit erklären Sie, dass ausgerechnet eine Generation, die in großem Maße Gewaltmusik und dem Ihrer Meinung nach dazugehörigen Milieu ausgesetzt war, heute führende Schicht einer liberalen Gesellschaft ist und mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wird (Al Gore)....
 
Kommentar: Ganz einfach: Das ist der Zeitgeist. Man kann auch sagen: Unter dieser Führungsschicht ist die Kriminalitätsrate und die Unehrlichkeit der Menschen so hoch wie nie zuvor. Daß es auch positive Seiten gibt (Gleichberechtigung, Umweltschutz, lange Friedenszeit) liegt daran, daß die schlichte Notwendigkeit, sich vor Schaden zu bewahren, natürlich auch für Gewaltmusikhörer gilt.

B.K. hat am 04.07.2008 03:44:00 geschrieben :

Musik und Texte zum Selbstmord
Daß fiktive Selbstmorde in Filmen wie auch Reportagen über tatsächliche Selbstmorde einen signifikanten
Anstieg der Selbstmorde in den Tagen nach der jeweiligen Sendung zur Folge haben,
ist belegt. Warum sollten nicht Musikstücke einen vergleichbaren Effekt haben?

Aha...also sollte man dies verbieten?
Nach dem Erscheinen von Goethes Die Leiden des jungen Werther brachten sich Hunderte von Menschen aufgrund der Lektüre um, also sollte man den Werther Ihrer Meinung nach wohl am besten verbrennen....aber Bücherverbrennungen hatten wir ja schon.
 
Kommentar: Zunächst einmal sollte man sich klarmachen, daß es diese Effekte gibt, anstatt sie zu leugnen. Und dann ist noch ein Unterschied, ob Menschen dazu angeregt werden, sich selbst zu schaden, oder dazu, anderen zu schaden!

B.K. hat am 04.07.2008 03:39:00 geschrieben :

Ach ja...
was sagen Sie eigentlich zu der Tatsache, dass viele Schlächter und Mörder des letzten Jahrhunderts begeisterte Anhänger klassischer Musik waren?
Zu nenne wären:
Adolf Hitler
Hermann Göring
Andreas Baader
Charles Manson
etc. pp. die Liste ließe sich beliebig fortführen
 
Kommentar: Charles Manson? Der sagte, daß er durch die Beatles zu seinen Verbrechen inspiriert wurde!

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