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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Ich heiße Marvin hat am 25.10.2014 14:02:42 geschrieben:
   Schlimm
http://goo.gl/Y89Rdy

jetzt werden Schulen auch noch mit Musik zwangsbeschallt...schlimm!
Kommentar :

"Die islamische Al Azhar International School in Wien hatte Mitte Oktober einen Musiklehrer entlassen, weil sich Eltern über den Unterricht beschwert hatten. Der Grund: Musik ist im Islam 'haram', also verboten. 

Nun gab es eine entsprechende Gegenreaktion von Aktivisten. Sie beschallten die Schule mehrere Minuten lang mit der 'Kleinen Nachtmusik' von Wolfgang Amadeus Mozart und der 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven. Sie fordern zudem die Aberkennung des Öffentlichkeitsrechts der Schule." 


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 BK hat am 24.10.2014 11:43:03 geschrieben:
   ....
Ihnen ist ja auch wirklich jede noch so absurde Quelle recht, wenn es um Belege für Ihre kruden Theorien geht.

http://www.psiram.net/ge/index.php/Masaru_Emoto

Was haben sie nochmal studiert? Historische Hilfswissenschaften? Quellenkritik? Man müsste lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
Kommentar : Wenn man genügend hundertprozentige Belege hat, darf man ja wohl auch auf umstrittenere Theorien hinweisen. Im übrigen sagt der Artikel zwar, dass Emotos Theorien "nicht beachtet" wurden, aber nicht, dass sie widerlegt worden wären.



Und wie ich schon früher sagte: Der GMNB ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern eine Sammlung unterschiedlichster Informationen über Musik und ihre Wirkungen.
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 Niklas hat am 05.10.2014 13:24:28 geschrieben:
   .
Immerhin ist Herr Güthler offensichtlich dazu in der Lage, ein paar orthographisch korrekte Wörter zu tippen. Das kann man ja nicht von jedem Ihrer Befürworter behaupten. Ich warte übrigens immer noch auf einen Beleg für Ihre Behauptung, dass Steven Pinker die Popkultur und die Popularmusik als hauptursächlich für die Gewaltzunahme in den 1960er Jahren ansieht. Hat sich Pinker, mit dem Sie sich ja offenbar auf Augenhöhe sehen, eigentlich mittlerweile bei Ihnen gemeldet? Oder sind dem bekannten, US-amerikanisch-kanadischen Wissenschaftler und Buchautor die "Thesen" des unbekannten, schwäbischen Teilzeit-Schulpianisten und Comedy-Autors doch eher ziemlich schnuppe, um nicht zu sagen: wurscht?
Kommentar : Korrekte Orthographie werden Sie bei meinen Befürwortern weit häufiger finden als bei meinen Gegnern.

Herr Pinker hat nicht geantwortet. Offenbar sieht er keinen Anlass zum Widerspruch.

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 Niklas hat am 05.10.2014 06:09:25 geschrieben:
   Sind bigotte Scheinmoralisten amoralisch?
Warum bekommen verkrachte Existenzen wie Dr. Klaus Miehling und Thomas Güthler partout keine Frau ab? Und warum glauben sie, dass man die Beweggründe für ihren Aktionismus nicht durchschaut?
Kommentar : Machen Sie sich nur weiter lächerlich mit Ihren pubertären und deplazierten Bemerkungen! Über Herrn Güthlers Beziehungstatus düften Sie genausowenig informiert sein wie ich.  
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 TG hat am 05.10.2014 00:32:31 geschrieben:
   Ist Musik amoralisch
Ein Hinweis für Sie:



EINE WICHTIGE FRAGE

FÜR UNSERE HEUTIGE ZEIT:

Ist Musik amoralisch?

Kurt Woetzel



http://www.impactev.de/?main=hilfreiches/artikel/Mu06-Ist-Musik-amoralisch.pdf
Kommentar : Danke! Der Autor verwendet - wie Dan Lucarini - den Begriff "amoralisch" im Sinne von "wertneutral".
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 Andreas Tietze hat am 26.09.2014 01:34:26 geschrieben:
   An Herrn Miehling
Nein, er stellt dies nicht am Anfang des Kapitels als Hypothese in den Raum, diese Aussage befindet sich auf Seite 180, das Kapitel beginnt auf Seite 106 und endet auf Seite 203. Diese Aussage stellt ein abschließendes Fazit seiner Ausführungen über den Entzivilisationsprozess dar, mit denen er auf Seite 173 beginnt. Haben Sie etwa ein anderes Buch als ich gelesen? Ich habe so langsam das Gefühl, Sie möchten mich hier verkohlen! Sie behaupten in Ihrer Rezension unmissverständlich, dass Mr. Pinker die Popkultur und die Popmusik in der Hauptverantwortung für die Zunahme der Gewaltverbrechen in den sechziger Jahren des letzen Jahrhunderts sieht. In Pinkers Buch finden sich jedoch keine Aussagen von ihm, die Ihre Behauptung auch nur annähernd rechtfertigen. Sie stellen Ihre persönlichen, spekulativen Ansichten unberechtigterweise als Meinung von Mr. Pinker dar! Sollte dieses Verhalten für Sie typisch sein, dürfen Sie sich nicht darüber wundern, dass Ihre Kritiker Sie für unseriös halten.
Kommentar : Da mir das Buch nicht mehr vorliegt, kann ich mich jetzt bezüglich der Stelle geirrt haben. Zu allem, was ich in meiner Rezension geschrieben habe, als ich das Buch noch neben mir hatte, stehe ich natürlich ohne jede Einschränkung.
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 Andreas Tietze hat am 25.09.2014 01:38:20 geschrieben:
   An Herrn Miehling
Sie sollten auch den Sätzen davor Beachtung schenken:

>> Können wir zwischen den Bildern und Werten aus der Popkultur der 1960er Jahre und dem tatsächlichen Anstieg der Gewaltverbrechen, von dem sie begleitet waren, einen Zusammenhang herstellen? Unmittelbar natürlich nicht. Eine Korrelation ist keine Kausalbeziehung, und möglicherweise war ein dritter Faktor, der Widerstand gegen die Werte des Zivilisationsprozesses, die Ursache sowohl für die Veränderungen der Popkultur als auch für die Zunahme des gewalttätigen Verhaltens. Außerdem übten die Angehörigen der geburtenstarken Jahrgänge in ihrer überwältigenden Mehrheit keinerlei Gewalt aus.
Kommentar : Er stellt dies am Anfang des Kapitels als Hypothese in den Raum, die er dann näher untersucht - mit dem von mir genannten Ergebnis. Beachten Sie das Wort "möglicherweise"! Dass die "Angehörigen der geburtenstarken Jahrgänge in ihrer überwältigenden Mehrheit keinerlei Gewalt" ausübten, ändert nichts an der prozentual gesehen exorbitanten Zunahme. 
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 Andreas Tietze hat am 24.09.2014 01:11:13 geschrieben:
   An Herrn Miehling
Mr. Pinker geht in seinen Aussagen jedoch nicht von einer generellen Kausalbeziehung zwischen der Popkultur und dem Entzivilisationsprozess aus. Das betont er selbst in einem abschließenden Fazit auf Seite 180, welches hier bereits von Niklas zitiert wurde. Sie hätten in Ihrer Rezension klarstellen müssen, dass es sich hier um Ihr persönliches Resümee handelt und nicht um die Meinung des Autors.
Kommentar : Pinker sagt, dass die Kausalbeziehung beiderseitig ist - und auch ich habe nie etwas anderes behauptet:



"Andererseits verstärken Einstellungen und Popkultur sich mit Sicherheit gegenseitig." (S. 180)

 

Das heißt nichts anderes, als dass die Popkultur eben auch die Einstellungen (und hier geht es ja um diejenigen Einstellungen, welche die Entzivilisation hervorgerufen haben) verstärkt. Und wenn etwas eine Sache verstärkt, dann ist es ursächlich für das Ausmaß dieser Sache mitverantwortlich.

Pinkers und meine Ergebnisse sind zu hundert Prozent miteinander kompatibel.


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 Andreas Tietze hat am 23.09.2014 01:29:07 geschrieben:
   An Herrn Miehling
Das Kapitel "Der Prozess der Zivilisation" beginnt im Buch auf Seite 106 und endet auf Seite 203. Auf den 97 Seiten des Kapitels wird nur auf den Seiten 173 bis 181 die Popkultur als ein Spiegel ihrer Zeit beschrieben und es werden auf diesen 8 Seiten Beispiele aus Film, Musik und Literatur geschildert. Was führt Sie jetzt dazu, zu behaupten, dass sich dieses Kapitel zum grossen Teil um die Popkultur und um die Popmusik drehen würde?
Kommentar : Sie haben recht, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich meinte den Teil, der sich mit der Entzivilisierung befasst - nur hier geht es ja um unser Thema. Also: Wenn Pinker von Entzivilisierung spricht, dann bringt er das in erster Linie in Verbindung mit der Popkultur. 
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 Andreas Tietze hat am 22.09.2014 19:06:07 geschrieben:
   An Klaus Miehling
Sehr geehrter Herr Miehling, ich möchte zu diesem Buch von S. Pinker auch etwas sagen. Ich habe es vor etwas längerer Zeit gelesen und habe jetzt noch einmal, um auch sicher zu gehen, nachgeschlagen: Im Kapitel Nummer 3 "Der Prozess der Zivilisation" steht nirgendwo geschrieben, dass der Autor Steven Pinker davon ausgeht, dass dieser dort beschriebene Prozess der "Entzivilisation" in den sechziger Jahren von der Popkultur oder von der Popmusik verursacht oder maßgeblich mitverursacht worden wäre. Sie behaupten in Ihrer Rezension jedoch das genaue Gegenteil.

Ich möchte Sie nun fragen: Warum tun Sie das? Ich finde das eine sehr unseriöse Vorgehensweise von Ihnen.
Kommentar : Das genannte Kapitel dreht sich zum großen Teil um die Popkultur insgesamt und um die populäre Musik im besonderen. Pinker zieht also vor allem die Popkultur zur Erklärung der Entzivilisation heran. Das ist nichts weniger als offensichtlich, auch wenn es keinen bestimmten Satz gibt, der das Phänomen in wenigen Worten so zusammenfasst, wie Sie es gerne hätten. 

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