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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Markus Weisshaupt hat am 01.08.2008 17:25:00 geschrieben:
   Lachhaft
Herr Miehling, über Sie kann ich nur lachen!

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 Hotzenplotz hat am 01.08.2008 12:48:00 geschrieben:
   Dreck
Ihre Schundbücher gehören auf einen haufen geschmissen, mit Benzin übergossen und verbrannt. Vorher seilen wir noch einen langen dicken Schiss drauf ab. Von wegen Sachbuchbestenliste- diese Liste kennt kein Mensch....
Kommentar : In Ihren Kreisen wohl nicht. Haben Sie gerade Freigang oder haben Sie im Gefängnis einen Netzanschluß?
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 Rächer hat am 30.07.2008 18:33:00 geschrieben:
   was ist?
jetzt wissen wir wo du wohnst, kleiner irrer. wie wärs wenn wir uns mal bei dir in deinem loch einladen und du uns etwas mehr von deinen hirnlosen fanatsien erzählst. also wann sollen wir kommen? xxxen, bumsen, blasen und alles auf dem rasen. magst du eigentlich richtig dreckigen analverkehr mit mundbesamung?
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 Unbekannt hat am 30.07.2008 01:05:00 geschrieben:
   Buch gefunden
Ich bin echt erstaunt... ich hab ihr Buch heute beim Recherchieren in der Bibliothek gefunden - seit dem frage ich mich, wie das nur dorthin gelangen konnte.
Aber herzlichen Glückwunsch, Ihnen ist da das Feuchtgebiete der Musikwissenschaft gelungen !
Kommentar : Dann lassen Sie sich einmal gesagt sein, daß das von Ihnen, der Sie wie fast alle Kritiker hier zu feige sind, unter Ihrem Namen zu schreiben, so verleumdete Buch im Oktober 2006 auf Rang 4 der Sachbuch-Bestenliste war: http://www.leselotse.de/html/sachbuch-bestenliste.html
Es steht übrigens in mindestens 33 Bibliotheken.
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 Unbekannt hat am 28.07.2008 22:02:00 geschrieben:
   Gewaltmusik
Ich habe gerade das Buch Gewaltmusik/Musikgewalt gelesen und muss schon sagen, ich habe mich köstlich amüsiert. Dass sie nicht die geringste Ahnung von moderner Musik haben, merkt man schon am Titel, aber der Inhalt dieses Machwerkes übertrifft letztendlich alles. Auf der Rückseite des Buches steht ganz am Ende: ...Eine Pionierarbeit. Naja, nicht verwunderlich, denn niemand sonst würde so engstirnig und subjektiv alles Negative der ja soooo schlechten Gewaltmusik zusammenkratzen und damit wertvolles Papier verschwenden. Bleiben sie bei der Musik, die nicht gefährlich ist (laut dem Buch sind wohl mindestens 90% aller Musikhörer xxxisten, Gewalttäter, xxxen etc.). Der Buchrücken strotzt nur so vor intoleranten, falschen Informationen (....gründlichst recherchiert...). Schade, dass so etwas veröffentlicht werden darf! Dieses Buch ist meiner Meinung nach gefährlicher, als die so genannte Gewaltmusik. Ahja: Ich höre neben
ormaler, klassischer Musik auch laute/aggressive und bin dazu noch Student....kann Ihrer Meinung ja fast nicht sein, oder? Dieses Buch beleidigt jeden Musikhörer, der nicht Ihren Geschmack teilt. Als Musikwissenschaftler haben sie sich mit diesem Buch selbst diqualifiziert.
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 bym hat am 28.07.2008 18:31:00 geschrieben:
   bym
Hey, coole Seite ^^
Hinterlass mal einen GB mit deiner Emailadresse, dann kann ich dir einen gratisroman schicken !
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 Ja hat am 24.07.2008 16:27:00 geschrieben:
   Psycho
Miehling haben Sie keine Familie, keine Kinder? Ich glaube nicht- welche Frau möchte schon mit einem solchen Sonderling zu tun haben....
Angenommen Sie hätten Kinder, Miehling, würden Sie diesen dann Gewaltmusik verbieten? Wenn ja, wie?

Schauen Sie sich doch mal an. Sorry aber Sie sehen aus wie einer der nicht mehr alle Tassen im Schrank hat. Sie sind ein Außenseiter, der mit seinen verwirrten Ansichten sicher keinerlei Freunde findet. Suchen Sie sich mit Ihren kranken Weltbild Aufmerksamkeit? Die Leute lachen doch über Sie! Denken Sie mal darüber nach Miehling.
Kommentar : Wer Zivilcourage zeigt und eine unpopuläre Meinung in der Öffentlichkeit vertritt, wird immer Feinde haben. Damit muß man leben.
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 B.K. hat am 22.07.2008 17:15:00 geschrieben:
   -
Das Wort Rebellion ist im übrigen im heutigen deutschen Sprachgebrauch nicht so zu verstehen wie Sie dies auffassen. Rebellion enthält immer auch ein positives Element. Im politischen Gebrauch bezeichnet es den Aufstand einer unterdrückten Minderheit gegenüber Unterdrückung, was sich soziologisch durchaus auf die Pubertät übertragen lässt.
Ferner bezweifeln Sie, dass die Rebellion der Jugend wichtig für die gesellschaftliche Weiterentwicklung ist. Ich gebe Ihnen einmal ein paar Beispiele, was ohne diese Rebellion nie stattgefunden hätte:
Ende der Rassentrennung in den USA
Studentenbewegung 1968 und die dadurch erfolte Liberalisierung der Universitäten
Streik der Studenten 1973 in Griechenland gegen die faschistische Dikatur
Umweltbewegung
Die Grünen würden nicht existieren
...es gibt noch viele Beispiele mehr.
All dies war wichtig für die Weiterentwicklung der Gesellschaft.
Kommentar : Nun müßten wir über den Begriff "Rebellion" diskutieren. Für mich hat er eine negative Konnotation, da er mit Kriminalität und Gewalt verbunden ist (wie "1968"), und daß dies im "heutigen deutschen Sprachgebrauch" anders sein soll, ist mir neu. Rebellionen haben gesellschaftliche Veränderungen gebracht; ob diese immer positiv waren, ist eine andere Frage. Eine weitere Frage ist, ob solche Veränderungen nicht auch auf friedlichem und gesetzestreuem Weg, quasi ohne negative Nebenwirkungen, erbracht werden können.
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 B.K. hat am 22.07.2008 17:05:00 geschrieben:
   -
Ich hege erhebliche Zweifel ob sich jemand durch ein Grönemeyer - Konzert zu Straftaten mötivieren lässt.
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 B.K. hat am 22.07.2008 02:32:00 geschrieben:
   Buch
Daß Rebellion gegen die Eltern enorm wichtig für die Selbstfindung ist und soziologisch gesehen wichtig für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft, bestreite ich. Wo haben Sie das her? Vor allem aber muß man unterscheiden zwischen einem kritischen Hinterfragen, das in der Pubertät wohl normal ist, und dem, was ich mit Rebellion meine: Ein quasi prinzipielles Dagegen-Sein ohne vernünftiges Nachdenken. Im Grunde ist Rebellion auch unkritisch, und zwar den schlechten Vorbildern gegenüber, die dazu
führen.


Dazu lege ich Ihnen folgendes Buch nahe:

Fifka, Matthias: Rockmusik in den 50er und 60er Jahren. Von der jugendlichen Rebellion zum Protest einer Generation; Nomos 2007
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