Gästebuch

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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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B.K. hat am 22.03.2009 20:25:26 geschrieben :

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P.S. inwiefern die Auflagenstärke ein Buch als wissenschaftliches Werk qualifiziert, erschließt sich mir nicht.
 
Kommentar: Ich wollte nur sagen: Hätte der Verlag das Buch als Sachbuch statt als Fachbuch, d.h. wissenschaftliches Buch gesehen, hätte er eine größere Auflage gedruckt.

B.K. hat am 22.03.2009 20:22:47 geschrieben :

Quelle zur Dialektik nach Hegel
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/ERZIEHUNGSWISSENSCHAFTGEIST/DialektikMethode.shtml

Eine korrekte, wenn auch kurze Darstellung. Unten sehen sie das Schema einer typischen dialektischen Auseinandersetzung
 
Kommentar: Diese Darstellung gibt mir recht: Argumentation und Gegenargumentation stützen These oder Gegenthese, sind aber nicht mit ihr identisch.

B.K. hat am 18.03.2009 17:10:29 geschrieben :

-
Ich habe aber nie den Anspruch einer „dialektischen Auseinandersetzung\ erhoben

Damit sagen Sie aus, dass sie nie eine wissenschaftliche Arbeit schreiben wollten...und damit tendiert der Erkenntniswert Ihres Buches gegen Null.
 
Kommentar: In der Tat habe ich das Buch ursprünglich als Sachbuch gesehen, freilich mit dem Anspruch, meine Quellen genau nachzuweisen. Den meisten Verlagen war es dagegen zu wissenschaftlich, und schließlich ist es ja auch in einem Wissenschaftsverlag in einer für wissenschaftliche Arbeiten typischen Kleinauflage erschienen. Wie man das Buch klassifiziert, ist aber nebensächlich: Es gibt zahlreiche Sachbücher mit hohem Erkenntniswert, weil sie die Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten zusammenfassen und in einen größeren Zusammenhang stellen.

B.K. hat am 18.03.2009 17:07:34 geschrieben :

-
Die Zitate dienen größtenteils dem Nachweis einer bestimmten Ansicht oder eines bestimmten Verhaltens von Gewaltmusikern oder Gewaltmusikhörern. Sie sind eine Faktensammlung und haben somit durchaus Erkenntniswert.

1. Zitate sind keine Fakten.
2. Ohne Einordnung in den Kontext können Zitate nicht zum Nachweis von generellen Verhaltensdispositionen benutzt werden.
 
Kommentar: 1. Zitate belegen Fakten (vorausgesetzt natürlich, daß es sich um keine Lügen handelt).
2. Nicht zum Nachweis, aber als Indizien. Und in der Masse werden diese so stark, daß sie Beweiskraft erhalten. Außerdem sind sie im Zusammenhang damit zu sehen, daß negative Wirkungen aggressiver Musik in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurden.

B.K. hat am 18.03.2009 17:03:37 geschrieben :

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Verjazzter Mozart auf dem Klavier. Das ist ein typischer Grenzbereich, bei dem ich mich nicht auf \Gewaltmusik ja oder nein\ festlegen kann. Der Charakter ändert sich mehrmals im Verlauf. Als aggressiv empfinde ich das kaum; zum Teil aber lasziv und entnervend.

Was genau empfinden sie dabei als entnervend?

These / Antithese und Argument / Gegenargument sind in der klassischen Dialektik ein- und dasselbe. SIE verwechseln offenbar These mit Hypothese.
 
Kommentar: Es ist immer schwierig, musikalische Empfindungen zu verbalisieren. Wenn ich jetzt auf bestimmte Parameter hinwiese, würden Sie nur antworten: Das gibt es doch auch in der Klassik! Aber es kommt auf das \"wie\" und auf die Kombination der Elemente an.

Ein (Gegen-)Argument in in der deutschen Sprache etwas anderes als eine (Anti-)These. Haben Sie eine Quelle für die Gleichsetzung?

B.K. hat am 17.03.2009 17:30:32 geschrieben :

-
übrigens wäre ich gespannt auf Ihre Einordnung dieses Beispiels:

http://www.youtube.com/watch?v=CXPAAI3Q9wA&feature=related
 
Kommentar: Verjazzter Mozart auf dem Klavier. Das ist ein typischer Grenzbereich, bei dem ich mich nicht auf \"Gewaltmusik ja oder nein\" festlegen kann. Der Charakter ändert sich mehrmals im Verlauf. Als aggressiv empfinde ich das kaum; zum Teil aber lasziv und entnervend.

B.K. hat am 17.03.2009 17:28:06 geschrieben :

Empirik
Bloße Zitatesammlungen haben keinerlei empirischen Erkenntniswert ohne Einordnung in den Kontext, Herr Dr. Miehling. Lesen Sie in Grundwerken zur Empirik nach.
Und das Annehmen einer generellen Antithese vor der Argumentation begründet keine dialektische Auseinandersetzung. Dafür müssen sie für jedes Argument ein Gegenargument bringen, diese gegeneinander abwägen und dann eine Synthese formulieren. Das tun sie nicht, und deshalb ist ihre Argumentation undifferenziert. Auch dies können Sie nachlesen in so ziemlich jedem Fachlehrbuch zur Dialektik.
 
Kommentar: Die Zitate dienen größtenteils dem Nachweis einer bestimmten Ansicht oder eines bestimmten Verhaltens von Gewaltmusikern oder Gewaltmusikhörern. Sie sind eine Faktensammlung und haben somit durchaus Erkenntniswert.
Sie scheinen „Argument\" und „Gegenargument\" mit „These\" und „Antithese\" zu verwechseln; daraus ergibt sich nämlich die Synthese. Ich habe aber nie den Anspruch einer „dialektischen Auseinandersetzung\" erhoben. Diese ist im Vorfeld längst geführt worden; jede wissenschaftliche Studie, die ich zitiert habe, war ja zunächst ergebnisoffen.

Nameless hat am 12.03.2009 01:08:41 geschrieben :

tjoa....
@BK: joa, irgendwie fehlt da schon ein stück abendunterhaltung...
 

Benjamin Kaiser hat am 10.03.2009 22:12:32 geschrieben :

hmm..
So langsam frage ich mich, wie lange es dauern kann, sich einen neuen Netzanschluss zu beschaffen...ich vermisse die anregenden Diskussionen hier
 

Benjamin Kaiser hat am 18.02.2009 12:45:56 geschrieben :

seufz an Susi
Ich will Ihnen nicht zu nahe treten aber auch Sie verstehen scheinbar den Unterschied zwischen parallel auftretenden Symptomen und offensichtlichen Korrelationen nicht.
Das Bevorzugen hoher Lautstärken kann nicht der populären Musik angelastet werden, da hierfür die logische Verbindung nicht nachgewiesen werden kann.
Was jedoch richtig ist, ist dass die Hauptzielgruppe dieser populären Musik (Jugendliche und junge Erwachsene) auch die höchste Lautstärke unter Musikhörern bevorzugt. Beides sind jedoch Symptome eines gesellschaftlichen Phänomens und nicht der Musik selbst.
Und um noch eines zu sagen:
Aus meiner eigenen Hörerfahrung ist es völlig gleichgültig, ob ich Beethoven, Dvorak oder halt Power Metal höre, die emotionale Wirkung ist die Gleiche.
 

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