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Nachdem rechtswidrige Inhalte in das Gästebuch gestellt wurden, werden die Einträge erst nach Freischaltung durch mich veröffentlicht.
Auch Einträge, die bloße Werbung darstellen, werden gelöscht.
Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 Benjamin Kaiser hat am 10.03.2009 22:12:32 geschrieben:
   hmm..
So langsam frage ich mich, wie lange es dauern kann, sich einen neuen Netzanschluss zu beschaffen...ich vermisse die anregenden Diskussionen hier
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 Benjamin Kaiser hat am 18.02.2009 12:45:56 geschrieben:
   seufz an Susi
Ich will Ihnen nicht zu nahe treten aber auch Sie verstehen scheinbar den Unterschied zwischen parallel auftretenden Symptomen und offensichtlichen Korrelationen nicht.
Das Bevorzugen hoher Lautstärken kann nicht der populären Musik angelastet werden, da hierfür die logische Verbindung nicht nachgewiesen werden kann.
Was jedoch richtig ist, ist dass die Hauptzielgruppe dieser populären Musik (Jugendliche und junge Erwachsene) auch die höchste Lautstärke unter Musikhörern bevorzugt. Beides sind jedoch Symptome eines gesellschaftlichen Phänomens und nicht der Musik selbst.
Und um noch eines zu sagen:
Aus meiner eigenen Hörerfahrung ist es völlig gleichgültig, ob ich Beethoven, Dvorak oder halt Power Metal höre, die emotionale Wirkung ist die Gleiche.
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 Susi hat am 15.02.2009 18:29:55 geschrieben:
   an B. K. 1.02.09
Was die konsequente Durchsetzung der Gesetze gegen Lärmbelästigung angeht, kann ich nur sagen: Schön wärs!
Und hohe Lautstärke ist nunmal so charakteristisch für populäre Musikrichtungen und gehört für die meisten ihrer Konsumenten so zwingend dazu, dass man eigentlich gar nicht umhinkann, sie dieser Musik anzulasten.
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 Benjamin Kaiser hat am 11.02.2009 16:42:23 geschrieben:
   Lesetipp
Allen Interessierten sei hier eine Rezension aus dem Graduiertenkolleg der Universität Giessen zu Herrn Dr. Miehlings Buch ans Herz gelegt, die sehr genau meine bereits aufgestellten Kritikpunkte abarbeitet:

http://www.uni-giessen.de/graduiertenzentrum/magazin/rezension-2204.html
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 florian mrugalla hat am 09.02.2009 00:04:12 geschrieben:
   eins hab ich noch vergessen
ich zitiere dich aus dem bericht macht_populaere_musik_kriminell.pdf:

In ihren Texten sprechen sie über bitches...
..., und die Freuden des Alkohol und Drogenkonsums.

Ich möchte darauf hinweisen, dass Alkohol ebenfalls eine Droge ist, also ist das Wort und an der Stelle falsch, es sieht nämlich so aus, als siehst du Alkohol nicht als Droge an. Das ist auch typisch bei Intoleranten Menschen wie dir, Leute wie du finden nur, dass Marihuana und Kokain und sowas Drogen sind, nur weil der Rest legal ist, Alkohol, Tabback, und Coffein. Ich finde Drogenkonsum ist in geringen Massen in Ordnung, aber man sollte wenigstens sich darüber im Klaren sein, das nicht nur illegale Substanzen Drogen sind. Bitte ändern!!
Kommentar : Es handelt sich hier um keinen Satz von mir, sondern, wie ich selbstverständlich angegeben habe, um ein Zitat aus dem \"HipHop-Lexikon\", Berlin 1999!
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 Florian Mrugalla hat am 08.02.2009 23:41:24 geschrieben:
   Ich kommentiere deine Arbeit.
Ich habe einen umfassenden kommentar geschrieben, ich bitte dich darum ihn zu lesen, er kritisiert deine arbeit objektiv, er befindet sich hier zum download, bitte lesen, ich gab mir mühe:

http://uploaded.to/?id=n5c6ja
Kommentar : Habe wegen technischer Probleme erst jetzt (13. 3.) deinen Eintrag gelesen und den Kommentar heruntergeladen. Werde demnächst darauf antworten.
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 Dein TOT hat am 05.02.2009 13:11:41 geschrieben:
   du hurensohn
hahahahahah eillst alle anderen arten von musik verbieten? hahahahaahahahh du zurückgebliebener spasst !
Kommentar : Hahahahahah, du weißt nicht mal, wie man \"Spast\" schreibt!
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 Arne hat am 05.02.2009 00:04:56 geschrieben:
   Definitiv falsch
Meiner Meinung nach interpretieren sie sich die Dinge wie sie ihnen gerade gefallen. Sie erzählen vorwiegend die wenigen schlechten Dinge die, angeblich, durch Musik ausgelöst wurden und lassen die guten, entweder ganz weg oder aber klein und unbedeutend erscheinen.

So wie es für mich aussieht, kein wissenschaftlicher und seriöser Bericht sondern Intoleranz auf höchstem Niveau
Kommentar : Sie mißverstehen das Thema des Buches! Wer ein Buch über die Gefahren des Rauchens schreibt, muß ja auch nicht erwähnen, daß Rauchen gut schmeckt, die Nervosität abbaut und zur Gewichtsreduzierung beiträgt.
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 Benjamin Kaiser hat am 01.02.2009 15:52:07 geschrieben:
   Nein
Was Lautstärke und Zwangsbeschallung angeht, gebe ich Ihnen recht, da ich genauso empfinde. Ob man das allerdings der Musik anlasten kann, wie Herr Miehling das generalisierend tut, ist eine ganz andere Frage. Übrigens gibt es Gesetze gegen Lärmbelästigung die auch recht konsequent durchgesetzt werden.
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 Susi hat am 01.02.2009 14:24:51 geschrieben:
   Doch noch was, 2.
Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich bin durchaus keine erklärte Feindin jeglicher Popularmusik. Es gibt genug aus diesem Bereich, was ich wirklich gerne höre – Freiwilligkeit und moderate Lautstärke vorausgesetzt. Aber der heute vorherrschende, technisch aufgemotzte Klangbrei ist für mich der absolute Tiefpunkt der Musikkultur, und ich wünsche mir sehnlichst, dass ich das Ende der nervtötenden „Wummer- und Dudel-Ära“ noch erleben darf.

Ich glaube sowieso, der Hauptgrund für die massive Kritik an Herrn Miehling ist die Tatsache, dass er gegen den Mainstream schwimmt. Vielleicht werden spätere Generationen sein Buch noch mal als Pionierarbeit zu würdigen wissen.
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