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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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dmwm hat am 17.06.2009 19:33:33 geschrieben :

...
Ein riesengroßer Haufen, voll von pseudowissenschaftlichen und unfundierten Thesen und Behauptungen. Das ist schlimmer als die Bild, Express und der Völkische Beobachter zusammen.
 

Ein friedlicher Gewaltmusikhörer. hat am 11.06.2009 00:43:47 geschrieben :

Gewaltmusik
Ich habe ein paar ihrer Thesen gelesen.
Ich möchte hier gar nicht anfangen, irgendeine Gegenargumentation anzutreten, da würde ich mich tot tippen.
Wollte ihnen nur frostigste Grüße bestellen, Sie haben es geschafft, mich aufzuregen. Nicht antichristlicher Black Metal oder akkustisches Todesblei, nein, dämliche Verbalscheißereien, wie Ihre, haben mich auf die Palme gebracht, wie schon lange nichts mehr!
Sie... sind doch nicht ganz bei Trost... o_o
 
Kommentar: \"Friedliche\" Menschen bedienen sich eines anderen Vokabulars.

B.K. hat am 09.06.2009 20:03:20 geschrieben :

Antwort 4
Danke für den Hinweis! Davon könnte ich 90 Prozent unterschreiben.

Darüber muss ich mich doch schon sehr wundern.
Denn Dr. Schmidt-Salomon argumentiert hier genau in die entgegengesetzte Richtung wie Sie das tun.
Insbesondere gilt das für das Ursache-Wirkungsverhätlnis bzgl. gesellschaftlicher Veränderungen und Musikkultur.
 
Kommentar: Das sind die anderen 10 Prozent. Hier zieht er die falschen Schlüsse aus seinen sonst völlig richtigen Beobachtungen.

B.K. hat am 09.06.2009 20:00:33 geschrieben :

Nachtrag zu 3/1
Ich meinte natürlich, Christlich sei daher für mich KEIN abwertender Begriff
 

B.K. hat am 09.06.2009 19:58:28 geschrieben :

Antwort 3/2
Lese ich aber in einer Autorenbiographie, dass derjenige Mitglied einer christlichen Freikirche ist, die sich eine Gesellschaft ausschließlich nach Vorgaben der Bibel vorstellt, muss ich diesen Autor leider genauso einer ideologiekritischen Betrachtung unterziehen wie solch aus dem Nationalsozialismus und der DDR, da dies schon den Anschein einer gewissen religiös-fundamentalistischen Grundhaltung erweckt.
 

B.K. hat am 09.06.2009 19:57:51 geschrieben :

Antwort 3/1
/Die Gefährlichkeit von Gewaltmusik haben eben Personen aus unterschiedlichen Lagern erkannt. Sie haben übrigens den Linkxxxtremisten Erich Honecker übersehen. Aber wer von den Zitierten ist rechtsradikal oder fundamentalistisch? Oder bedeutet für Sie \christlich + gegen Gewaltmusik\ automatisch \Fundamentalist\? /

Sie sind doch Wissenschaftler. Aus Ihrer Vita entnehme ich dass Sie auch Kunstgeschichte studiert haben. Sind Ihnen die Regeln der historischen Quelleninterpretation noch geläufig? Wenn ja, dann müssten Sie wissen dass Sie, falls Sie Sekundärliteratur als Quelle Ihrer Betrachtungen verwenden, diese bei nicht unzweifelhaft feststellbarer Wissenschaftlichkeit einer ideologiekritischen Quellenbetrachtung unterziehen müssen. Dies gilt insbesondere für den Fall von entsprechenden Texten aus der DDR und dem Dritten Reich, da hier insbesondere die Geschichts- und Sozialwissenschaften politisch instrumentalisiert wurden, um ideologische Botschaften in der Wissenschaft zu verankern. Solche Literatur ist grundsätzlich mit Argwohn zu betrachten. Ich muss Ihnen leider wieder einmal Unwissenschaftlichkeit attestieren wenn Sie Zitate aus diesen Bereichen als Tatsachen bzw. wissenschaftliche Faktenzeugnisse präsentieren.

Richtig ich habe den Linkxxxtremisten Erich Honecker übersehen. Falls Sie damit andeuten wollten, ich gehöre zu den Apologeten des Linkxxxtremismus, muss ich Sie leider enttäuschen.
Zum Thema Fundamentalismus: Nein, christlich + /gegen Gewaltmusik/ bedeutet für mich keinesfalls Fundamentalist.
Obwohl ich überaus religionskritisch bin, hat aus meiner Sicht doch das Christentum einen erheblichen Beitrag zum Wertekanon der abendländischen Gesellschaften geleistet und tut dies noch. Christlich ist demzufolge für mich abwertender Begriff.
 
Kommentar: \"diese bei nicht unzweifelhaft feststellbarer Wissenschaftlichkeit einer ideologiekritischen Quellenbetrachtung unterziehen müssen. [...] Ich muss Ihnen leider wieder einmal Unwissenschaftlichkeit attestieren wenn Sie Zitate aus diesen Bereichen als Tatsachen bzw. wissenschaftliche Faktenzeugnisse präsentieren.\"
Keineswegs, denn es geht mir nur um die Feststellung, daß Personen aus unterschiedlichsten weltanschaulichen Lagern die Gefährlichkeit von Gewaltmusik erkannt haben.


B.K. hat am 09.06.2009 19:43:42 geschrieben :

Antwort 2
\Bei dem Lied von Pink Floyd [...] geht es keinesfalls um die Ablehnung von Bildung; bitte lesen Sie einmal den gesamten Liedtext.\
Es geht um die Ablehnung von \education\. Das kann \Bildung\, aber auch \Erziehung\ bedeuten.

Falsch. Offenbar kennen Sie den Liedtext nicht oder wollen ihn nicht kennen.
Die zweite Zeile des Refrains lautet: We dont need no thought control
Der Text des Liedes ist weder gegen Bildung noch gegen Erziehung an sich gerichtet, sondern an eine autoritäre Form der Erziehung, die zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Liedes noch üblich war.
Eine autoritäre Form von Erziehung, die nicht nur jeglichen Individualismus vermissen ließ, sondern die auch in gewissem Sinne eine Form von Gewalt darstellte (keine körperliche, aber es gibt bekanntlich mannigfaltige Formen psychischer Gewaltausübung).
Genau dagegen richtet sich dieses Lied (das übrigens im Kontext des Konzeptalbums (wissen Sie was das ist?) The Wall betrachtet werden muss) und in diesem Sinne ist auch die Liedzeile /We dont need no thought control/ zu verstehen.
 
Kommentar: Texte kann man bekanntlich unterschiedlich interpretieren. Entscheidend ist doch, was bei den (jugendlichen) Hörern ankommt, und das ist \"wir brauchen keine Erziehung/Bildung\". Es hat doch seinen Grund, daß aus dem ganzen Album genau dieses Lied und davon genau diese Zeile so populär geworden ist!

B.K. hat am 09.06.2009 19:37:36 geschrieben :

Antwort 1
/Derber als das ausdrückliche Benennen von Geschlechtsorganen und xxxualpraktiken, oft verbunden mit Schimpfworten, geht es wohl nicht mehr. Außerdem: Wer hört heute noch Sappho? Und nicht zuletzt ist die Verbindung mit der aggressiven Musik wichtig./

Nun ja Sie kritisieren ja auch die Musik der Spielleute, insofern hatte ich mich rein auf die Texte bezogen.
Und hier treffen Sie eine Fehleinschätzung wenn Sie feststellen, es gehe nicht mehr derber.
Lesen Sie hierzu einmal: Janota (Hrsg.)er Stricker, Verserzählungen, 1979/97; In einigen Geschichten dreht sich die Handlung um das riesige Geschlechtsorgan eines Geistlichen, der sich damit durch seine Gemeinde kopuliert. Derb genug?
Und wer heute noch Sappho liest? Mehr Menschen als Sie vermuten würden, unter anderem ich, und auch viele Kollegen bzw. ehemalige KommilitonInnen.
 

B.K. hat am 03.06.2009 14:36:53 geschrieben :

Nachtrag, Betr.: Musik und Politik
http://www.schmidt-salomon.de/mupo1.htm

Das zu lesen dürfte sich für Sie lohnen
 
Kommentar: Danke für den Hinweis! Davon könnte ich 90 Prozent unterschreiben.

B.K. hat am 03.06.2009 14:22:34 geschrieben :

Nachtrag, Betr.: Hip-Hop
Bitte lesen Sie folgende Texte bekannter Hip-Hop Künstler:

Samy Deluxe - Weck mich auf
Eminem - Sing for the Moment
Blumentopf - Danke Bush

Ich finde es im Übrigen merkwürdig, dass Sie populäre Musik verantwortlich machen für Einstiege in /kriminelle Subkulturen/, aber keinerlei Probleme damit haben, in Ihrer Rubrik /man wusste es schon lange/ auch Altnazis / Rechtsradikale und religiöse Fundamentalisten zu zierten.
 
Kommentar: Die Gefährlichkeit von Gewaltmusik haben eben Personen aus unterschiedlichen Lagern erkannt. Sie haben übrigens den Linksextremisten Erich Honecker übersehen. Aber wer von den Zitierten ist rechtsradikal oder fundamentalistisch? Oder bedeutet für Sie \"christlich + gegen Gewaltmusik\" automatisch \"Fundamentalist\"?

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