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Beleidigungen lösche ich nicht, da sie Bestätigung meiner Thesen über Gewaltmusik und deren Hörer sind.
Man darf natürlich auch über andere Themen schreiben ...

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 wagner hat am 30.04.2009 05:06:10 geschrieben:
   Hardliner.
Wow! as für ein Hardliner. Sie polarisieren bestimmt sehr stark. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie das auch wollten. Aber ist es gut das zu so einem Zeitpunkt zu tun?

Gerade von einem Musikwissenschaftler sollte man erwarten, dass er sich mit dem Facettenreichtum von Musik abgefunden hat.

Man kann wohl zum Walkürenritt von Wagner wie auch zum Lied Fight Fire With Fire von Metallica einen Napalmangriff fliegen.

Allerdings, hinterlässt es einen wohl üblen, makabren Nachgeschmack, das zu Wagner zu tun. Ich finde hier sollten sie ansetzen. Warum das so ist? Das würde der Menschheit eher helfen als so radikal gegen bestimmte Musiksorten vorzugehen.
So beschränkt man in Europa auch ist- Musik hat hier Kultur. Das kann Ein Erlkönig von Schubert sein oder Die Gedanken eines sterbenden Atheisten von der britischen Neo-Progressive Band Muse sein.

Die Übertriebenheit ihrer Aussagen in Interviews sind eine Art Faschismus. Eine bestimmte Musikrichtung als gewaltverherrlichend darzustellen ist Schwachsinn und bestimmt im Sinne der Verteidiger des Begriffs Entartete Kunst.

Eine Frage von mir wäre auch noch: Was passiert wenn ich klassische - ernste - Musik mit elektrifizierten Instrumenten spiele?

Gerade wo die moderne Musik sich mit menschlichen Gefühlen vereint, sei es von Debussy, Rachmaninoff bis zum ungeheuren Fallset mit Schuss Melancholie eines Matthew Bellamys oder der weinenden-sprechenden, ja sogar klagenden, Gitarre eines Santanas oder Hendrix. Sichtbar wird dieses doch auch an Musikarten wie Jazz. Die Essenz der Moderne ist, dass es swingt. Das man es fühlt, so wie die Musiker. Diese wollen Sie zerstören? Zur

Im Übrigen: Gefühlspalette gehören auch Explosionen eines Schlagzeugs. Mfg. Ich bitte um Antwort.
Kommentar : \"Was passiert wenn ich klassische - ernste - Musik mit elektrifizierten Instrumenten spiele?\"
Auf den Klang kommt es vor allem an. Elektrifizierzung alleine macht freilich noch keine Gewaltmusik.
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 Freund von Gewaltmusik hat am 30.04.2009 04:24:50 geschrieben:
   -
Ich habe soeben noch von ihrer Forderung nach einer Gewaltmusiksteuer gelesen. Mir ist der Mund offen stehn geblieben. Unverschämter geht es nicht mehr.

Ich kann mich nur wiederholen, Sie haben nicht mehr alle Latten am Zaun!!!
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 Freund von Gewaltmusik hat am 30.04.2009 04:08:22 geschrieben:
   Einfach nur unverschämt!
http://www.youtube.com/watch?v=_ehxkUVaWvI&feature=related

Schauen sie sich doch das mal an, lieber Herr Miehling! Wie ich in einem Interview (Fudder,Freiburg) lesen konnte, mögen Sie besonders die erschreckenden und explosiven Klänge eines Schlagzeugs!
Und damit Herr Derek Roddy sowas kann, muss er jeden Tag einen Menschen töten!

Ihre Ansichten sind einfach nur lachhaft und intolerant. Bin schon gespannt, wann die ersten Gesetze gegen Gewaltmusik verabschiedet werden...

Ich will hier nochma kurz auf eine Ihrer Ansichten eingehen: Wie ich lesen konnten, unterscheiden Sie \unterhaltende\ Musik von \ernster\ Musik auch dadurch, dass sie ihre hörer dazu bringt, Gewalttaten zu vollziehn. Auf \ernste\ Musik trifft dies laut Ihnen ebenfalls zu, jedoch sei dabei der Grad an Gewalt niedriger. Jau, ein gutes Argument das für die \ernste\ Musik spricht! Demnach würde außerdem jene Musik zur Gewaltmusik zählen, da sie den hörer ja zur Gewalt führen kann!

Gewalt mit Musik zu Begründen ist ebenso irrsinnig wie mit Computerspielen. Sowas trifft vielleicht auf einen von 1000 schwarzen Schafen zu. Das soziale Umfeld und der Mensch an sich entscheiden wohl viel mehr über seine Gewaltbereitschaft. Sicher kann Musik sowas in gewissem Maße unterstützen, aber eben nicht hervorrufen. Genau das ist eigentlich der springende Punkt, der sicherlich cniht nur mir total einleuchtend ist. Naja auch egal, mir wird das jetzt zu blöd.

Sie haben nicht mehr alle Latten am Zaun, das steht jedenfalls Fest.
Kommentar : 1. \\\"Gewaltmusik\\\" bezieht sich auf den Klang. Diese Musik kann zu Vielem führen; Gewalt ist nur eine der möglichen Auswirkungen.
2. \\\"Sowas trifft vielleicht auf einen von 1000 schwarzen Schafen zu.\\\" Sie meinen wohl auf ein schwarzes Schaf unter 1000 weißen? Wie auch immer: Wenn 10 Mio. Jugendliche in Deutschland Gewaltmedien konsumieren, dann sind \\\"einer von 1000\\\" = 10000. Zehntausend Gewalttäter mehr!
3. \\\"Sicher kann Musik sowas in gewissem Maße unterstützen, aber eben nicht hervorrufen.\\\"
Wie man es nennt, ist nebensächlich. Unterstützen wäre schlimm genug.
4. \\\"Auf \\\\ernste\\\\ Musik trifft dies laut Ihnen ebenfalls zu, jedoch sei dabei der Grad an Gewalt niedriger.\\\" Wo soll ich das gesagt haben?
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 Pazifist hat am 28.04.2009 15:24:43 geschrieben:
   Gewaltmusik?
Dem Herrn kann geholfen werden. Bitte sehr
http://www.youtube.com/watch?v=31wZfZlaaX4
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 Claus Schlaberg hat am 19.04.2009 21:46:29 geschrieben:
   schönberg - gewaltmusik?
Nun, ich meine, dass der Ausdruck festgestellt, daß atonale Musik die Musiker krank macht ziemlich vage oder ambig ist. Das betrifft die Voraussetzungen der Probanden sowie den Ausdruck krank. Eine Psychotherapie kann bekanntlich schwere Krisen hervorrufen und langfristig nützen. Und vielleicht muss man auch bestimmte Musiken quasi lesen lernen, um von ihnen zu profitieren.
Kommentar : Im Detail ist es hier nachzulesen:
Fuhrmeister, Marie-Luise und Wiesenhütter, Eckardt: Metamusik. Psychosomatik der Auswirkung zeitgenössischer Musik, München 1973.
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 Claus Schlaberg hat am 19.04.2009 01:23:44 geschrieben:
   schönberg - gewaltmusik?
Schönbergs Violinkonzert wie manches andere von ihm gehört für mich zu den betörendsten und entspannendsten Musikstücken überhaupt. Oder man nehme: Bergs Lulu-Suite. Bitte nun nicht Aggressivität mit Atonalität verwechseln!
Kommentar : Die genannten Stücke müßte ich erst einmal hören. Natürlich besteht zwischen atonaler Musik und Gewaltmusik ein großer Unterschied. Allerdings wurde einmal bei einer vergleichenden Untersuchung dreier Orchester festgestellt, daß atonale Musik die Musiker krank macht. Und insofern ist da schon Gewalt im Spiel.
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 B.K. hat am 08.04.2009 11:44:08 geschrieben:
   -
Das von Ihnen verlinkte Beispiel von //\Nightwish\ würde ich übrigens dem Charakter nach der klassischen Musik (mit volkstümlichem Einschlag) zuordnen. Andere Stücke der Gruppe sind freilich Gewaltmusik - es kommt auf die Musik an und nicht auf den Namen des Interpreten (vgl. z.B. auch Nigel Kennedy). //

Dass es auf die Musik ankommt und nicht auf den Namen des Interpreten sehe ich genauso. Es bestehen jedoch 2 Probleme:
1. Sie behaupten mehrfach, allein schon der künstlerische Anspruch würde U-Musik von E-Musik unterscheiden. Sie haben dies hier in diesem Gästebuch mehrfach relativiert, dennoch schreiben Sie in Ihrem Buch sowie in den Newslettern (ja ich benutze hier mit Absicht das englische Wort) ziemlich deutlich, dass diese Unterscheidung so gut wie immer zutrifft. Betreffend des Hörbeispiels lässt sich sagen, dass es andere Stücke der Gruppe gibt die wesentlich komplexer und anspruchsvoller sind als das von mir gezeigte, jedoch in Ihren Augen trotzdem Gewaltmusik sind.

2. Es gibt Musik die aggressiv machen kann, das steht außer Frage. Meiner Erfahrung und Meinung nach kann dies aber jede Musik, denn die emotionale Wirkung eines Höreindrucks hängt sowohl von der momentanen Stimmung, Lebenssituation, emotionalen Grundzustand sowie von generell bestehenden Verhaltensdispositionen ab.
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 B.K. hat am 02.04.2009 03:43:28 geschrieben:
   -
Und ich habe nie gesagt, daß alle U-Musik Gewaltmusik ist. Allerdings ist es der allergrößte Teil.

Und gerade das bestreite ich vehement.
Kommentar : Das von Ihnen verlinkte Beispiel von \"Nightwish\" würde ich übrigens dem Charakter nach der klassischen Musik (mit volkstümlichem Einschlag) zuordnen. Andere Stücke der Gruppe sind freilich Gewaltmusik - es kommt auf die Musik an und nicht auf den Namen des Interpreten (vgl. z.B. auch Nigel Kennedy).
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 Unbekannt hat am 29.03.2009 20:12:57 geschrieben:
   -
Kommentar: Keine Gewaltmusik.

Na schön....also gibt es doch populäre bzw. U-Musik die keine Gewaltmusik ist?

Ich habe nie gesagt, dass Musik nicht aggressiv machen kann; ich wehre mich nur seit Ewigkeiten gegen Ihre Pauschalisierungen, das ist alles.
Kommentar : Und ich habe nie gesagt, daß alle U-Musik Gewaltmusik ist. Allerdings ist es der allergrößte Teil.
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 B.K: hat am 25.03.2009 10:37:17 geschrieben:
   -
http://www.youtube.com/watch?v=jJVRhbairIY

Klassifizierung?
Kommentar : Keine Gewaltmusik.
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